26. Februar 2010
Migränemittel helfen gegen schmerzhafte Migräne-Attacken. Einige von ihnen haben jedoch Nebenwirkungen.
Oftmals sind Migränemittel die einzig wirksame Hilfe bei schmerzhaften Migräne-Attacken. Einige von ihnen können jedoch Nebenwirkungen aufweisen. So kann es bei der Einnahme von Schmerzmitteln wie Acetylsalicylsäure und Ibuprofen zu Sodbrennen, Übelkeit und Erbrechen kommen. Bei Naproxen sind zudem Beschwerden wie Asthma, Durchfall, Müdigkeit, Benommenheit, Schwindel, Hautreizungen und Blutungen der Magenschleimhaut im Bereich des Möglichen. Bei der dauerhaften Einnahme von Triptanen kann es zu medikamenteninduzierten Kopfschmerzen kommen.
Außerdem dürfen Triptane nicht bei koronaren Herzkrankheiten, Leber- und Nierenfunktionsstörungen, Bluthochdruck sowie nach einem Schlaganfall oder während der Schwangerschaft eingenommen werden. Noch größere Nebenwirkungen sind bei der Einnahme von Mutterkornalkaloiden möglich. Dazu gehören u.a. Durchblutungsstörungen, medikamenteninduzierte Kopfschmerzen und Muskelkrämpfe.
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