Die gegenseitige Intimrasur zur Steigerung der Lust

Unter einer Intimrasur versteht man die Entfernung der Schamhaare im Genitalbereich. Eine gegenseitige Intimrasur kann auch dem Lustgewinn dienen.

Worauf bei der gegenseitigen Rasur zu achten ist

Vorteile der Intimrasur

Das Entfernen der Schamhaare im Genitalbereich gilt mittlerweile als weit verbreitetes Schönheitsideal. Darüber hinaus dienen Intimrasuren auch zur Bereicherung des Sexuallebens.

Die Intimrasur erfreut sich vor allem bei Frauen großer Beliebtheit. Aber auch immer mehr Männer unterziehen sich einer Rasur ihrer Schamhaare. Zu den Motiven einer Schamhaarentfernung gehört neben ästhetischen Gründen auch, dass der Geschlechtsverkehr dadurch erregender empfunden wird.

So reagiert die Haut im Genitalbereich ohne Haare noch sensibler, wodurch sich Berührungen intensiver wahrnehmen lassen. Vor allem Oralverkehr macht nach dem Entfernen der Schamhaare deutlich mehr Spaß.

Um für Lustgewinn zu sorgen, kann man sich auch gegenseitig einer Intimrasur unterziehen.

Darauf ist zu achten

Bietet man seinem Partner oder seiner Partnerin an, ihn an seiner intimsten Stelle zu rasieren, sorgt dies nicht nur für größere Vertrautheit, sondern auch für knisternde Erotik. Allerdings sollte man gut aufpassen und zuvor ein wenig üben, damit es nicht zu unangenehmen Verletzungen beim Rasieren kommt.

Am besten geeignet für eine Nassrasur des Genitalbereichs sind handelsübliche Rasierer. Empfohlen wird, auf einen Rasierer zurückzugreifen, den man schon häufiger verwendet hat, denn bei neuen Exemplaren ist die Verletzungsgefahr größer, da diese in der Regel noch sehr scharf sind.

Der ideale Ort

Als geeigneter Ort für eine Intimrasur kommen sowohl das Badezimmer als auch das Bett infrage. Führt man das Rasieren im Bett durch, legt man sich vorher ein Handtuch unter das Gesäß. Außerdem benötigt man eine Schale mit Wasser.

Ablauf der Rasur

Zuerst seift man die intimen Stellen des Partners mit mildem Rasierschaum ein. Sind die Haare sehr lang, entfernt man sie vorher mithilfe eines elektronischen Langhaarschneiders oder einer Schere.

Ehe man mit der Rasur beginnt, sorgt man mit einer Hand für etwas Spannung in der betreffenden Hautregion. Dann werden mit der anderen Hand die Schamhaare abrasiert.

Hat man die Rasur zu Ende geführt, tupft man die Haut vorsichtig ab und reibt sie mit einer alkoholfreien und milden Lotion ein. Besonders zu empfehlen für diesen Zweck ist Babyöl.

Hautirritationen als mögliche Folge

Wachsen die Haare nach, kommt es manchmal zu etwas Juckreiz oder einem leichten Pieksen. Normalerweise vergehen diese Hautirritationen nach ein paar Tagen wieder.

Es gibt aber auch Menschen, bei denen nach einer Rasur Hautausschläge auftreten. Dann ist es besser, von Intimrasuren abzusehen oder ein anderes Pflegemittel zu benutzen.

Tipp: Wird nicht gegen, sondern mit dem Strich rasiert, fällt das Ergebnis zwar nicht ganz so glatt aus, dafür vermeidet man brennende Hautirritationen.

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