Elektronik - Geschichte, Nutzung und Trends

Nahaufnahme Fernbedienung, darauf kleine lesende Figur

Elektronik verwenden wir in Form von unterschiedlichen Geräten - je nach Art steuern wir sie mithilfe einer Fernbedienung; dabei gibt es immer wieder neue Trends

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  • von Paradisi-Redaktion

In der heutigen Zeit ist die Elektronik ein fester Bestandteil im Alltag der Menschen. Man verwendet sie in Form von unterschiedlichen Geräten; je nach Art wird sie dabei mithilfe einer Fernbedienung gesteuert. Die Entstehung von immer wieder neuen Trends ist im Elektronikbereich üblich. Informieren Sie sich über die Geschichte der Elektronik, deren Nutzungsmöglichkeiten und interessante Trends.

Spricht man von Elektronik, meint man damit die Steuerung des elektrischen Stroms. Dies wird durch elektronische sowie elektrische Schaltungen gewährleistet.

Man bezeichnet mit diesem Begriff zudem alle elektronischen Anwendungen. Im Alltag nutzt man die Elektronik in Form von unterschiedlichen elektronischen Geräten.

Die Geschichte der Elektronik

Elektronik definiert man sowohl als eine Disziplin der Physik als auch als Elektrotechnik, die mit der Entwicklung und Anwendung von elektronischen Bauelementen befasst ist. Doch wann wurde die Elektronik entwickelt?

Abgleitet wird der Begriff "Elektronik" aus dem griechischen Wort "Elektron" und "Technik". Man könnte die Elektronik also auch als Elektronentechnik bezeichnen.

Bekannt waren den Menschen elektronische Phänomene wie Blitze oder Elmsfeuer schon seit Anbeginn, doch erst in der Neuzeit waren sie in der Lage, die Natur dieser Phänomene zu entdecken und zu begreifen.

Die wichtigsten Erfindungen

Die erste Gasentladungslampe

Erste ernst zu nehmende wissenschaftliche Untersuchungen wurden im 18. Jahrhundert durchgeführt. Von dem englischen Wissenschaftler Francis Hauksbee (1666–1713) wurde im Jahre 1705 das grundlegende Prinzip der späteren Gasentladungslampe demonstriert.

Batterien, Lichtbögen und die Geißlersche Röhre

Im Jahr 1800 gelang dem italienischen Physiker Alessandro Graf von Volta (1745–1827) die Erfindung der Batterie, wodurch Volta zu den Begründern des Elektrizitäts-Zeitalters gezählt wird. Nur zwei Jahre später kam es durch den englischen Chemiker Humphry Davy (1778–1829) zur Entdeckung des Lichtbogens. 1857 erfand der Physiker und Glasbläser Heinrich Geißler (1814–1879) die so genannte Geißlersche Röhre, bei der es sich um eine gläserne Niederdruck-Gasentladungsröhre handelte.

Der Weg zum Gleichrichtereffekt

Eine weitere wichtige Entdeckung machte der englische Elektroingenieur Willoughby Smith (1828–1891) im Jahr 1873. So fand Smith heraus, dass Selen Licht leiten konnte.

Diese Erkenntnis machte es dem deutschen Physiker und Elektrotechniker Karl Ferdinand Braun (1850 – 1918) möglich, den Gleichrichtereffekt zu entdecken. Im Jahr 1897 begann Braun die Braunsche Röhre, einen Elektronenröhre, die einen gebündelten Elektronenstrahl erzeugen konnte, zu entwickeln.

Edisons Beitrag

Von großer Bedeutung für die Elektrizität und Elektrotechnik war der amerikanische Erfinder Thomas Alva Edison (1847–1931), dessen Entwicklungen und Erfindungen in der Telekommunikation, dem elektrischen Licht und den Medien maßgeblich zur technischen und kulturellen Entwicklung der Menschheit betrugen. Mit der Elektrifizierung der Stadt New York und dem Einführen des elektrischen Lichts, markierte Edison auch den Beginn der allgemeinen Elektrifizierung.

Die Erfindung der Elektroröhre und der Triode

Anfang des 20. Jahrhunderts hatte die Entwicklung von Elektronenröhren große Fortschritte gemacht. So nutzte man die ersten Elektronenröhren bereits für elektrische Schaltungen.

Durch die Erfindung der Triode konnte endlich auf ein brauchbares Bauelement zurückgegriffen werden, mit dem sich Verstärker aufbauen ließen, wodurch bahnbrechende Erfindungen wie Rundfunk, Radar und Fernsehen ermöglicht wurden.

Neue Erkenntnisse im Bereich der Elektronik

Neues Verfahren lässt Glühbirnen drahtlos leuchten

Vor Kurzem hat der Technologie-Chef bei Intel, Justin Rattner, im kalifornischen San Francisco ein neues Verfahren demonstriert, mit dem Stromenergien drahtlos zum Verbraucher übertragen werden können.

Dafür ließ er eine 60-Watt-Glühlampe ohne jegliche Verkabelung aufleuchten. Einzige Voraussetzung war, dass die Lampe in der Nähe der Energiequelle ist. Diese Art der Stromübertragung liege bereits bei einem Wirkungsgrad von etwa 75 Prozent, so Rattner.

Bis dieses Verfahren marktreif ist, werden allerdings noch mindestens fünf Jahre vergehen.

Karbonatschmelzen erklären Leitfähigkeit des Erdmantels besser

Aus der Zusammenarbeit der französischen Université d´Orléans und dem italienischen Intituto Nazionale di Geofisica e Vulcanologia (Palermo) wurde eine neue Theorie bezüglich der Leitfähigkeit des Erdmantels hervorgebracht.

Bisher wurde davon ausgegangen, dass die Leitfähigkeit auf Wasseranteile oder geschmolzene Silikate zurückzuführen sei, was aus Untersuchungen durch seismischen Wellen, magnetotellurischen Daten und Laborversuchen anzunehmen war. Jetzt zeigte sich allerdings, dass Karbonatschmelzen die 1.000-fache Leitfähigkeit der Silikate besitzen.

Diese sind zwar in geringerer Konzentration vorhanden als die Olivin-Minerale mit Wasseranteilen, erklären aber durch ihre 100.000 mal stärkere Leiteigenschaften die Leitfähigkeit des Erdmantel besser.

Naturgesetze können von einem intelligenten Computer selbständig entdeckt werden

Inspiriert durch den Gravitationsgesetz-Entdecker Isaac Newton wurde nun ein intelligenter Computer gebaut, der eigenmächtig die Gesetze der Natur entdecken kann. Vorgestellt wurde dieser Computer in dem Wissenschaftsmagazin "Science" und zeigt die "Fähigkeit", durch ein bloßes Beobachten diese Gesetze erkennen zu können.

Mathematische Gleichungen und der Algorithmus dienen ihm dabei, Gleichungen zu erkennen. Hierbei probiert der Computer verschiedene Varianten und kommt damit dem echten physikalischen Gesetz sehr nah. Unter anderem konnte der schlauche Rechner schon den Impulserhaltungssatz entschlüsseln, wobei er Geschwindigkeit, Zeit und Positionen verglich. Die Berechnung hierfür war allerdings recht zeitaufwändig, denn bis zu dem Ergebnis benötigte der intelligente Computer knapp 40 Stunden.

Molekularelektronik kann durch neu entdecktes Superatom weiterentwickelt werden

Junge Ärztin bei Untersuchungen im Labor
Young doctor conducting tests in a laboratory © Yuri Arcurs - www.fotolia.de

Wissenschaftler haben ein neues Atom gefunden, das aus einem Vanadiumatom und acht Caesiumatomen besteht und wie ein winziger Magnet funktioniert.

Mit Hilfe dieses Atoms kann die Molekularelektronik weiter entwickelt und für noch schnellere Computer sorgen. Der magnetische Wert ist doppelt so hoch wie in einem Eisenmagneten. Man war schon immer auf der Suche nach einer Verbindung zwischen einem magnetischen und einem leitfähigen Element. Caesium hat sehr gute elektrische Leitfähigkeiten.

Man kann nun in Zukunft kleine winzige elektronische Schalter herstellen.

Handelt es sich bei den seltenen Kugelblitzen nur um eine Sinnestäuschung?

Wenn wir von Kugelblitzen sprechen, so meinen wir eine kugelförmige Leuchterscheinung, die selten auftritt. Meistens passiert dies im Freien plötzlich bei einem Gewitter und bisher gibt es aber davon keine Fotos, sondern dies basiert nur auf Augenzeugen. Doch auch Wissenschaftler auf der ganzen Welt rätseln über dieses Phänomen. Man hat zwar eine Art von Kugelblitzen künstlich mittels einer Hochspannungsentladung erzeugt, doch vielleicht handelt es sich einfach nur um eine Sinnestäuschung, die im menschlichen Gehirn bei einer Entladung von Blitzen entsteht, wie auch manche Physiker glauben, so auch die beiden von der Universität in Innsbruck, Josef Peer und Alexander Kendl.

So schreiben die beiden Wissenschaftler, dass bei langen Blitzentladungen das entstehende Magnetfeld im Gehirn der Menschen den Eindruck von leuchtenden Kugeln erweckt, sogenannte Phosphene, wobei die Neuronen im Gehirn angeregt werden, was man einfach auch als Halluzinationen bezeichnen könnte.

Erde drehte sich 2010 schneller und somit fällt die Schaltsekunde weg

Nahaufnahme weiße Uhr mit schwarzem Ziffernblatt zeigt vier Sekunden vor Zwölf
clock at midnight © Andres Rodriguez - www.fotolia.de

Wissenschaftler der Geophysik haben ermittelt, dass sich die Erde im Jahr 2010 doch schneller gedreht hat als angenommen, so dass die sogenannte Schaltsekunde in der Silvesternacht entfallen ist, wie Wolfgang Dick vom Bundesamt für Kartografie und Geodäsie (BKG) in Frankfurt am Main mitteilt.

Normalerweise gehen uns auf der Erde im Vergleich zur fast genauen Atomuhr in etwa 1.000 Tagen eine Sekunde verloren, so dass es dann zu den Zeitkorrekturen der sogenannten Schaltsekunde kommt. Im Jahr 1972 wurde diese Zeitkorrektur zum ersten Mal vorgenommen, danach nur unregelmäßig, zum Beispiel zum Jahreswechsel 1999, 2006 und 2008, weil dann auch die Sonne mittags um 12 Uhr im Zenit stehen soll.

Ob sich die Erde auch im Jahr 2011 schneller dreht, dass können die Wissenschaftler nicht sagen. Doch die Hauptsache ist, sie dreht sich weiter.

Warum Smartphone-Akkus nur eine kurze Ladekapazität haben

Es kursieren eine Menge Tipps, wie man die Akkulaufzeit des Smartphones verlängern kann

Grüner, frischer Apfel neben Rückseite eines Handys auf weißem Hintergrund
Modern Phone © Photoroller - www.fotolia.de

Smartphone-Nutzer kennen das Problem. Kaum hat man eine der Funktionen seines Smartphones genutzt, sinkt der Ladestand des Akkus extrem schnell, auch wenn er gerade erst frisch aufgeladen wurde. Da sehnt man sich schon fast nach seinem guten, alten Handy zurück, welches eine ganze Woche mit einer Akkuladung ausgekommen ist.

Aber warum haben Smartphones beim heutigen Stand der Technik überhaupt so eine geringe Ladekapazität?

Zahlreiche Funktionen mit hohem Energieverbrauch

Der Grund ist, dass Smartphones eigentlich keine Telefone sind, sondern vielmehr kleine Computer, mit denen man auch telefonieren kann. Die zahlreichen Funktionen, sowie die großen Touchscreens benötigen dementsprechend mehr Energie.

Bereits im Jahr 2009 hatte der Forschungsvorsitzende von Nokia die geringen Kapazitäten der Smartphone-Akkus kritisiert und angekündigt die Akkus soweit zu verbessern, dass sie eine Woche durchhalten. Das Ziel wurde aber bis heute nicht erreicht.

Tipps für eine längere Akkulaufzeit

Im Internet kursieren viele Ratschläge, wie man die Kapazität und die Lebensdauer seines Akkus verbessern kann. Unter anderem heißt es dort, man solle den Akku nicht allzu oft an die Ladestation hängen und lieber warten bis er komplett leer ist, damit seine Lebensdauer nicht zu schnell verbraucht wird.

Experten jedoch raten genau zum Gegenteil: Man solle nicht warten bis der Akku komplett leer ist und lieber öfters laden, da die Lithium-Ionen-Akkus der Smartphones durch die komplette Entladung Schaden nehmen könnten. Das volle Entladen sei nur bei Nickel-Cadmium-Akkus sinnvoll, um deren begrenzte Ladezyklen nicht zu schnell zu verbrauchen.

Auch dafür, dass der Ladestand des Akkus bereits kurz nach dem Laden wieder sinkt, obwohl man das Smartphone vielleicht garnicht benutzt hat, gibt es einen Grund. Die volle Ladung des Akkus kann, wenn sie länger andauert, zu Korrosion führen. Dagegen schützt sich das Smartphone automatisch, indem es den Ladestand nach voller Ladung um wenige Prozent verringert.

Aber gibt es denn jetzt Tricks, mit denen man die Akku-Laufzeit verbessern kann? Laut Internet schon. Beim sogenannten "Bump Charging" beispielsweise schaltet man das Smartphone aus, lädt es auf, zieht das Ladekabel ab und steckt es anschließend sofort wieder ein. Bei mehrmaliger Wiederholung soll dies die Laufzeit verbessern, jedoch die Lebenszeit des Akkus verringern.

Ob dies sinnvoll ist, bleibt bei einer durchschnittlichen Akku-Lebensdauer von drei Jahren die große Frage.

Stromsparen die sinnvollste Methode

Vor allem iPhone-Nutzer sollten bedenken, dass sie den Akku ihres Smartphones nicht wechseln können und bei Akku-Problemen das komplette Gerät ersetzen müssen. Eine sinnvollere Methode die Laufzeit zu verlängern ist Stromsparen. Man kann zum Beispiel einfach die Bildschirm-Helligkeit verringern, wenn man nicht gerade Videos oder Fotos anschaut. Denn die volle Beleuchtung des gesamten Touchscreens verbraucht mitunter am meisten Energie.

Orientierungsvermögen lässt durch ständigen Gebrauch eines Navi nach

Navigationsgerät liegt auf Stadtplan
GPS and Map © Stephen VanHorn - www.fotolia.de

Wie Dr. Stefan Münzer von der Universität des Saarlandes in dem Apothekenmagazin "Apotheken Umschau" berichtet, sollte man ein Navigationssystem, was heutzutage schon in vielen Autos vom Werk eingebaut ist, nicht ständig benutzen, weil ansonsten das eigene Orientierungsgefühl nachlässt.

So helfen uns diese Geräte, besonders in fremden Städten und Gegenden, dass wir auch an unser Ziel ankommen, doch wer sich nur darauf verlässt, der denkt nicht mehr mit und weiß somit oftmals nicht mehr, wo er sich eigentlich befindet. Schlecht ist dies natürlich, wenn das Navi einmal ausfällt, so stehen dann die Leute oftmals dumm da.

Deshalb sollte man sich auch ein wenig auf den eigenen Orientierungssinn verlassen können, was man beispielsweise im Urlaub wieder einmal probieren sollte. Hier sind natürlich besonders auch Wanderer gefordert, denn neben einem Orientierungssinn sollte man auch die Wanderkarte lesen können.

Ein "perfekter Baustein": Wissenschaftler bauen Transistor in der größe eines einzelnen Atoms

Australische Forscher haben einen funktionsfähigen Transistor entwickelt, der nur aus einem einzigen Atom besteht. Der Leiter des Teams, Martin Fuechsle, erklärte in der Zeitschrift "Nature Nanotechnology", dies sei ein wichtiger Schritt zu unter anderem einer neuen Generation von Computern.

Es sei möglich, Transistoren in der Größe eines einzelnes Atoms zu bauen. Dies sei mithilfe eines Rastertunnelmikroskops gelungen. Im Vakuum wurde in ein Silizium-Kristall eine Art Graben geätzt, in den man Phosphoratome hinterlegte. Dann wurden alle Atome bis auf eines entfernt, und dieses anschließend an der Silikon-Oberfläche befestigt. Michelle Simmons von der Universität von New South Wales erklärte, dieses Baustein sei eine perfekte Konstruktion.

Es sei zwar in der Vergangenheit mehrfach gelungen, einen solchen Transistor in der Größe zu bauen, doch sei das immer zufällig passiert. Nun könne man es auch mit voller Absicht.

Ist das am Kernforschungszentrum Cern endeckte Elementarteilchen tatsächlich das "Higgs-Teilchen"?

Seit 48 Jahren suchen Physiker in aller Welt nach einem besonderen Elementarteilchen, dem sogenannten "Higgs-Teilchen", benannt nach dem englischen Physiker Peter Higgs, der heute 83 Jahre alt ist. Jetzt konnten Physiker am Kernforschungszentrum Cern ein neues Elementarteilchen entdecken und sind sich ziemlich sicher, dass es sich um das lang gesuchte Teilchen handelt.

Das Kernforschungszentrum Cern befindet sich an der Grenze zwischen Frankreich und der Schweiz und der Teilchenbeschleuniger besteht aus einem etwa 27 Kilometer langen Ringtunnel. Dieses Teilchen ist dafür verantwortlich, dass andere Teilchen eine Masse haben. Nun fehlt nur noch der letzte Beweis dafür. An dem Projekt am Kernforschungszentrum in Cern sind auch deutsche Wissenschaftler beteiligt, so unter anderem auch vom Max-Planck-Institut in München und den Helmholtz-Zentren in Hamburg und Karlsruhe.

Das Bundesforschungsministerium fördert das Projekt mit jährlich 180 Millionen Euro und die zuständige Ministerin Annette Schavan hat den Wissenschaftler für ihren jetzigen Erfolg gratuliert.

Bahntrassen sind als Stromautobahnen untauglich

Strom aus Windkraftanlagen spielt bei der Energiewende eine wichtige Rolle. Problematisch ist aber, dass ein Großteil der Windräder im Norden Deutschlands steht. Doch wie soll der Strom in den Rest der Republik gelangen?

Experten hatten die Idee, die Stromtrassen der Deutschen Bahn mitzunutzen. Umfangreiche Untersuchungen der Bundesnetzagentur ergaben jetzt, dass diese Möglichkeit zwar Vorteile und Synergieeffekte bezüglich des Flächenverbrauchs habe, letztlich aber zu aufwändig und teuer sei.

Die eigenen Freileitungen der Bahn kommen nicht in Frage, da sie über eine eigene Frequenz verfügen. Daher müssten entlang der Trassen Hochspannungskabel in der Erde vergraben werden, so die Netzagentur. Dies sei jedoch die mit Abstand teuerste Variante. Gemeinsame Masten für die vorhandenen Bahnleitungen und neue Hochspannungs-Freileitungen sind jedoch noch gar nicht entwickelt.

Die Energiekonzerne vertreten die Ansicht, dass für den Transport von Energie bundesweit neue Trassen mit einer Länge von etwa 3800 Kilometern gebaut werden und existierende mit einer Länge von ungefähr 4000 Kilometer erneuert werden müssten.

Forscher entwickeln extrem leitfähigen Stoff

Ein Forscherteam der Technischen Universität Dresden hat jetzt einen Stoff entwickelt, der Strom an seiner Oberfläche fast verlustfrei leiten lässt, während er im Inneren als Isolator fungiert.

Diese so genannten topologischen Isolatoren wurden erst vor einigen Jahren entdeckt und werden als dritter elektronischer Zustand der Materie angesehen. Diese Materialien arbeiten sehr energieeffizient und könnten in Zukunft viele Anwendungen in nanoelektronischen Transistoren sowie Sensoren und Speicherbausteinen finden.

Der jetzt entwickelte Stoff basiert auf Wismut und ähnelt dem Aufbau von Graphen, wo es sich um ein wabenförmiges Netz von Kohlenstoffatomen handelt. Während Graphen allerdings nur bei sehr niedrigen Temperaturen als topologischer Isolator dient, besteht dieser Vorteil bei dem neuen Material schon bei Raumtemperatur, wodurch praktische Anwendungen wesentlich erleichtert werden.

Wird die Stromstärke, das Ampere, durch Graphen neu definiert werden?

Stecker vom Stromkabel mit Blitzen
Electric plug connector © Brian Jackson - www.fotolia.de

Was ist die Stromstärke und wie wird sie eigentlich festgelegt? Vor 65 Jahren hat man sich international auf eine diesbezügliche Definition der Stromstärke, die als Ampere bezeichnet wird, geeinigt. So ist also ein Ampere wenn die Kraft zwischen zwei Leitern, durch die der Strom fließt, genau 2·10-7 Newton beträgt. Dies ist für Physiker kein Problem zu verstehen, doch für einen Laien eher schwierig.

Aber Forscher sind schon seit längerer Zeit dabei diese Definition neu festzulegen. So könnte eine sogenannte Single-Elektronenpumpen (SEP) dabei eine entscheidende Rolle spielen, wie sie auch von amerikanischen Forschern befürwortet wird. Bei dieser Elektronenpumpe werden Elektronen freigesetzt, wobei auch sogenannte Graphen zum Einsatz kommen, die eines Tages auch bei den Computerchips zum Einsatz kommen könnten und dann das Silizium ersetzen würden.

Doch auch das Kilogramm steht auf dem Prüfstein der Physiker. Bisher gilt das in Paris aufbewahrte Urkilogramm, das im Jahr 1889 aus einer Legierung von Platin und Iridium hergestellt wurde, als das Maß aller Dinge. Doch hat es in den letzten Jahren an Masse verloren, wie Forscher berichten.

Ein Nerd mit Ideen - Der besondere Heiratsantrag von Programmierer Mike Mika

Verlobungsring im Champagnerglas oder Flash-Mob-Verlobung mit allen Freunden - diese Wege, seiner Freundin einen Antrag zu machen waren für Mike Mika keine Option. Der Programmer dachte sich da lieber etwas anderes aus.

Als er in den 90er Jahren den Auftrag bekam, das Atari-Spiel "Klax" so zu modifizieren, dass es für den Gameboy Color spielbar wurde, ist am Ende noch Speicherplatz übrig. Seine Kollegen und er beraten sich, schließlich implementieren sie noch einige Gimmicks und einen Heiratsantrag für Micki, die Freundin von Mike.

Doch der Plan geht über Jahre hinweg nicht auf, denn Micki will "Klax" einfach nicht spielen. Als ihn ein US-Technikmagazin fragt, ob er Geschichten zu besonderen Codes kenne, ergreift er die zweite Chance und berichtet den Journalisten von seinem versteckten Code. Nachdem sie den Artikel gelesen hat, spielt Micki endlich "Klax" - und sagt ja.

Mika ist aber auch sonst eine aufregende Persönlichkeit. So soll der Komiker Jimmy Fallon mal an seiner Haustür geklopft haben, weil er so gerne dessen Keller gesehen hätte. Dort bewahrt Mika seine Spielesammlung auf, die eine große Menge an originalverpackter Spiele enthalten soll, die es heute gar nicht mehr gibt.

Zuletzt erregte er Aufmerksamkeit, als er das gute alte "Donkey Kong" so modifizierte, dass seine kleine Tochter es aus der Perspektive von Princess Toadstool spielen konnte.

Nutzung

Elektronik lässt sich in verschiedene Bereiche einteilen. So gibt es die Analogelektronik, die genutzt wird, um kontinuierliche Signale zu verarbeiten, die Digitalelektronik, die diskrete Signale verarbeitet, die Hochfrequenzelektronik, die sich mit elektromagnetischen Wellen befasst sowie die Leistungselektronik, die elektrische Energie mithilfe von elektronischen Bauelementen umformt.

In der privaten Nutzung unterscheidet man zwischen Elektrogroßgeräten und Elektrokleingeräten. Zudem wird unterteilt in

  • Weiße Ware (vor allem Küchengeräte)
  • Braune Ware (Unterhaltungselektronik)
  • Rote Ware (Heizungen) sowie
  • Graue Ware (Informations- und Kommunikationselektronik).

Somit finden sich in einem Haushalt viele unterschiedliche Geräte, die in den Bereich der Elektronik fallen. Was bei deren Kauf und im Falle eines Defekts bei der Entsorgung zu beachten ist, erfahren Sie hier.

Elektrosmog und Gesundheit - Wie wirkt elektromagnetische Strahlung?

Nahaufnahme von Testatur eines Handys mit Daumen einer Männerhand, silbernes Mobiltelefon mit schwarzen Tasten
téléphoner © Patrick PAZZANO - www.fotolia.de

Zahlreiche Menschen haben Angst vor gesundheitlichen Beschwerden durch elektromagnetische Strahlung. Sie fürchten sich vor negativen Auswirkungen durch Sendemasten, W-Lan-Routern und Mobiltelefonen. Hautprobleme, Übelkeit und Erschöpfungszustände gelten als Folge von Elektrosmog. Nun gibt das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) Entwarnung. Ein Zusammenhang zwischen elektromagnetischer Strahlung und diesen Erkrankungen, so die Behörde, sei nicht existent.

Die Meinungen von Wissenschaftlern gehen auseinander

Es gibt jedoch auch Wissenschaftler die eine andere Meinung vertreten. So ist ein Medizinphysiker von der Universität Lübeck der Ansicht, dass nicht nur Chemikalien und andere Schadstoffe aus der Umwelt Allergien oder andere Beschwerden hervorrufen können, sondern auch Mobilfunkstrahlung. Hautwiderstand und Herzschlag würden sich durch Elektrosmog verändern. Allerdings sei die Schnittstelle unbekannt, an der die Strahlung in den Körper eingreife.

Grenzwerte für Strahlenbelastungen existieren nach wie vor

Obgleich es keinen konkreten wissenschaftlichen Beweis dafür gibt, dass elektromagnetische Strahlung gefährlich für den Menschen ist, hat die EU Grenzwerte erlassen, die die Strahlung von Mobiltelefonen beschränken sollen. So beträgt der zulässige Höchstwert für die spezifische Absorptionsrate (SAR) aktuell zwei Watt pro Kilogramm (W/kg). Selbst das BfS rät jedoch zu Handys mit maximal 0,6 W/kg. So ließe sich die Erwärmung des Gewebes auf ein definitiv unschädliches Maß beschränken.

Maßnahmen für den eigenen Haushalt

Die eigene Belastung lässt sich durch einige Maßnahmen reduzieren. Ein W-Lan-Router sollte ausgeschaltet werden, wenn er nicht in Gebrauch ist. Eine eingebaute Abstandsregelung im schnurlosen Telefon und Router passt die Sendeleistung an. Zudem gehören solche Geräte nicht in den Raum, in dem geschlafen wird.

Wer glaubt, elektrosensibel zu sein, sollte einen Hausarzt aufsuchen, um eventuelle andere Gründe für seine Beschwerden auszuschließen. Auch der Besuch einer Umweltambulanz, die es an vielen Universitätskliniken gibt, kann weiterhelfen.

So schaden Smartphones und Tablets unserem Körper

Viele Menschen leiden infolge ihrer Smartphone- und Tabletnutzung inzwischen an Haltungsschäden

Geschäftsfrau sitzt am Tisch eines Büros und bedient ihr Smartphone
Geschäftsfrau im Büro schaut auf Smartphone © Robert Kneschke - www.fotolia.de

Bei einer gebeugten Kopfhaltung lasten extreme Gewichte auf der Halswirbelsäule. Immer mehr Menschen leiden unter Haltungsschäden durch Nutzung des Smartphones.

Auch über den sogenannten "Maus-Arm", der durch einen lange Zeit gestreckten Arm entsteht, berichten Orthopäden bereits.

treten ebenfalls immer häufiger auf.

Wissenschaftler erforschen Belastung für den Körper

Wissenschaftler der Universität des Saarlandes verbinden das Motion-Capture-Verfahren mit einer biomechanischen Simulation, um die Belastung für den Körper durch Tablets und Smartphones zu analysieren. Sie versuchen so herauszufinden, welche Kräfte auf die Gelenke wirken und wie Muskeln aktiviert werden und wann sie erschöpft sind. Zudem wollen die Forscher wissen, wann Oberarmmuskeln oder der Ellenbogen besonders beansprucht werden.

Ihre Studie soll dazu beitragen, Produkte besser auf den Nutzer abzustimmen, um Haltungsschäden zu vermeiden. Arbeitsmedizin und Industrie könnten ebenfalls profitieren, indem sie die Gestaltung der Arbeitsplätze in großen computergesteuerten Produktionsanlagen verbessern.

Kinderärzte warnen – Smartphones und Tablets sind schädlich für Kleinkinder

Bei intensivem Konsum können sich elektronische Geräte negativ auf die psychische und physische Entwicklung auswirken

Blondes, kurzhaariges Mädchen neben rosa Kissen mit Laptop auf dem Schoß
girl at the computer © Phototom - www.fotolia.de

Kinderärzte schätzen Smartphones als schädlich für die körperliche und psychische Entwicklung von Kindern ein. Die Zahl der kleinen Patienten mit

nehme besorgniserregend zu. Als Ursache sehen die Mediziner auch die digitalen Medien. Je früher und häufiger Kinder technische Medien nutzen, desto wahrscheinlicher sei es, dass sie mit ihrem Leben nicht gut zurechtkommen.

Gesundheitliche und psychische Schäden

Konkrete Zahlen über die gestiegenen Erkrankungen durch Medienkonsum können die Kinder- und Jugendärzte nicht vorlegen. Sie warnen jedoch für gesundheitlichen und psychischen Schäden, wenn Kinder sich zu früh und zu viel mit Smartphone oder Tablet beschäftigen.

Vor dem Grundschulalter müssten Kinder vorrangig lernen, mit ihrem Körper umzugehen, ihre Gefühle zu regulieren und mit anderen Menschen zurechtzukommen. Digitale Medien könnten hier nicht helfen, bei intensivem Konsum seien sie sogar hinderlich. Vielmehr gerieten die Kinder in Abhängigkeit von ihren Geräten.

Verbote nutzen nichts

Andere Experten sparen zwar auch nicht an Kritik am übermäßigen Medienkonsum, von Verboten halten sie aber nichts. Medienpädaogen empfehlen etwa, die Kinder beim Umgang mit Tablet oder Smartphone aktiv zu begleiten.

Dazu zählen klare Regeln, welche Inhalte erlaubt seien und wann das Smartphone ausgeschaltet wird. Gerade interaktive Lernspiele könnten Kinder in ihrer Entwicklung fördern.

Aus PC und Monitoren stammender Staub kann giftige Partikel enthalten

Feuerhemmende Stoffe sind in den PCs und Monitoren enthalten, die nach einer neuen Studie, Stoffe, z.B. heißt einer Polybrominat-Diphenylether (PBDE), enthalten, die das Erbgut und Nervensystem beeinflussen können.

Aus verschiedenen Räumen, wo Computer stehen, haben Toxikologen Staubproben entnommen und im Staub eines TFT Monitors, der an einer New Yorker Universität stand, die größte Menge von PBDE festgestellt. Die entdeckten Stoffe, die schwer abbaubar sind, setzen sich im Fettgewebe fest und sind in den Feuer hemmenden Stoffen, die in Leiterplatten und Kunststoffteilen vorkommen, enthalten.

Energiesparlampen sind schlecht für die Netzhaut

Energiesparlampen mit dem Energiesiegel A davor
Energielabel © Alain Lavanchy - www.fotolia.de

Das menschliche Auge ist an das Lichtspektrum der Sonne gewöhnt. Laut Alexander Wunsch, Leiter der Internationalen Lichtvereinigung, überwiegt bei LCD-Bildschirmen sowie Energiesparlampen das blaue Licht, das nicht gut für die Augen ist.

Dies bestätigen Tierversuche, in denen sich herausstellte, dass das Fluoreszenzlicht von LCD-Bildschirmen und energiesparenden Lampen die Netzhaut beschädigt.

Wer am Arbeitsplatz ein bisschen mehr rot auf den Bildschirm bringt, kann seine Augen schützen. Auch eine gelblich gefärbte Brille kann Wunder wirken.

Je nach Gerät gehört eine Fernbedienung mit zum Lieferumfang - besonders praktisch sind dabei Modelle, die sich gleich für mehrere Geräte nutzen lassen...

Die Vorteile einer Universalfernbedienung

Als Universalfernbedienungen bezeichnet man Fernsteuerungen, mit denen unterschiedliche Geräte wie zum Beispiel

bedient werden können. Auf diese Weise hat der Anwender eine bessere Übersicht.

Mit einer herkömmlichen Fernsteuerung kann immer nur ein einziges Gerät bedient werden, also entweder ein Fernseher, ein DVD-Player oder eine Stereoanlage usw. Nicht selten kommt es deswegen im Zimmer zu einer regelrechten Sammlung von Fernbedienungen, was letztlich zu Unübersichtlichkeit führt.

Zwar gibt es auch Fernsteuerungen, die mehrere Geräte des gleichen Herstellers steuern können, aber nur die wenigsten Menschen besitzen ausschließlich Geräte desselben Anbieters. Universalfernbedienungen haben jedoch den Vorteil, dass sich mit ihnen all diese Geräte steuern lassen, wodurch sich der Wirrwarr an vielen verschiedenen Fernbedienungen auflösen lässt. Ein weiterer Vorteil ist, dass man Universalfernsteuerungen auch als Ersatzgeräte für defekte Fernsteuerungen verwenden kann.

Was man beim Kauf einer Universalfernbedienung beachten sollte

Bevor man sich für den Kauf einer Universalfernbedienung entscheidet, gilt es zu beachten, dass es unterschiedliche Gerätetypen gibt. Welches Gerät sich am besten eignet, hängt von den individuellen Anforderungen des Benutzers ab. Während manchen Menschen einfache Basisgeräte genügen, möchten andere Benutzer lieber anspruchsvolle Modelle, mit denen sich fast alles steuern lässt.

Wichtig ist, dass die Fernsteuerung über die richtigen Tasten verfügt. Im Zweifelsfall sollte der Käufer beim Verkäufer nachfragen, ob die Fernsteuerung auch alle Geräte, die er bei sich zuhause zu stehen hat, bedienen kann. So sind manche Geräte lediglich mit den wichtigsten Funktionstasten ausgestattet.

Hilfreich bei der Auswahl können auch Nachforschungen im Internet sein. Dort gibt es zahlreiche Produktbeschreibungen und Testberichte, mit denen sich die geeignete Fernsteuerung sicherlich finden lässt.

Eine Fernbedienung für alles - Universalfernbedienungen für TV, DVD und Musikanlage

Junge Frau mit Popcorn auf Couch, schaut Fernsehen
Woman watching television with popcorn in living room © CandyBoxPhoto - www.fotolia.de

Für viele elektronische Geräte im Haushalt gibt es eine eigene Fernbedienung: Fernseher, Sat-Receiver, DVD-Player, Stereoanlage. Dazu liegen möglicherweise noch Handy und Schnurlostelefon auf dem Wohnzimmertisch. Im Halbdunkel die richtige Taste zu finden, ist nicht immer ganz einfach. Universalfernbedienungen machen Schluss mit dem Durcheinander.

Günstige Alleskönner sind bereits ab 5 Euro im Handel zu bekommen, teure voll programmierbare Luxus-Modelle kosten jedoch bis zu 500 Euro.

Doch bevor man sich entspannt im Fernsehsessel zurücklegen kann, ist es erforderlich, eine Universalfernbedienung erst einmal auf die Geräte einzustellen. Dazu wird in den Programmiermodus geschaltet und mit einer Codetabelle in der Bedienungsanleitung das zu programmierende Gerät ausgewählt. Dabei muss es auf den An/Aus-Befehl ansprechen. Nun funktionieren meist auch alle anderen Grundfunktionen, wie etwa Lautstärke und Videotext.

Die Programmierung hat jedoch manchmal ihre Tücken. Oft sind viele Versuche erforderlich, bis der richtige Code gefunden ist.

Jeder Zehnte nutzt bereits sein Smartphone oder seinen Tablet-Computer als Fernbedienung für Fernseher oder Musikanlage. Dafür ist eine App des jeweiligen Herstellers erforderlich. Um sie zu nutzen, braucht man eine WLAN-Verbindung mit dem Internet. Der Akku wird dadurch stark belastet. Manche Hersteller bauen daher zu Fernbedienungszwecken Infrarotsender in Tablets und Smartphones ein. Neue DECT-Schnurlos-Telefone mit Android-Betriebssystem und WLAN erleichtern mit passender App die Bedienung von TV, Musikanlage & Co.

Fernbedienung als Taschencomputer

Interaktivem Fernsehen gehört die Zukunft. Fachleute rechnen schon in wenigen Jahren mit Millionen vernetzter TV-Geräte. Der südkoreanische Elektronikkonzern Samsung soll bereits an einer multifunktionsfähigen Fernbedienung arbeiten.

Allerdings ist das Gerät noch Zukunftsmusik. Aber alle, die mit dem derzeitigen Fernsehprogramm nicht zufrieden sind, würden sie freudig begrüßen. Sie könnten mit einer solchen Fernbedienung in den Werbepausen ihre E-Mails abrufen und müssten dafür nicht einmal vom bequemen Sofa aufstehen.

Unterschiedliche Varianten

Unversalfernsteuerungen lassen sich grob in zwei Arten einteilen. Dabei handelt es sich um lernfähige und programmierbare Fernbedienungen. Beide Kategorien verwenden normalerweise Infrarotsignale, mit denen auf das zu steuernde Gerät gezielt wird.

Eine seltenere Alternative stellen Funkfernbedienungen dar. Da diese per Funk arbeiten, braucht man sie nicht extra auf die Geräte zu richten. Oftmals sind sie sogar in der Lage, Steuerbefehle in andere Räume zu übermitteln.

Für die Funktionstüchtigkeit von Funkfernbedienungen ist ein Funkempfänger erforderlich, von dem die Steuersignale an die elektronischen Geräte weitergeleitet werden. Standard-Universalfernbedienungen verwenden jedoch in der Regel Infrarottechnik.

Lernfähige Fernbedienungen

Lernfähige Fernbedienungen sind mit einer integrierten Code-Datenbank ausgestattet. Neben einem Infrarotsender verfügen sie außerdem noch über einen Empfänger, mit dessen Hilfe sie lernen können, indem sie Informationen von den Originalfernsteuerungen aufnehmen.

Dazu hält man die Originalfernbedienung vor die lernfähige Universalfernbedienung und speichert die nötigen Steuerbefehle Schritt für Schritt ab. Darüber hinaus lässt sich die Datenbank der lernfähigen Fernsteuerungen erweitern. Dies ist von Vorteil, wenn zum Beispiel ein Hersteller in der Datenbank fehlt oder neue Geräte produziert werden.

Programmierbare Fernbedienungen

Bei programmierbaren Universalfernbedienungen handelt es sich um Fernsteuerungen, die eine Datenbank mit den Codes bzw. Infrarotsteuerbefehlen zahlreicher elektronischer Geräte enthalten. Um das jeweilige Gerät zu aktivieren, sucht man in der Anleitung der Universalfernbedienung den passenden Code des Herstellers heraus und gibt ihn in die Fernsteuerung ein.

Da es oftmals pro Hersteller mehrere Codes gibt, erfordert dies mitunter einige Versuche, bis der passende Code gefunden wird. Manche Geräte sind auch in der Lage, den richtigen Code automatisch zu suchen.

Ein Nachteil von programmierbaren Universalfernbedienungen ist, dass sich ihre Datenbank nicht erweitern lässt. Für den Fall, dass ein bestimmtes Gerät nicht in der Liste vorkommt, muss nach einem kompatiblen Code gesucht werden, was recht mühselig ist, da sämtliche Codes der gelisteten Hersteller hintereinander eingegeben werden müssen.

Findet sich kein passender Code, kann man das Gerät nicht mit der Universalfernsteuerung bedienen. Bevor man sich für eine preisgünstige programmierbare Fernbedienung entscheidet, ist es ratsam, sicherzustellen, dass das Modell die heimischen Geräte auch wirklich unterstützt.

Einstellen einer Universalfernbedienung

Für das Einstellen einer Universalfernsteuerung gibt es verschiedene Vorgehensweisen, die von der Art der Fernbedienung und dem jeweiligen Modell abhängen. Zunächst einmal wird das Gerät, das mit der Universalfernsteuerung bedient werden soll, eingeschaltet.

Auf den meisten Fernsteuerungen gibt es extra Tasten für die elektronischen Geräte wie zum Beispiel Fernseher (TV), Videorekorder (VCR), DVD-Player (DVD) oder Satelliten-Receiver (SAT).

Bei den meisten Universal-Modellen muss der Anwender dann einen bestimmten Knopf wie SET länger drücken, damit sich die Fernsteuerung auf das gewünschte Gerät einstellen lässt. Schließlich gibt man einen drei- oder vierstelligen Zahlencode speziell für das Gerät ein. Dieser Code unterscheidet sich allerdings von Hersteller zu Hersteller und ist in der Bedienungsanleitung der Universalfernsteuerung enthalten.

Nach diesem Schritt erfolgt die weitere Arbeit bei den meisten Universalfernbedienungen selbstständig. Verläuft die Einstellung korrekt, wird das jeweilige Gerät automatisch abgeschaltet. Dieses lässt sich nun mit der Universalfernsteuerung bedienen. Wichtig ist vor allem, die Anweisungen in der Bedienungsanleitung der Universalfernsteuerung genauestens zu befolgen, da sich die Steuerungen je nach Hersteller voneinander unterscheiden.

Einstellung von lernfähigen Fernbedienungen

Auch bei lernfähigen Universalfernsteuerungen gibt es Unterschiede beim Ergänzen der Datenbank. In der Regel legt man die Universalfernbedienung und die originale Fernsteuerung gegenüber, damit die Infrarotschnittstellen Sichtkontakt zueinander bekommen.

Anschließend versetzt man die Universalfernsteuerung in den Lernmodus. Dabei gilt es, deren Gebrauchsanleitung exakt zu befolgen.

Auf der Originalfernsteuerung drückt der Benutzer Taste für Taste, während zur gleichen Zeit auf der Universalfernbedienung die Steuerungstaste aktiviert wird. Durch diesen einmaligen Vorgang lässt sich absolute Kompatibilität erzielen.

Suchlaufmethode

Einige Universalfernbedienungen verfügen über einen automatischen Suchlauf, wodurch sich dem Benutzer mühsames Suchen und das Eingeben von Codes ersparen lassen. Die integrierte Datenbank wird solange von der Universalfernsteuerung durchsucht, bis sie in der Lage ist, mit dem jeweiligen elektronischen Gerät zu kommunizieren.

Zu diesem Zweck schaltet der Benutzer das gewünschte Gerät an und gibt in die Universalfernsteuerung eine Tastenkombination ein, die in der Bedienungsanleitung enthalten ist. Schließlich wird die Fernsteuerung in Richtung Gerät gehalten und bis zu dessen Abschalten auf die entsprechende Taste gedrückt.

Nach dem Abspeichern ist die Programmierung dann beendet. Der Vorgang muss allerdings für jedes Gerät, das von der Universalfernsteuerung bedient werden soll, einmal absolviert werden.

Manche Universalfernsteuerungen sind auch über den Computer zu programmieren, wozu ein Internetanschluss nötig ist. So lassen sich einige Modelle erst nach einer Registrierung nutzen. Über das Internet kann auch neue Steuersoftware für die Universalfernbedienung kopiert und überspielt werden, um den Bedienkomfort zu verbessern oder Fehler zu beheben.

Anwendungsmöglichkeiten

Hauptverwendungszweck von Universalfernsteuerungen ist die Steuerung von mehreren elektronischen Geräten wie

  • Fernseher
  • DVD-Player
  • Blue-ray-Player
  • Videorekorder
  • Satelliten-Receiver oder
  • Stereoanlage

mit einer einzigen Fernbedienung. Sie können aber auch den Bedienkomfort erhöhen. So lassen sich mithilfe von Befehlsketten, die man Makros nennt, mit nur einem einzigen Knopfdruck zum Beispiel mehrere Geräte gleichzeitig wie Fernseher, DVD-Player und AV-Receiver anschalten und sogar die richtigen Kanäle einstellen, wenn man sich eine DVD ansehen will.

Solche Befehlsketten können auch selbst programmiert werden. Hilfreich dazu ist eine Verbindung mit dem Computer, weil sich dort die Einstellungen leichter vornehmen lassen.

Weitere Funktionen

Verfügt die Fernsteuerung über eine Punch-through-Funktion, erlaubt dies eine elementare Steuerung von Geräten, während zur selben Zeit die Befehlsstruktur eines anderen Gerätes benutzt wird. So kann man beispielsweise den Ton des Fernsehers regulieren, obwohl gerade die Steuerung des DVD-Players aktiviert ist. Das umständliche Wechseln der Befehlsebenen lässt sich auf diese Weise vermeiden.

Manche Universalfernbedienungen sind sogar in der Lage, den Stromverbrauch zu reduzieren, indem sie die Stromzufuhr sämtlicher gesteuerten Geräte deaktivieren. So können die speziellen Fernbedienungen auch zum Umweltschutz beitragen.

Reisen einfacher durch Apps - Preis dafür ist die Spontanität

Hintern von junger Frau mit Bluejeans mit London-Stadtführer in der Gesäßtasche auf Straße in Stadt
London Girl © Lukas Skarits - www.fotolia.de

Smartphone-Apps können die Urlaubsplanung erheblich erleichtern. Ob ein Hotel zu buchen, ein Flugticket zu reservieren oder ein gutes Restaurant zu suchen ist - mit einer speziellen App kann dies alles in Kürze erledigt werden. Doch ob diese Apps für das Reiseerlebnis selbst nur Zugewinn darstellen, ist fraglich.

Tausende Reise-Apps können nicht nur Flugtickets und Hotels buchen, sie bieten daneben auch Informationen zu Sehenswürdigkeiten und sprechen Empfehlungen für Restaurants in unmittelbarer Nähe aus. Ändert dies grundlegend unser Reiseverhalten?

Durch die Internet-Revolution buchen immer mehr Urlauber online, womit Reise-Apps immer größeren Zulauf bekommen. Allerdings wird durch die Apps das Reisen nur optimiert, nicht jedoch revolutioniert. Da wir immer kürzer verreisen, ist das Zeitsparen ein absolutes Pro-Argument der Apps. Dennoch hat das Optimieren auch seine Schattenseiten. Die Spontanität geht flöten, aus Angst man könnte etwas Besseres verpassen. Fehlgriffe werden durch Apps zwar vermindert, dies geht aber auf Kosten sozialer Kontakte. Das Ausbleiben der realen Kommunikation zusammen mit anderen Reisenden oder mit den Menschen, die das Land bereits bereist hatten, ist ein großes Contra. Es bleibt die Frage, ob sich eine Reise denn wirklich lohnt, wenn es nichts mehr zu entdecken gibt.

Kostenlose Apps - Gefahr durch Datensammlung

Hände eines Mannes, der ein Smartphone bedient
man hands touching smartphone bright background, closeup © anyaberkut - www.fotolia.de

Mittlerweile boomt der Smartphone-Markt auf der ganzen Welt, was unter anderem auch an der großen App-Auswahl liegt. Die Nutzer können bei iTunes oder im Android Play Store inzwischen auch über 600.000 Anwendungen downloaden, welche teils kostenpflichtig oder kostenlos angeboten werden. Laut dem IT-Branchenverband Bitkom wurden rund eine Milliarde Apps hierzulande alleine im letzten Jahr auf die Smartphones geladen. Obwohl es zahlreiche Anwendungen gratis gibt, müssen die Nutzer oft ihre Daten angeben, da sich viele Apps nicht nur durch Werbung sondern auch durch Datensammeln finanzieren.

Sobald ein Nutzer ein Spiel oder Programm heruntergeladen hat, befindet sich automatisch auch ein Tracking- oder Admodul auf dem entsprechendem Smartphone. Die Entwickler der Apps erhalten mit diesem Modul gezielt Informationen über die Anwendung ihrer Programme und können sämtliche Daten direkt an Werbeanbieter weiter verkaufen. Neben dem Hersteller des Geräts werden beispielsweise auch Netzanbieter sowie die eigene Handynummer gespeichert. Bei dem Betriebssystem von Google namens Android geht das Ganze noch einen Schritt weiter, da in dem Fall durch Apps sogar Bewegungsprofile durch die GPS-Koordinaten übermittelt werden können.

Verzollen oder nicht? - App hilft Touristen bei der Einreise

Wer sich fragt, welche Souvenirs er aus seinem Sommerurlaub mitbringen darf, kann sich nun Rat bei der App "Zoll und Reise" holen. Das vom Zoll entwickelte Programm klärt Reisende auf, ob ihr Mitbringsel möglicherweise von der Einfuhr ausgeschlossen ist. Es liefert zusätzlich Informationen darüber, bis zu welchem Preis ein Andenken zoll- und steuerfrei ist. Die App ist kostenlos und auch offline nutzbar. "Zoll und Reise" gibt es sowohl für iPhones als auch in einer Version für das Betriebssystem Android.

Zollbeamte müssen bei ihrer Tätigkeit immer wieder Souvenirs aus dem Ausland beschlagnahmen. So registrierten sie am Münchner Flughafen in diesem Jahr bereits 59 Verstöße gegen das Washingtoner Artenschutzabkommen, darunter Rheumapflaster mit Affenhoden und Kobra in Reisschnaps. Die Bußgelder für solche Delikte liegen bei 150 Euro aufwärts.

Die Elektronik lebt besonders von ihren stetig neuen Trends - auf einen besonderen gehen wir im Folgenden ein...

Wearable Electronics - Kleidung mit integrierter Elektronik

Nach Kleidung aus "intelligenten" Fasern, die beispielsweise mit Silberionen beschichtet sind und für einen Temperaturausgleich sorgen bzw. geruchsabsorbierend wirken, steht eine neue Generation von HighTech-Bekleidung in den Startlöchern: Kleidung mit integrierter Elektronik, auch als "wearable electronics" bezeichnet.

So beispielsweise hat sich ein deutscher Bekleidungshersteller mit dem Technologieunternehmen Infineon zusammengetan, um gemeinsam eine Jacke zu entwickeln, in welche Funktionen wie Mobiltelefonie per Bluetooth sowie das Hören von MP3-Dateien eingebaut sind. Dies bedeutet, dass die Elektronik, deren Bedienung über eine am Ärmel aufgedruckte Tastatur erfolgt, ein integraler Bestandteil der Jacke ist.

Geheimnis der Jacke sind elektrisch leitfähige Stoffbahnen, die unspürbar in das Kleidungsstück eingenäht sind. Ein – zum Waschen leicht zu entnehmbares – Elektronikmodul steuert nicht nur die Stofftastatur im Ärmel, sondern verbindet diese auch mit einem im Kragen eingeschlossenen Kopfhörer und einem integrierten Mikrofon.

Möchte der Träger telefonieren, verwandelt sich die Jacke in ein Headset, dass sein Mobiltelefon via Bluetooth ansteuert. Bei eingehenden Anrufen wird die Musik aus dem MP3-Player automatisch unterbrochen. Betrieben wird die HighTech-Jacke von einem bis zu acht Stunden haltbaren Akku.

Lifestyle versus Medizin

Jenseits des vor allem junge, mode- und elektronikinteressierte Männer ansprechenden Lifestylebereichs findet sich Kleidung mit integrierter Elektronik aber auch im medizinischen Bereich. So beispielsweise werden aktuell Prototypen körpernaher Kleidung mit eingebauter textiler Elektronik entwickelt, die für elektrotherapeutische Anwendungen bei Muskelverspannungen bereit steht.

Der Vorteil der ins Kleidungsstück integrierter Elektroden liegt darin, dass die Elektroden nicht aufwändig einzeln am Körper anzubringen sind und dass der Patient nicht durch Kabel in seiner Bewegungsfreiheit eingeschränkt wird. Die einfache und komfortable Handhabung eignet sich daher auch besonders gut für Heimanwendungen bei Patienten, die älter sind bzw. über eine eingeschränkte körperliche Mobilität verfügen.

Elektroden, Leiter und Anschlüsse bestehen allesamt aus textilem Material. Die Tests der Prototypen klingen erfolgversprechend, haben sich die Materialien doch als beständig gegen mechanische Beanspruchungen wie Scheuern sowie gegen chemische Beanspruchungen wie dem Waschvorgang erwiesen. Dennoch sind die textilen Elektroden zurzeit nur eine begrenzte Anzahl von Zyklen waschbar, sodass an der textilen Lebensdauer noch gearbeitet werden muss.

Eine weitere Innovation ist eine am Massachusetts Institute of Technology entwickelte intelligente Faser, die in der Lage ist, akustische Signale zu speichern – die also "hören" kann. Auch diese könnte einen medizinischen Nutzen haben, da sie Körperfunktionen wie den Blutfluss oder den Hirndruck elektronisch überwachen kann.

In Sachen Nutzung von Elektrogeräten kommt auch immer wieder die Frage auf, ob und inwieweit diese die Gesundheit schädigen können - diesem Thema widmen wir uns hier.

Wearables in Deutschland immer beliebter

Eine einfache Bedienung und lohnende Funktionen machen Wearables für deutsche Nutzer begehrenswert

Sprinter mit blauen Laufschuhen und goldener Uhr in Startposition
Doping © Trevor Harris - www.fotolia.de

Einer aktuellen Umfrage zufolge stehen Wearables in Deutschland kurz vor dem Durchbruch. Demnach besitzen bislang 17 Prozent der Bundesbürger ein Fitnessarmband oder eine Smartwatch. Dies bedeutet eine Steigerung von 61 Prozent gegenüber dem Vorjahr.

Einsatzgebiete der Wearables

Wearable Devices sind vor allem

im Einsatz. Großes Potenzial wird den Geräten auch beim Shopping und beim mobilen Bezahlen zugeschrieben. Sie sollen zudem für eine bessere Vernetzung sorgen. Demnach müssen sie sehr einfach zu bedienen sein und seinem Benutzer lohnende Funktionen bieten.

Kosten- und Sicherheitsfaktor

62 Prozent der Besitzer von Wearables haben Bedenken, ob ihre Privatsphäre ausreichend geschützt ist, 57 Prozent haben Angst vor Sicherheitslücken. Andererseits würden 32 Prozent für finanzielle Anreize ihre Daten weitergeben. 20 Prozent würden einer Datenfreigabe ihre Zustimmung erteilen, wenn sie hierdurch eine bevorzugte Behandlung beim Arzt erwarten könnten.

Von den Personen, die sich ein Wearable Device zulegen möchten, gaben 71 Prozent an, höchstens 100 Euro ausgeben zu wollen, fast 25 Prozent würden sogar bis zu 300 Euro pro Gerät bezahlen.

Neuheiten auf dem Markt

Welche elektrischen Geräte heutzutage in einem Haushalt zu finden sind

Kühlschrank mit Eiswürfeln
refrigerator with thread cubes © Roberto Anguita - www.fotolia.de

Das Statistische Bundesamt macht alle fünf Jahre Stichproben über die Ausstattung der über 40 Millionen Haushalte in Deutschland. So sind heute viele Dinge mittlerweile Standard was vor fünfzig Jahren noch reiner Luxus war, wie beispielsweise Fernseher, Telefon und auch ein Kühlschrank. Aber des Deutschen liebstes Kind, das Auto, war früher eher selten in den normalen Haushalten zu finden.

Anfang 2013 waren aber in fast jedem Haushalt ein Telefon oder ein Kühlschrank vorhanden, ein Fernseher oder auch eine Waschmaschine fehlten nur in etwa fünf Prozent der Haushalte. Aber viele Menschen wollen auch gar keinen Fernseher haben. Im Jahr 1962/63 hatten nur 14 Prozent der Haushalte bei der damaligen Deutschen Post ein Telefonanschluss beantragt und erhalten. Ein Drittel der Haushalte hatten einen schwarz-weiß Fernseher und die Hälfte der Haushalte einen Kühlschrank. Das Geschirr musste seinerzeit natürlich noch von der Hand abgewaschen werden.

Laut der Statistik des Bundesamtes hat also heute jeder Haushalt durchschnittlich 1,2 Kühlschränke, drei Telefone und 1,6 Fernseher stehen in jedem Haushalt. Zusätzlich kommen noch zwei CD-Player und 1,7 Computer hinzu. Auf eine Erhebung von kleineren Geräten oder auch Video-Kameras haben die Statistiker aber verzichtet.

Aber bei den Autos stellte auch die Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) vor einiger Zeit fest, dass besonders in den Städten weniger Menschen sich ein neues oder auch gebrauchtes Auto wegen der schlechten Parkplatzsituation kaufen wollen. Anders sieht es in den ländlichen Gegenden aus, wo in den nächsten zwei Jahren 15 Prozent sich ein Auto kaufen wollen, in den Großstädten aber nur 11 Prozent.

Musik hören mit dem Smartphone - Bluetooth-Lautsprecher für besseren Sound

Junge Frau mit Kopfhörern im Ohr hält ihren Ipod in die Kamera
Digital Music © Jaimie Duplass - www.fotolia.de

Die Stereoanlage mit verschiedenen Komponenten und riesigen Boxen ist in vielen Haushalten Vergangenheit. Immer mehr Menschen hören Musik nur noch über ihr Smartphone. Dafür sind jedoch geeignete Lautsprecher erforderlich. Die Verbindung zwischen den Geräten erfolgt via Bluetooth.

Leistungen des Geneva Sound System

Mit dem Geneva Sound System (Model S Wireless DAB+) erhält man nicht nur zwei 15-Watt-Lautsprecher, sondern zusätzlich ein UKW- und DAB-Radio. Der Klang ist kräftig, klar und nicht übermäßig basslastig. Das 23,5 x 14,9 x 17,6 Zentimeter große Modell kostet rund 400 Euro.

Der Libratone Loop

Ein Radio hat das Libratone Loop nicht zu bieten. Dafür beeindruckt es mit einem außergewöhnlichen Design. Es ähnelt von Größe und Form einer Schallplatte. 120 Watt leistet das Libratone Loop, das mit einem glasklaren Klang punktet. Für etwa 500 Euro bekommt man einen hervorragenden Mono-Sound. Die Verbindung erfolgt über Apps, Kabel, WLAN oder Bluetooth.

Bluetooth-Lautsprecher Ultron Boomer Light

Erheblich preisgünstiger ist das Ultron Boomer Light für gut 80 Euro. Der Bluetooth-Lautsprecher gibt nicht nur Musik vom Smartphone, Tablet oder anderen bluetoothfähigen Geräten wieder, sondern liefert auch Licht zum Lesen, Schreiben, Kochen oder Arbeiten. Die Leistung des Lautsprechers liegt bei 2,5 Watt.

Klanglich kann das Ultron Boomer Light mit den Nobel-Boxen nicht mithalten, besser als ein gewöhnliches Radio ist es dennoch. Die 4,5-Watt-LED-Lampe, die so hell wie eine 35-W-Glühlampe leuchtet, lässt sich per Fernbedienung in zehn Stufen dimmen.

Smartwatch, 3D-Drucker, Beamer, 4K-Displays - Technik-Trends für 2014

Nahaufnahme Fernbedienung, darauf kleine lesende Figur
lesender Person auf Fernbedienung © sk_design - www.fotolia.de

Die ersten Technik-Trends des Jahres 2014 waren bereits auf der CES (Consumer Electronic Show) in Las Vegas zu bestaunen. Weitere Hinweise, was in diesem Jahr "in" ist, liefern der Mobile World Congress (MWC) in Barcelona und die CeBit in Hannover.

Zu den angesagten Produkten zählen "Wearables". Dazu gehören etwa Smartwatches, intelligente Uhren, die mit dem Smartphone und Tablet synchronisiert sind. Sie gibt es von Samsung oder von Pebble. Im Herbst 2014 soll Apples "iWatch" auf den Markt kommen. Auch Fitness-Tracker, die körperliche Aktivitäten messen, aufzeichnen und auswerten, werden zunehmend beliebter.

Gekrümmte Displays

Smartphones finden sich in immer mehr Haushalten. Neu sind Geräte mit gekrümmten oder sogar flexiblen Displays. Diese Innovation könnte sich in diesem Jahr auch in Fernsehern, Smartwatches, Tablets oder in E-Readern finden.

Zudem sollen in diesem Jahr das Galaxy S5 von Samsung erscheinen. Auch iPhone 6 und HTC One 2 sind angekündigt. Immer wichtiger werden auch technische Geräte mit "4K"- oder "Ultra HD"-Bildqualität. Mit noch mehr Bildpunkten übertrifft 4K die bisherigen "Full HD"-Displays. Noch gibt es allerdings nur wenige hochaufgelöste Inhalte, die das Potenzial der Bildschirme auch tatsächlich ausschöpfen.

Hohe Preise für 3D-Drucker und Kurzdistanz-Beamer

Ziemlich teuer sind noch 3D-Drucker, mit denen sich Kunstwerke, Maschinenteile oder sogar Körperprothesen herstellen lassen. Das günstigste Gerät kostet aktuell etwa 700 Euro. Ebenfalls tief in die Tasche greifen müssen Verbraucher für Kurzdistanz-Beamer, die bereits bei einer Entfernung von 1,5 Metern Zwei-Meter-Bilder liefern. Für das Kinoerlebnis in den eigenen vier Wänden ist aber ein Betrag von wenigstens 600 Euro erforderlich.

Auch Staubsaugen wird vollelektronisch

Auch Tablet-PCs, mit und ohne zusätzliche Tastatur, werden 2014 in immer mehr Haushalten anzutreffen sein. Genau wie mobile Lautsprecher für die eigene digitalisierte Musiksammlung auf Smartphone oder PC. Für mehr Bequemlichkeit beim Hausputz werden Staubsaugerroboter sorgen, die mittlerweile alltaugstauglich sind. Sie sind für 400 bis 500 Euro erhältlich.

Google testet elektronische Kontaktlinse für Diabetiker

Nach der Datenbrille Google Glass arbeitet das Unternehmen nun an einer elektronischen Kontaktlinse für Diabetiker, die den Blutzuckerspiegel überwacht. Zwischen zwei Schichten in der Linse befindet sich ein Sensor, der permanent den Glukosewert in der Tränenflüssigkeit misst, sowie ein Miniatur-Funkchip.

Schwankt der Wert, erhält der Träger der Linse ein Warnsignal. Der Alarm könnte über eine externe App für das Smartphone erfolgen oder auch über Mini-LEDs, die in die Linse integriert sind.

Bislang befindet sich das Projekt aber noch in der Entwicklungsphase. Prototypen sind jedoch bereits in verschiedenen Studien getestet worden. Google will die Technik nicht selbst vermarkten, sondern Dritten zu Produktionszwecken zur Verfügung stellen. Bestehende Messverfahren, wie der Stich in den Finger, um den Wert mit einem Tropfen Blut zu testen, würden überflüssig.

Stiftung Warentest nimmt neue Generation der E-Book-Reader unter die Lupe

Die neueste Generation von E-Book-Readern zeichnet sich nach Angaben der Stiftung Warentest insbesondere durch eine gleichmäßigere Hintergrundbeleuchtung sowie mehr Kontrast als bei den Vorgängern aus. Zudem stellten die Prüfer bei den acht getesteten Geräten fest, dass die Hersteller die Geschwindigkeit beim Umblättern und Öffnen der digitalen Bücher steigern konnten.

Kopierschutzsystem von Amazon oder Adobe: Unterschiede beachten!

Nicht überzeugen hingegen konnte das einzige Exemplar mit einem farbigen Display, welches mit rund 240 Euro doppelt so teuer wie die besten Reader des Tests war und neben einem unscharfen Schriftbild auch flaue Farben darstellte. Die Experten raten Kunden beim Kauf eines neuen E-Book-Readers darauf zu achten, an welches Kopierschutzsystem sie sich binden, da es momentan zwei nicht kompatible Systeme gibt.

Bei dem von Amazon können sämtliche Inhalte nur vom Online-Versandhändler selbst bezogen werden, während fast alle anderen Anbieter auf das System von Adobe setzen. Zwar soll dieses System etwas komplizierter in der Handhabung sein, allerdings können Nutzer ihre E-Books hier von den unterschiedlichsten Buchhändler auf ihrem Gerät speichern und diese zudem aus öffentlichen Bibliotheken leihen.

Testsieger mit der Note 1,5 wurde der Kindle Paperwhite 2 für 129 Euro, gefolgt vom 100 Euro teuren Tolino Shine 2 mit der Testnote 1,7.

Lautsprecher, Kopfhörer, Senioren-Handy - Technik-Neuheiten für zu Hause und unterwegs

Frau hält Fernbedienung in Richtung Fernseher
Woman with remote control and flat tv © Franz Pfluegl - www.fotolia.de

Technik-Fans warten immer sehnsüchtig auf neue Geräte. Sie werden ihre Freude an Bluetooth-Boxen von Terratec haben, die es in drei Varianten gibt.

Varianten von Bluetooth-Boxen

Das zylinderförmige Basismodell BT Mobile ist für 50 Euro erhältlich. 70 Euro kostet die ovale Box BT Mobile Boost. Beide Geräte lassen sich zusätzlich als Freisprecheinrichtung nutzen.

Das Topmodell bei Terratec sind die beiden Kugellautsprecher BT Mobile Stereo für 100 Euro, die auch einzeln als Mono-Lautsprecher verwendet werden können. Die Lautsprecher lassen sich sowohl mit einem Klinkenstecker als auch via Bluetooth mit dem Smartphone verbinden.

Lautsprecher und In-Ear-Kopfhöhrer für drahtlosen Musikgenuss

Ebenfalls für die drahtlose Übertragung von Musik geeignet ist der WLAN-Standlautsprecher Speaker L von Teufel. Für 1500 Euro erhält man nicht nur 200-Watt-Boxen, sondern hat dank WLAN auch Zugriff auf Streamingdienste im Internet sowie auf die Musiksammlung im Heimnetzwerk.

Preisgünstiger sind die In-Ear-Kopfhörer aus dem Hause Maxell. Die 20 Euro teuren Stöpsel sind besonders für Sportler geeignet, die auch unterwegs nicht auf Musikgenuss verzichten möchten. Dank eines kleinen Clips lassen sich die Hörer perfekt an die Ohrmuscheln anpassen. Bügel von Sport- oder Sonnenbrille sind nicht mehr im Weg. Eine Silikonkappe reduziert störende Außengeräusche.

Seniorenfreundliche Smartphones

Das Smartphone Huawei Ascend Y530 präsentiert erstmals die neue Nutzeroberfläche Simple UI mit großen, farbigen Schaltflächen, die vor allem für Einsteiger geeignet ist. Auch die gewohnte Huawei-Oberfläche auf Basis von Android 4.3 (Jelly Bean) ist bei dem 149 Euro teuren Gerät verfügbar.

An Senioren richtet sich das Touchscreen-Handy Primo 571 von Doro mit großem Telefonbuch, Kalender und Notruftaste auf der Rückseite. Das 100 Euro teure Mobiltelefon ist zudem mit Hörgeräten kompatibel.

Fernsehen für unterwegs

Für alle, die auch unterwegs fernsehen möchten, sind die transportablen TV-Geräte M-115 (Preis: 149 Euro) und M-235 (179 Euro) von Muse richtig. Sie sind mit einem sieben beziehungsweise neun Zoll großen Display und DVB-T-Antenne ausgestattet. Der eingebaute Akku liefert Strom für zwei Stunden.

Die sechsfache Steckdosenleiste EG-PMS2 von Gembird ist mit einigen Zusatzfunktionen ausgerüstet. Sie lässt sich nicht nur mit dem Stromnetz, sondern auch mit dem Internet verbinden.

Alle angeschlossenen elektrischen Geräte lassen sich mit dem Mobiltelefon an- und ausschalten. EG-PMS2-LAN mit einem Anschluss für Netzwerkkabel ist für 100 Euro verfügbar, die WLAN-Version kostet 30 Euro mehr.

Router mit neuem WLAN-Standard 802.11ac erhöhen Datenrate

Wer die Übertragungsgeschwindigkeit seiner Internetverbindung verbessern möchte, der sollte über einen neuen Router nachdenken. Laut der Zeitschrift "Computerbild" unterstützen mittlerweile zahlreiche Router den neuen WLAN-Standard 802.11ac.

Auch wenn die meisten Empfangsgeräte derzeit noch keine ac-Signale empfangen können, sorgen die Router dank einer verbesserten Antennentechnik für höhere Übertragungsgeschwindigkeiten. Im Optimalfall übertragen die ac-Router bis zu 1300 Megabit pro Sekunde (mbit/s). In der Regel liegt die Datenrate zwar niedriger, dennoch sind die neuen Modelle deutlich schneller als ältere WLAN-Router.

Einen Nachteil birgt die neue Technik allerdings, die Datenübertragung bei den ac-Routern funktioniert mittels eines 5-Gigahertz-Frequenzbands. Das Signal ist daher viel empfindlicher gegenüber Hindernissen wie Decken und Wände. Wenn zu viele Hindernisse auf dem Übertragungsweg liegen, dann muss der ac-Router gegebenenfalls wieder auf den alten 2,4 Gigahertz Betrieb umgeschaltet werden. Das ist problemlos möglich, verringert die Datenrate aber wieder auf das altbekannte Maß.

Google bringt neues Betriebssystem für Smartwatches

Bei der so genannten Android Wear handelt es sich um ein angepasstes Betriebssystem für tragbare Geräte, mit dem der weltgrößte Suchmaschinenbetreiber seine neuen Google Watches ausstatten will.

Die Kunden können ihre Uhren somit als Fitness- sowie Gesundheitsmonitor nutzen, erhalten Antworten auf gesprochene Fragen oder kontrollieren damit andere Geräte.

Eigenen Angaben zufolge arbeitet Google derzeit mit vielen großen Herstellern wie Motorola, Asus, HTC sowie LG und Samsung, um im Laufe dieses Jahres zahlreiche Uhren mit dem neuen Betriebssystem auf den Markt zu bringen. Eine Sonderstellung kommt dabei dem südkoreanischem Konzern LG zu, der die "LG G Watch" als erste Google Watch im Laufe des zweiten Quartals einführen will.

AV-Receiver für das Heimkino - Alleskönner für Video und Audio

Rückenansicht junge Frau sitzt in den Armen ihres Freundes auf der Couch vor dem Fernseher
Couple in living room watching television © Monkey Business - www.fotolia.de

AV-Receiver sind die Schaltzentrale im Heimkino. Die Mehrkanal-Hi-Fi-Verstärker verbinden unterschiedliche Video- und Audio-Geräte so miteinander, so dass keine verschiedenen Verstärker und Lautsprechersätze erforderlich sind. Die Preisspanne für die verschiedenen Ausstattungen und Größen reicht von knapp 100 Euro bis hin zu mehreren tausend Euro für Spitzenmodelle. Ausgefallene High-End-Geräte können auch einige zehntausend Euro kosten.

Wer sich einen AV-Receiver zulegen möchte, sollte einige Dinge beachten. Für einen vernünftigen Klang muss der Verstärker zu den anderen Komponenten passen. Wer etwa ein teures Abspielgerät für CDs, DVDs oder Bluray-Discs besitzt, sollte sich keinen besonders günstigen AV-Receiver minderer Qualität zulegen. Dies verhindert einen optimalen Klanggenuss.

Hilfreich für Verbraucher sind Einmessmikrofone, die die Verzögerung zwischen den einzelnen Lautsprechern automatisch einstellen. Doch nicht alle Geräte besitzen diese Technik. Zudem verfügen Einsteiger-Geräte häufig über sehr einfache Einmesshilfen. Einige Modelle besitzen Bildprozessoren, die die Videoeingangssignale für hochauflösende Ausgabegeräte (Full HD) aufbereiten. Sieben HDMI-Anschlüsse sind Standard, HDMI 2.0 können auch 4K-Signale (Ultra HD) weiterleiten.

Steuern lässt sich ein AV-Receiver per App über das Smartphone oder den Tablet-PC. Das ist in vielen Fällen erheblich komfortabler als mit der gewöhnlichen Fernbedienung.

Fernseher, Kamera, Smartphone & Co. - Aktuelle Technikstandards auf dem Elektronikmarkt

Weiße Computer Tastatur, darüber Schatten der rechten Hand
Data security © Hans-Joachim Roy - www.fotolia.de

Ein in Deutschland aktuell verkaufter Fernseher ist durchschnittlich 46 Zoll groß, wiegt 14 Kilogramm und löst mit wenigstens 1920 x 1080 Pixeln (Full-HD) auf. WLAN, LED-Backlight und 3D-Unterstützung sind mittlerweile die Regel. Im Schnitt erreichen die TV-Geräte 800 Hertz, der Stromverbrauch liegt bei 80 Watt. Der durchschnittliche Preis beträgt 1200 Euro. Dies ist das Ergebnis einer neuen Umfrage.

Standard von Digitalkameras

Der Standard bei Digitalkameras liegt bei 16 Megapixel. Die Geräte verfügen im Schnitt über ISO-Werte von 100 bis 6400 und einen 20-fachen optischen Zoom. Gefilmt wird mit 30 Bildern pro Sekunde. Die Brennweite liegt durchschnittlich zwischen 24 bis 240 Millimetern bei einer Belichtungszeit von 30 bis 1/4000 Sekunden. Für aktuelle Geräte geben Verbraucher etwa 400 Euro aus.

Standard von Smartphones

Immer mehr Menschen besitzen ein Smartphone. Wer sich jetzt eines der Geräte zulegt, kauft in der Regel ein Android-Modell mit der Version 4.4 ("KitKat") als Betriebssystem. Die 4,7-Zoll-Smartphones wiegen im Schnitt 135 Gramm und takten mit einem Quad-Core-Prozessor mit 1,8 Gigahertz. Der Arbeitsspeicher ist zwei Gigabyte groß, die Kamera auf der Rückseite ist mit elf Megapixeln ausgestattet. Zu den weiteren Standards zählen eine Sprechzeit von 16 Stunden, ein 16 Gigabyte großer interner Speicher und ein 2300 mAh starker Akku.

Standard von Tablet-PCs

Android als Betriebssystem ist auch bei den Tablet-PCs vorherrschend. Sie sind heutzutage gewöhnlich zehn Zoll groß und wiegen nicht mehr als 500 Gramm. Auf der Rückseite befindet sich eine Kamera mit acht Megapixeln und im Inneren taktet ein Quad-Core mit zwei Gigahertz. Die durchschnittlich 370 Euro teuren Geräte verfügen über einen Arbeitsspeicher mit zwei Gigabyte. Der Zugang zum Internet erfolgt üblicherweise mit einer WLAN-Verbindung. Die nötige Energie liefert ein integrierter Akku mit durchschnittlich 6500 mAh.

Standard von Notebooks

Notebooks verfügen aktuell im Schnitt über eine Displaydiagonale von 17,3 Zoll. Als Prozessor taktet in der Regel ein Intel Core i5 mit 2,5 Gigahertz. Während der Arbeitsspeicher vier Gigabyte groß ist, kann die Festplatte 500 Gigabyte Daten speichern. Für die Grafik sorgt in den meisten Modellen eine integrierte Intel HD 3000. Ein neues Notebook ist gut 2,5 Kilogramm schwer und kostet 500 Euro.

Wanderer-Navis: Große Unterschiede in Preis und Ausstattung

Navigationsgerät liegt auf Stadtplan
GPS and Map © Stephen VanHorn - www.fotolia.de

Beim Wandern sind spezielle Navis eine nützliche Hilfe, doch bei den Geräten gibt es große Unterschiede, wie die "Computerbild" bei einem Test herausgefunden hat. Die Zeitschrift nahm insgesamt sieben Wander-Navis unter die Lupe.

Ausrüstung verschiedener Navis

Die meisten boten nur eine Basiskarte, auf dieser fehlten nützliche Detailinformationen wie spezielle Wanderwege oder Höhenlinien. Wer auf solche Informationen nicht verzichten möchte, der muss das Navi aufrüsten.

Eine Möglichkeit ist es, die kostenlosen Karten der Open Street Map zu nutzen, allerdings lassen sich diese nicht auf allen Navis anzeigen. Topographische Karten von Behörden sind mit einem Preis um die 130 Euro zwar relativ teuer, aber dafür ein zuverlässiger Begleiter auf langen Wanderungen.

Preise verschiedener Navis

Bei den Wander-Navis selbst gibt es eine große Preisspanne zwischen den Modellen, von 150 bis 600 Euro sind diese im Handel erhältlich. Laut der "Computerbild" sind alle Modelle standardmäßig mit einem wasserdichten Gehäuse und einem respektablen Akku ausgestattet.

Allerdings ist das Display bei manchen Navis ein Knackpunkt. So ist ein helles Display unterwegs eher ungünstig, da der Nutzer die Informationen bei Sonnenlicht nur schwer lesen kann. Darüber hinaus können einige Navis nur über einen Touchscreen bedient werden. Angesichts der Widrigkeiten in der Natur sind für Wanderer daher Modelle mit Knöpfen praktischer.

Testsieger

Im Test schnitten Geräte der Firma Garmin besonders gut ab. Das Oregon 600T ist etwa laut "Computerbild" empfehlenswert. Es kostet rund 350 Euro.

Eine preisgünstige Alternative dazu ist das S3867 von Medion für 150 Euro.

Neuer WLAN-DVB-T-Stick für mobiles Fernsehen

Das Elektronikunternehmen Terratec hat wenige Wochen vor der Fußball-Weltmeisterschaft mit dem knapp 75 Euro teuren Cinergy Mobile Wifi einen DVB-T-Empfänger für Tablets und Smartphones auf den Markt gebracht, bei dem TV-Signale über die eigene WLAN-Verbindung übertragen werden. Eine kleine Teleskopantenne dient dabei als Empfänger, welche man bei einem zu schwachen Signal durch eine Magnetfußantenne ersetzen kann.

Für die Nutzung des Gerätes, welches die Größe einer Streichholzschachtel hat, benötigt der Nutzer lediglich die kostenlose App Air DTV WiFi. Während die Terratec-Box selbst in ungünstigen Stadtlagen oder Randgebieten stets auf Empfang ist, muss man auf dem freien Land damit rechnen, dass man neben dem Anpfiff auch das ganze Spiel verpasst.

Auch wenn die Software der App nicht mit einer üppigen Ausstattungen überzeugen kann und es sie für die iOS-Version nur auf Englisch gibt, ist sie leicht zu bedienen und sehr übersichtlich.

Drahtloses Laden von Smartphones wird sich langfristig durchsetzen

Frauenhände bedienen ein Smartphone
woman uses a smartphone © slasnyi - www.fotolia.de

Das Prinzip des drahtlosen Ladens ist eigentlich uralt, wenn man beispielsweise einen Blick ins Badezimmer wirft. Elektrische Zahnbürsten werden bereits seit Jahren drahtlos mit Strom aufgeladen, was sich bald auch bei Tablets oder Smartphones durchsetzen dürfte.

Der altbewährte Qi-Standard

Allerdings handelt es sich dabei nicht wirklich um eine kabellose Aufladung, sondern viel mehr um eine "steckerlose Aufladung", da die Ladestation selbst schließlich auch mit einer Steckdose verbunden werden muss.

Schon jetzt kommt der so genannte Qi-Standard teilweise zum Einsatz, wo der Nutzer sein elektrisches Gerät nur auf die unterstützende Ladestation legen muss und der Ladevorgang ohne lästiges Kabel zum Smartphone beginnen kann.

Der Nachteil solcher Stationen ist jedoch, dass der Ladevorgang länger dauert, da sich mit eine direkt angeschlossenen Kabel an das Gerät der Strom viel effektiver übertragen lässt.

Obwohl die Technik noch in den Kinderschuhen steckt, experimentieren derzeit beispielsweise auch viele Autobauer damit, sodass der Fahrer in Zukunft sein Smartphone nur noch an einer bestimmten Ablagestelle im Fahrzeug hinlegen muss und es sich anschließend selbst mit Strom versorgt.

Beliebte Smartphones für Hobbyfotografen

Mann hält ein Smartphone mit einem Foto eines Frauenhinterns in Hot Pants
sexy picture on smart phone © Axel Bueckert - www.fotolia.de

Mittlerweile gibt es auch zahlreiche Smartphones mit derart guten Kameras, dass man als Otto Normalverbraucher getrost auf eine eigene Digitalkamera verzichten kann. Die momentan beliebtesten Geräte wurden nun vom Preisvergleich "guenstiger.de" herausgesucht.

Profifotografen dürften vor allem vom Lumia 1020 überzeugt sein, dessen 41-Megapixel-Knipse Fotos mit bis zu 38 Megapixeln auflöst. Da die Bilder zum direkten Versenden zu groß sind, lässt sich auch eine Kopie im 5-Megapixel-Format anfertigen. Neben einem Xenon-Blitz ist bei dem 370 Euro teuren Lumia auch ein stufenloser Vierfach-Zoom, ein integrierter Bildstabilisator sowie ein Autofocus mit an Bord.

Galaxy S4 Zoom, HTC One, Xperia Z1 und iPhone S5

Der südkoreanische Elektroriese Samsung bietet mit dem Galaxy S4 Zoom eine echte Android-Alternative. Mit seinen 16 Megapixeln, zehnfachem optischem Zoom sowie einem Bildstabilisator richtet sich dieses Smartphone zum Preis von 210 Euro an alle Hobby-Fotografen. Daneben bietet sich auch das HTC One für rund 310 Euro sowie das Xperia Z1 von Sony für 390 Euro zum guten Knipsen an.

Keine Superlative hinsichtlich der Auflösung stellt Apple mit seinem Flaggschiff iPhone S5 auf. Immerhin lassen sich mit dem 8-Megapixel-Foto wegen des größeren Sensors kontrastreichere Aufnahmen als beim Vorgänger machen. Praktisch bei Sportaufnahmen ist zudem die Serienbildfunktion, wo man bis zu zehn Bilder je Sekunde schießen kann.

Analysten schwören auf die Smartwatches - künftiger Boom oder nettes Nischenprodukt?

Datenaustausch (Gesundheits-App) zwischen einer blauen Smartwatch und einem schwarzen Smartphone
Data synchronization of health book between smartwatch and smart © alexey_boldin - www.fotolia.de

Nach wie vor boomen die Smartphones auf der ganzen Welt, sodass die großen Hersteller andauernd neue Verkaufsrekorde feiern. Allerdings könnte es damit schon bald vorbei sein, sodass Analysten und Marktforscher die Smartwatch als das "next big thing" auserkoren haben. Noch in diesem Jahr soll der Durchbruch stattfinden.

Branche erhofft sich Durchbruch

Immerhin hat eine aktuelle Studie des deutschen Branchenverbands Bitkom ergeben, dass sich jeder siebte Deutsche eine Smartwatch zulegen will, womit die Branche immerhin auf knapp 11 Millionen potenzielle Käufer käme. Mit einem Marktanteil von knapp 70 Prozent ist die Galaxy Gear von Samsung die derzeit mit Abstand erfolgreichste Smartwatch auf dem Markt.

Neue Modelle werden im Herbst erwartet

Bei weltweit 1,5 Millionen verkaufter Uhren von Samsung kann man jedoch nicht von einem Durchbruch sprechen. Die ersten Watches mit Android Wear, einem von Google speziell für "Wearables" zugespitztem Betriebssystem, werden ebenso wie Apples neue iWatch im Herbst erwartet. Spätestens dann wird sich zeigen, ob die Handgelenk-Computer das nächste "big thing" oder eher "the next big flop" sind.

iPod kann bald mit Bikini aufgeladen werden

Nach mehreren Stunden Betrieb müssen USB-Geräte wie MP3-Player neu aufgeladen werden. In Zukunft wird es möglich sein, dies auch am Strand zu erledigen - sogar ohne PC.

Eine Lösung gibt es seit neuestem für Frauen: Ein Bikini mit integrierten Solarzellen. Diese erzeugen genug Energie, um damit beispielsweise den iPod aufzuladen. Im April diesen Jahres wurde ein entsprechendes Modell schon von Triumph vorgestellt.

Auf der Siggraph-Messe wurde nun eine neue Version gezeigt. Unklar ist noch, wann der Solar-Bikini auf den Markt kommt.

Miniatur-Glühlampe ist für das menschliche Auge kaum sichtbar

Im Bereich der Nanotechnik werden in vielen Sparten zahlreiche Forschungen betrieben. Zu einer der neuesten Entwicklung gehört nun eine Glühlampe, die zwar alle Funktionen erfüllt, jedoch für das menschliche Auge kaum sichtbar ist. Entwickelt wurde diese Miniatur-Glühlampe in der University of California und zeigt sich mit einer Nanoröhre von nur 13 Millionstel Millimeter nur dann für das bloße Auge erkennbar, wenn der Stromfluss eingeschaltet ist.

Die Glühlampe selbst besteht aus einem einzelnen Kohlenstoff-Nanoröhrchen, das innerhalb eines Vakuums besteht und eine Verbindung aus Palladium und Gold-Elektroden aufzeigt. Für den Alltag ist diese Glühlampe zwar nicht einsatzfähig, doch selbst die Wissenschaftler zeigen sich verblüfft, dass selbst bei solch einer Konstruktion die Strahlengesetze und Gleichungen ihre Gültigkeit behalten.

"Musikalische Früherziehung" - Musikanlage für Ungeborene kommt auf den Markt

Auch Ungeborene sollen demnächst in den Genuss guter Musik kommen. Die neueste Errungenschaft auf dem elektronischen Markt sind deshalb "Kopfhörer für Ungeborene". Wie das aussieht? Mit an den Bauch geschnallten Lautsprechern kann die Wunschmusik - zumindest die der Mütter- dem Baby vorgespielt werden. So soll schon im Mutterleib die musikalische Begabung des Kindes gefördert werden.

Babys können im Bauch ab der 17.Schwangerschaftswoche hören. Ob so zukünftig kleine Genies wie Beethoven herangezüchtet werden können?

"Anti-Vuvuzela-Filter": Die Wirkung ist stark umstritten

Die einen lieben es, die anderen sind absolute Gegner: das Fußballspiel hat gerade begonnen, man schaltet den Fernseher an und und direkt steigt einem das monotone Summen der Vuvuzelas in die Ohren. Abgesehen von zahlreichen Fußballfans haben sich bereits schon mehrere Spieler gegen die Tröten beschwert. Doch trotzdem hat Joseph S. Blatter, Präsident des Weltverbandes FIFA, die Instrumente weiterhin zugelassen.

Und so steigen die Verkaufszahlen, sowohl online (Amazon hatte eine Umsatzsteigerung von 1.000 Prozent), als auch in den Geschäften. Während der englische Fernsehsender BBC nun nach einer Möglichkeit sucht, die "Störgeräusche" mittels eines neutralen Signals, welches dann zu Hause empfangen werden kann, zu beseitigen, bietet eine Internetfirma jetzt "Anti-Vuvuzela-Filter" an. Diese Filter sollen das Summen weitgehend stummschalten. Physiker jedoch bestreiten dessen Wirkung und sehen darin nur eine Gewinn bringende Marketingstrategie.

Kabelloser Strom bald schon Realität?

WREL – das ist vielleicht der Name des Stroms der Zukunft. WREL ist eine Entwicklung der Firma Intel und steht für Wireless Resonant Energy Link. Mithilfe dessen soll es bald möglich sein, Stromversorgung ohne eine Kabel zu gewährleisten.

Einige denken dabei vielleicht an das bereits bestehende System der Induktion, den Entwicklern zufolge liegen dem aber andere Funktionsweisen zugrunde. Bei WREL soll scheinbar ein Magnetfeld aufgebaut werden. Dieses soll dann auf speziellen Trägerfrequenzen schwingen.

In der momentan entwickelten Version ist es auf diese Weise möglich, auch noch mit 70 cm Entfernung Strom zu empfangen. 30% der Energie gehen dabei verlustig, der Rest soll empfangen werden können. Dafür können Sender und Empfänger sogar um 70 Grad verdreht zueinander stehen.

Durch diese neue Technologie soll es später möglich sein, mobile Elektrogeräte automatisch aufzuladen. Noch gibt es aber keinen Veröffentlichungstermin oder Hinweise, wann diese neue Energie-Quelle marktreif ist.

MP3-Player im Test - Produkte von Apple doch nicht die besten?

IPod siegt im Test knapp vor anderen MP3-Playern, iPod Touch bleibt auf der Strecke

Junge Frau wirft Kopf nach hinten, hört Musik über ihren Ipod
digital music © Jaimie Duplass - www.fotolia.de

Stiftung Warentest hat sich diesmal einige MP3- und Mulimediaplayer genauer angesehen und miteinander verglichen. Auch wenn der Hersteller Apple gerne für seine Produkte angepriesen wird, schnitt der iPod beim Test nur mittelmäßig ab, andere Player konnten die Tester da schon eher überzeugen.

Vor allem hinsichtlich ihrer Inbetriebnahme konnten die iPods nicht glänzen. Bei den Produkten von Apple ging es den Testern tierisch gegen den Strich, dass die Nutzer dabei ausschließlich auf die sogenannten iTunes angewiesen sind, die im iTunes Onlineshop heruntergeladen werden können, der Betrieb mit stinknormalen MP3s ist nicht möglich. Im Großen und Ganzen kam der Apple iPod aber beim Test noch auf die Note "befriedigend". Damit belegte er, zwar sehr knapp, trotzdem Platz eins der getesteten MP3-Player.

Der Multimediaplayer iPod Touch hingegen blieb im Vergleich zur Konkurrenz gnadenlos auf der Strecke. Vor allem die Lautstärke war den Testern etwas zu übertrieben. Auf maximaler Stufe erreichen die Geräte mit 107 Dezibel die Lautstärke eines Presslufthammers, welche für das Gehör schädlich ist. Der Philips GoGear Muse beeindruckte die Tester wesentlich mehr und schlug den iPod Touch mit der Gesamtnote "gut".

Aufladen von Handys unterwegs mit den Powerpacks

Das Powerpacks als Reter in der Not für's Handy

Silberner PDA Organizer oder Handy mit Stift auf Terminplaner oder Mappe
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Wem ist es noch nicht passiert: Plötzlich beim Telefonieren oder dem Verschicken einer SMS über das Handy ist plötzlich der Strom weg. So dauert es dann auch meistens einige Zeit, bevor man den Akku seines Handys an der nächsten Steckdose wieder aufgeladen hat, aber manchmal ist auch keine passende Steckdose, besonders im Ausland, vorhanden.

Funktionsweise von Powerpacks

Nun, es gibt ja mittlerweile auch die sogenannten Powerpacks, die aber nicht immer das halten, was sie versprechen. So sind beispielsweise Solarzellen an den Powerpacks nur reine Spielereien und nützen wenig. Ein Powerpack, oder auch Akkupack genannt, hat die Größe von einem Handy und der Preis liegt zwischen 20 und 40 Euro, doch auch diese Powerpacks müssen irgendwann einmal aufgeladen werden, denn sie besitzen ja ebenfalls nur Akkus.

Solche Powerpacks haben aber auch Vorteile; so muss man das Handy beim Aufladen nicht ausschalten und auch Geschäftsleute profitieren davon, wenn sie im Vorfeld wissen, dass sie an bestimmten Tagen viele Gespräche über das Handy führen müssen, hierbei ist ein Powerpack besser als ein zweiter Akku.

Aber auch für andere Geräte, beispielsweise einen MP3-Player oder eine Digitalkamera, kann man an diese Powerpacks anschließen, wobei man aber auf die richtigen Anschlüsse achten muss, beziehungsweise die nötigen Kabel und Adapter. Schließlich muss man noch die Kapazität berücksichtigen, wobei die Angaben meistens in Milliampere (mA) oder Milliamperestunden (mAh) angegeben werden. Die Ladekapazität der meisten normalen Handys liegt bei etwa 1000 Milliampere.

Neueste japanische Erfindungen funktionieren mit menschlichen Hirnwellen

Japaner entwickeln bahnbrechende Hirnwellen-Technologie

Grafik Gehirn Neurologie in blau
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Japan ist ein Land der Innovationen und so einige Erfindungen haben es in den vergangenen Jahrzehnten auf den weltweiten Markt geschafft. Ab und zu mögen auch eher ungewöhnliche Entwicklungen entstehen, aber eines kann man den japanischen Erfindern nicht vorhalten: Ideenlosigkeit.

Der neueste Trend aus Japan: bewegliche Katzenohren

Die neuste Technologie heißt "necomimi" und stammt von der Firma Neurowear. Hierbei handelt es sich um ein Haarband mit beweglichen Katzenohren. Gesteuert wird das Produkt dabei von den Hirnwellen des Haarbandträgers.

Abhängig von der Hirnaktivität bewegen sich die Katzenohren in verschiedenen Positionen, so recken sie sich beispielsweise – genau wie bei einer richtigen Katze – bei Konzentration nach oben oder hängen bei Entspannung nach unten.

Für all die Liebhaber solch technischer Spielereien entwickelt Neurowear derzeit eine ganze Reihe an mit Hirnwellen funktionierenden Produkten.

Durch Gedankenkraft gesteuert

Aber auch andere Firmen setzen auf diese innovative Technologie: Die Firma Emotiv Systems entwickelte beispielsweise das Headset "Epoq". Dieses ermöglicht es dem Träger, einen Computer zu steuern – ganz ohne Tastatur und Maus.

Die japanischen Entwickler haben somit auch eine gute Basis für medizinische Bereiche geschaffen. Ausgereifte Produkte könnten es querschnittsgelähmten Menschen oder Personen mit anderen ernsten motorischen Schäden ermöglichen, wieder zu kommunizieren und ein selbstständigeres Leben zu führen.

Die Hirnwellen-Technologien sind eine vielversprechende Errungenschaft, die bahnbrechend sein könnte.

Der ADAC hat neun Navigationsgeräte getestet - vier haben ein "gut" erhalten

Testsieger von Stiftung Warentest ist das "Tom Tom Go Live 1050" für 299 Euro

Navigationsgerät liegt auf Stadtplan
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Viele Autofahrer haben mittlerweile ein Navigationsgerät. Jetzt hat der ADAC neun dieser Geräte getestet. Der Testsieger ist das "Tom Tom Go Live 1050", das 299 Euro kostet. Danach folgen die Geräte

  1. "Navigon 72 Premium",
  2. "Garmin 2595 LMT" und
  3. "Falk Neo 550",

die zwischen 219 und 229 Euro kosten. Alle vier Geräte hat der ADAC mit "gut" bewertet.

Navigationsgeräte mit mittlerer bis schlechterer Bewertung

Die beiden "a-rival NAV-PNC 79" und auch das "NavGear StreetMate GTX-60-3D" konnten die Prüfer nur als "ausreichend" bewerten, weil sie bei der Satellitenverbindung zu langsam waren. Dazwischen lagen die Geräte

  • "Becker Aktive 50",
  • "Medion GoPal X4345" sowie
  • "Mio Spirit 687", das mit 165 Euro das günstigste war.

Mitgeliefertes Kartenmaterial häufig nicht auf dem neusten Stand

Grundsätzlich sollte man auch darauf achten, dass das Display nicht zu groß ist, so wird bei einer Diagonale von sieben Zoll, das entspricht etwa 17 Zentimetern, die Sicht behindert, denn es entsteht ein sogenannter "toter Winkel".

Auch bemängelten die Tester, dass oftmals das mitgelieferte Kartenmaterial nicht den neuesten Stand besitzt, sodass man für zusätzliches Geld erst die neueste Version erhält. Leider war auch auf keiner der Verpackungen der Stand der Daten erkennbar.

Elektronische Geräte, die sich selbst reparieren

Wissenschaftler von der University of Illinois haben eine Methode entwickelt, mit der sich elektronische Geräte selbst heilen können. Sie haben Leiterbahnen mit zehn Mikrometer großen Kapseln, die mit flüssigem Metall gefüllt sind, präpariert. Tritt nun ein Defekt in einem Schaltkreis auf, platzen die Kapseln und geben das flüssige Metall frei. Anschließend läuft es in die Bruchstelle und stellt die Leitfähigkeit der Leiterbahn wieder her.

Diese Methode soll verhindern, dass durch immer mehr unbrauchbare Geräte immer größere Mengen Elektronik-Schrott entsteht. Ihr System, so erklärten die Forscher, soll sogar funktionieren, ohne dass der Nutzer etwas von dem Defekt bemerkt. Die Selbstreparatur soll binnen Millisekunden automatisch ablaufen.

Die Grünen: Handypfand muss kommen

Grüne fordern immer höheren Handypfand, um falsche Entsorgung von Elektroschrott einzudämmen

Junges lachendes Paar streckt Handy in Kamera
copule with mobiles © Tomasz Trojanowski - www.fotolia.de

Nachdem alleine in Deutschland rund 80 Millionen Handys gehortet werden, fordern die Grünen jetzt ein Pfand, wenn der Kunde ein Mobiltelefon kauft. Dorothea Steiner, die umweltpolitische Sprecherin der Grünen, fordert beim Kauf eines Handys als Pfand exakt 10 Euro.

Damit die Recycling- sowie Sammelquote endlich erhöht werde und um den ausufernden Elektronikschrott in den Griff zu kriegen, sei dies ihrer Ansicht nach eine der besten Lösungen. Bislang sei der Anteil viel zu gering und müsse laut den Grünen schleunigst erhöht werden. Noch Ende letzter Woche wurde der Antrag von der Bundesfraktion der Grünen beim Bundestag eingereicht.

Handys mit immer kürzerer Halbwertszeit

Neben der Resourcensicherung dient das Recycling von elektronischem Schrott in erster Linie auch dem Umweltschutz. Laut Steiner sei es unverantwortlich die Handys einfach weg zu werfen, wenn man bedenkt, wie viele seltene Metalle in Elektroschrott und insbesondere den Handys stecken.

Mittlerweile kommen in immer kürzeren Abständen neue Mobiltelefone auf den Markt, sodass der Müllberg der alten Handys immer weiter wächst. Die Politikerin setzt noch eins drauf und besteht auf höhere Recyclingquoten, als sie die EU ursptünglich für die Zukunft geplant hatte. Bis zum Jahr 2016 müssten ihrer Ansicht nach 60 statt 45 Prozent der Elektrogeräte recycelt werden, bis 2019 sollen es sogar 80 statt 65 Prozent sein.

EU will weiterhin einheitliche Ladegeräte für Handys

Ende 2012 lief eine freiwillige Vereinbarung von Handyherstellern ab, einheitliche Ladegeräte anzubieten. Nun will die EU-Kommission, dass diese Übereinkunft auch weiterhin Gültigkeit besitzt. Sollten die Unternehmen dem nicht Folge leisten, plant die EU, diese dazu zu verpflichten.

Ein universelles Ladegerät für alle Modelle sollte dazu beitragen, weniger Elektroschrott zu produzieren. 2009 hatten sich die führenden Handy-Hersteller daher darauf geeinigt, Micro USB als einheitlichen Standard für Handy-Netzteile einzuführen. Auf den Markt kamen die Ladegeräte jedoch erst im Jahre 2011.

Die Selbstverpflichtung gilt genau genommen lediglich für mobile Telefone, die per USB Daten übertragen können. Doch die EU möchte die einheitlichen Standards nicht nur für Smartphones, sondern auch für Computerzubehör und alle Arten von digitalen Geräten. Bis Ende Februar haben die Firmen noch Zeit, das "Memorandum of Understanding" zu verlängern.

Microsoft präsentiert seine neue Spielkonsole Xbox One

Der US-Konzern Microsoft hat jetzt seine neue Spielkonsole Xbox One mit dessen eindrucksvoller Sprach- und Gestensteuerung vorgestellt. Die Verantwortlichen aus Redmond wollen die Konsole noch vor dem Weihnachtsgeschäft auf den Markt bringen, nachdem der Marktstart der XBox 360 nun knapp acht Jahre her ist.

Die XBox One in seinem edlem schwarzen Design mit klaren Kanten soll sich durch ihre Hardware als Multimedia-Zentrum im Wohnzimmer etablieren. Während man rechts beispielsweise einen Film schaut, kann der linke Nutzer ohne Zusatzgerät eine Skype-Videokonferenz führen.

Weltweit wird Microsoft zudem knapp 300.000 Server betrieben, damit der Online-Dienst "Xbox Live" stets ruckelfrei läuft. Zudem können die Nutzer neben Musik und den Spielen auch Filme und Savegames komplett aus der eigenen Cloud abrufen.

Neue Xbox One wird zum "Überwachungsgerät" im Wohnzimmer

Der US-Konzern Microsoft setzt viel Hoffnung in seine neue Konsole Xbox One, die eigentlich viel mehr als nur ein klassisches Spielgerät ist und zum Unterhaltungszentrum im Wohnzimmer werden soll. Ähnlich wie Google oder Facebook will auch Microsoft Nutzerdaten sammeln, was anhand der mitgelieferten Kamera und Mikrofon auch problemlos möglich ist.

Dank Bewegungssteuerung sowie zusätzlicher Kinect Hard- und Software werden von der Kamera Gesten und Gesichtsmerkmale erkannt, was auch für das Mikrofon gilt, welche die Stimme des jeweiligen Nutzers im Raum erkennt. Je nach Fähigkeit der Software und Empfindlichkeit bekommt die "Spielekonsole" somit auch mit, was sonst so im Wohnzimmer geschieht.

Aus diesem Grund nennt der Bundesdatenschutzbeauftragte Peter Schaar die Xbox One vielleicht zurecht ein "Überwachungsgerät", da sich seiner Meinung nach beispielsweise US-Geheimdienste problemlos Zugang zum Wohnzimmer oder den Daten machen können. Somit bleibt abzuwarten, ob die Datensammelmaschine den gewünschten Erfolg für Microsoft bringt und zum Verkaufsschlager wird.

E-Book-Reader im Test - Unabhängige Leser bevorzugen TolinoShine oder KoboGlo

E-book-Reader liegen im Trend. Die beste Bewertung durch die Stiftung Warentest erhielt der Kindle-Paperwhite und die 3G-Variante. Wichtige Kriterien für die Beurteilung waren Lesekomfort und Benutzerfreundlichkeit. 16 Geräte erhielten die Note „Gut“.

Die Amazon-Geräte sind zwar bedienfreundlich und bieten eine tadellose Displayqualität, aber es wurde von der Stiftung Warentest bemängelt, dass die Anwender von Kindle-Readern die E-Books nur über Amazon beziehen können. Die Ebooks anderer Anbieter wie öffentliche Bibliotheken, oder andere Buchhändler können nicht gelesen werden.

Wer also nicht nur E-Books von Amazon beziehen möchte, der sollte lieber zu anderen E-Book-Readern greifen, wie zum KoboGlo, oder TolinoShine, der auch noch der günstigste Reader ist und für 100 Euro auch Hintergrundbeleuchtung und Touchscreen bietet. Dieser E-Book-Reader wird von vielen großen deutschen Buchhändlern und ebenfalls von der Telekom angeboten. Auch das Dateiformat Epub ist auf diesen Readern problemlos zu öffnen.

Die schlechter abgeschnittenen Geräte sind der Pyrus und Pyrus mini von Trekstor, der Thalia- und Weltbild-Reader, sowie der Icarus Reader Pocket.

Bei der Überprüfung von Tablet-Computern in ihrer Eigenschaft als E-Book-Reader, ergab sich, dass vier Geräte durchweg „Gut“ abschnitten, allerdings mit Nachteilen. Denn sie sind nicht sonnengeignet und außerdem schwerer. Auch hält der Akku nicht lange genug für ungestörten Lesegenuss.

Bei E-Books ist die Lesedauer deutlich länger, nämlich zwischen 31 und 91 Tage, je nach Beleuchtungsintensität und Gerätetyp.

Online-Pflicht für neue Spielkonsole Xbox One von Microsoft

Wer mit Microsofts neuer Konsole Xbox One spielen möchte, muss sich mindestens einmal am Tag über das Internet mit dem Unternehmen verbinden. Sollte dies nicht passieren, laufen die Spiele nicht. Ein Offline-Spielen ist nach 24 Stunden ohne Internetverbindung nicht möglich. Eine permanente Anbindung ist jedoch nicht erforderlich. Microsoft bestätigte entsprechende Medienberichte.

Die Kritik von Datenschützern an der Sprach- und Gestensteuerung Kinect versuchte Microsoft zu entkräften. So sei es zwar möglich, die Konsole auch über das Sprachkommando "Xbox On" einzuschalten. Allerdings würde das Mikrofon von Kinect ausschließlich auf diese beiden Worte in Kombination warten. Die Kamera soll dabei nicht aktiv sein.

Zudem, so der Computer-Riese, lasse sich die neue Kinect auch während des Betriebes deaktivieren, sofern man dessen Funktion nicht nutzen möchte. Ein permanenter On-Zustand des Sensors sei nur dann notwendig, wenn entsprechende Kinect-Spiele oder -Apps genutzt würden. Auf der weltweit größten Messe für Videospiele und Computerspiele E3 in Los Angeles sollen weitere Details bekannt werden. Außerdem will Microsoft dort 20 Spiele für die Xbox One präsentieren.

Duell zwischen Xbox One und PlayStation 4 prägt Spielemesse E3 in Los Angeles

Die Videospiele-Messe E3 in Los Angeles ist vorüber. Besonderes Aufsehen erregte das Duell zwischen den neuen Konsolen PlayStation 4 und Xbox One. Sony stahl auf der E3 seinem Konkurrenten Microsoft die Show, denn es gelang dem Unternehmen erfolgreich, sich auf der Messe ein Rebellenimage zu verpassen. Im Gegensatz zur neuen Xbox gibt es bei der PS4 weder Onlinezwang noch die Abschaffung der Gebrauchtspiele. Sie ist zudem 100 Euro günstiger.

Allerdings gelang es auch Microsoft zu punkten. So ist das Spieleangebot für die Xbox One vielversprechend. Exklusivtitel wie "Quantum Break", "Forza Motorsport 5" und "Halo 5" haben ohne Frage großes Erfolgspotential. In Sachen Games hat man im Vergleich zu Sony einen kleinen Vorsprung.

Kaum präsent auf der Spielemesse war der dritte Große im Bunde, Nintendo. Angekündigt hat das Unternehmen Ableger oder Neuauflagen von Klassikern wie "Mario Kart" oder "Legend of Zelda". Experten kritisierten bereits, dass Nintendo trotz Wii U und 3DS ein wenig auf der Stelle tritt.

Auffällig ist auch, dass die Spieleentwickler vermehrt auf die Einbeziehung von Social Media und iPad setzen. Für Aufsehen sorgte zudem die "Oculus-Rift-Brille" für Virtuelle Realität. Sie wurde einem ausgewählten Kreis hinter verschlossenen Türen erstmals als High-Definition-Version präsentiert.

Bis zur gamescom im August in Köln haben die Hersteller nun Zeit, sich neu aufzustellen. Dies betrifft vor allem die großen Spielehersteller, die verstärkt Konkurrenz durch kleine Studios bekommen. Die Tendenz bei Spielen geht in Richtung Untergang und Zerstörung sowie Zombies und Infizierte.

Kopfhörer mit Geräuschunterdrückung sorgen für mehr Musikgenuss

Junge, dunkelhaarige Frau mit geschlossenen Augen hört Musik über Kopfhörer
Young Girl enjoys listening music in headphones © Gabi Moisa - www.fotolia.de

Um ihre Musik ungestört genießen zu können, tragen viele Menschen Kopfhörer. Trotzdem lassen sich lästige Umweltgeräusche häufig nicht ausschließen. Größtmögliche Wirkung entfalten Kopfhörer mit dem sogenannten "Active Noise Cancelling". Dabei werden Außengeräusche mit einer besonderen Technologie verringert und im Idealfall sogar vollständig unterdrückt.

Piloten nutzen dies schon seit langem. Mehrere Mikrofone, die im Kopfhörer integriert sind, nehmen Umgebungsgeräusche auf und leiten sie in umgewandelter Form an die Ohren weiter. Dies sorgt für Ruhe, weil die wirklichen und die veränderten Umgebungsgeräusche sich gegenseitig auslöschen.

Diese Kopfhörer lassen sich auch ohne Musik nutzen, etwa wenn man konzentriert arbeiten möchte. Dann ist allerdings ein leises Grundrauschen zu vernehmen, das beim Hören von Musik jedoch nicht stört. Diese Technologie benötigt jedoch Strom, entweder durch einen eingebauten Akku oder Batterien.

Grundsätzlich sind In-ear- und Bügelkopfhörer besser geeignet, Lärm auszublenden. Aufliegende Kopfhörer sind, wie Tests ergaben, weniger zweckmäßig. Doch nicht nur die Unterdrückung der Außengeräusche sollte ein Kriterium beim Kauf von Kopfhörern sein. Musikliebhaber sollten auch deren Stabilität und Passform überprüfen.

Billig ist das Musikvergnügen allerdings nicht. Gerade die effektivsten Kopfhörer sind auch die teuersten. Zudem ergab eine Untersuchung, dass selbst diese Modelle eine Schwäche aufweisen. Kein Kopfhörer konnte in allen getesteten Kategorien (Klang, Geräuschunterdrückung und Grundrauschen) überzeugen.

Google Glass im Test - Nur wenige Apps für die Datenbrille

Google Glass soll 2014 in den USA auf den Markt kommen. Zu welchem Preis ist noch nicht bekannt. Einige Hundert Tester sind dort jedoch bereits unterwegs, um die Datenbrille auf ihre Alltagstauglichkeit zu überprüfen.

Google Glass ist ein an einem Brillengestell getragener Miniaturcomputer, der Informationen in das Sichtfeld einblendet. Diese können mit einem aufgenommenen Bild kombiniert werden, das eine in Blickrichtung des Trägers integrierte Digitalkamera live liefert. Aus dem Internet unmittelbar bezogene und versendete Daten geben weitere Infos. Wie Tests zeigten, ist von dem projizierten Bild bei Sonneneinstrahlung jedoch nicht viel zu erkennen. Ansonsten ist das 640 x 360 Pixel große Bild recht deutlich.

Um den Minicomputer zu starten, müssen Nutzer mit ihm kommunizieren. Nach dem Befehl "OK Glass" lässt sich Google Glass verwenden. Anweisungen müssen nicht lautstark gegeben werden, allerdings dürfen sie auch nicht zu leise sein. Fotos lassen sich daher nicht unbemerkt anfertigen. Zudem leuchtet der Bildschirm bei Aktivitäten.

Die Gesichtserkennung für Google Glass funktioniert vorläufig nicht. Datenschützer hatten bereits gefordert, dass ein solcher Bruch der Privatsphäre nicht erlaubt werden dürfe. Außerdem muss das Unternehmen Sorge tragen, dass die gesammelten Informationen keine Datenschutzrechte Dritter verletzen und sie nicht in unbefugte Hände geraten. Ob sich dies realisieren lässt, sei allerdings eher fraglich, wie Experten kritisieren.

Anfang 2014 soll die offizielle Markteinführung erfolgen. Dies hängt aber auch davon ab, ob bis dahin ausreichend Apps zur Verfügung stehen. Bislang gibt es nur sehr wenige, darunter Twitter, Facebook und Evernote. Außerdem ist es möglich, die Nachrichten der "New York Times" oder von CNN zu lesen.

Stiftung Warentest nimmt die besten E-Book-Anbieter unter die Lupe

Junge Frau mit Sonnenbrille in Minirock liegt auf Deck im Boot oder Yacht, über Motor, und schreibt SMS auf Handy
frau im boot © martin schmid - www.fotolia.de

Insgesamt hat sich die Stiftung Warentest zehn E-Book-Portale genauer angesehen und teils dabei kaum Preisunterschiede zwischen den Anbietern festgestellt. Allerdings stellten die Tester insbesondere beim Komfort, Nutzung und Datenschutz sowie dem Umfang des Sortiments große Unterscheide fest.

Die Note "befriedigend" wurde sechs Mal vergaben, für drei Anbieter reichte es nur für "ausreichend" und ein Portal erhielt sogar die Note "mangelhaft. Während Amazon und Apple das breiteste Sortiment von allen Portalen haben, findet man dagegen beim kanadisch-japanischen Buchhändler Kobo sowie bei Google am wenigsten E-Books. Allerdings muss man hinzufügen, dass es bei Amazon und Apple Einschränkungen hinsichtlich der Nutzung gibt, da die dort angebotenen E-Books lediglich mit den jeweils eigenen Apps und Geräten lesbar sind.

In Bezug auf die Verwendung der Nutzerdaten konnte bei dem Test vor allem "eBook.de" überzeugen, da bei den AGB´s Mängel entdeckt und keine unnötigen Daten von den Lese-App´s versendet wurden. Nichts desto trotz waren die Tester vom Datenschutz aller Portale eher enttäuscht, da in keiner der Datenschutzerklärungen ausgeschlossen wurde, dass die Daten der Nutzer für Werbung weitergegeben werden.

E-Books immer beliebter – aber auch illegale Kopien nehmen zu

Zur Frankfurter Buchmesse setzt die Branche verstärkt auf E-Books. Eine aktuelle Studie lässt allerdings Zweifel aufkommen, ob die digitalen Angebote tatsächlich genug Geld einbringen. Zwar greift schon jeder fünfte Deutsche zum elektronischen Buch – aber nicht alle bezahlen dafür.

Jeder zehnte gab in einer Umfrage zu, die Inhalte kostenlos herunterzuladen. Experten schätzen die Zahlen sogar noch höher: rund ein Drittel der Leser nutzt vermutlich illegale Kopien. Entsprechend besorgt sind die Verlage.

Für Optimismus sorgt lediglich die zunehmende Verbreitung von Tablets und E-Book-Readern. 2013 wandern in Deutschland voraussichtlich acht Millionen Tablet Computer über den Ladentisch, hinzu kommen über 800.000 Lesegeräte, die mit Inhalten gefüllt werden wollen.

Neben dem Preis nennen Nutzer aber einen weiteren Abschreckungsgrund für die Lektüre von E-Books: die Verlage können ihre Leser überwachen. Nicht nur Kauf- und Zugangsdaten werden registriert, beim Abrufen der Texte aus der Cloud speichert das System auch Daten zum individuellen Leseverhalten.

Action-Cams für Extremsport zeigen im Test meist wenig Qualität

Viele Extremsportler machen gerne Filmaufnahmen von ihren Aktivitäten. Kleine Action-Cams liefern Bilder aus bislang unmöglichen Perspektiven. Surfer, Skifahrer oder Fallschirmspringer greifen deshalb gerne auf sie zurück. Doch viele der Geräte, die an Helmen, Fahrradlenkern oder Surfboards befestigt werden haben große Schwächen, wie ein Test jetzt gezeigt hat.

Die Überprüfung von 14 Minikameras ergab, dass die Bildqualität meist nur mittelmäßig und der Ton fast immer mangelhaft war. Die Videos zittern und wackeln, da die Aufnahmen meist mitten im Geschehen angefertigt wurden. So haben die Objektive im Allgemeinen einen starken Weitwinkel und verzerren das Bild in vielen Fällen an den Rändern. Bei schlechten Lichtverhältnissen rauschen die Videos, hastige Bewegungen haben Klötzchen in der Wiedergabe zur Folge.

Die GoPro Hero3 in der Black-Edition lieferte zwar die besten Videos im Test, enttäuschte aber durch eine kurze Akkulaufzeit und die umständliche Bedienung. Dort punktete die Panasonic HX-A100, die zusammen mit der Drift Innovation HD Ghost zum Testsieger wurde.

Nur wenige der Action-Cams besitzen einen Monitor. Die Bildkontrolle ist dadurch erst zu Hause am Computer oder mit dem Smartphone möglich. Die Akkulaufzeit liegt je nach Modell zwischen 80 und 180 Minuten.

Blu-ray Player immer beliebter - Tipps und Informationen für den Kauf

Nahaufnahme DVD im DVD-Player
dvd recorder © Norman Chan - www.fotolia.de

In immer mehr Haushalten steht ein Blu-ray-Player. Im Vergleich mit einer DVD bietet eine Blu-ray Disc (BD) eine deutlich höhere Datenrate, eine bessere Bildqualität und mehr Speicherkapazität. Zudem lassen sich Full-HD-Discs nur mit einem passenden Player abspielen.

Wer sich jetzt ein neues Gerät zulegt, muss seine alten DVDs jedoch nicht wegwerfen. Blu-ray-Player sind in der Regel abwärtskompatibel zu DVDs, so dass diese auch dort abspielbar sind. Aktuelle Tests zeigen, dass bereits für weniger als 100 Euro brauchbare Geräte erhältlich sind.

Vorzüge der modernen Blu-ray Player

Teure BD-Player besitzen gewöhnlich leisere Laufwerke und verfügen nicht nur über eine Festplatte für Fernsehmitschnitte, sondern auch über geeignete Tuner für Kabel- oder Satellitenempfang. Käufer sollten auch auf einen Zugang zum Internet achten. So sind Updates für den Player möglich, die gerade von namhaften Hersteller angeboten werden. Neue Funktionen zählen ebenso dazu wie das Beheben von Fehlern und Kompatibilitätsproblemen, etwa mit aktuellen Discs.

Bessere Bildqualität bei der Filmwiedergabe und gebrannten DVDs

Spielekonsolen können zwar einen Blu-ray-Player ersetzen, doch eigenständige Geräte liefern nach Meinung von Experten in der Regel eine deutlich bessere Bildqualität und haben bei der Wiedergabe selbstgebrannter Discs weniger Probleme. Für Discs mit Filmen in Ultra-HD- oder 4K-Auflösung sind jedoch neue Player erforderlich, allerdings werden diese Scheiben nicht vor 2015 auf den Markt kommen.

Smartphone-Diebstahl nimmt zu - Google und Microsoft planen "Kill Switch" zum Schutz der Geräte

Grüner, frischer Apfel neben Rückseite eines Handys auf weißem Hintergrund
Modern Phone © Photoroller - www.fotolia.de

Seit Apple sein iPhone mit einer Aktivierungssperre ausgerüstet hat, ist die Zahl der Diebstähle stark rückläufig. Mit dieser Funktion lässt sich ein gestohlenes oder verlorenes Gerät nachträglich aus der Ferne sperren. Nun planen auch Google und Microsoft, eine solche Funktion in kommenden Versionen ihrer mobilen Betriebssysteme Android und Windows Phone zu integrieren. Die als "Kill Switch" bezeichnete Technik soll bis spätestens Juli 2015 realisiert werden.

Anders als beim iPhone erweist sich der Diebstahl von Smartphones als immer problematischer. Aufgrund ihrer Größe lassen sie sich leicht entwenden. Zugleich sind sie wertvoll und lassen sich in der Regel problemlos auf die Werkseinstellungen zurücksetzen. So ist etwa die Zahl von gestohlenen Samsung-Smartphones in New York, San Francisco und London angestiegen. Dies liegt nach Meinung von Experten daran, dass sich Kriminelle Geräte aussuchen, die keine ausreichende Sicherheitssperre besitzen.

Schutzmaßnahmen beim Galaxy S5 bereits möglich

Doch schon jetzt können Nutzer Schutzmaßnahmen ergreifen. So gibt es beim aktuellen Samsung Galaxy S5 die Funktion "Find my mobile". Der Hersteller bietet über eine eigene Webseite eine genaue Anleitung an. Mit "Find my mobile" lässt sich ein verlorenes Gerät nicht nur orten, sondern auch sperren und anrufen. Auch das Löschen von Daten sowie die Freigabe des Bildschirms ist möglich. Sperrmuster lassen sich aus der Ferne wieder aufheben oder zurücksetzen.

Bei den übrigen Android-Smartphones ist es nicht möglich, das Gerät selbst unbrauchbar zu machen, dennoch können alle Daten gelöscht werden, um einen Missbrauch zu verhindern. Eine entsprechende Funktion findet sich in den Einstellungen im Android Geräte-Manager.

Nutzer mit einem Smartphone, das über das Betriebssystem Windows Phone 8 verfügt, müssen sich zunächst mit ihrem Konto im Internet anmelden. Danach können sie ihr Gerät über das Aufklappmenü klingeln lassen. Auch eine Ortung, Sperrung und Löschung ist dort möglich. Microsoft nennt diese Funktion "Mein Handy finden".

Mit dem Fernseher ins Internet - Netzwerkspieler für alte TV-Geräte

Frau hält Fernbedienung in Richtung Fernseher
Woman with remote control and flat tv © Franz Pfluegl - www.fotolia.de

Wer noch kein Smart-TV-Gerät besitzt, muss trotzdem nicht auf Inhalte aus dem Internet verzichten. Mit einem Netzwerk-Player lassen sich Musik- und Videodateien sowie Streaming-Dienste von Computern, Netzwerkfestplatten oder Internet-Radiostationen über ein Kabel- oder Funknetzwerk auch auf alten Fernsehern nutzen. Einige Geräte empfangen Musik kabellos per Bluetooth- oder AirPlay-Funk direkt von Smartphones und Tablet-PCs. Viele moderne AV-Receiver bieten ebenfalls Funktionen, um auf im Netzwerk gespeicherte Musik zuzugreifen.

Manche Player bieten sogar Anschlüsse für eine Festplatte

Wer sich einen Netzwerk-Player zulegen möchte, sollte vor dem Kauf genau darauf achten, welche Dienste und Funktionen er nutzen möchte. Der Chromecast-Stick von Google für 35 Euro und die Apple-TV-Box (100 Euro) bieten vor allem den Zugriff auf von den Herstellern vorgegebene Apps und Content-Dienste. Doch auch andere Hersteller vertreiben Netzwerkspieler, teilweise erheblich teurer, denn einige Geräte bieten zahlreiche Anschlüsse, viel Speicherplatz, einen großen Arbeitsspeicher sowie einen Mehrkern-Prozessor.

Manche Player bieten sogar Anschlüsse für eine Festplatte oder einen Speicherstick. Steuerbar sind die Netzwerkspieler über das Smartphone oder die Fernbedienung.

Doch nicht immer ist der Kauf eines solchen Gerätes erforderlich. Auch Blu-ray-Player und Spielkonsolen lassen sich als vollwertiges Mediacenter nutzen.

Smartwatches von Samsung, Sony & LG zunehmend beliebter - Wearables finden immer mehr Käufer

Smartphone, Smartwatch und Kopfhörer neben pinken Laufschuhen und Handtuch
Fitness equipment, smart watch and phone. © Artur Marciniec - www.fotolia.de

Wearables erfreuen sich immer größerer Beliebtheit. Die derzeit erfolgreichsten Smartwatch-Produzenten sind Sony und Samsung. Die Galaxy Gear von Samsung findet aktuell auch aufgrund des mit 95 Euro vergleichsweise günstigen Preises die meisten Verkäufer.

Sie verfügt über ein 1,63-Zoll-Super-AMOLED-Display mit einer Auflösung von 320 x 320 Pixel und taktet mit 800 MHz. Das Gerät ist ausgestattet mit einem Arbeitsspeicher von 512 MB sowie vier GB internem Speicher.

Was Samsung, Sony und LG bieten

Nur fünf Monate nach der Galaxy Gear stellte Samsung bereits die Nachfolgemodelle Samsung Galaxy Gear 2 sowie dessen Ableger Samsung Galaxy Gear 2 Neo vor. Diese sind mit einem schnelleren Prozessor und einem schlankeren Armband ausgerüstet. Die Displayauflösung hat sich zwar nicht verändert, doch statt Android läuft als Betriebssystem nun Tizen. Die Gear 2 kostet etwa 250 Euro, die Gear 2 Neo ohne Kamera gut 180 Euro.

Die Sony Smartwatch 2 bietet mit einer Auflösung von 220 x 176 Pixeln bei einer Displaygröße von 1,6 Zoll erheblich weniger als die Konkurrenz von Samsung. Aufgrund der geringen Auflösung lassen sich Kurznachrichten mit der Smartwatch 2 von Sony nicht beantworten.

Dafür punktet Sony in Sachen Kompatibilität – die Uhr korrespondiert mit jedem Android-Smartphone, während das Samsung-Gerät ausschließlich Android-Phones aus der Samsung-Familie erkennt. Mit fast 123 Gramm ist der Wearable Computer allerdings recht schwer. Sein Preis liegt aktuell bei 110 Euro.

Das jüngste Mitglied in der Smartwatch-Familie ist die LG G Watch mit einem Gewicht von 63 Gramm. Das Display (1,65 Zoll) löst mit 280 x 280 Pixel auf und der Prozessor taktet mit 1,2 GHz. Zur Hardware zählen vier GB interner sowie 512 MB Arbeitsspeicher.

Die G Watch besitzt keine Kamera und arbeitet mit Android. Ein Einschaltknopf fehlt, die Smartwatch ist immer in Betrieb. Dafür muss sie auch einmal am Tag aufgeladen werden. Erhältlich ist das LG-Gerät für etwa 220 Euro.

Mobile Lautsprecher für Smartphone und Tablet für weniger als 100 Euro

Mit den tragbaren Boxen können Sie Musik immer und überall in bester Qualität genießen

Moderne Mobilfunktgeräte - Smartphones, Tablet und Notebook
Modern mobile devices © Oleksiy Mark - www.fotolia.de

Immer mehr Menschen haben ihre Musikbibliothek auf dem Smartphone dabei. Andere nutzen Streaming-Dienste, um Radio zu hören.

Der Klang aus den Lautsprechern eines Smartphones ist jedoch in der Regel nicht gerade beeindruckend. Abhilfe schaffen da tragbare Boxen, die den Sound mithilfe von NFC und Bluetooth-Technologie überall unkompliziert und kabellos wiedergeben. Die Kosten dafür liegen bei nicht einmal 100 Euro.

Dance Bluetooth und Sony Smart Mini-Musikbox

Schon für 30 Euro gibt es den Dance Bluetooth von Raikko, der mit seinem ausgeprägten Bass überzeugt. Er wiegt lediglich 100 Gramm und verfügt über eine Ausgangsleistung von 3,5 Watt. Die kugelförmige Box besitzt einen Durchmesser von 6,6 Zentimetern.

Für sogar nur 22 Euro ist die Sony Smart Mini-Musikbox auch etwas für den schmalen Geldbeutel. Mit 135 Gramm und einer Größe von 65 x 67,5 x 65 Millimetern passt sie perfekt in das Reisegepäck.

Flip II und BT Bamster

Einen satten und kraftvollen Sound liefert der Flip II von JBL für 69 Euro. Mit 500 Gramm ist der Lautsprecher etwas schwerer, aber immer noch gut transportierbar. Der satte und kraftvolle Sound weiß auch Experten zu begeistern.

Der mobile BT Bamster von Teufel für 99 Euro hat seine Stärken im mittleren Bereich. Das Gehäuse aus Aluminium lässt weniger Vibrationen entstehen, die den Klang beeinträchtigen könnten.

Mini Jambox, X300 Mobile Wireless Stereo Speaker und GSB 120

Der 255 Gramm leichte Mini Jambox von Jawbone für 70 Euro bietet verschiedene Designs und eine gute Klangqualität. Ein nützlicher Reisebegleiter ist der Logitech X300 Mobile Wireless Stereo Speaker für 51 Euro mit seinem großen Klangspektrum. 65 Euro kostet Grundigs GSB 120 mit Passiv-Schallwandler und mitgeliefertem Tragegurt.

PlayUp, SRS-X2 und Creative Muvo Mini

Satten Rundumklang bietet der farbenfrohe PlayUp für 75 Euro von Nokia und JBL. Seine zehn Watt liefern einen tollen Sound. Mit 191 x 144 x 132 Millimetern und 760 Gramm ist er jedoch etwas größer und schwerer als andere Boxen.

Ein breiteres Klangspektrum kennzeichnet Sonys SRS-X2, der 171 x 60 x 56 Millimeter groß ist und 500 Gramm wiegt. Für 72 Euro sorgen die 20 Watt RMS-Audioausgangsleistung aus dem 2-Kanal-Audiosystem für einen ausgewogenen Hörgenuss.

Einen klangvollen Sound mit satten Bässen zeichnet den Creative Muvo Mini für 40 Euro aus.

Fitness-Armbänder enttäuschen im Sicherheitstest mit schwachem Datenschutz

Computerexperten von AV-Test weisen darauf hin, dass Fitness-Armbänder keinen Schutz vor Datenklau aufweisen

Blonde Joggerin steht auf einer Brücke und checkt ihren Puls mit Fitnessarmband und Smartphone
happy woman with heart rate watch and smartphone © Syda Productions - www.fotolia.de

Immer mehr Menschen nutzen Fitness-Tracker, um ihre Ergebnisse beim Sport aufzuzeichnen. Das unabhängige Testlabor AV-Test hat nun neun dieser Armbänder untersucht, die mit beliebigen Android-Smartphones nutzbar sind. Dabei offenbarten sich große Probleme bei der Datensicherheit.

Fitness-Armbänder geben ohne Weiteres Daten an Smartphones weiter

Problematisch sind vor allem die Bluetooth-Verbindungen zwischen dem Armband und dem Smartphone. So zeigte sich, dass auch andere Smartphones in Reichweite der Bluetooth-Verbindung auf die persönlichen Daten zugreifen konnten. Das Pairing fand ohne ordentliche Authentifizierung statt.

FitBit Charge gab problemlos und ohne eine PIN oder anderen Schutz freiwillig alle Daten auch an andere Smartphones weiter. Dieses Armband und das Acer Liquid Leap gewährten sogar Drittanbieter-Apps den Zugriff auf die Fitnessdaten.

Besser war dagegen die Sicherheit bei allen Smartphone-Apps, die Nutzerdaten nur verschlüsselt an die Firmenserver schickten. Dort war ein heimliches Mitlesen nicht ohne Weiteres möglich.

Keines der getesteten Produkte hat einen optimalen Schutz vor Datendiebstahl

Den besten Schutz insgesamt wiesen die Apps von Polar Loop und Sony Smartband Talk SWR30 auf. Doch auch bei den beiden Testsiegern sind noch kleinere Optimierungen erforderlich.

So überzeugte Sony im Test zwar mit dem besten Sicherheitskonzept, doch auch hier fand sich eine Schwachstelle: die fehlende Möglichkeit, Bluetooth am Armband zu deaktivieren. Die Computerexperten von AV-Test weisen daher darauf hin, dass keines der getesteten Produkte den höchsten Schutz vor Datendiebstahl bietet.

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Paradisi-Redaktion - Artikel vom (zuletzt überarbeitet am )

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