Rotklee

Wiesenklee wird zur Nahrungsergänzung als Extrakt, in Kapseln oder Tabletten angeboten

Der Rotklee ist eine Heilpflanze, die zu den Hülsenfrüchtlern gehört und von April bis Oktober blüht. Die Pflanze enthält die Isoflavonoide Daidzein sowie Genistein und wird in der Frauenheilkunde während der Wechseljahre als Hormonersatz verwendet.

Nahaufnahme Rotklee Blüte
Rotklee © Ervin Monn - www.fotolia.de

Einteilung der Kategorie Rotklee

Systematische Einteilung

  • Familie: Hülsenfrüchtler (Fabaceae)
  • Unterfamilie: Schmetterlingsblütler (Faboideae)
  • Tribus: Trifolieae
  • Gattung: Klee (Trifolium)
  • Sektion: Trifolium
  • Art: Wiesen-Klee

Der Rotklee findet sich in fast jeder Wiese. Im Gegensatz zum Weißklee hat er rötliche Blüten. Er gehört zur Familie der Hülsenfrüchtler und ist auch eine Heilpflanze.

Medizinische Verwendung

Anwendungsgebiete

Als Heilpflanze wird der Rotklee jedoch erst seit kurzem verwendet. In der Naturheilkunde verwendet man das Kraut zur Behandlung von

Anwendungsart

Das Kraut des Rotklees wird sowohl für die innerliche als auch für die äußerliche Anwendung verwendet. Innerlich wird der Rotklee

aufgebrüht und getrunken. Dieser Tee wirkt besonders gegen die typischen Beschwerden der Wechseljahre. Zusätzlich kann der Tee auch bei Verdauungsbeschwerden und von Menschen verwendet werden, die sich nach langer Krankheit in der Rekonvaleszenzphase befinden.

Äußerlich wird das Kraut des Rotklees ebenfalls als Tee angewendet. Für

  • einen Umschlag

taucht man eine Kompresse in den Tee und legt diese zum Beispiel auf die Brust der stillenden Mutter, wenn diese an einer Entzündung der Milchdrüsen leidet. Der Umschlag kann auch bei rheumatischen Schmerzen angewendet werden.

Autor:

Paradisi-Redaktion - Artikel vom (zuletzt überarbeitet am )

Grundinformationen zum Rotklee

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