8. September 2006
Von Andreas Neubert
Schon der spitzbübische Philosoph Georg Christoph Lichtenberg (1742–1799) nannte das menschliche Gesicht die unterhaltsamste Fläche. So ist auf dem Antlitz oft ablesbar, wer viel lacht, viel nachdenkt oder sich viel sorgt. Die Spuren des Lebens graben sich tief ein – als Falten und Runzeln. Weniger aus Datenschutzgründen als vielmehr aus ästhetischen Gesichtspunkten lassen sich Menschen die Stirn liften.
Häufig sind es gerade Datenschutzgründe, die sich Menschen zurechtlegen, wenn sie sich einer plastischen Korrektur unterziehen. Sie wollen ihr Alter verheimlichen. Doch besonders beim Stirnlifting spielen ästhetische Gründe eine Rolle, wenn es die obere Gesichtspartie nach unten zieht. Schuld daran sind altersbedingtes Nachlassen der Hautstraffung, aber auch ständiges Stirnrunzeln.
Die moderne Methode des endoskopischen Eingriffs hinterlässt keine sichtbaren Spuren. Kleine Schnitte erfolgen im Bereich des Haaransatzes. Von dort aus werden Muskelstrukturen und Bindegewebe neu positioniert und gestrafft. Am Ende sind lästige und unschöne Stirn- und Augenbrauenfalten wie die bekannte Zornesfalte verschwunden.
Eine Alternativmethode dazu ist die Spritzung von Botox, die die Haut strafft und sozusagen entfaltet. Doch bevor man sich einer plastischen Chirurgie unterzieht, sollte man sich unbedingt von einem Facharzt über die Risiken eines solchen Eingriffs aufklären lassen.
Hier ist Platz für Ihre Meinung zu diesem Artikel.
Lesermeinung schreiben |
23.01.11 | |
![]() | STIRNLIFTING |
09.12.10 | |
![]() | STIRNLIFTING |
22.06.10 | |
![]() | STIRNLIFTING |
07.04.10 | |
![]() | STIRNLIFTING |
25.01.10 | |
![]() | STIRNLIFTING |
Stellen Sie eine Frage oder lesen Sie mehr im Stirnlifting Forum

