Gynäkologische-Untersuchung

Vorsorge- und Kontrolluntersuchung bei Frauen

Die gynäkologische Untersuchung ist wichtig, um Erkrankungen wie Brustkrebs und Gebärmutterhalskrebs frühzeitig zu erkennen.

Gynäkologe in weißem Kittel vor rosa Stuhl mit Beinen
patient at gyneacologist examination © endostock - www.fotolia.de

Einteilung der Kategorie Gynäkologische-Untersuchung

Die gynäkologische Untersuchung, auch frauenärztliche Untersuchung genannt, dient der Vorsorge und Kontrolle bei Frauen jeden Alters.

Anwendungsgebiete

Der Gynäkologe ist ein wichtiger Ansprechpartner für junge Mädchen, die eine

wünschen. Auch wer unter

leidet, sollte eine gynäkologische Praxis aufsuchen. Ein Gynäkologe untersucht die Frauen regelmäßig auf Brustkrebs, beim Abtasten können Hinweise auf Entzündungen und Tumorerkrankungen gegeben werden.

Untersuchungsarten

Abstrich

Eines der wichtigsten Instrumente bei der gynäkologischen Untersuchung ist das Spekulum. Dieses Instrument wird von dem Arzt vorsichtig in die Scheide eingeführt, um dann zum Beispiel sterile Abstriche vom Muttermund zu nehmen.

Das tut im Normalfall nicht weh, es ist lediglich etwas unangenehm. Diese Untersuchung ist dafür da, Gründe für Scheidenentzündungen zu finden oder Krebserkrankungen frühzeitig zu erkennen.

Schwangerschaftstest, Sterilisation und Schwangerschaftsabbruch

Der Gynäkologe nimmt außerdem Schwangerschaftstest vor und macht kleinere und größere ambulante Eingriffe, zum Beispiel

Gebärmutter- und Eierstockentfernung und Schwangerschaftsvorsorge

Auch Gebärmutterentfernungen und Eierstockentfernungen werden von einem Gynäkologen durchgeführt. Schwangere Frauen werden von ihren Gynäkologen während der gesamten Schwangerschaft begleitet, per Ultraschall überwacht ein Gynäkologe das Wachstum des Ungeborenen und tut alles, was zu Schwangerschaftsvorsorge gehört.

Frauen sollten sich mit allen Fragen und Problemen hinsichtlich ihres Körpers an ihren Gynäkologen wenden können, daher ist ein vertrauensvolles Verhältnis von entscheidender Wichtigkeit. Keine Frau sollte sich scheuen, den Gynäkologen zu wechseln, wenn sie sich nicht gut aufgehoben fühlt.

Historie:
Zuletzt aktualisiert am
Erstellt am 09.09.2008
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