Rasieren - Möglichkeiten der Rasur, Ausstattung und praktische Tipps

Klinge oder Elektrorasierer, das ist hier die Frage. Denn dieses Thema ist ein immerwährender Männerstreit, schließlich blickt die Rasur bereits auf eine sehr lange Geschichte zurück. Beim Rasieren schwören die einen auf ihre gewohnte Nassrasur, die anderen behaupten es gäbe nichts, was so gründlich arbeitet wie ein Elektrorasierer. Was die Damenwelt angeht, so wird beim Thema Rasieren in der Regel zu Nassrasieren gegriffen. Lesen Sie alles Wissenswerte rund um das Rasieren - über Arten der Rasur, die benötigte Ausstattung und die richtige Vorgehensweise.

Die richtige Technik für glatte Haut: manuelle oder maschinelle Rasur?

Rasur - eine Definition

Bei einer Rasur bzw. dem Rasieren werden die Körperhaare kurz über der obersten Hautschicht entfernt. Das Haar wird so gekürzt, dass es nicht mehr fühlbar ist und die Haut ganz glatt erscheint. Zu einem glatten Hautergebnis führt eine Rasur jedoch nur mit passenden Werkzeugen und der richtigen Technik.

Beim Rasieren werden die Haare somit nicht entfernt, wie es bei der Epilation der Fall ist. In erster Linie wird dabei an den Bart bzw. das Rasieren der Barthaare gedacht.

Beine rasieren, Intimbereich rasieren und Co. - Welche Körperbereiche werden rasiert?

Doch neben der Rasur des männlichen Barts gibt es im Prinzip am gesamten Körper Regionen, die beim Rasieren mit einbezogen werden. Sowohl das männliche als auch weibliche Geschlecht nimmt davon Gebrauch. Die Rasur erfolgt beispielsweise

Den Bart rasieren

Bei der Körperpflege des Mannes steht die Rasur ganz oben auf der To-Do-Liste. Wie viel Zeit man(n) dieser widmet, hängt natürlich davon ab, wie lang der Bart ist und sein soll, wie schnell er wächst und ob man diesem überhaupt so viel Aufmerksamkeit schenken möchte.

So ist er für den einen nur störend, während der andere ihn im sexy Drei-Tage-Bart-Stil stehen lässt. Wiederum andere Männer benötigen viel Zeit für die Pflege ihres Vollbarts oder Schnurrbarts und dann gibt es die Herren, die sogar echte Kunststücke hineinschneiden.

Viele Männer nehmen die Bartpflege nicht selbst in die Hand, sondern begeben sich in die Hände eines Barbiers. Wer es selbst versuchen will, kann sich hier Tipps holen, um den Bart richtig zu pflegen, sodass er auch gleichmäßig wieder nachwächst. Informationen über unterschiedliche Bartschneider erhalten Sie hier.

Backenbart: Koteletten rasieren

Zusammen mit dem Bart kümmern sich viele Männer auch gleich um ihre Koteletten. Nur wenn diese auch entsprechend gestutzt werden, bildet sich ein stimmiges Bild zwischen Kopfhaar und Bart. Wenn Sie Tipps benötigen, wie Sie Ihre Koteletten am besten trimmen, informieren Sie sich hier.

Die Augenbrauen rasieren

Für viele etwas ungewöhnlich, mag die Rasur der Augenbrauen sein. Diese ist besonders unter den Männern verbreitet. Vor allem bei sehr dichten und buschigen Brauen greift man(n) zum Rasierer

Wer keine Erfahrung mit dem Rasieren der Augenbrauen hat, sollte diese Aufgabe einem Profi überlassen. Hier geben wir weitere Tipps zum Thema.

Den Kopf rasieren - eine Glatze rasieren

Auch der Kopf wird häufig rasiert. Dies kann man beim Friseur durchführen lassen oder auch selbst machen. Lesen Sie hier, worauf es dabei ankommt.

Generelle Rasiertipps

Wie man beim Rasieren richtig vorgeht, hängt stets von der jeweiligen Körperregion sowie dem verwendeten Rasierer ab. Es gibt jedoch auch einige generelle Tipps, die bei der Rasur beachtet werden sollten. Dazu zählt:

  • Die Haut zuvor reinigen
  • Regelmäßig die Klingen wechseln
  • Die Klingen bzw. den Rasierer nach der Rasur säubern
  • Vor dem Rasieren die Hände waschen
  • Stets ein frisches Handtuch benutzen
  • Behutsam mit scharfen Klingen umgehen
  • Bei Nassrasur Rasierschaum/-creme oder Duschgel benutzen
  • Bei knöcherigen Stellen (Knöchel/Knie etc.) nicht zu viel Druck ausüben
  • Die Haut nach der Rasur mit Bodylotion oder spezieller Creme oder Aftershave pflegen

Jucken nach der Rasur: Was hilft gegen juckende Beine und Co.?

Nach dem Rasieren kommt es besonders oft zu Juckreiz. Die Haut ist gestresst und zeigt dies durch eben diese Reaktion. Es gibt spezielle Cremes, die für diese Beschwerden konzipiert wurden. Doch in den meisten Fällen reicht schon das Eincremen mit Bodylotion.

Auch kann es hilfreich sein, die entsprechende Stelle zu kühlen. Zudem helfen verschiedene Hausmittel wie

  • Wacholderbeer-Öl
  • Umschläge mit Apfelessig
  • Umschläge mit Joghurt oder Quark
  • Johanniskrautöl oder
  • Nachtkerzenöl.

Benötigte Pflege- und Hilfsmittel vor und nach der Rasur

Zahlreiche Produkte werden im Handel für die Pflege vor und nach der Rasur angeboten. Doch welche Produkte sind eigentlich sinnvoll für welche Rasurart? Braucht man wirklich ein Rasiergel für die Trockenrasur. Antworten auf diese Fragen und Wissenswertes rund um die Pflege des Rasierapparates finden Sie hier.

Nassrasur

Wer seine Barthaare mit einer Nassrasur entfernt, benötigt dafür andere Pflegeprodukte als für eine Trockenrasur. Unverzichtbar ist hier die Verwendung eines Rasierschaumes oder eines Rasiergels.

Verwendung von Rasierschaum

Was die Nass- und die Trockenrasur grundsätzlich voneinander unterscheidet, ist der Rasierschaum. Dieser bildet bei der Nassrasur einen Film auf der Haut, der zwei wesentliche Eigenschaften hat:

  1. Zum einen richtet er die Härchen auf, die so besser vom Rasierapparat erfasst werden können.
  2. Desweiteren lässt er aber auch die Klingen besonders schonend und sanft über die Haut gleiten.

Wer sich schon einmal ohne Seife, Rasierschaum oder Duschgel nass rasiert hat, wird es bestimmt nicht so schnell wieder tun:

  • Der Rasierer kann nicht gleiten,
  • reißt im schlimmsten Fall einzelne Haare aus und
  • außerdem kommt es nach der Rasur unweigerlich zu Unreinheiten und Rasurbrand.

Deshalb verwenden die meisten ein spezielles Produkt, um die Haare aufzuweichen und die Haut auf die Rasur vorzubereiten. So muss kein lästiger und schmerzhafter Rasierbrand befürchtet werden und die Haut fühlt sich hinterher deutlich glatter und gepflegter an.

Nach der Rasur freut sich die strapazierte Haut, über ein Verwöhnprogramm mit Aftershave oder Aftershave Balsam.

Rasierschaum weicht die Haare auf und bereitet die Haut auf die Rasur vor
Rasierschaum weicht die Haare auf und bereitet die Haut auf die Rasur vor
Verwendung von Duschgel

Die günstige Variante ist herkömmliches Duschgel. Wer nicht unter sensibler Haut oder Problemhaut leidet, kann es durchaus damit versuchen. Wichtig ist, dass man das Duschgel auf die feuchte Haut aufträgt und gründlich verreibt, um gleitfähigen Schaum zu erzeugen. Danach kann die Rasur auch schon beginnen. Am besten nimmt man ein Duschgel, das dem Hauttyp entspricht:

  • Wer unter trockener Haut leidet, greift am besten auf ein Duschgel mit rückfettenden Inhaltsstoffen zurück.
  • Wer hingegen zu fettiger Haut neigt, sollte eine leichtere Textur bevorzugen.

Für welches Produkt Mann sich entscheidet, hängt vor allem davon ab, welchen Hauttyp Mann hat. Je empfindlicher die Haut, desto reichhaltiger sollte die Pflege der Haut nach der Rasur sein.

Frauen, die sich die Beine mit einem Nassrasierer rasieren können ebenfalls auf gewöhnliches Duschgel zurückgreifen. In den meisten Fällen ist dies völlig ausreichend, da die Haut auf den Beinen nicht so sensibel ist. Es gibt aber auch speziellen Rasierschaum oder Rasiergel.

Duschgel für die Nassrasur ist nicht für sensible Haut oder Problemhaut geeignet
Duschgel für die Nassrasur ist nicht für sensible Haut oder Problemhaut geeignet

Trockenrasur

Bei der Trockenrasur wird auf die Verwendung von Rasierschaum oder Rasiergel komplett verzichtet. Anstelle dieser Produkte kann Mann hier ein Prerasagetonic auftragen. Diese Produkte enthalten besonders viel Alkohol, sodass die Haut vor der Rasur desinfiziert wird.

Dies ist insbesondere dann sinnvoll wenn Mann zu Hautunreinheiten neigt. Nach erfolgter Rasur wird die Haut ebenfalls mit einem Rasierwasser oder einen speziellen Lotion gepflegt. Wobei die Verwendung einer Lotion besser ist, da die Haut durch die Rasur mit dem Trockenrasierer viel Feuchtigkeit verliert.

So kommt es nach der Trockenrasur vermehrt zu einer Schuppenbildung an der Hautoberfläche, diese wird durch die Verwendung einer geeigneten Lotion minimiert.

Die Geschichte der Rasur

Wer heutzutage in eine Drogerie oder einen Supermarkt geht, findet dort verschiedene Nassrasierer und auch Rasierapparate. Man kann sich für eine Art der Rasur entscheiden, kauft die notwendigen Rasierpflegeprodukte ein und kann schon loslegen.

Rasurgeschichte von über 2.000 Jahren

Früher wurde nur beim Barbier rasiert
Früher wurde nur beim Barbier rasiert

Früher rasierte man sich bevorzugt mit

  • Steinmessern,
  • Muschelschalen oder
  • geschliffenen Feuersteinen.
  • Einige Menschen benutzten sogar Haifischzähne, da diese besonders scharf sind und sich für eine gründliche Rasur eigneten.

Bereits im 4. Jahrhundert vor Christus rasierten sich die Ägypter mit Gold- und Kupfermessern. Gepflegte Männergesichter waren schon damals sehr beliebt.

Auch die Römer rasierten sich - allerdings mit Bimsstein. Aus dem 6. Jahrhundert stammen Funde von Rasierern aus Stein, die zu scharfen Klingen und Schabern geschliffen wurden.

Frühe Rasierer waren einfache Messer mit einer feststehenden Klinge. Um das Jahr 1550 vor Christus wurden jedoch schon einklappbare Messer bekannt.

In Südamerika war die Rasur nicht besonders beliebt. Hier stand es früher an der Tagesordnung, sich störende Haare einfach auszuzupfen.

Der Barbier

Ab dem 17. Jahrhundert begannen Männer zum Barbier zu gehen. Dieser entfernte die Gesichtsbehaarung mit hervorragenden und besonders scharfen Rasiermessern. Der Gang zum Barbier war für die Männer so etwas wie eine erste Wellnessbehandlung, sie konnten die Rasur genießen und die Haut wurde rundum verwöhnt.

Heutzutage gibt es den Barbierkult vor allem in arabischen Ländern. Während sie bei uns nahezu von der Bildfläche verschwanden, da sich die meisten Männer zu Hause rasierten, finden sich seit einiger Zeit wieder vermehrt spezialisierte Barbiere in eigenen Salons oder bei gut ausgestatteten Frisuren. Der Trend geht also wieder du dieser professionellen Art der Rasur und Männer vertrauen auf die Erfahrung des Profis.

Die Rasur nimmt verschiedene Formen an

Ab Anfang des 20. Jahrhunderts konnten sich Männer dank der Erfindung von King Camp Gillette zu Hause rasieren. Inzwischen gibt es immer wechselnde Trends was den Bart betrifft:

  • In vielen Ländern gilt ein gepflegter Vollbart nach wie vor als sexy und elegant,
  • während in anderen Kulturkreisen ein glattes Gesicht ohne Bart besonders beliebt ist.

Mittlerweile gibt es spezielle Barttrimmer, die erlauben, sich Muster in den Bart zu rasieren. So kann jeder seinen Bart gestalten wie er möchte.

Möglichkeiten der Rasur und Tipps zum Rasieren

Abgesehen von den unterschiedlichen Körperbereichen lässt sich die Rasur noch in Nass- und Trockenrasur einteilen.

Die Nassrasur im Portrait

Ganz traditionell ist das Rasiermesser, welches bis in die 40er Jahre von jedem Mann zur täglichen Rasur benutzt wurde. Verdrängt wurde es jedoch von den Klingensystemen, die verschieden Hersteller entwickelten. Diese setzten zunächst nur eine Klinge ein, kombinierten jedoch im Laufe der Entwicklung der Rasierzellen immer mehr Klingen hintereinander. Neu war auch ein Streifen mit einem Gleitfilm der die Rasur erleichtert.

Viele Rasierklingen haben auch Lamellen, durch welche die Haut gespannt wird, oder ein Gitter vor den Klingen. Durch diese Maßnahmen werden Schnittverletzungen wirksam vorgebeugt.

Durch fortlaufende Weiterentwicklungen auf dem Markt ist die Rasur mit einer Klinge heute genauso annähernd so sicher wie die Rasur mit einem Elektrorasierer. Der Vorteil des Nassrasierens ist jedoch das man unabhängig vom Strom ist. Zudem schätzen viele Männer das Ritual der Nassrasur.

Die richtige Technik bei der Nassrasur

Vor allem beim Nassrasieren ist eine gute Technik das A und O. Denn wer die falsche Technik benutzt und beispielsweise kreuz und quer rasiert, der bekommt es schnell mit dem gefürchteten Rasurbrand zu tun. Aber auch Pickel, Pusteln und eingewachsene Haare können die unangenehmen Folgen einer Nassrasur sein.

Der erste Schritt um diese zu vermeiden ist das Spannen der Haut. Während des Rasierens sollte immer eine Hand die Haut spannen, während die andere den Rasierer über die Haut fährt. Wichtig ist das dabei kein Druck ausgeübt wird, da dies zu Schnittverletzungen führen kann. Der Rasierer soll über die Haut schaben und nur die Barthaare sollen abgeschnitten werden.

Die richtige Technik und Schneiderichtung ist sehr wichtig
Die richtige Technik und Schneiderichtung ist sehr wichtig

Mit oder gegen den Strich bei der Nassrasur?

Bei der Frage, ob man "mit" oder "gegen" den Strich rasieren soll, scheiden sich die Geister. Einige behaupten nur das Rasieren mit dem Strich, würde Verletzungen der Haut effektiv verhindern. Wieder andere sagen, das eine gründliche Rasur nur gegen den Strich möglich ist. Bewährt hat sich eine Kombination aus beidem. So empfiehlt es sich, an den Wangen und an der Oberlippe, mit dem Strich und am Hals gegen den Strich zu rasieren.

  1. Beginnen sollte man dabei immer an den Wangen, denn hier sind die Barthaare deutlich weicher als im Rest des Gesichts.

  2. Nach dem Bart wird der Hals rasiert. Hierbei ist es wichtig den Blick zur Decke zu richten, um sicher zu gehen, dass die Haut des Halses richtig gespannt ist. Denn Schnittverletzungen am Hals sind unbedingt zu vermeiden, da diese überaus heftig bluten.

  3. Zuletzt rasiert man am Mund und am Kinn, da hier die Barthaare besonders dick sind. Dabei ist es sinnvoll die Lippen nach innen zu ziehen, sodass die Oberlippe gut gespannt ist.

Wichtig bei der Nassrasur: Regelmäßig die Klinge auswaschen

Genauso wichtig wie ein systematisches Vorgehen bei der Rasur, ist das regelmäßige Auswaschen der Klinge. Denn diese kann durch entfernte Haare verstopft werden. Dadurch wird es nötig mehr Druck aufzubauen, wodurch sich die Gefahr von Verletzungen erhöht. Um dies zu vermeiden, spült man die Klinge ganz einfach regelmäßig, alle paar Rasierzüge, unter fließendem Wasser aus.

Rasieren mit dem Rasiermesser

Auch heute noch trauen sich viele Männer an die Rasur mit dem Rasiermesser. Hierbei sollten Anfänger sich unbedingt die Handhabung von einem Profi zeigen lassen, um Verletzungen zu vermeiden. Erste grundlegende Tipps geben wir hier.

Mit Öl rasieren

Anstatt mit Wasser und Rasierschaum und Co. - weiter unten gehen wir näher auf die unterschiedliche Ausstattung ein - greifen besonders Frauen auch gerne zu Öl, um sich etwa mit Olivenöl die Beine zu rasieren.

Der Vorteil an dieser Methode: man muss sich nach der Rasur die Beine nicht mehr eincremen. Man wendet diese Methoder auf nasser Haut an; so empfiehlt es sich, etwas von dem Öl mit unter die Dusche zu nehmen.

Mit dem Nassrasierer gleitet man über die nasse Haut. Als Nachteil erweist sich die Tatsache, dass man den Rasierer nach Verwendung etwas länger säubern muss, da sich das Öl in den Klingen festsetzt.

Die meisten Männer bevorzugen immer noch die Nassrasur
Die meisten Männer bevorzugen immer noch die Nassrasur

Trockenrasur im Portrait

Eine Rasur mit dem Elektrorasierer dauert nur wenige Minuten. So eignet sich eine Elektrorasur vor allem für Männer, die wenig Zeit haben, aber auf eine tägliche Rasur nicht verzichten können. Ein weiterer Vorteil der Rasur mit der Maschine ist, das Hautreizungen so gut wie nie vorkommen.

Daher ist die Rasur mit dem Elektrorasierer für alle Männer mit empfindlicher Haut oder mit Akne zu empfehlen. Denn Akne kann sich durch die starke Hautbeanspruchung der Nassrasur verschlimmern.

Und auch die Verletzungsgefahr ist bei der Rasur mit dem Elektrorasierer kaum noch vorhanden. Denn ein Elektrorasierer arbeitet nicht mit Klingen, sondern mit einer speziellen Scherfolie.

Dadurch kommen Schnittverletzungen so gut wie nie vor. Ein weiterer Vorteil ist, dass die Scherfolie nicht stumpf wird und somit nicht in regelmäßigen Zeitabständen ausgetauscht werden muss.

Nass- oder Trockenrasur?

Trocken- und Nassrasur haben individuelle Vor- und Nachteile. Wer sich zwischen den beiden gängigsten Rasurmethoden entscheiden möchte, der sollte die folgenden Faktoren in seine Überlegungen mit einbeziehen.

Zeitlicher Aufwand

Der zeitliche Aufwand für eine Nassrasur ist sehr groß. Schließlich muss der Rasierschaum zubereitet und aufgetragen werden. Bevor die Rasur überhaupt beginnen kann, muss er auch noch einen gewisse Zeit einwirken, um die Haare aufzurichten.

Dagegen ist der zeitliche Aufwand für eine Trockenrasur wesentlich geringer. Anstatt lange und umständlich die Rasur vorzubereiten, kann es gleich losgehen, nachdem man den Rasierapparat an die Steckdose angeschlossen hat.

Stromversorgung

Das ist natürlich auch der größte Nachteil der Trockenrasur, sie lässt sich nur dort durchführen, wo ein Netzanschluss vorhanden ist. Zwar gibt es auch Trockenrasierer, die mit Batterien laufen, allerdings nimmt bei diesen mit dem Füllstand der Batterien auch die Leistungsfähigkeit des Rasierers ab.

Hautstrapazierung und Resultate

Die Haut wird bei der Trockenrasur, weitaus mehr strapaziert als bei der Nassrasur. Das liegt vor allem daran, dass die Scherklingen direkt über die Haut gleiten und kein Rasierschaum die Haut schützt. Verletzungsanfälliger hingegen, ist der Nassrasierer, da es schnell zu Schnitten kommen kann.

Das Ergebnis der Rasur ist bei beiden Methoden gut. Allerdings behaupten viele Skeptiker, bei der Trockenrasur wäre das Ergebnis nicht ganz optimal und die Haare würden viel schneller nachwachsen. Dieser Nachteil wird jedoch aufgehoben, weil eine Trockenrasur aufgrund der kurzen Dauer öfter durchgeführt werden kann.

Als weiter Varianten zur Entfernung von Gesichts- und Körperhaaren stehen einem Epilierer und Enthaarungscremes zur Verfügung. Beide greifen empfindliche Haut ebenfalls an und werden nicht von jedem Hauttyp gleichgut vertragen.

Wer sich nicht entscheiden kann oder möchte, der hat die Möglichkeit sich für einen wasserfesten Elektrorasierer zu entscheiden. Dieser kombiniert die Vorteile der Nass- und der Elektrorasur und führt so zu einem unnachahmlich glatten Ergebnis.

Pickel und Hautirritationen nach der Rasur: Was tun gegen Rasurbrand?

Das allmorgendliche Rasurritual bringt oft unangenehme Begleiterscheinungen mit sich, den so genannten Rasurbrand. Fürchteten früher nur die Männer mit empfindlicher Gesichtshaut diese unangenehmen Auswirkungen, so sind es heute vermehrt Frauen, die einen Rasurbrand bekommen.

In Zeiten, in denen sich Männer und Frauen von Kopf bis Fuß rasieren, vom Kopfhaar einmal abgesehen, kann es jeden einmal treffen. Menschen mit empfindlicher Haut reagieren nach einer Rasur sehr schnell mit Hautirritationen. Es gibt aber Mittel und Wege wie

vermieden und weitestgehend ausgeschaltet werden. Zu beachten ist unter anderem:

  1. die richtigen Methode sich zu rasieren (Nass- oder Trockenrasur),
  2. das Rasieren in die richtige Richtung des Haarwuchses und
  3. die Verwendung von speziellen Hautpflegemitteln.
Die Pflege der Haut vor und nach der Rasur ist sehr wichtig im Kampf gegen den Rasurbrand
Die Pflege der Haut vor und nach der Rasur ist sehr wichtig im Kampf gegen den Rasurbrand

Vor der Rasur: die richtige Vorbereitung zur Vermeidung von Rasurbrand

Bevor es an die eigentliche Rasur geht, muss der Bereich gründlich mit einer milden Waschlotion gereinigt werden. Immerhin können

auf der Haut sein, die bei der Rasur für Hautirritationen sorgen könnten. Vielen hilft es auch, die Haare mit warmem Wasser einzuweichen, oder sie mit einer Bodylotion einzureiben. Das einzelne Haar wird dadurch weicher und lässt sich leichter abschneiden.

Die bequeme Nassrasur unter der Dusche oder in der Badewanne ist für viele Frauen daher schon selbstverständlich.

In die richtige Haarwuchsrichtung rasieren

Das Rasieren "gegen den Strich" muss unbedingt vermieden werden, denn dies ist die häufigste Ursache für Rasurbrand. Nachwachsende Haare könnten unter der Haut weiterwachsen und sich entzünden. Menschen mit empfindlicher Haut und bei krausen Haaren sollten immer "mit den Strich" rasieren.

Die richtige Nachsorge einer Rasur

Das richtige After-Shave hilft der Haut
Das richtige After-Shave hilft der Haut

Das Risiko, das sich Ausschlag bildet, wird gemindert, wenn man nach der Rasur abgestimmte Pflegeprodukte anwendet. Dafür eignen sich Rasierwasser, jedoch auch die speziellen After-Shave-Lotionen. Diese versorgen die strapazierte Haut zusätzlich noch mit viel Pflege, sodass die Verwendung einer zusätzlichen Pflegecreme entfällt.

Wer lieber ein After-Shave verwendet, sollte darauf achten, einen Duft zu wählen, der sich mit seinem Parfüm "verträgt". Damit Düfte harmonieren müssen vor allem die Nuancen der Kopf- und der Herznote zueinander passen.

Lassen Sie sich beraten

Zweifelt man daran, ob das gewählte Rasierwasser auch zum Parfüm passt, lohnt es sich in einer Parfümerie nachzufragen. Dort wird man in allen Fragen rund um das Thema Duft kompetent beraten.

Dort kann man sich auch am besten einen Eindruck über die Produkte verschaffen, die sich zur Pflege nach der Rasur eignen. Denn oft sind Männer unsicher, was Fragen ihres Hauttyps und der richtigen Pflege betrifft. In einer Parfümerie wird man hierzu kompetent beraten und erhält neben einer kostenlosen Hauttypbestimmung meist noch viele Tipps und Tricks rund um Pflege und Rasur.

Lohnenswert ist es auch sich nach Produktproben für interessante Pflegeartikel zu erkundigen. Diese werden von Parfümerien kostenlos abgegeben, sodass man das Produkt ganz in Ruhe zu Hause testen kann.

Weitere Tipps gegen Rasurbrand

Ebenfalls zu empfehlen, um gegen Rasurbrand anzugehen:

  • die Klingen regelmäßig wechseln
  • regelmäßig Peelings anwenden, um eingewachsene Haare zu vermeiden
  • vor dem Rasieren warm duschen
  • nach dem Rasieren eincremen
  • tägliches Rasieren vermeiden
  • Sport direkt nach der Rasur vermeiden
  • auf zu enge Kleidung (Reibung!) verzichten
  • wenn Rasurbrand da ist, an dieser Stelle mit dem Rsieren erst einmal eine Pause einlegen

Was benötigt man zum Rasieren?

Damit die Rasur auch gelingt, braucht man einiges an Equipment, in erster Linie natürlich den Rasierer.

Nass- oder Trockenrasierer

Wichtigstes Utensil beim Rasieren ist der Rasierer. Hierbei kommtes in erster Linie darauf an, ob man sich für die Nass- oder Trockenrasur entscheidet.

Nassrasierer gibt es in den unterschiedlichsten Ausführungen, speziell für Frauen und Männer sowie entsprechend auf die unterschiedlichen Körperbereiche konzipiert. Zudem lassen sich die Klingen austauschen, oder aber man verwendet Einwegrasierer, die man jeweils komplett entsorgt.

Auch bei den Trockenrasierern gibt es Unterschiede. Hinzu kommen elektrische Rasierer, die man auch für die Nassrasur nutzen kann. Wenn Sie mehr über die unterschiedlichen Rasierermodell erfahren möchten, informieren Sie sich hier in unserem separaten Artikel zum Thema.

Rasierseife oder Rasiercreme

Rasierseife und -creme werden bei der Bartrasur verwendet. Die Rasierseife wird mit dem Rasierpinsel und etwas Wasser so lange aufgeschäumt, bis ein kompakter Schaum entsteht, der wiederum anschließend auf das Gesicht aufgetragen wird. Die Inhaltsstoffe der Rasierseife machen die Haare schön weich und lassen sie bis zu einem gewissen Punkt aufquellen.

Der Nassrasierer kann die aufgeweichten Haare nachher sehr schön und gleichmäßig entfernen, ohne dass man zweimal über die gleiche Stelle rasieren muss. Rasiercreme hat denselben Effekt wie Rasierseife, nur dass die Creme aus einer Tube gedrückt wird. Danach wird sie ebenfalls mit einem Rasierpinsel bearbeitet, um dichten Schaum entstehen zu lassen.

Der Schaum sollte kurz einwirken, damit die Barthaare gut aufquellen können. Nur so ist eine gründliche Rasur möglich.

Rasierschaum und-gel

Modernere Produkte sind Rasierschaum aus der Dose und Rasiergel. Rasierschaum, der nicht selbst hergestellt wird, hat bei eingefleischten Nassrasierern keinen sonderlich guten Ruf. Er kommt fertig aus der Dose und muss nicht mit einem Rasierpinsel aufgetragen werden; dazu kann man auch die Finger benutzen.

Fertiger Rasierschaum soll die gleiche Wirkung haben wie selbst hergestellter Schaum. Auch er soll die Haare weich machen und so eine bessere Rasur garantieren.

Rasiergel kommt ebenfalls per Knopfdruck aus der Dose und wird durch sanftes Verreiben auf der Haut zu Rasierschaum.

Obwohl fertiger Rasierschaum vielen Männern nicht genügt, schwören vor allem junge Herren auf dieses Produkt. Die Rasur geht besonders schnell vonstatten, man veranstaltet keine Kleckerei und bei mäßigem Bartwuchs reichen gewöhnliche Produkte aus der Drogerie voll und ganz aus.

Preshaves für die Herren der Schöpfung

Für die Trockenrasur gibt es andere Produkte, so genannte Preshaves. Dies sind meist flüssige Lösungen, die - wie der Name schon sagt - vor der Rasur auf die Haut aufgetragen werden und die Barthaare aufstellen sollen.

Gleichzeitig werden Hautfette durch den enthaltenen Alkohol entfernt. Der Rasierapparat kann also alle Härchen erfassen und gleitet wunderbar über die Haut. Hier informieren wir genauer über Pre-Shaves.

Die Klingen

Das Optimum an Sicherheit erreicht man für die Rasur, indem man dafür sorgt das die Rasierklinge regelmäßig gepflegt und ausgetauscht wird. Dazu gehört, dass man die Klinge nach jedem Gebrauch sorgfältig reinigt und trocknet. Wie oft die Klinge genutzt werden kann hängt vor allem davon ab, wie oft man sich rasiert und wie dick das Haar ist, das mit der Klinge entfernt wird.

Reinlichkeit bei der Rasur ist absolut wichtig. Die Haut kann beim Rasieren verletzt werden, auch wenn es sich um kaum sichtbare Verletzungen handelt, so können sie doch schnell entzünden, wenn die Klinge unrein ist.

Alte Klingen schneiden nicht mehr so gut, sie beanspruchen die Haut unnötig und sollten entsorgt werden. Häufiger Klingenwechsel gewährleistet zudem die klinische Sauberkeit und Keimfreiheit, die beim Rasieren absolut wichtig ist.

Die unterschiedlichen Bestandteile der Rasierausstattung können auch in einem Set zusammengefasst sein...

Rasiersets - Bestandteile und Auswahltipps

Wer sich täglich rasiert, braucht dazu eine gute Ausstattung, die die Rasur zu einer angenehmen Sache macht. Rasier-Sets sind ideal: Man hat alles, was man für eine gründliche Rasur braucht. Rasier Sets sind daher eine besondere Geschenkideen für viele Anlässe.

Was gehört in ein Rasier Set?

Doch was gehört eigentlich zu einem guten Rasier-Set? Ideal ist folgende Zusammenstellung:

  1. ein Nassrasierer,
  2. Rasiercreme, -seife oder -schaum,
  3. eine passende Schale, in der der Schaum hergestellt wird und
  4. ein guter Rasierpinsel.

Hin und wieder sind auch ein Aftershave und ein Ständer für den Rasierpinsel enthalten.

Einen guten Rasierer erkennen

Das wichtigste Utensil bei einem Rasier-Set ist der Rasierer. Bei der Auswahl eines Rasier-Sets, lohnt es sich hier besonders auf Qualität zu achten.

  • Einen guten Rasierer kann man vor allem daran erkennen, dass die Klingen ausgetauscht werden können. Ist dies nicht der Fall, handelt es sich bei dem Rasier-Set um einen Einmalartikel, der weggeworfen wird, sobald die Klinge des Rasierers stumpf geworden ist.

  • Wichtig ist es auch auf den Griff des Rasierers zu achten. Dieser sollte eine ergonomische Form haben, damit der Rasierer gut in der Hand liegt.

  • Zudem sollte der Griff aus Wasser abweisenden Material bestehen. Holz sieht zwar schön aus, kann aber mit der Zeit aufquellen.

Qualitätsmerkmale von Rasierpinsel und Rasierpinselständer

Um zu erfahren, aus welchen Borsten ein Rasierpinsel hergestellt wird, sollte man den Verkäufer fragen. Denn mittlerweile gibt es auch Pinsel aus minderwertigeren Schweineborsten auf dem Markt, die das Aussehen eines Dachshaarpinsels haben. Dies wird erreicht, indem die Borsten dunkel und die Spitzen silbern gefärbt werden.

In einem guten Rasier-Set ist zudem noch ein Rasierpinsel enthalten. Dieser wird benötigt, um den Rasierschaum im Gesicht zu verteilen. Auch beim Rasierpinsel lohnt es sich auf Qualität zu achten.

Hierbei sind die Haare des Pinsels ein Merkmal für gute Qualität. Denn besonders hochwertige und lang haltende Rasierpinsel werden aus Dachshaaren hergestellt und liegen gut in der Hand.

Das Dachshaar piekt nicht unangenehm und macht so eine angenehme Rasur möglich. Außerdem kann man mit Dachshaar-Pinseln den besten Rasierschaum herstellen.

Schön ist es, wenn ein solches Rasier-Set einen Ständer für den Pinsel und den Rasierer beinhaltet. Denn so können diese Utensilien hygienisch aufbewahrt werden.

Dem Pinsel kommt ohnehin eine hängende Lagerung zugute, da diese die Borsten schont. Und auch im Badezimmer macht sich so ein Ständer äußerst gut, denn moderne Pinselsets sind wirklich schön anzusehen.

Mögliche Inhaltsstoffe der Rasierseife

Guter Rasierschaum lässt die Barthaare aufquellen und macht sie weich. Auch die Haut wird gleitfähiger gemacht, sodass meist ein einziger Rasurschritt genügt, um alle Barthaare restlos zu entfernen.

Rasierseife hat denselben Effekt wie Rasiercreme, während Rasierschaum aus der Dose die Haut lediglich gleitfähiger macht.

  • Produkte, die Feuchtigkeit spenden und eventuell rückfettende Inhaltsstoffe enthalten, eignen sich besonders für trockene Haut.

  • Klärende Inhaltsstoffe pflegen fettige und unreine Haut bestens.

Nicht unbedingt nötig, aber dennoch nützlich ist es, wenn das Rasier-Set eine Seifenschale beinhaltet. In dieser wird die Rasierseife mit dem Pinsel aufgeschäumt. Das ist zwar nicht unbedingt nötig, aber ungemein praktisch da der Seifenschaum der nach der Rasur übrig bleibt leichter entsorgt werden kann.

  1. Man drückt einfach die gewünschte Menge in die dafür vorgesehene Schale,
  2. fügt ein wenig Wasser hinzu und
  3. kann schon mit der Schaumherstellung beginnen.

Nach etwa 30 Sekunden entsteht dichter, kompakter Schaum, der sich wunderbar auf das Gesicht auftragen und verteilen lässt.

Zusätzliche Kauftipps für eine Rasier-Set im Überblick

  • Kaufen Sie Ihr Rasier-Set am besten in ausgewählten Drogerien oder Parfümerien.

  • Achten Sie nicht unbedingt auf den Preis. Günstige Produkte haben oft den Nachteil, dass sie minderwertige Produkte enthalten.

  • Der Nassrasierer sollte mehrere Klingen haben und sehr scharf sein.

  • Rasiercreme, -seife und Rasierschaum sollten Ihrem Hauttyp entsprechen.

Wie viel sollte man in ein gutes Rasierset investieren?

Bei einem Rasier-Set sollte man immer auf die Qualität achten. Wer einen stumpfen Rasierer erwischt, kann sich leicht schneiden und wird auch mit dem Ergebnis nicht zufrieden sein.

Günstige Rasier-Sets überzeugen die Wenigsten, deshalb sollte man beim Kauf eines qualitativ hochwertigen Sets nicht auf den Preis achten.

Kosten eines Dachshaar-Rasierpinsels

Ein guter Rasierpinsel aus reinem Dachshaar pflegt die Haut und produziert dichten Schaum. Der Schaum lässt sich anschließend gut im Gesicht verteilen, ohne zu tropfen oder zu klecksen.

Ein hochwertiger Rasierpinsel kann zwischen 20 und 100 Euro kosten. Der Preis des Rasier-Sets hängt deshalb auch von der Qualität des Rasierpinsels ab.

Hautpflegeprodukte wie Rasierseife oder Rasiercreme sind im Normalfall eher günstig und beeinflussen den Preis kaum. In vielen Sets sind auch keine derartigen Produkte enthalten, sie beschränken sich auf Nassrasierer, Schälchen und Rasierpinsel.

Der Nassrasierer sollte im Idealfall mehrere austauschbare Klingen haben.

Essentielle und austauschbare Elemente eines guten Rasier-Sets

Ein gutes Rasier-Set bekommt man ab 80 Euro. Nach oben hin verschwimmen die Grenzen. Wer möchte, kann sich auch ein Rasier-Set um 200 Euro kaufen. Wichtig ist jedoch, dass Rasierpinsel und Nassrasierer hochwertige Produkte sind. Alles andere ist austauschbar oder in Drogerien zu erstehen. Wer mit der enthaltenen Rasiercreme nicht zufrieden ist, kauft sich einfach in der Drogerie um die Ecke ein neues Rasierpflegeprodukt.

Das Rasier Set als persönliches Geschenk

Besonders schön eignen sich solche Rasiersets als Geschenk, die verschiedene Produkte zur Nassrasur beinhalten. In der Regel handelt es sich hierbei um einen Rasierapparat und einen Rasierpinsel, die in der Optik aufeinander abgestimmt sind.

Im Handel werden richtige Designobjekte angeboten, die das Rasierset zu einem richtigen Kunstwerk erheben. Bei der Auswahl des Designs sollte man sich vom Alter des zu Beschenkenden leiten lassen:

  • In der Regel bevorzugen vor allem im Alter fortgeschrittene Personen eher schlichte, zeitlose Designs.
  • Wohingegen junge Männer ein Faible für ausgefallene Designobjekte haben.

Bei deren Auswahl sollte darauf geachtet werden, dass die Funktion nicht durch das Design beeinträchtigt wird. Denn das ausgefallenste Rasier Set wird nicht zum Einsatz kommen, wenn der Rasierer nicht gut in der Hand liegt oder das Material sehr empfindlich ist.

Die besondere Note: Personalisierte Rasier-Sets

Und gerade deswegen ist es schön, Rasier Sets vor dem Verschenken zu personalisieren. Dafür bietet es sich an die Initialen in den Griff von Rasierer oder Rasierpinsel eingravieren zu lassen. Möchte man zusätzlich noch an den Anlass des Geschenks erinnern, bietet es sich an diesen auf dem Ständer zu vermerken.

Bei Materialien, die sich schlecht oder gar nicht gravieren lassen, besteht die Möglichkeit diese zu bedrucken. Durch einen Aufdruck mit Gold kann zudem die Wertigkeit des Geschenks erhöht werden.

Fazit

Rasier-Sets lohnen sich für alle Männer, die sich täglich rasieren und Wert auf eine gründliche Rasur und gepflegtes Aussehen legen. Vor allem im höherpreisigen Segment ist die Qualität so hoch, das der Rasierpinsel und der Rasierer ein Leben lang halten.

Wer auf Qualität setzt ist sicher, dass solch ein wertiges Geschenk seinen Besitzer ein Leben lang begleitet. Und somit bleiben auch der Schenker und der Anlass in lebenslanger Erinnerung. Voraussetzung hierfür ist aber das der Besitzer sein Kleinod sorgfältig behandelt und achtsam pflegt.

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  • clippers and scissors © zimmytws - www.fotolia.de
  • Client during beard shaving in barber shop © Nejron Photo - www.fotolia.de
  • Morning shave © Yuri Arcurs - www.fotolia.de
  • Man applying shaving cream smiling © Monkey Business - www.fotolia.de
  • Man applying lotion after shave on face © vadymvdrobot - www.fotolia.de
  • men shave © detailblick - www.fotolia.de
  • Morning hygiene in the bathroom © and.one - www.fotolia.de
  • Man splashing water on face © Yuri Arcurs - www.fotolia.de

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