Solebad

Baden im mineralstoffhaltigen Salzwasser, besonders gut gegen Hauterkrankungen

Beim Solebad badet der Gast in mit Salz, meist mit Meersalz, angereichertem Badewasser. Das beim Solebad verwendete Salzwasser bewirkt in erster Linie eine Desensibilisierung gegen Allergien und verbessert die Durchblutung der Haut.

Frau liegt auf Rücken im Pool, entspannt
woman in swimming pool © auremar - www.fotolia.de

Das Solebad als solches ist mit seinen bis zu 6 Prozent Salzgehalt im Wasser sehr beliebt zur Unterstützung bei Therapien von

Meist wird Meersalz oder alternativ dazu Kochsalz verwendet, da dies aufgrund seiner Mineralstoffzusammensetzung als besonders wertvoll gilt und allgemein in der Heilkunde beliebt ist.

Spaß und Erholung an erster Stelle

Viele Solebad-Befürworter erzählen, dass das Solebad sogar bei Krankheiten wie Krebs, Augenleiden oder Schwermetallbelastungen wahre Wunder in der Behandlung wirken soll. Da aber keiner dieser Wirkungen wissenschaftlich belegt und bestätigt ist, sollte man vorsichtig sein und da doch der Schulmedizin vertrauen, die diesen Berichten eher kritisch gegenüber steht.

Seriöse Solebad-Anbieter weisen darauf hin, dass das Solebad nur zur Therapieunterstützung dient und ansonsten eher dem Spaß und der Erholung dient und geben keine Garantien.

Im Großen und Ganzen bewirkt das Solebad eine erhöhte Schweißabgabe, welches diverse Schadstoffe aus der Haut löst und somit Hauterkrankungen lindert, sowie durchblutungsfördernd wirkt.

Auch ohne bestimmte Krankheitsbilder empfiehlt sich ein Solebad von Zeit zu Zeit, da es der Entschlackung des Körpers und der Stärkung des Immunsystems dient. Also einfach einmal in ein Solebad legen, abschalten und die Seele baumeln lassen!

Autor:

Paradisi-Redaktion - Artikel vom (zuletzt überarbeitet am )

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