Babyflaschen - Arten, Materialien und Tipps zur richtigen Auswahl, Zubereitung und Reinigung

Nahaufnahme Babyflasche, dahinter Aufschrift "It's a boy"

Vor- und Nachteile von Babyflaschen aus Glas und Plastik und welche Punkte man bei der Auswahl ebenso beachten sollte

Ob man sich für eine Plastikflasche oder für eine Glasflasche entscheidet, ist mittlerweile nicht mehr nur eine Frage der Funktionalität; es ist zu einer Gewissensfrage geworden.

Die Vielfalt der Babyflaschen

Die Babyflasche bzw. Milchflasche ist im Säuglingsalter und in der Kleinkindzeit wohl das wichtigste Utensil. Es gibt für sie ganz unterschiedliche Bedürfnisse.

Manche Mütter stillen voll, andere geben gerade in den heißen Monaten schon Teefläschchen. Wer sich gegen das Stillen entscheidet oder es nicht richtig klappt, braucht von Anfang an einen Vorrat an Babyflaschen.

Dann kommt die Zeit, in der die Kleinen ihre Tee- oder Milchflasche schon selbst halten. Jenachdem unterscheiden sich die Flaschen in Form, Größe und Design.

Verwendungsmöglichkeiten

Milchflaschen dienen der Ernährung des Babys; es gibt sie aus Glas oder aus Kunststoff, sie haben einen Schraubverschluss und einen Sauger oder können ohne den Sauger mit einem Deckel verschlossen werden.

Für Milchnahrung sowie zum Abpumpen

Für die Babyernährung benötigt man in der Regel mehrere Babyflaschen. Ein Baby trinkt im Durchschnitt ungefähr fünf bis acht Milchflaschen am Tag.

Milchflaschen sind hauptsächlich für alle Arten von Milchnahrung für Babys geeignet. Wenn voll gestillt wird, werden eigentlich keine Milchflaschen gebraucht. Aber manchmal wird Muttermilch abgepumpt, vielleicht weil sich die Mama einen freien Abend gönnen will, dann ist eine Milchflasche dienlich, um damit die Muttermilch zu füttern.

Oder aber es wird herkömmliche Milchnahrung gefüttert oder der Milchbrei kommt schon in Betracht - die Milchflasche wird immer gebraucht und ist dafür geeignet. Dabei gibt es unterschiedliche Arten von Saugern, die zum Beispiel speziell für flüssige Nahrung und für Breinahrung geeignet sind.

Das Füttern von Milchnahrung mit dem Fläschchen
Das Füttern von Milchnahrung mit dem Fläschchen
Zum Einfrieren und für unterwegs

Viele Milchflaschen, allerdings nicht aus Glas, eignen sich auch zum Einfrieren, etwa von Muttermilch oder von selbst gemachten Breien auf Vorrat. Milchflaschen sind auch ideal für unterwegs, wenn man sie in einem speziellen Thermobehälter transportiert.

Zum Füttern und Selbsttrinken

Milchflaschen sind dafür geeignet, um das Kind zu füttern. Auch wenn das Kind die Flasche schon selbst halten möchte, gibt es Varianten mit Griffen. Milchflaschen gibt es von vielen unterschiedlichen Herstellern in verschiedenen Formen und Größen sowie in unterschiedlichen Preisklassen.

Generelle Aufbewahrungsmöglichkeit

Milchflaschen eignen sich auch zum Aufbewahren von Soßen, selbst gemachten Smoothies und ähnlichem.

Materialien

Babyflaschen sind aus Glas oder Kunststoff, wobei die Plastikflaschen zurzeit sehr umstritten sind.

Plastikflaschen

Die meisten im Handel erhältlichen Plastikflaschen sollen den Schadstoff Bisphenol A (BPA) freisetzen und dieser wird als extrem gefährlich eingestuft. Diese hormonzerstörende Chemikalie wird als schädlich - sowohl für die menschliche Gesundheit als auch für die Umwelt - eingestuft. In einigen Ländern sind Plastikflaschen, die diesen Stoff enthalten, bereits verboten.

Bfree Flaschen

Manche Hersteller haben aber bereits reagiert und bieten BPA-freie Plastikflaschen an, die allerdings zumeist teurer sind. Sie werden oft "Bfree Flaschen" genannt. Diese haben den entscheidenden Vorteil, dass sie

  • leicht sind
  • vom Kind auch selbständig gehalten werden können und
  • bruchsicher sind.

Giftige Babyflaschen in China hergestellt

In China wurden in der Provinz Zhejiang zahlreiche Fabriken, die Babyflaschen hergestellt haben, geschlossen. Die Flaschen wurden aus recycelten CDs produziert und enthaltene Hydroxybenzen, welches in warmer Milch löslich ist und zu Leber- und Nierenschäden führen kann.

Die Gesundheitsbeamten in Shanghai durchsuchen zur Zeit die Supermärkte nach den gefährlichen Milchflaschen.

Zukünftig keine Chemikalie Bisphenol A mehr in Babyflaschen

Babyflasche mit Milch liegt neben blauem Schnuller auf Holztisch
Baby Bottle. © BillionPhotos.com - www.fotolia.de

Es gibt eine Chemikalie, die bei der Herstellung von Babyflaschen verwendet wird: Bisphenol A. Dieser Stoff wirkt hormonell und soll für schlimme Auswirkungen verantwortlich sein, wie zum Beispiel Brustkrebs, Unfruchtbarkeit oder eine beeinträchtigte Entwicklung des Gehirns.

Dies möchte Verbraucherkommissar John Dalli nun ändern. Anfang des kommenden Jahres möchte er einen Antrag für das Verbot dieser Chemikalie stellen, sodass die EU-Kommission diese in Zukunft verbieten soll.

Keine Sorge bei Babyflaschen – Die meisten sind unbedenklich

Ökotest - 12 von 16 Babyflaschen erhielten die Note "sehr gut"

Baby trinkt aus Babyflasche
nursing bottle © nyul - www.fotolia.de

Dass Eltern stets um die Gesundheit ihrer Kinder besorgt sind, ist völlig klar. Allzu oft wurden sie schon von Meldungen über Schadstoffe in Spielzeug oder anderen Artikeln aufgeschreckt. Beruhigung gibt es bei den Babyfläschchen. So berichtet das Magazin "Ökotest".

Nicht zu empfehlen

Untersucht wurden 16 Fläschchen der Preisspanne zwischen 1€ und 6,50€. Nur eine der Flaschen wurde mit einem "ungenügend" versehen. Es handelt sich um "Reer für's Baby Flasche 250 ml, Bärchen, rot" für einen Euro, bei der sich neben Bisphenol A auch noch mehr Mängel ergaben. Eine Flasche von Toys"R"Us bekam ein "mangelhaft", weil dort ebenfalls Bisphenol A gefunden wurde. Dieser Stoff steht in Verdacht auf Hormone im Körper einzuwirken und schlimmstenfalls zur Unfruchtbarkeit zu führen.

Außer in diesen beiden Ausreißern stellte man bei keiner Babyflasche Schadstoffe oder Unzulänglichkeiten fest. Daher gab es zwölf Mal ein "sehr gut" und zwei Bewertungen mit "gut". Eine preiswerte Wahl ist zum Beispiel die "Babysmile Babyflasche 110 ml, Flaschenpost, gelb", die es schon für 1,79€ bei Schlecker gibt.

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    Herstellung und Vertrieb von Babyflaschen mit Bisphenol A (BPA) in Europa endlich verboten

    Die europäische Gesundheitskommission hat die Herstellung, Einfuhr und Verkauf von Babyflaschen verboten, die die Chemikalie Bisphenol A (BPA) enthalten, weil man über die möglichen Auswirkungen auf die Gesundheit der Babys zu wenig Erkenntnisse gewonnen hat.

    So könnten durch das Erhitzen der Flaschen Spuren dieser Chemikalie auch in die Milch gelangen. Aber die Hersteller hatten schon vorher die Babyfläschchen nicht mehr produziert und alle Produkte vom Markt genommen.

    BPA finden wir in vielen Kunststoffgegenständen des täglichen Lebens, aber auch für Beschichtungen, beispielsweise von Konservendosen, ist dies der Ausgangsstoff. Das eigentliche Endprodukt ist aber nicht von gesundheitlicher Bedeutung, aber wenn der Ausgangsstoff BPA freigesetzt wird, so können dann gesundheitliche Schäden auftreten. So können Wärme, aber auch Säuren und Laugen die Freisetzung begünstigen, aber besonders Hitze, beispielsweise kochendes Wasser.

    Babyflaschen mit krebserregenden Chemikalien

    Babyflasche in weißem Tuch eingehüllt
    expecting © Tinka - www.fotolia.de

    Eine aktuelle Untersuchung der Umweltorganisation Global 2000 ergab, dass in einigen Babyflaschen trotz eines EU-weiten Verbots immer noch die Chemikalie Bisphenol-A (BPA) enthalten ist, welche die Enzymfunktionen im Körper stören sowie den Hormonhaushalt beeinflussen kann.

    Obwohl in Österreich in allen getesteten Fläschchen kein BPA nachgewiesen werden konnte, fanden die Tester zwölf unterschiedliche Chemikalien, welche in die Milch eingewandert sind. Bei einem Silikonfläschchen wurden sieben Chemikalien entdeckt, welche in die Milch abgegeben wurden, woraufhin der Hersteller die Auslieferung nach Deutschland und Österreich stoppte. Daneben fand sich in zwei Fläschchen der Stoff Benzophenon, der erst vor kurzem von der Internationalen Agentur für Krebsforschung IARC als krebserzeugend eingestuft wurde.

    Greifflaschen

    Aus Plastik gibt es spezielle Greifflaschen, die das Baby dank der Griffe selbst halten kann; diese sind

    • leicht
    • ergonomisch geformt und
    • liegen gut in der Hand.

    Diese Griffe sind dann aber auch wieder schwerer zu reinigen hier können sich wieder bevorzugt Keime einnisten. Die Plastikflaschen bieten noch den Vorteil, dass es sie in vielen verschiedenen Varianten gibt und man so diese heraussuchen kann, mit der das Kind am besten zurechtkommt. Plastikflachen sind meist auch bunter und mit fröhlichen Motiven versehen.

    Nachteile

    Ein Nachteil der Plastikflaschen ist, dass sie leicht zerkratzen und so den Boden für unliebsame Keime bieten. Nicht alle Plastikflaschen sind spülmaschinengeeignet und sie müssen nach einer gewissen Zeit aus hygienischen Gründen ausgewechselt werden.

    Da sie so leicht sind, verleiten sie auch zum Dauernuckeln und können den Milchzähnen und dem Kiefer schaden, was Verformungen nach sich ziehen kann oder dass sich bei gesüßten Tees und gesüßter Nahrung Karies bildet.

    Glasflaschen

    Glasflaschen hingegen:

    • lassen sich leichter reinigen
    • sind in der Regel spülmaschinenfest
    • haben eine längere Lebensdauer
    • sind unbedenklich in Bezug auf etwaige Schadstoffe

    Allerdings sind sie wesentlich schwerer, können deshalb vom Kleinkind schwieriger eigenständig gehalten werden. Dafür halten sie aber auch extreme Temperaturschwankungen aus und können unbegrenzt ausgekocht werden.

    Plastikflaschen nehmen schnell Verfärbungen von Säften an, dieses ist bei Glasflaschen nicht der Fall, sie bleiben sauber und hygienisch. Ein weiteres Plus für die Glasflasche:

    Glas ist ein natürliches Produkt aus natürlichen Rohstoffen und kann beliebig oft recycelt werden. Wenn man Pressemitteilungen glauben darf, steigt die Nachfrage nach Glasbabyflaschen wieder stark an. Die Glasflasche ist eben altbewährt.

    Nachteile

    Neben dem Gewicht ist ein entscheidender Nachteil aber auch die Bruch- und somit die Verletzungsgefahr. Bei Glasflaschen ist allerdings die Gefahr des so genannten Dauernuckelns geringer und die Flasche wird nicht zum Tröster.

    Neue Generation von Babyflaschen: Vorteile bei allen Anwendungen

    Eine neue Generation von Babyflaschen erleichtert den Eltern und Pflegekräften die Zubereitung unterschiedlicher Babynahrung und Tees.

    Während bei der alten Generation der Babyfläschchen sowohl die Zubereitungs- als auch die Abkühlungszeit doch viel Zeit in Anspruch nahm und oft durch einen zu heißen Inhalt Verbrennungen bei den Kleinen verursachten, zeigt sich die zum Patent angemeldete "intelligente" Babyflasche klar im Vorteil.

    Durch ein bestimmtes System kühlt das verwendete Material den Inhalt wesentlich schneller und macht das Füttern damit auch sicherer. Eine Erfindung, die für ein Mehr an Sicherheit sorgt und die Nächte für Kind und Eltern schneller ruhig werden lassen.

    Neuartige Babyflaschen aus Edelstahl - bruchsicher und hygienisch

    Jetzt gibt es, wie schon für Wanderer, auch für Babys bruchsichere Flaschen aus Edelstahl, die sich durch Funktionalität und Langlebigkeit auszeichnen.

    Selbst wenn sie mehrere Male runterfallen, werden sie nicht spröde und können auch nicht brechen. Auf diese Weise können sich auch keine Bakterien in möglichen Rissen einnisten.

    Die Babyflaschen gibt es in mehreren verschiedenen Ausführungen, Farben und Designs. Mit dem isothermen Typ können Getränke bis zu sechs Stunden lang warm oder kalt gehalten werden. Man kann die Flaschen im Geschirrspüler säubern.

    Sie wurden bereits mehrmals international ausgezeichnet und sind frei von BPA, PVC und Phtalaten. Das leichte Gewicht ist ein weiterer Vorteil der Flaschen. Besonders an dem Produkt ist auch, dass man sie zu Sport- oder Trinkflaschen erweitern kann, sodass sie praktisch mit dem Kind mitwachsen können.

    Mit der Flasche kann auch der Papa das Baby füttern
    Mit der Flasche kann auch der Papa das Baby füttern

    Fassungsvermögen und Gestaltung

    Milchflaschen haben meist ein Fassungsvermögen von 250 bis 300ml
    Milchflaschen haben meist ein Fassungsvermögen von 250 bis 300ml

    Zumeist sind die Flaschen mit lustigen Motiven versehen, sie sind farbenfroh und das bereitet den Kindern Freude. Kleine Flaschen mit 150 ml sind eher als Teeflasche gedacht; die großen Milchflaschen haben in der Regel 250 ml bis 300 ml Fassungsvermögen.

    Für Kleinkinder, welche die Flasche schon selbst halten können, gibt es Trinkflaschen mit abnehmbarem Griff, oder die Flasche hat in der Mitte eine Öffnung, in die die Kinder reingreifen können. Für den Übergang von Flasche zu Becher gibt es spezielle ergonomisch geformte Trinkflaschen, die den Wechsel erleichtern.

    Sauger und ihre Funktionen

    Ein weiterer wichtiger Aspekt ist der Sauger, sowohl in der Form als auch im Material gibt es große Unterschiede. Die Sauger haben unterschiedliche Lochgrößen für:

    Es gibt auch Sauger mit einem so genannten Anti-Kolik-Ventil, um die Trinkmenge behutsam zu regulieren und einen langsamen Nahrungsfluss zu garantieren.

    Weitere Unterschiede:

    • Eine Trinktuelle erleichtert den Übergang zum selbständigen Trinken aus dem Becher.
    • Ein Zweilochsauger als Flaschenaufsatz ist für Kinder die schlecht saugen.
    • Ein Breisauger dient der Aufnahme von festerer Nahrung.
    • Als Erstlingsflaschen werden gerne auch die Weithalsflaschen genommen. Erstlingsflaschen haben einen Neugeborenensauger oder Beruhigungssauger.
    • Auch ein variabler Sauger reguliert die Nahrungsaufnahme.
    • Manche Sauger sind ergonomisch dem Gaumen des Babys angepasst, andere anatomisch der Mutterbrust nachempfunden. Diese werden hauptsächlich von stillenden Müttern bevorzugt. Die Saugkraft ist der an der Brust ähnlich und das Baby wird nicht trinkfaul, weil es sich an das leichtere Saugen gewöhnt.
    • In der Regel haben die Flaschen eine Altersangabe, so dass man weiß ab welchem Lebensmonat man sie benutzen kann.
    • Eine Flaschenbox sorgt für die nötige Ordnung.
    • Ein Flaschenständer hilft beim Trocknen der Flaschen.
    • Von Medela gibt es für Babys mit einer Lippen-Kiefer-Gaumenspalte speziell entwickelte Trinkflaschen.

    Wer es natürlich mag und sicher gehen will, dass keine Schadstoffe freigesetzt werden, entscheidet sich für einen Sauger aus Naturkautschuk.

    Besonders empfehlenswert: Avent Milchflaschen

    Testberichte zu Avent Milchflaschen, die von einem englischen Hersteller stammen, besagen, dass diese Milchflaschen besonders für Babys geeignet seien, die andere Milchflaschen ablehnen. Der Sauger ist der mütterlichen Brust nachempfunden, das Saugersystem soll Koliken verhindern und durch die große Öffnung sind die Flaschen gut zu säubern.

    Nicht alle Babys nehmen jeden Sauger - es gibt verschiedenen Formen und Materialien
    Nicht alle Babys nehmen jeden Sauger - es gibt verschiedenen Formen und Materialien

    Flaschenwärmer und Sterilisatoren

    Zu empfehlen ist auch ein Flaschenthermometer, der immer für die optimale Temperatur sorgt. Baby macht auch schon einmal die ersten Ausflüge, da ist für unterwegs ein Flaschenwarmhalter sehr praktisch.

    Ein Dampfsterilisator oder Vaporisator erleichtert die Sterilisation der Babyflaschen. Auch ein Bürstenset ist zum Reinigen der Flaschen unerlässlich.

    Dauernuckeln an Flaschen kann Zähne schädigen

    In gelbes Handtuch gewickeltes Baby trinkt aus einem Fläschchen
    baby drinks water from bottle wrapped in towel © Oksana Kuzmina - www.fotolia.de

    Kinderfläschchen sind an sich ein wichtiges Instrument für die Ernährung von Kleinkindern. Allerdings sollten Eltern darauf achten, dass die Flasche nicht zum Dauernuckeln benutzt wird. Gerade dann, wenn der Inhalt der Flasche Zucker enthält, kann das andauernde Nuckeln an der Flasche zu Karies und schweren Zahnerkrankungen führen.

    Sobald ein Kind aufrecht sitzen kann, sollten Eltern es daher an das Trinken aus einem Becher gewöhnen. Außerdem sollten Eltern in die Flaschen nur reines Wasser oder ungesüßte Teesorten einfüllen. Mit diesen Tipps hat der Nuckel-Karies keine Chance.

    Führt das Nuckeln an der Babyflasche zu Karies?

    Die Zeitschrift "Eltern" schreibt, dass Nuckeln an der Flasche zu ersten Formen von Karies führen kann. Nach Expertenmeinung sind 5 Prozent der Kleinkinder von dem sogenannten Nuckelflaschensyndrom betroffen, so dass eventuell ein Entfernen der Milchzähne nötig ist.

    Durch das Trinken wird der Speichel so sehr verdünnt, dass er die Schutzfunktion nicht mehr ausübt. Milch, Tee, Limonade, gesüßte Babydrinks oder auch säurehaltige Getränke bewirken dieses. Weiterhin können diese Kinder einen psychischen Schaden erleiden, weil ihnen zur Beruhigung meistens die Flasche gereicht wird, wenn sie unruhig sind, aber das eigentliche Bedürfnis nicht gestillt wird. Babys die ständig trinken, essen auch weniger.

    Bei Kleinkindern Becher statt Flasche nach dem ersten Jahr geben

    Kleinkind trinkt aus Plastikbecher
    kind beim trinken © Ramona Heim - www.fotolia.de

    Kleinkinder im Alter ab etwa einem Jahr, sollten laut Expertenempfehlung nicht mehr aus der Flasche trinken. Hier sollten Eltern ihren Kleinen beibringen aus einem Becher zu trinken, um weder den Kiefer noch die Zähne zu schädigen und einer Kariesentstehung Vorschub zu leisten.

    Besonders auch Zahnfehlstellungen werden durch das ständige Nuckeln am Schnuller oder der Flasche deutlich begünstigt. Trinkt das Kleinkind auch im Alter von zwei und mehr Jahren noch an der Flasche, kann es helfen ihm einen Entwöhnungssauger auf die Flasche zu setzen, der die Frontzähne schont und bei der Umstellung auf den Becher eine gute Unterstützung leisten kann.

    Zubereitung und Reinigung des Fläschchens

    Wird ein Neugeborenes nicht mit Muttermilch gestillt, dann bekommt es seine Milch mit einem Fläschchen. Da bei einem Säugling noch nicht alle Körperfunktionen voll ausgebildet sind, ist es besonders wichtig, dass das Fläschchen richtig zubereitet und gereinigt wird.

    Nestlé hat "Milchautomaten" für Babys erfunden

    Babyflasche mit Milch liegt neben blauem Schnuller auf Holztisch
    Baby Bottle. © BillionPhotos.com - www.fotolia.de

    Die Eltern haben ihren Kaffee-Vollautomaten und Babys sollen nun auch ihre Milch aus einem Kapselautomaten bekommen. Der "BabyNes" von Nestlé ist bisher nur in der Schweiz erhältlich, soll sich aber bald auch in deutschen Haushalten etablieren.

    Mit diesem Milchautomaten können Eltern mit einem einzigen Knopfdruck das Milchfläschchen ihres Babys befüllen. Die insgesamt sechs verschiedenen Kapselsorten beinhalten Milchpulver, welches perfekt auf das Alter des Kindes abgestimmt ist und alle wichtigen Nährstoffe enthält.

    Die Eltern wählen einfach die passende Kapsel, legen sie in den Automaten, geben die gewünschte Temperatur ein und zapfen per Knopfdruck die Babymilch. Innerhalb einer Minute soll so das Babyfläschen nuckelfertig sein.

    Das Fläschchen richtig zubereiten

    Säuglinge, die von ihren Müttern nicht gestillt werden, werden mit spezieller Säuglingsnahrung ernährt. Dabei handelt es sich um Milchpulver, das im Wasser aufgelöst wird. Doch da das Verdauungssystem und das Immunsystem direkt nach der Geburt des Kindes noch nicht vollständig ausgereift sind, muss die Zubereitung der Nahrung sehr sorgfältig durchgeführt werden.

    Wahl des Wassers

    Das beginnt schon mit der Wahl des Wassers, das für die Herstellung der Milch verwendet wird. In der Regel kann dafür problemlos das Trinkwasser aus der Leitung verwendet werden. Doch so gut das Leitungswasser auch kontrolliert wurde; in den Rohren und in den Wasserhähnen können sich Bakterien befinden, die das Immunsystem des Kindes noch nicht bewerkstelligen kann.

    • Daher ist es sinnvoll, das Wasser aus der Leitung ein wenig laufen zu lassen, damit das abgestandene Wasser aus den Leitungen nicht verwendet wird. Denn dort können sich bereits Bakterien angereichert haben.

    • Darüber hinaus muss das Wasser für die Zubereitung von Babynahrung immer abgekocht werden. Damit die eventuell im Trinkwasser vorhandenen Keime abgetötet werden, sollte das Wasser ungefähr drei Minuten sprudelnd kochen.

    • Damit nicht für jedes Fläschchen Wasser abgekocht werden muss, kann gleich eine größere Menge gekocht werden, die man dann zum Beispiel in einer (hygienisch gereinigten) Thermoskanne aufbewahrt wird.

    Alternativ zum Leitungswasser kann auch Mineralwasser für die Zubereitung von Babynahrung verwendet werden. Dabei muss darauf geachtet werden, dass sich auf der Mineralwasserflasche ein Vermerk befindet, dass das Wasser für die Zubereitung von Babynahrung geeignet ist.

    Auch das Mineralwasser muss vor der Verwendung abgekocht werden, da es nicht keimfrei ist.

    Anrühren des Pulvers

    Ist das Wasser vorbereitet, kann das Fläschchen zubereitet werden. Um Verklumpungen des Milchpulvers zu vermeiden, gibt man zunächst das Wasser (das etwa 50 Grad warm sein sollte) in das Fläschchen. Die richtige Wassermenge sollte auf Augenhöhe kontrolliert werden.

    Stimmt die Wassermenge im Fläschchen, kann das Milchpulver hinzugefügt werden. Das Milchpulver sollte immer exakt nach den Verpackungsangaben abgemessen werden.

    Die richtige Pulvermenge

    Der dem Milchpulver beigelegte Messlöffel sollte immer glatt gefüllt werden. Wird das Pulver gehäuft oder in den Löffel gepresst, kann es zu einer Überdosierung kommen. Das macht die Milch zwar gehaltvoll, auf Dauer führt das aber dazu, dass das Baby im Verhältnis gesehen zu wenig Flüssigkeit zu sich nimmt.

    Aber auch zu dünn angerührte Milch ist nicht gut für das Kind, da es so zu wenige Nährstoffe aufnimmt. Es ist also enorm wichtig, dass man sich immer genau an die Dosierungsanleitung des Herstellers hält.

    Eltern sollten ihr Baby frühzeitig an die Flasche gewöhnen

    Blondes Baby mit Lätzchen liegt bei der Mutter im Arm und trinkt aus einem Fläschchen
    Blonde Mutter gibt ihrer Tochter das Fläschchen © mmphoto - www.fotolia.de

    Wie der Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ) rät, sollten Eltern ihr Baby frühzeitig an das Fläschchen gewöhnen, um zu verhindern dass es dieses später ablehnt.

    Wenn Mütter aufhören zu stillen und/oder ihrem Kind auch mal einen Tee oder Saft anbieten wollen, werden sie um die Flasche nicht herumkommen. Doch an diese muss sich der Säugling erst langsam rantasten. Bereits im Alter von vier bis sechs Wochen kann man dem Kind das Fläschchen schon anbieten, am besten man pumpt vorher etwas Muttermilch ab und probiert es zwei Mal pro Woche.

    Am besten eignen sich Flaschen mit einem mittleren Aufsatz, so die Experten. Der Fluss sollte langsam sein, etwa ein Tropfen die Sekunde. Ist dieser zu langsam, kann man die Öffnung mit einer heißen Nadel weiten. Doch zu schnell sollte die Nahrung auch nicht fließen, denn sonst kann es zu Husten und Verschlucken kommen.

    Babys mit der Flasche stillen: große Flaschen führen eher zu Übergewicht

    Kaufen Eltern große Flaschen, unterschätzen sie das Fassungsvermögen und füttern das Kind tendenziell zu stark

    Genervte und überforderte Mutter mit Baby auf dem Arm, das aus einer Babyflasche trinkt
    Mutter ueberfordert © dirkkoebernik - www.fotolia.de

    Wird ein Baby mit der Flasche ernährt, müssen Eltern ungefähr abschätzen, wie viel Milliliter ihr Nachwuchs am Tag braucht. In den letzten Jahren haben Kinderärzte den Trend beobachtet, dass immer mehr Kleinkinder bereits mit zwei Jahren ein deutliches Übergewicht zeigen.

    Eine aktuelle Studie aus den USA sieht den Zusammenhang mit der Flaschenwahl. Kaufen Eltern große Flaschen, unterschätzen sie eher die Menge und füttern das Kind tendenziell zu stark.

    Der Einfluss der Flaschengröße

    Die Forscher arbeiteten mit vier Kinderkliniken zusammen und betreuten 865 Eltern mit ihrem Neugeborenen. Die Mütter konnten aus verschiedenen Gründen nicht die Brust geben und die Babys erhielten daher früh die erste Flaschennahrung. Man befragte die Eltern,

    1. wie groß die Flasche sei und
    2. wie oft am Tag die Kinder gefüttert werden.

    Es zeigte sich, dass rund die Hälfte der Eltern große Flaschen mit sechs Unzen Fassungsvermögen und mehr nutzten. Das sind 177 Milliliter. Es waren auch genau diese Eltern, die insgesamt am Tag viel fütterten. Im Schnitt waren es täglich rund vier Unzen mehr als in der Gegengruppe.

    Kleine Flaschen und bedachte Fütterung

    Bereits vier Wochen nach Studienstart zeigte sich ein verändertes Gewicht der Kinder. Bei großen Flaschen und damit mehr Fütterung am Tag waren die Kinder bis zu 20 Prozent schwerer als die übrigen Babys geworden. Im Durchschnitt hatten sie 210 Gramm Körpergewicht mehr. Was wenig klingt, ist im Verhältnis zum kleinen Gesamtgewicht eines Kleinkindes viel. Die Ärzte gehen auch davon aus, dass sich das Übergewicht mit den Jahren eher steigert als wieder abnimmt.

    Eltern raten die Forscher daher zu kleinen Flaschen und einer bedachten Fütterung. Zeigt das Baby ein Abwehrverhalten (dreht den Kopf weg, schiebt die Flasche mit den Händen weg) und es wurde an diesem Tag bereits gefüttert, sollte man es nicht zur Nahrungsaufnahme zwingen. Vermutlich ist es schlicht satt.

    US-Forscher empfehlen Kindern mit einem Jahr die Flasche abzugewöhnen

    Forscher warnen: Milchnahrung für Babys enthält zu viele Kalorien

    Kleinkind mit Mütze in Kinderwagen wird von Hand der Mutter mit einer Babyflasche gefüttert, im Hintergrund grüner Rasen
    kind © Dron - www.fotolia.de

    Rachel Gooze lehrt und forscht an der Temple University im US-amerikanischen Philadelphia. Sie hat im aktuellen "Journal of Pediatrics" einen Artikel veröffentlicht, in dem empfohlen wird, Kindern ab dem ersten Lebensjahr das Fläschchen abzugewöhnen.

    Fläschennahrung führt vermehrt zu Übergewicht

    Der Grund für diese Empfehlung ist, dass Kinder, die mit 2 Jahren noch die Flasche kriegen, ein um 30 Prozent erhöhtes Risiko haben, bereits im Alter von 5 Jahren übergewichtig zu sein. Um zu dieser Erkenntnis zu gelangen, hatte Gooze mit ihrem Team 6.750 Kinder beobachtet, die alle im Jahr 2001 in den USA geboren wurden.

    22 Prozent dieser Kinder bekamen im Alter von 2 Jahren noch die Flasche. Sie wurden also entweder hauptsächlich per Milchflasche ernährt oder bekamen abends vor dem Schlafen noch eine Flasche.

    23 Prozent dieser Kinder waren mit fünfeinhalb Jahren übergewichtig. Dabei spielten weder Gewicht der Eltern noch Gewicht des Kindes bei der Geburt eine Rolle.

    Durch die Flasche kommen Kinder zu bequem an zu viele Kalorien, sagt Gooze. Eine 200ml-Milchflasche decke bereits 12 Prozent des täglichen Kalorienbedarfs eines zweijährigen Kindes.

    Richtige Trinktemperatur

    Wenn das Fläschchen fertig ist, sollte es bis auf 37 Grad abkühlen. Die richtige Trinktemperatur kann getestet werden, indem man einen Tropfen auf die Innenseite seines Handgelenks gibt. Fühlt es sich hier angenehm an, dann kann man davon ausgehen, dass die Milch auch für das Kind eine angenehme Trinktemperatur hat.

    Besonders bei kleinen Kindern ist es wichtig dass das Fläschchen die richtige Trinktemperatur hat
    Besonders bei kleinen Kindern ist es wichtig dass das Fläschchen die richtige Trinktemperatur hat

    Die Reinigung des Fläschchens

    Um das noch schwache Immunsystem des Babys nicht zu strapazieren, müssen das Fläschchen und der Sauger stets gründlich gereinigt werden. Vor allem in den ersten sechs Monaten sollten die Utensilien auch sterilisiert werden.

    • Die normale Reinigung beginnt mit dem gründlichen Ausspülen.

    • Dann werden Fläschchen und Sauger mit Spülmittel gründlich gereinigt und nochmals unter klarem Wasser ausgespült.

    • Nun können die Sachen in kochendem Wasser (für etwa drei Minuten) sterilisiert werden.

    Kunststoffflaschen, die eventuell die Hitze des kochenden Wassers nicht vertragen, können auch kalt sterilisiert werden. Dafür gibt es spezielle Tabletten, die in abgekochtem Wasser aufgelöst werden, bevor die Teile darin eingelegt werden.

    Alle eingelegten Teile sollten vollständig mit Wasser bedeckt sein. Außerdem sollte das Behältnis während der Sterilisation abgedeckt sein.

    Eine Reinigung in der Spülmaschine ist nicht zu empfehlen, da die Geschirrspülreiniger zu aggressiv sind. Außerdem führt es zu einem größeren Materialverschleiß.

    Die Schraubverschlüsse und die Sauger müssen ebenfalls gereinigt werden.

    Tipps zum Sterilisieren

    Damit sich keine Keime bilden und der gesunde Trinkgenuss für das Baby erhalten bleibt, müssen die gesamten Flaschen ebenfalls sterilisiert werden.

    Kochendes Wasser

    Dies kann man in kochendem Wasser tun, in welches Flaschen, Sauger und Schraubverschlüsse eingelegt werden. Es sollen sich aber keine Luftblasen bilden und die Flaschen müssen ganz mit Wasser bedeckt sein, dann lässt man sie ungefähr zehn Minuten kochen.

    Vaporisator

    Einfacher, schneller und zuverlässiger geht es mit einem Vaporisator oder einem Sterilisator. Diese erhält man beim Babyzubehör, sie funktionieren auf ähnliche Weise.

    Sie dienen zur umweltfreundlichen Desinfektion mit Wasser und kommen ganz ohne Chemikalien aus. Hier wird das Reinigungsgut meist in ein Körbchen eingelegt und die Flaschen auf Ständern und im Wasserdampf mit moderner Technik sterilisiert.

    Viele dieser Geräte haben auch mehrere Funktionen, so dass noch Gläschennahrung oder andere Babynahrung erhitzt werden können. Ihre Funktionalität macht sie zu praktischen Helfern.

    Was es zu vermeiden gilt

    Von einer chemischen Reinigung, meist mit Reinigungstabletten ist eher abzuraten. Vor allem Plastikflaschen können durch das Reinigen mit der Bürste Kratzer bekommen. Sind Kratzer sichtbar, muss die Flasche ausgewechselt werden, da sich in diesen Kratzern bevorzugt Keime festsetzen können.

    Hygiene bei Neugeborenen: Auf gründliches Reinigen der Trinkutensilien achten

    Nahaufnahme Babyflasche, dahinter Aufschrift "It's a boy"
    it's a boy! © Johanna Goodyear - www.fotolia.de

    Babys haben noch kein so gutes Immunsystem. Deshalb ist Hygiene ganz besonders wichtig. Dazu gehört auch die Verwendung eines keimfreien Fläschchens. Doch wie macht man das richtig?

    Laut Empfehlung des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR) sollten Fläschchen und Sauger, genauso wie der Löffel, der zum Abfüllen der Portionen verwendet wurde, oder auch die Milchpumpe entweder mit heißem Wasser und Spülmittel, oder in der Spülmaschine bei 65 Grad gereinigt werden. Zusätzlich können die Sachen auch ausgekocht, oder sterilisiert werden. Dau gehören alle Gegenstände, die zum Füttern notwendig sind.

    Sind Milchfläschchen nicht ganz sauber, kann das leicht zu einer Magen-Darm-Infektion führen. Bis zum sechsten Lebensmonat gehören die gründlichste Reinigung und das Sterilisieren zwingend notwendig zu jedem Gebrauch dazu. Ganz besonders wichtig ist es, falls das Baby zu früh auf die Welt kam, oder eine Immunschwäche hat.

    Am sinnvollsten ist es, die Trinkutensilien gleich nach der Verwendung zu reinigen. So lassen sich die Reste am leichtesten lösen und trocknen nicht an Flasche und Sauger an. Eine Flaschenbürste leistet gute Dienste, damit man leichter den Boden reinigen kann. Die Reinigung ist sowohl innen als auch außen wichtig.

    Beim Sauger das Trinkloch auf jeden Fall freihalten. Latexsauger können von Zeit zu Zeit gut mit etwas Salz gereinigt werden. Einfach etwas Salz hineinschütten und leicht reiben. Danach sehr gründlich wieder ausspülen. Beschädigte Sauger mit Rissen sollten gleich entsorgt werden, um eventuellen Keimen keine Chance zu geben. Spätestens alle vier bis sechs Wochen haben Latexsauger ohnehin ausgedient, Silikonsauger halten etwas länger, sie sollten alle acht bis zwölf Wochen ersetzt werden.

    Zur Sterilisation bietet sich das elektrische Dampfsterilisieren an, aber auch ein Topf mit kochendem Wasser. Egal wofür sich die Mutter entscheidet: Auf jeden Fall sind gut gereinigte Trinkutensilien wichtige Hilfsmittel zur Gesunderhaltung des Babys.

    Grundinfos und Tipps zu Babyflaschen

    • Babyflaschen - Arten, Materialien und Tipps zur richtigen Auswahl, Zubereitung und Reinigung

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    Quellenangaben

    • Bildnachweis: it's a boy! © Johanna Goodyear - www.fotolia.de
    • Bildnachweis: Baby drinking milk from bottle © Alena Ozerova - www.fotolia.de
    • Bildnachweis: Mann der Baby füttert © Günter Menzl - www.fotolia.de
    • Bildnachweis: babys zufriedenheit © Daniel Fuhr - www.fotolia.de
    • Bildnachweis: biberon e neonato © olly - www.fotolia.de
    • Bildnachweis: Baby holding a baby bottle with breast milk for breastfeeding © petunyia - www.fotolia.de

    Autor:

    Paradisi-Redaktion - Artikel vom (zuletzt überarbeitet am )

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