26. Oktober 2009
Als Leukämietherapie bezeichnet man die Behandlung von Blutkrebs (Leukämie). Für die Therapie gibt es verschiedene Möglichkeiten.
Zweck einer Leukämietherapie ist die Behandlung von Patienten, die an Blutkrebs (Leukämie) erkrankt sind. Um diese schwere Erkrankung zu behandeln, können eine Chemotherapie, eine Strahlenbehandlung sowie eine Knochenmark- oder Stammzellentransplantation erfolgen. Welche Therapie zur Anwendung kommt, hängt von der Art der Leukämie ab.
Im Vergleich zu anderen Krebsformen, kommt Blutkrebs eher selten vor. Durch moderne Behandlungsmethoden kann die Krankheit meist erfolgreich behandelt werden. Als Leukämie bezeichnet man eine Krebserkrankung der Leukozyten (weiße Blutkörperchen). Zu den Symptomen gehören Müdigkeit, Blutungsneigung, Blässe sowie eine erhöhte Anfälligkeit für Infekte. Bei Blutkrebs kommt es zu einer unkontrollierten Vermehrung einer bestimmten Leukozytenart im Knochenmark. Da diese Art jedoch nicht funktionsfähig ist, kommt es zur Störung der normalen Blutbildung. Als Folge davon entsteht ein Mangel an sämtlichen Formen von Blutzellen. Bei einer Blutkrebserkrankung wird zwischen akuten und chronischen Leukämien unterschieden. Während akute Leukämien rasch voranschreiten, kann es bei chronischen Leukämien Jahre dauern, bis sie sich bemerkbar machen. Unterschieden wird auch zwischen myeloischen Leukämien, die vom Knochenmark ausgehen und lymphatischen Leukämien, die von lymphatischen Organen ausgehen. Von der Art der Leukämie hängt auch die Form der Therapie ab.
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30.03.11 | |
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21.02.11 | |
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