Trainingsplan für's Ganzkörpertraining

Frau trainiert mit Fitnessgerät fürs Bauchtraining

Wer sich für ein Ganzkörpertraining entscheidet, der sollte zielorientiert und mit System vorgehen. Denn den meisten Hobbysportlern ist es nicht möglich, mit jeder Trainingseinheit den kompletten Körper gleichmäßig zu trainieren. Dazu wären einige Stunden Training pro Tag notwendig, die selbst bei ausreichender Zeit nur die wenigsten Menschen überhaupt durchhalten würden. Damit das Ganzkörpertraining also nicht nur ein guter Vorsatz bleibt, sollte ein Trainingsplan erstellt und befolgt werden.

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Dieser Trainingsplan kann durchaus Spielräume beinhalten. Schließlich wissen Sie nicht bereits Wochen im Voraus, welches Training Sie an einem bestimmten Tag durchführen möchten. Ohne Plan jedoch ist die Gefahr zu groß, dass Sie sich in Ihrem Training mehr und mehr auf die Übungen konzentrieren die Ihnen Spaß machen, und die anderen vernachlässigen.

Und es liegt nunmal in der Psyche des Sportlers, dass er vor allem die Übungen gerne macht, die er auch bereits gut beherrscht. Es ist relativ logisch, dass mögliche Schwachstellen auf diese Weise eher nicht bekämpft werden.

Verschiedene Module und ein ausgewogener Plan

Da das Ganzkörpertraining insgesamt sehr komplex und aufwändig ist, empfiehlt sich ein lockerer Trainingsplan, der in verschiedene Module aufgeteilt ist, die je nach Belieben und Tagesform miteinander kombiniert werden können. Auch hängt es sehr stark von der individuellen Trainingsintensität ab, welche Vorgaben der Trainingsplan vorgibt oder vorschlägt.

Wichtig ist dabei aber für alle Sportler, dass der Trainingsplan möglichst ausgewogen ist, sodass die einzelnen Körper- und Muskelpartien insgesamt gleichmäßig trainiert werden. Jede Einheit sollte zudem ein kürzeres oder längeres Element für das Herz-Kreislauf-Training beinhalten.

So kann ein Trainingsplan beispielsweise über eine Woche oder über mehrere Wochen aufgebaut sein, damit er langfristig funktioniert. Wer viel Zeit in den Sport investiert, der sollte darauf achten, dass er sich Module für Arme, Beine, Rücken, Bauch etc. anlegt, und diese Module in etwa gleichwertiger Häufigkeit trainiert.

So kann auf dem Plan zum Beispiel stehen, dass am Ende der Woche jeweils eine gleichgroße Anzahl der einzelnen Module trainiert wurde.

Andere Sportler, die vielleicht nur einmal in der Woche Sport treiben sollten, bauen ihren Trainingsplan optimalerweise so auf, dass mit dieser einzelnen Einheit alle Körperregionen trainiert werden. Die Intensität liegt hier natürlich um einiges geringer, und die Trainingsresultate ebenso. Dennoch ist ein regelmäßiges Training wenigstens einmal pro Woche sinnvoll und der Gesundheit förderlich.

Grundinformationen und Hinweise zu Ganzkörpertraining

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Quellenangaben

  • Bildnachweis: fitness time © Dash - www.fotolia.de

Autor:

Paradisi-Redaktion - Artikel vom

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