18. Januar 2010
Mit Hilfe von Antidementiva lassen sich die Symptome der Demenz zeitweise verlangsamen. Sie können aber auch Nebenwirkungen hervorrufen.
Obwohl die Anwendung von Antidementiva sehr hilfreich sein kann, ist es möglich, dass in manchen Fällen unerwünschte Nebenwirkungen auftreten. Dabei kann es zu Kopfschmerzen, Schlafstörungen, innerer Unruhe, Verwirrtheit, Muskelkrämpfen, Übelkeit, Durchfall und Erbrechen kommen. Wenn auch Neuroleptika eingesetzt werden, sind zudem Nebenwirkungen wie Schwindelgefühle, Müdigkeit und Blutdruckabfall im Bereich des Möglichen. Werden zusätzlich Antidepressiva verwendet, können auch Appetitlosigkeit, Nervosität, Schlafprobleme und Müdigkeit auftreten.
Für den Fall, dass der Patient unter Herz-Rhythmusstörungen, Asthma oder einer Vergrößerung der Prostata leidet, ist bei dem Einsatz von Acetylcholinesterase-Hemmern große Vorsicht geboten.
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