8. Februar 2010
Japanisches Heilpflanzenöl wirkt wohltuend bei verschiedenen Beschwerden. Gelegentlich können aber auch Nebenwirkungen auftreten.
Grundsätzlich gilt das Japanische Heilpflanzenöl als wohltuend und gut verträglich. In seltenen Fällen können jedoch auch Nebenwirkungen auftreten. Bei empfindlichen Menschen ist es möglich, dass es nach der Einnahme des Öls zu Magenbeschwerden kommt. Wendet man das Heilpflanzenöl äußerlich an, sind Hautreaktionen wie Rötungen oder Brennen im Bereich des Möglichen. Diese Symptome klingen jedoch nach gründlicher Reinigung mit Wasser rasch wieder ab. Gelegentlich kann das Minzöl auch allergische Reaktionen hervorrufen. Wird das Öl inhaliert, kann es manchmal zu Hustenreiz kommen.
Bei der Anwendung des Öls muss beachtet werden, dass es nicht auf verletzte Haut aufgetragen wird. Nicht zur Anwendung kommen darf Japanisches Heilpflanzenöl bei Leberschäden, Gallenblasenentzündungen und Asthma bronchiale. Darüber hinaus eignet es sich nicht für Kleinkinder unter zwei Jahren.
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07.10.11 | |
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20.01.11 | |
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16.12.10 | |
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