Stirnlifting

Ein Stirnlift gibt der Gesichtshaut mehr Spannkraft und dient der Faltenglättung und Faltenstraffung

Die Haut und das Gewebe der Stirn erschlaffen im Laufe der Jahre und es bilden sich Falten. Dies führt oft zu einem traurigen Gesichtsausdruck. Mit dem traditionellen oder endoskopischen Stirnlifting werden die Stirnfalten gestrafft und geglättet.

Nahaufnahme junge, blonde Frau bekommt Botoxspritze in Stirn
botox © Andrea Rankovic - www.fotolia.de

Bei einem Stirnlifting werden die entstanden Stirnfurchen geglättet. Durch die Straffung der Stirnhaut wird außerdem dem Gesicht ein jüngeres Aussehen gegeben.

Durchführung

Beim Eingriff wird hinter der Haarlinie auf der behaarten Kopfhaut ein Schnitt gesetzt, damit die Stirnhaut vom Knochen abgehoben werden kann. Dann wird die überschüssige Haut entfernt und die Stirnmuskulatur wird von innen nach außen geglättet. Der Schnitt wird danach vernäht oder geklammert.

Variationen

Der Eingriff ist nicht nur über die Haarlinie durchführbar, sondern auch an den Schläfen. Diese Methode nennt man

  • temporales Stirnlifting.

Das so genannte

wird von den jüngeren Patienten bevorzugt, da durch das Einführen des Endoskops das Stirngewebe von innen eingesehen werden kann. Stirnliftings werden ambulant durchgeführt, ein stationärer Aufenthalt ist dazu nicht notwendig.

Allerdings hängt es von der körperlichen Verfassung ab, ob ein Patient nach dem Eingriff in der Klinik verbleibt oder nicht. Schwellungen und Schmerzen, die nach dem Eingriff auftreten können, klingen nach wenigen Tagen wieder ab.

Autor:

Paradisi-Redaktion - Artikel vom (zuletzt überarbeitet am )

Grundinformationen zum Stirnlifting

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