Rasen

Grünes Gras und ein gepflegter Garten durch intensive Rasenpflege

Schöne Rasenflächen sind in fast jedem kleinen bis großen Garten zu finden. Damit auf einem Rasen gesunde Gräser wachsen und sich kein Unkraut breit macht, ist eine regelmäßige Rasenpflege mit Rasenmähen, Vertikutieren und Rasendüngung zu empfehlen.

Zwei Holzstühle mit Fußablage im Garten auf Rasen
Adirondack Chair © iPixela - www.fotolia.de

Einen Garten, auch wenn er noch so klein ist, kann man sich ohne Rasen nicht vorstellen. Die grüne Farbe bringt Sträucher und Blumen nicht nur zur Geltung, der Rasen macht den Garten optisch größer.

Die richtige Pflege verschiedener Rasenarten

Wer mit seinem Rasen zufrieden sein möchte, sollte bei der Auswahl an seinen eigenen Lebensstil denken. Es stehen einem unterschiedliche Arten von Rasen zur Verfügung:

Diese benötigen dementsprechend auch unterschiedliche Pflege. Wird auf einem Rasen viel gespielt, wird er häufig begangen, empfiehlt sich die Anlage eines widerstandsfähigen Strapazierrasens mit groben Gräsern, der für einen schweren Boden geeignet ist. Einen Gebrauchsrasen sollte man nicht zu kurz mähen.

Für den Zierrasen ist eine spezielle Samenmischung aus feinen Gräsern erforderlich. Einen Zierrasen kann man nicht strapazieren, er schmückt den Garten. In der Wachstumsphase muss er zweimal pro Woche gemäht werden. Ohne gute Bewässerung gedeiht er nicht.

Wer Rasen unter Bäumen und auf schattigen Flächen haben möchte, benötigt eine spezielle Grasmischung, die schattenverträglich ist. Bei der Verlegung von Rasensoden wird der Boden vorher begradigt. Der Unterboden darf nicht zu hart sein, weil sich sonst der Rasen mit Wasser voll saugt.

Wer glaubt, ein Rasen sei pflegeleicht, weil man ihn nur mähen muss, täuscht sich. Ein Rasen, ob als Zierde oder zum Gebrauch genutzt, muss regelmäßig von Unkraut befreit, gedüngt und bewässert werden, wenn er dicht gewachsen und saftig grün aussehen soll.

Autor:

Paradisi-Redaktion - Artikel vom (zuletzt überarbeitet am )

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