Verschiedene Stressfaktoren und Tipps und Maßnahmen für mehr Gelassenheit im Job und im Privatleben

Ist Ihnen schon einmal aufgefallen, dass es "sich auf-regen" heißt? "Sich aufregen", "sich ärgern", "sich ereifern" - das sind alles reflexive Verben! Die Antwort auf diese Frage ist eigentlich ganz simpel, denn der einzige, der Sie aufregen oder ärgern kann sind Sie selbst. Niemand anderes kann es, es sei denn, sie lassen es zu.

Man sollte Möglichkeiten finden, die einem dabei helfen, sich weniger aufzuregen

Positiver und negativer Stress

Jeder Mensch ist von Zeit zu Zeit Stress ausgesetzt. So hetzt man von einem Termin zum anderen, ohne Zeit für eine erholsame Pause zu finden. Übersetzt bedeutet Stress Anspannung oder Druck. Im Grunde genommen ist Stress eine natürliche Reaktion, durch die der Mensch zu handeln beginnt und dabei sogar zu Höchstform auflaufen kann.

So sorgt Stress unter anderem für die Schärfung der Sinne. Unterscheiden muss man jedoch zwischen Eustress (positivem Stress) und Dysstress (negativem Stress). Während positiver Stress produktiv und sogar glücklich macht, bewirkt negativer Stress genau das Gegenteil und überfordert Körper und Geist.

Alarm im eigenen Körper

In einer Stresssituation wird vom Organismus innerhalb kurzer Zeit eine große Menge an Energie mobilisiert. Nachdem die Sinnesreize eine bestimmte Gefahr gemeldet haben, löst das vegetative Nervensystem Alarm aus.

Dies hat wiederum zur Folge, dass Stresshormone und Adrenalin ausgeschüttet werden, was sich durch beschleunigten Herzschlag, schnellere Atmung und dem Anstieg des Blutdrucks bemerkbar macht. Diese Alarmreaktionen stammen noch aus der Urzeit, als der Mensch ständig auf der Hut vor allen möglichen Gefahren sein musste.

Aufregung und Ärger sind somit, jedenfalls rein körperlich gesehen, nichts anderes als Stress. Ab und zu schadet das dem Menschen nicht, aber wenn das Ganze zum Dauerzustand wird, ist damit eine erhebliche Gefahr für die Gesundheit verbunden. Stress verursacht Herz- und Gefäßkrankheiten und ist, nicht zuletzt, auch die Hauptursache vieler psychischer und psychosomatischer Erkrankungen.

Gesundheitliche Auswirkungen

Stress kann Auswirkungen auf die Gesundheit haben. So leiden gestresste Menschen häufig unter

Daher ist es wichtig, gelassener zu reagieren und für mehr Ausgeglichenheit im Leben zu sorgen. Gelingt es einem, die individuellen Stressauslöser zu erkennen, können sie ausgeschaltet werden.

Mögliche Stressfaktoren

Unter Stressfaktoren versteht man Stressauslöser. Sie werden auch als Stressoren bezeichnet. Spricht man von Stressoren, sind damit sämtliche Belastungen gemeint, die Stressreaktionen auslösen. Dabei können die Stressfaktoren sehr verschieden sein. So gilt es, zwischen mentalen, sozialen und physikalischen Stressoren zu unterscheiden. Aber auch der eigene Körper kann mitunter Stress auslösen.

Als Auslöser von Stress kommen zahlreiche unterschiedliche Faktoren aus dem Berufsleben oder dem Privatleben infrage. Dazu gehören vor allem Probleme am Arbeitsplatz oder Beziehungsprobleme.

Weit verbreitet sind Stressreaktionen aufgrund von finanziellen Problemen, starkem Leistungsdruck im Beruf oder familiären Konflikten. Selbst Kleinigkeiten, wie zum Beispiel Autofahren, können Stress hervorrufen. Manchmal entsteht Stress jedoch auch aus positiven Anlässen, wie der Geburt eines Kindes oder einer Hochzeit.

Zu den häufigsten Auslösern von Stress zählen

  • Geldsorgen
  • Wechsel oder Verlust des Arbeitsplatzes
  • Streit mit Arbeitskollegen oder Vorgesetzten
  • Überforderung
  • monotone Tätigkeiten
  • Streitigkeiten
  • Eheprobleme
  • Wechsel des Wohnortes
  • schwere Erkrankungen oder
  • der Tod eines nahe stehenden Menschen.

Mentale Stressoren

Bei mentalen Stressoren handelt es sich um individuelle Stressfaktoren, die durch Leistungsanforderungen entstehen. Dabei kann es sich um Zeitdruck, Prüfungsängste oder das Gefühl, überfordert zu sein, handeln.

Soziale Stressfaktoren

Soziale Stressfaktoren kommen vor allem durch zwischenmenschliche Konflikte zustande. Dazu gehören zum Beispiel

Physikalischer Stress

Unter physikalischem Stress versteht man Stress durch physikalische Reize wie Lärm, Hitze oder Kälte. Manchmal verursacht sogar der eigene Körper Stress durch Hunger, Durst oder Schmerzen.

Ob diese Faktoren zu Stress führen und wie groß dessen Ausmaß ist, hängt von der individuellen Einschätzung der betroffenen Personen ab. So erlebt jeder Mensch Stresssituationen individuell unterschiedlich. Zum Beispiel empfindet eine Person bestimmte Situationen als Stress, die eine andere Person dagegen nicht als stressig einstuft. In manchen Fällen kann der Stress auch so stark sein, dass er den Betroffenen krank macht.

Zu viel Arbeit

Oftmals entsteht Stress durch zu viel Arbeit. Besonders betroffen davon sind Menschen, die sich nicht genügend Zeit zur Erholung und Entspannung nehmen oder viele Überstunden machen.

Nicht selten kommt es durch ein Übermaß an Arbeit zu Schlafproblemen, Kopfschmerzen und Abgeschlagenheit. Darüber hinaus leidet das Familienleben darunter.

Lärm

Auch Lärm und ständige Reizüberflutung sorgen häufig für Stress. So fällt es vielen Menschen schwer, zur Ruhe zu kommen, weil sie durch anhaltenden Lärm oder alltägliche Dinge wie Fernsehen oder Handy abgelenkt werden. Bei vielen berufstätigen Menschen kommt noch erschwerend hinzu, dass sie ständig erreichbar sein wollen, selbst nach Feierabend.

Um zur Ruhe zu kommen und sich wieder zu erholen, ist es jedoch wichtig, Körper und Geist genügend Zeit zu geben. Daher sollten Störquellen wie Telefon und Handy zeitweilig abgeschaltet werden.

Soziale Konflikte

Zu den häufigsten Stressfaktoren zählen Streitigkeiten mit anderen Menschen. Dabei kann es sich um Streit mit

handeln. Nicht selten führen ungelöste Konflikte zu Unruhe, Nervosität und Schlafstörungen.

Unordnung

In vielen Fällen entsteht unnötiger Stress durch Unordnung bzw. schlechte Organisation am Arbeitsplatz oder im Haushalt. So müssen die Betroffenen ständig nach Dingen suchen, die verlegt worden sind und sich nicht gleich finden lassen. Durch eine strukturierte Planung ist es jedoch möglich, Ordnung zu schaffen und diesen Stressfaktor auszuschalten.

Schlafmangel

Eine weitere Stressquelle ist Schlafmangel. So führt zu wenig Schlaf tagsüber zu Müdigkeit, die erneuten Stress verursacht. Sorgt der Stress dann dafür, dass man nachts nicht richtig schlafen kann, entsteht allmählich ein Teufelskreis.

Mangelndes Selbstbewusstsein

Auch mangelndes Selbstbewusstsein führt häufig zu Stresssituationen. So neigen Menschen mit einem geringen Selbstbewusstsein dazu, nicht Nein sagen zu können, wodurch sie sich Arbeiten aufhalsen lassen, die sie eigentlich gar nicht machen möchten. Da sie jedoch Angst davor haben, zu widersprechen und in einem schlechten Licht zu erscheinen, erledigen sie die zusätzlichen Dinge trotzdem, was bei ihnen dann oft Stress auslöst.

Perfektionismus

Menschen, die zu Perfektionismus neigen, sind stark stressgefährdet. So lässt sich der Wunsch, alles stets fehlerlos zu erledigen, auf die Dauer nicht erfüllen.

Stattdessen entsteht durch den überhöhten Anspruch nach Makellosigkeit ein hoher Druck, der schließlich zu starkem Stress führt. Umso wichtiger ist es, sich klarzumachen, dass Fehler durchaus menschlich sind und man aus ihnen auch lernen kann.

Tipps und Maßnahmen für mehr Gelassenheit

Mit etwas Übung kann man durch solch kleine Maßnahmen auf Dauer dem Stress einen Riegel vorschieben und schützt so seine Gesundheit - die des Körpers und der Seele, denn Stress macht beide mit der Zeit krank.

Richtig atmen

Was kann man am besten tun, um sich nicht aufzuregen? Zuerst einmal tief Luft holen! Atmen Sie dabei möglichst tief in den Bauch hinein, bis tief in Ihr inneres Zentrum. Spürbar wird diese tiefe Atmung, wenn man seine Hand flach auf den Unterbauch legt und diese sich beim Einatmen anhebt und beim Ausatmen absenkt.

Diese wirklich einfache, dabei aber auch sehr effektive Technik hilft Ihnen dabei, sich ein wenig zu entspannen und die sofortige Körperreaktion auf den Anflug von Ärger einzudämmen. Ruhe und Entspannung sind generell geeignet, die negativen Auswirkungen von Stress zu minimieren. Also arbeiten Sie daran, auch in Ihrer Freizeit: nutzen Sie jede Gelegenheit um einfach mal tief durchzuatmen und sich zu entspannen.

Gelassen bleiben

Mit der Zeit werden Sie merken, dass Sie den Stresssituationen dadurch besser gewachsen sind. Auch Ihre Einstellung gegenüber dem, was andere Menschen zu Ihnen sagen, wird sich verändern. Legen Sie sich ein dickeres Fell gegenüber Anfeindungen und Kritik zu, indem Sie sich auf Ihr inneres Zentrum konzentrieren und sich einfach dabei vorstellen, dass das, was der andere gerade sagt, geradewegs an Ihnen vorbeizieht.

Es kann Sie nicht erschüttern. Sie regen sich nicht auf, denn in den meisten Fällen handelt es sich um kritische Anmerkungen und Aussagen, die eigentlich die aussprechende Person selbst beschäftigen.

Die perfekte Entspannungstechnik für sich finden

Wer sich eingehender mit dem Thema beschäftigen möchte, der sollte sich über Meditations- und Entspannungstechniken Gedanken machen. Es gibt mittlerweile jede Menge solcher Techniken und sie erfreuen sich wachsender Beliebtheit, nicht zuletzt wegen ihrer eindeutig gesundheitsfördernden Wirkung.

Informieren Sie sich und suchen Sie sich einfach die für Sie passendste Methode heraus. Ihr Körper und ihre Seele wird es Ihnen garantiert danken.

Mit Musik gegen Stress angehen

Musik beeinflusst nachweislich die körperlichen und auch seelischen Vorgänge. So lässt sich mit einer entsprechenden Musik- und Rhythmuswahl nicht nur ein aggressives Verhalten auslösen, sondern vielmehr auch

  • der Blutdruck senken
  • der Herzschlag auf ein normales Niveau reduzieren
  • die Atmung verbessern und somit auch
  • der Kreislauf stützen.

Zudem steigert sich die gute Laune und der Körper kann auf eine angenehme Art und Weise den belastenden Stress abbauen.

Am besten hilft die Lieblingsmusik

Besonders gut geeignet ist es, sich seine Lieblingsmusik anzuhören. Ob es sich hierbei um

handelt, spielt eine untergeordnete Rolle, denn das Gehirn reagiert sofort auf die ersten geliebten Klänge und meldet dem Körper "Keine Gefahren mehr, Adrenalin abbauen und zur Ruhe kommen". Eine etwas vereinfachte Darstellung für einen komplexen Ablauf im Organismus, doch im übertragenen Sinne durchaus korrekt.

Unterwegs immer dabei:

Angesichts der Hilfestellung der Musik für einen Stressabbau bietet es sich an, einen MP3-Player oder ähnliches in der Tasche zu haben. Baut sich der Stress auf, dann kann man entweder in der Arbeitspause, während der Bus- und Zugfahrt oder auch beim Laufen ein oder zwei Lieder anhören, dabei tief durchatmen und spüren, wie die innere Anspannung deutlich nachlässt.

Der Natur lauschen und zur Ruhe kommen

Doch es gibt auch eine technisch freie Möglichkeit, sich mittels bestimmter Klänge in einen wahren Ruhezustand zu versetzen. Spaziergänge in der Natur beruhigen fast noch mehr als künstliche Musik.

Vogelgezwitscher, das Rauschen des Windes in den Bäumen oder auch das Plätschern eines Baches streicheln auf einer ganz bestimmten Frequenz die angespannten Nerven. Atmet man hierbei noch tief in den Bauchraum, dann stellt sich rasch die Entspannung ein. Geballte Fäuste, eine angespannte Kiefermuskulatur und eine flache Atmung werden sanft gelöst und in einen gleichmäßigen Rhythmus umgewandelt.

Wer nicht in die Natur kann, dem bietet sich die Variante, diese Klänge auf CD abzuspielen. Nebenbei lässt es sich meditieren und auch den beruhigenden Duft eines ätherischen Öles einatmen.

Den eigenen Energie-Haushalt in Balance halten

Die innere Balance unterliegt täglichen Schwankungen und dass man nicht immer gleich gut drauf und auch fit sein kann, ist absolut normal. Nicht normal ist es allerdings, wenn man bereits morgens beim Aufwachen schon wieder müde ist, schon bei der geringsten Anforderung gereizt an die Decke geht oder auch am Abend vor lauter Gedankenkarussells nicht einschlafen kann.

Hier ist Not am Mann oder auch der Frau und energisch dagegenwirken sollte auf der Liste der Prioritäten ganz oben stehen.

Auf den eigenen Körper hören

Auch im alltäglichen Geschehen und Hamsterrad sollte man es nicht versäumen, auf seinen Körper zu hören. Diffuse Schmerzen, eine ständige Nervosität und Gereiztheit oder auch Verdauungsbeschwerden können hier schon ein erstes Anzeichen dafür sein, einen Gang runterzuschalten.

Kleine Zeitinseln über den Tag verteilt - und seien es nur jeweils fünf Minuten - erlauben es,

  • tief durchzuatmen
  • die Gedanken zu sammeln und
  • den Organismus wieder etwas zu beruhigen.

Auch mal "Nein" sagen

Ein charmantes "Nein" bei vielen Fragen und Bitten der Kollegen oder der Familienangehörigen geben einem ebenfalls die Möglichkeit, Stress weniger Chancen zu lassen. Gerade die so scheinbar harmlosen und kurzen Tätigkeiten nehmen einem wiederum die Zeit und Kraft für das Wesentliche und erdrücken einen bei den eigenen Arbeiten oder Freizeitbeschäftigungen unter dem Zeitmangel.

Solch ein Nein ist besonders dann angesagt, wenn man gegen seine innere Stimme und Überzeugung handeln würde, denn dann beschäftigt man sich zusätzlich mit dem negativen Gedanken "Warum hab ich nur ja gesagt?" und der Akku leert sich still und heimlich.

Privaten Ausgleich schaffen

Tritt eine Erschöpfung ein, dann sollte man es zudem als Warnsignal betrachten und nicht über diese körperliche und seelische Grenze hinausgehen. Ausgleiche gegenüber unterschiedlicher privater und beruflicher Forderungen helfen dabei, die Kraftreserven zu schonen und durch die erfahrene Freude auch wieder aufzufüllen. Hervorragend zum Auffüllen des Depots sind neben der bereits erwähnten Musik sportliche Aktivitäten oder Tanzen.

Professionelle Beratung suchen

Kommt mal allerdings aus der körperlichen und seelischen Erschöpfung nicht mehr raus, dann hilft es nicht, sich nur krankschreiben zu lassen. Zeitgleich empfiehlt es sich, sich vertrauensvoll an einen Arzt oder Psychologen zu wenden, den persönlichen Lebensstil einmal etwas näher zu betrachten und auch die berufliche Situation zu durchleuchten. Versäumt man diese Parallelen, dann wird es auch nach der Krankschreibung nicht lange dauern und der alte Zustand kehrt zurück und das mitunter schlimmer als zuvor.

Besonders häufig ist die berufliche Situation für den Stress verantwortlich - auch in diesem Bereich kann man dagegen angehen...

Die Nerven schonen, wenn die Arbeit keinen Spaß macht

Fast alle kennen es, wenn der Arbeitstag zur Qual wird, selbst Menschen, die ihr Hobby zum Beruf gemacht haben, auch wenn meist nur kurzzeitig. Bei denen, die es Tag für Tag überstehen müssen, soll erwähnt sein, dass diese Art von Stress auf Dauer nicht gut sein kann und dessen Leiden vielen bereits schon bekannt sind.

Depressionen, Schlafstörungen, Angstzustände oder Suchterkrankungen, um nur einige zu nennen, beeinträchtigen den ganzen Tagesablauf und vor allem auch die Lebensqualität. Es sollte eine Motivation geschaffen werden, dem ganzen entgegenzuwirken. Professioneller Stressabbau ist natürlich zu bevorzugen, aber ein kleiner Trick kann auch schon helfen, der zudem vielseitig anwendbar und ausbaufähig ist.

Den meisten Stress verursachen die Menschen sich selbst. Und damit sind nicht die äußeren Einflüsse von anderen gemeint, sondern die eigenen und inneren. Denn sobald man in eine missliche Lage kommt, erkennt man dessen Problematik und beginnt eventuell mit dem Lösungsvorgang.

Das ist zumindest die logische Vorgehensweise. Die, die sich zudem noch ergänzend abspielt, ist die emotionale. Ein Problem wird erkannt und schon sinkt der Gemütszustand und es werden allerlei Gedanken von Emotionen überflutet, die man sich selbst zuzuschreiben hat.

Man entscheidet selbst über sein Glück

Es hat alles nur so viel Bedeutung, wie man selbst hineinlegt. Ab dem Zeitpunkt der Erkennung und des Lösungsvorgangs, sind alle emotionalen Eindrücke von einem selbst erdacht und gemacht.

Das Ausüben der Tätigkeit mag jetzt nicht in den Zeitplan gepasst haben, aber wenn man sich die ganze Zeit über nur mit dem Gedanken daran beschäftigt, sollte dessen Auswirkung auf das Gemüt, vor allem auf Dauer, bedacht werden. Obendrein ist es die Zeit, die man belastend ertragen hat.

Diese Zeit hätte auch mit anderen Gedanken verbracht werden können und man wäre so weniger Stress ausgesetzt gewesen. Aber man hat sich entschieden, diese Zeit zu verschwenden, weil man den Emotionen freien Lauf gelassen hat. Das Problem hätte auch gelöst werden können, während man pfeifend und grinsend daneben gestanden hätte.

Der Mensch hat es selbst in der Hand, ob er dem Stress entgegenwirkt oder in geradezu noch fördert. Je nachdem, welchen Gedanken er folgt, nimmt er ihn einfach auf, ist davon unbeeindruckt oder lässt sich davon führen. Achtet man darauf, kann schnell erkannt werden, welche Gedankengänge man in Zukunft besser auslässt, an welchen man feilt oder welche öfters gerne effektiv genommen sind.

Einmal den Dreh raus und schon wird es einem bewusst, dass diese Fähigkeit, weitaus mehr Potenzial in sich beinhaltet, als es auf den ersten Blick erschien. Da diese zudem nicht nur für die beruflichen Probleme anwendbar ist, sondern ebenso den privaten, wird sie zu einem guten und nützlichen Werkzeug für das ganze Leben.

Wie das nun gehen soll? Nicht darüber nachdenken, sondern einfach mit den positiven Gedankengängen beginnen, dann hat sich diese Frage auch schon geklärt.

Zeitmanagement mithilfe der ALPEN-Methode

Viele Menschen leiden unter Stress am Arbeitsplatz, oftmals mit negativen Folgen für die Gesundheit. So lösen Stresssituationen häufig Rückenschmerzen oder Kopfschmerzen aus. Gute Leistungen zu erbringen, fällt den Betroffenen dann umso schwerer.

Zu den größten Stressfaktoren gehört vor allem Mangel an Zeit. Beachtet man jedoch einige Tipps, lässt sich mehr freie Zeit gewinnen und dadurch auch mehr Gelassenheit in stressigen Situationen erzielen.

Hilfreich ist dabei die ALPEN-Methode. Bei dieser handelt es sich um ein einfaches Verfahren für besseres Zeitmanagement. So kann der Tagesablauf durch das konsequente Einhalten von fünf Elementen effektiv geplant werden.

Entwickelt wurde die Methode von dem deutschen Autor Lothar J. Seiwert. Mit seiner Methode, die nur wenige Minuten in Anspruch nimmt, lässt sich die Zeit eines Arbeitstages optimal einteilen. Grundlage der ALPEN-Methode bilden fünf Punkte.

1. Aufgaben zusammenstellen

Zunächst einmal ist es wichtig, den Arbeitstag möglichst gut zu planen. Das heißt, dass man bereits im Vorfeld genügend Zeit für die Aufgaben, die zu erledigen sind, veranschlagt.

Der erste Schritt der ALPEN-Methode ist also das Notieren von anstehenden Terminen, Aktivitäten und Aufgaben. Dazu werden am Abend zuvor auf einem Blatt Papier oder in einen Terminplaner sämtliche Dinge, die am folgenden Tag zu erledigen sind, aufgeschrieben.

Zu beachten sind dabei die Art der Tätigkeit sowie der Ort, an dem diese erfolgen soll. Ebenfalls vermerkt werden die Zeiten, an denen die Aufgaben erledigt werden.

Wer Termine außer Haus zu absolvieren hat, sollte für die Planung des Anfahrtsweges einen Stadtplan verwenden. Außerdem sollte man darüber Bescheid wissen, mit welchen Personen man zuerst spricht und welche Informationen für ein Gespräch benötigt werden.

Als Hilfe kann man auch einen großen Terminplan an der Wand anbringen, auf dem sich die einzelnen Termine anpassen lassen. Ebenso hilfreich ist eine entsprechende Software auf dem Computer.

2. Länge schätzen

In Punkt 2 der ALPEN-Methode schätzt man die Zeit, die voraussichtlich für die Abwicklung der Aufgaben erforderlich ist, ein. Wichtig ist, darauf zu achten, dass man den benötigten Zeitrahmen präzise absteckt und auf bereits gemachte Erfahrungen zurückgreift.

Auch die Zeit zwischen den Terminen ist zu beachten, damit man nicht von Gespräch zu Gespräch hetzen muss. Dabei empfiehlt es sich, eine gewisse Vorbereitungszeit für das Gespräch mit einzukalkulieren.

Der Zeitaufwand sollte also nicht zu knapp und nicht zu hoch bemessen werden. Außerdem empfiehlt es sich, die Termine uhrzeitlich genau festzuhalten.

3. Pufferzeiten einplanen

Da man bei der Arbeit stets damit rechnen muss, dass etwas Unerwartetes passiert, ist es wichtig, dafür so genannte Pufferzeiten einzuplanen. Manchmal kann es beispielsweise vorkommen, dass sich erst im Laufe der Arbeit herausstellt, dass noch weitere Aufgaben zu erledigen sind. Als empfehlenswert für solche Pufferzeiten gelten 40 Prozent am Tag.

Zu den Pufferzeiten gehören auch Zeiträume, in denen keine Arbeitsaktivitäten vorgenommen werden. Solche Zeiträume sind auch wichtig, um dauerhaften Stress zu vermeiden. Sinnvoll ist es, etwa 50 Prozent der Pufferzeiten für spontane und unvorhergesehene Dinge einzuplanen. Auf diese Weise lässt sich dauerhaftem Stress entgegenwirken.

4. Entscheidungen treffen

Bei diesem Punkt gilt es zu entscheiden, welche Aufgaben wirklich von Bedeutung sind. Das heißt, dass man Aufgaben, die weniger wichtig sind, aus dem Tagesplan entfernt. Außerdem ist zu überlegen, ob andere Personen bestimmte Aktivitäten übernehmen können.

5. Nachkontrolle

Letzter Punkt der ALPEN-Methode ist die Nachkontrolle. Dabei werden nicht nur die einzelnen Punkte, sondern auch die gesamte Planung überprüft.

In der Regel stellt man nach dem ersten Anwenden der ALPEN-Methode fest, dass noch nicht alles wunschgemäß funktioniert. Durch regelmäßiges Nachkontrollieren lässt sich die Organisation des Tagesablaufs jedoch immer mehr verbessern.

Neben der ALPEN-Methode sollte zudem noch Folgendes beachtet werden:

Tageszeiten

Bei der Planung des Arbeitsablaufes ist es hilfreich, auch die Tageszeiten zu berücksichtigen. Ihr größtes Energiepotenzial haben die meisten Menschen nämlich am Vormittag, während es am Nachmittag oft zu einem Tief kommt. Daher sollten Tätigkeiten, die Konzentration erfordern, für den Vormittag eingeplant werden, während man leichtere Aufgaben auf den Nachmittag verlegt.

Ordentlicher Arbeitsplatz

Zur Vermeidung von Stress und unnötigem Zeitaufwand trägt auch ein ordentlicher und aufgeräumter Arbeitsplatz bei. Das heißt, dass man alles, was nicht für die anstehenden Aufgaben benötigt wird, wegräumt. Muss man dagegen ständig irgendetwas suchen, ist dies ablenkend und kostet Zeit.

Das Thema Ordnung ist aber auch im Privatleben nützlich, um unnötigen Stress zu vermeiden...

Weniger Stress durch Chaosbeseitigung in der Wohnung

Die eigene Wohnung stellt für jeden Menschen einen wichtigen Rückzugspunkt dar, an dem man sich erholen und wieder neue Kräfte sammeln kann, um dem Stress des Alltags zu trotzen. Eine wirkungsvolle Entspannung ist allerdings nur dann möglich, wenn man sich auch wirklich in den heimischen vier Wänden wohl fühlt.

Die Hausarbeit strukturiert angehen

Geht es in der Wohnung zu chaotisch zu, lässt sich Stress nur schwer abbauen. Um eine beruhigende und entspannende Wirkung zu erzielen, ist es wichtig, dass eine klare und geordnete Struktur herrscht, denn wenn man ständig Hausarbeiten erledigen muss, findet man kaum zur Ruhe.

Mitunter führen auch die häuslichen Arbeiten wie

zu Stresssituationen. Im Unterschied zum Beruf hat man in seiner Wohnung jedoch den Vorteil, dass man meist selbst darüber bestimmen kann, wie und wann die nötigen Arbeiten durchgeführt werden. Beachtet man ein paar Tipps, ist es möglich, den heimischen Stress deutlich zu reduzieren.

Und so wird's gemacht:

Damit die Hausarbeit leichter von der Hand geht, wird empfohlen, spezielle Vorgehensweisen zu entwickeln.

  • So kann man zum Beispiel einen bestimmten Tag in der Woche auswählen, an dem man den Großeinkauf erledigt.
  • Auch zum Putzen der Fenster sollte ein spezieller Tag im Monat ausgesucht werden.
  • Den Müll bringt man besten immer dann weg, wenn man zur Arbeit oder mit dem Hund Gassi geht.

Das Einhalten bestimmter Termine hat den Vorteil, dass man mehr freie Zeit gewinnt. Hält man sich konsequent an einen geregelten Ablauf, funktioniert die Hausarbeit bald wie von selbst. Außerdem sammelt sich nicht soviel Arbeit an. Eine feste Vorgehensweise ist besonders bei Arbeiten wichtig, die man nicht besonders mag.

Die Einrichtung

Neben der Ordnung in der Wohnung spielt jedoch auch die Einrichtung der heimischen vier Wände eine wichtige Rolle, um entspannen zu können. So sollte man seinem Domizil eine individuelle Note verleihen und dabei eigene Wünsche einfließen lassen, denn wenn einem das traute Heim zu ungemütlich vorkommt, ist es schwierig, Stress abzubauen.

Das Einrichten kann ruhig Schritt für Schritt erfolgen. So ist es besser, auf einen bestimmten Einrichtungsgegenstand noch zu warten, anstatt etwas zu kaufen, was einem nicht gefällt.

Viele Menschen greifen bei zu viel Stress zu Schokolade und Co. - wie man diesen Gelüsten widerstehen kann, erfahren Sie im Folgenden...

Kalorienfreie Stress-Bekämpfer

Sehen wir der Tatsache einfach ins Auge: es gibt unzählige Dinge, die es uns ziemlich schwer machen, Gewicht zu verlieren. In fast jeder größeren Stadt reihen sich die Fast-Food-Restaurants aneinander und die Mitgliedsgebühren der Fitness-Studios steigen eher an, als sich der aktuellen Wirtschaftskrise anzugleichen.

Zu allen Überfluss verhindert auch ein voll gepackter Terminkalender, dass man genügend Zeit und Muse findet, um sich ausgiebig Gedanken über eine ordentliche Ernährung zu machen. Wenn zusätzlich noch der Alltag einer Familie mit all den anfallenden Pflichten wie Wäsche waschen, Hausaufgaben kontrollieren, pünktlich Essen kochen und mehr zu organisieren ist, zeigt das Stressbarometer auf Rot.

Permanenter Stress zählt zu den häufigsten Gründen, warum Menschen unter Gewichtsproblemen und einer schlechten Gesundheit leiden. Stress kann sich in alle Bereiche des Lebens einschleichen. Angefangen bei Familienfeiern bis zu Karriere entscheidenden Präsentationen.

Stress ist dabei nicht nur ungesund, weil er zu einer inneren Anspannung führt, die sich auch körperlich bemerkbar macht, sondern weil Stress auch zu ungesunden Angewohnheiten verleitet. Wer kennt nicht das Gefühl, nach einem Cheeseburger oder einer Tafel Schokolade greifen zu wollen, wenn man im Alltag unterzugehen droht?

Man kann Stress jedoch auch erträglich gestalten, ohne dabei in die Kalorienfalle zu tappen. Die folgenden Techniken helfen Ihnen dabei.

Organisieren Sie etwas

Zeitnot und Organisationschaos sind die Hauptschuldigen, wenn es zu stressigen Situationen kommt. Während wir unseren Alltag in seiner Gänze nie vollständig organisieren können, haben wir diese Möglichkeit jedoch im kleinen Rahmen. Wenn Sie kleine Chaos-Universen in Ihrer Wohnung, wie alte Fotokisten, die unsortierte DVD-Kollektion usw. etwas Ordnung verleihen, dann kann das einen beruhigenden Effekt auf Ihr Gemüt haben.

Schlafen Sie

Versuchen Sie jede Nacht, zwischen sechs und acht Stunden zu schlafen. Wenn Sie ausgeruht sind, können Sie hektische Situationen besser verkraften und greifen nicht sofort zur nächsten Tüte Gummibärchen, sobald der Chef mal wieder seinen eigens aufgestellten Projektplan über den Haufen wirft und Sie damit zu Überstunden zwingt.

Schreiben Sie es nieder

Ein Tagebuch ist ein klassisches Instrument in der Stresstherapie und darüber hinaus für viele prominente Zeitgenossen ein treuer Begleiter. Sich die Gefühle von der Seele zu schreiben, sorgt dafür, dass man sich derer vollkommen bewusst wird und auch unterdrückte Ängste und Sorgen zum Vorschein bringt. Beim Schreiben setzt auch ein strukturierender Prozess ein, der dabei hilft, eine Lösung für anliegende Probleme zu finden.

Vertrauen Sie auf Yoga

Yoga ist der perfekte Weg für alle, die sich gestresst fühlen und gleichzeitig nach körperlicher Fitness sehnen. Die asiatische Gymnastik fordert Sie nicht nur körperlich, sondern beruhigt Sie auch und lässt die alltägliche Hektik zu einer Nebensächlichkeit werden.

Die Atemübungen, die in vielen Yoga-Stilen gelehrt werden, helfen Ihnen außerdem dabei, in wichtigen Momenten einen klaren Fokus zu bewahren. Wie Sie sehen, gibt es eine Reihe von Techniken, die den Umgang mit Stress erleichtern und wesentlich effektiver sind, als der Biss in einen Schokoriegel.

Zu guter Letzt zeigen wir Ihnen, wie Sie sich in Sachen Stressbekämpfung das Tierreich zu Nutze machen können...

Eigenschaften des Tigers, die man sich zur Stressbewältigung aneignen sollte

Während ein wenig Stress durchaus positiv anzusehen ist, gilt ein Übermaß davon als schädlich für Körper, Geist und Seele. So kann eine zu hohe Stressbelastung zu gesundheitlichen Problemen wie

führen. Um den Stress in den Griff zu bekommen, empfiehlt es sich, bestimmte Eigenschaften des Tigers anzunehmen.

Der Tiger zählt zu den größten und stärksten Tieren. Darüber hinaus verfügt er über einige Eigenschaften, die nützlich sein können für Menschen, die Stress abbauen möchten.

Wachsamkeit

So ist der Tiger stets geprägt von Wachsamkeit. Er reagiert auf sämtliche fremden Faktoren, wenn es darauf ankommt. Durch diese Fähigkeit könnte sich der stressgeplagte Mensch einige anstrengende Situationen ersparen.

Selbstbewusstsein

Darüber hinaus ist der Tiger mit großem Selbstbewusstsein ausgestattet. Das heißt, dass er weiß, was er kann, aber auch, wo seine Grenzen liegen.

Diese Fähigkeit gilt als besonders wichtig, um mit wenigem Stress Ziele zu erreichen. So ist es durchaus von Bedeutung, genau zu wissen, welche Ziele man hat und wie man sie mit seinen gegebenen Möglichkeiten verwirklichen kann, ohne deswegen dem Stress zum Opfer zu fallen.

Kraft

Der Tiger verfügt über große Kraft. Doch nicht immer liegt Stärke in den Muskeln. So ist jeder Mensch mit bestimmten Talenten ausgestattet, die ihn auszeichnen.

Dieser individuellen Fähigkeiten sollte man sich bewusst sein, um nicht immer wieder in Stresssituationen zu kommen, weil man gewisse Dinge nicht kann. Besser ist es, sich auf die eigenen Fähigkeiten zu konzentrieren, um erfolgreich zu sein.

Gesunder Körper

Der Tiger achtet auf seinen Körper. Doch auch für den Menschen und ein stressfreieres Leben ist ein gesunder Körper überaus wichtig. So spielt ein gesunder und gepflegter Körper eine bedeutende Rolle bei der Bewältigung von Stress.

Auf den richtigen Zeitpunkt achten

Eine weitere positive Eigenschaft des Tigers ist das Beachten des richtigen Zeitpunktes. Viele Menschen geraten in Stress, weil sie immer wieder den günstigsten Augenblick verpassen und sich dabei verzetteln, ohne zum angestrebten Ziel zu gelangen.

Dabei wird jedoch nur wertvolle Energie verschwendet. Stattdessen empfiehlt es sich, geplant und sinnvoll zu agieren, wenn man bestimmte Handlungen ausübt.

Es kann also durchaus sinnvoll sein, sich die Eigenschaften des Tigers zum Vorbild zu nehmen. So ist das Beachten seiner Fähigkeiten ein Schritt in die richtige Richtung zur Stressbewältigung.

Quellen:

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  • Ruediger Dahlke: Krankheit als Symbol: Ein Handbuch der Psychosomatik. Symptome, Be-Deutung, Einlösung., C. Bertelsmann Verlag, 1996, ISBN 3570122654
  • Ursula Keicher: Kinderkrankheiten: Alles, was wichtig ist, GRÄFE UND UNZER Verlag GmbH, 2016, ISBN 3833844566
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  • Heiko Gärtner, Tobias Krüger: Krankheiten auf einen Blick erkennen: Antlitz- und Körperdiagnose sowie weitere Techniken, um Menschen ganzheitlich zu erfassen, mvg Verlag, 2013, ISBN 3868824499
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  • Edouard Battegay: Differenzialdiagnose Innerer Krankheiten: Vom Symptom zur Diagnose, Thieme, 2017, ISBN 3133448218
  • Verena Corazza, Renate Daimler, Renate Daimler, Krista Federspiel, Vera Herbst, Kurt Langbein, Hans-Peter Martin, Hans Weiss: Kursbuch Gesundheit: Gesundheit und Wohlbefinden. Symptome und Beschwerden. Krankheiten. Untersuchung und Behandlung, Kiepenheuer&Witsch, 2006, ISBN 3462035932
  • Malte Ludwig: Repetitorium für die Facharztprüfung Innere Medizin: Mit Zugang zur Medizinwelt, Urban & Fischer Verlag/Elsevier GmbH, 2017, ISBN 3437233165
  • Thorwald Dethlefsen, Ruediger Dahlke: Krankheit als Weg: Deutung und Bedeutung der Krankheitsbilder, Bassermann Verlag, 2008, ISBN 3809423777

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