Kochen für Anfänger - Basiswissen, Küchenirrtümer, Tipps für gesundes Kochen und vieles mehr

Gabel mit aufgerollten Spaghetti, garniert mit frischem Basilikum

Wir geben Tipps zum Zubereiten verschiedener Speisen, zum Kochen mit Kindern und zeigen, wie und wo man Kochen lernen kann

Nicht jeder hat das Glück, zu Hause kochen gelernt zu haben. Da hätte man wohl doch mal öfters über die Schulter schauen sollen. Anfänger müssen sich dann erst einmal die grundlegenden Dinge erarbeiten.

Inhaltsverzeichnis des Artikels

Wo man das Kochen lernen kann

Ob

kann man sich Schritt für Schritt an das Kochen heranwagen. Das Angebot ist wirklich groß und so lässt sich für jeden Geschmack das Richtige finden. Je nachdem was die Zeit, der Geldbeutel und die persönlichen Vorlieben erlauben, kann man sich die richtigen Bedingungen zum Kochen lernen schaffen.

Kochbücher und Online-Kochkurse

Gerade für Anfänger ist es mit Kochbüchern ein bisschen mühselig, oft tauchen Fragen auf und in der Praxis funktioniert es nicht so wie vorgegeben. Dann steht man alleine da und weiß nicht weiter.

Online-Kochkurse sind interessant und man kann viel lernen, vor allen Dingen durch das Zuschauen erfährt man viele Tipps und Tricks. Aber einen direkten Ansprechpartner hat man auch nicht. Manchmal können in Foren Fragen gestellt werden, ist man mitten im Probieren ist das dann auch nicht das Richtige.

Was man beim Kochen beachten sollte

Kochen - Junge Köchin beim Abschmecken der Suppe
Young attractive woman chef tasting food (making okay sign) © gajatz - www.fotolia.de

Kochen ist in. Das sieht man schon an den vielen Kochsendungen im Fernsehen. Dass manches beim Nachkochen nicht so einfach gelingt, liegt an Fehlern, die leicht zu vermeiden wären.

Beim Braten sollte das Öl heiß sein. Doch was bedeutet das genau? Zeigen sich nämlich bereits Rauchschwaden, ist es deutlich überhitzt. Wer dennoch sein Bratgut in die Pfanne wirft, riskiert nicht nur einen unangenehmen Geschmack, sondern auch noch, dass er seinem Körper gesundheitsschädliche Stoffe zuführt. Darum ist es wichtig, die Pfanne beim Erhitzen von Öl nicht aus den Augen zu lassen.

Ständiges Rühren ist nur dann nötig, wenn es im Rezept angegeben wird. Oft zermanschen die Zutaten beim allzu eifrigen Gemenge. Außerdem soll bei manchen Speisen eine leichte Bräunung erzielt werden. Diese kann nur zustande kommen, wenn das Gargut dazu Zeit hat. Beim Hinzufügen von weiteren Lebensmitteln sollte man Topf oder Pfanne auf keinen Fall überladen. Gibt man gleichzeitig zu viele Lebensmittel hinein, reduziert sich die Temperatur. Auch das führt zu matschigen Ergebnissen.

Die richtige Pfanne kann eine Menge zu einem zufriedenstellenden Bratergebnis beitragen. Antihaft-Pfannen sind hervorragend geeignet. Allerdings sollten sie auf keinen Fall zu großer Hitze ausgesetzt werden. Außerdem muss man sehr vorsichtig mit Löffeln oder Bratenwendern umgehen. Am besten nutzt man dazu Küchenutensilien, die nicht aus Metall sind. Diese würden zu Kratzern führen und die Beschichtung kaputt machen.

Kochshows und Kochkurse

TV-Kochshows dienen nicht als Vorbilder für die Umstellung der Essgewohnheiten

Obwohl die mittlerweile zahlreichen TV-Kochshows einen hohen Zuspruch unter den Zuschauern finden, nehmen sich nur die wenigsten Menschen die Ernährungstipps der Sendungen zu Herzen und setzen sie in ihren eigenen Essgewohnheiten um, wie Ernährungswissenschaftler Prof. Florian Schweigert von der Universität in Potsdam der "Apotheken Umschau" erklärt.

Auch der Lerneffekt der Kochshows bei jugendlichen Kochanfängern lässt seiner Meinung nach zu wünschen übrig. Jugendliche, die von Haus aus nicht gelernt haben, wann sie das Nudelwasser salzen müssen, lernen es auch durch die TV-Sendungen nicht, so Schweigert. Er vermutet hinter der großen Beliebtheit der Kochsendungen eher einen Ersatz für die fehlenden gemeinsamen Mahlzeiten innerhalb der Familie.

Im Fernsehen laufen viele Kochshows, diese sind meist aber auch nur für Könner gedacht. Oft hat man nicht genügend Zeit mitzuschreiben, es geht alles ein bisschen zu schnell und die Grundlagen werden auch nicht vermittelt.

Da ist es schon besser, einen Kochkurs zu buchen. Erstens ist man nicht allein und zweitens lernt man Leute kennen. Zusammen kochen lernen macht Freude, man kann sich austauschen, sich gegenseitig unterstützen und bei dem Lehrer kann man sich Hilfe holen, wenn etwas nicht so klappen will.

Gerade Kochanfänger brauchen praktische Unterstützung, um sich die Grundlagen zu erarbeiten. Gehört man dann zu den Fortgeschrittenen, können Kochbücher, Online-Kurse oder Kochshows eine große Hilfe sein.

Mit Freunden und Verwandten

Vielleicht gibt es auch eine gute Freundin oder einen guten Freund oder jemand aus dem familiären Kreis, der bereit ist Kochunterricht zu geben. In jedem Fall, sollte man Fragen stellen und sich bestimmte Handgriffe auch zeigen lassen können.

Wenn dann schon eine gewisse Routine erarbeitet wurde, können die anderen Kochlernmöglichkeiten eine große Hilfe sein. Dann bleibt nur noch die Qual der Wahl, ob man regionale, nationale oder internationale Gerichte kochen lernen will.

Zeitspartipps für Kochmuffel

Ein leckeres Essen zuzubereiten gehört nicht für alle Menschen zu ihren Lieblingsbeschäftigungen. Besonders für ungeübte Köche empfiehlt sich daher, sich an ein Rezept zu halten und die Vorbereitung sorgfältig auszuführen.

Wem die asiatische Küche schmeckt, der findet hier besonders schnelle Rezepte mit erfreulich kurzen Garzeiten. Durchdachtes Einkaufen und Auftauen tiefgefrorener Zutaten vor Kochbeginn tragen ebenso zu einer Verringerung des Zeitaufwandes bei. Gemüse zerkleinert sich um einiges schneller mit dem Pürierstab.

Wenn es nichts weiter zu tun gibt, weil das Gericht gerade im Ofen ist oder auf dem Herd vor sich hin köchelt, können nicht mehr benötigte Geräte und Utensilien bereits gespült oder gereinigt und weggeräumt werden.

Enthält das Rezept eine Brühe, kann diese bei einem großen Kochtopf einfach als Pulver zu den Zutaten gegeben werden. Dann muss jedoch die richtige Menge Wasser nachgegossen werden. Bei älteren Herden empfiehlt es sich, nur eine kleine Menge Wasser in den Topf zu geben und den Rest mit einem Wasserkocher zum Kochen zu bringen und nachfüllen.

Kräuter und Beeren schmecken als Tiefkühlvariante genauso gut wie frisch und können per Mikrowelle aufgetaut werden.

Und die beliebte Kartoffel gart umso schneller, je kleiner man sie zerteilt.

Kochrezepte für Dummies

Wer ganz am Anfang seiner Kochkarriere steht, könnte es zunächst mit den folgenden Speisen probieren.

Nudeln

Zuerst einmal eine kleine Nudellehre. Nudeln gibt es aus unterschiedlichen Mehlsorten, beispielsweise Weizen- oder Dinkelmehl, es gibt Weißmehl- und Vollkornnudeln.

Nudeln haben unterschiedliche Formen und dementsprechend verschiedene Namen, wie Spaghetti, Fusilli oder Bandnudeln. Es gibt Nudeln aus Hartweizengrieß und Eiernudeln.

Hat man sich für eine Sorte entschieden, liest man auf der Packung die Empfehlung nach, wie lange sie kochen müssen. Dann wird ein großer Topf mit ausreichendem Wasser aufgestellt, diesen bringt man zum Kochen und gibt ein TL Salz hinein.

Wenn das Wasser kocht, legt man die Nudeln ein und stellt die Eieruhr auf die angegebene Zeit. Spaghetti muss man nach einer Weile umrühren, damit sie nicht verkleben. Manche Menschen geben einen Schuss Öl in das Nudelwasser, Profiköche raten davor eher ab.

Wenn die angegebene Kochzeit um ist, macht man eine Bissprobe; die Nudeln sollten al dente, also bissfest und nicht zu weich sein. Jetzt wird der Topf über einem Sieb ausgegossen, gut abtropfen lassen und in den Topf zurückgeben.

Eier

Eier gibt es in unterschiedlichen Größen, Qualitäten und aus verschiedenen Haltungen. Beispielsweise aus Freilandhaltung, Bodenhaltung oder die Hühner leben in Legebatterien.

Eier kann man kochen, da unterscheidet man in der Regel zwischen einem wachsweichen Ei oder einem hartgekochten Ei. Ein wachsweiches Ei braucht ungefähr 3-5 Minuten in kochendem Wasser, ein hartgekochtes Ei ca. 6-8 Minuten.

Spiegelei

Dann kann man auch Spiegeleier machen, dafür braucht man eine Pfanne mit etwas Öl. Die Eier werden aufgeschlagen und in die heiße, aber nicht zu heiße, Pfanne gegeben. Wenn das Eiweiß fest ist und das Eigelb noch nicht gestockt ist, sind sie fertig.

Rührei

Für Rühreier werden die Eier verquirlt und dann in die heiße Pfanne mit Öl gegeben. Unter ständigem Rühren sollen sie bissfest werden. Dabei sollte die Pfanne möglichst beschichtet sein.

Kartoffeln

Aus Kartoffeln kann man

  • Pellkartoffeln
  • Salzkartoffeln
  • Bratkartoffeln
  • Rösti
  • Pommes und auch
  • Kartoffelbrei oder
  • Kartoffelpuffer

machen. Es gibt festkochende und mehlige Kartoffeln. Anfänger sollten sich erst einmal mit Pell- und Salzkartoffeln versuchen.

Bratkartoffeln ein herrlicher Genuss - So gelingen sie perfekt

Wir verraten, wie sie aus vorgekochten oder rohen Erdäpfeln leckere Bratkartoffeln zaubern

Nahaufnahme von Bratpfanne mit frischem, dampfenden Bauernfrühstück, Bratkartoffeln, Zwiebeln, Speck
frische bratkartoffeln © s.dorn - www.fotolia.de

Bratkartoffeln lassen das Wasser im Munde zusammenlaufen. Jedenfalls wenn sie richtig rösch und knackig sind. Denn Bratkartoffen sind die ideale Beilage zu

Verwendbar sind je nach Geschmack, rohe, oder gekochte Kartoffeln. Wer mag kann Zwiebeln oder Speck zugeben und mit Salz und Pfeffer würzen. Vorher sollten sie geschält und in gleich dicke Scheiben geschnitten werden. In der Pfanne ausreichend Fett erhitzen, mit den Kartoffeln den Pfannenboden bedecken. Nicht alle Kartoffeln auf einmal zugeben. Braten. Nach einer Weile Zwiebeln, oder Speck untermischen. Fertig braten.

Was bei gekochten Kartoffeln zu beachten ist

Wer gekochte Kartoffeln verwendet, ist mit einer festkochenden Sorte gut bedient. Am besten schon am Vortag bissfest vorkochen. Ein Eierschneider verhilft zu gleichmäßigen Scheiben. Speck und Zwiebeln im Vorfeld einzeln anbraten. Die Kartoffeln in Butterschmalz, oder in Gänsefett und Schweineschmalz anbraten. Doch auch

eignen sich dazu. Zuerst die beschichtete Pfanne, oder auch eine Eisenpfanne erhitzen. Dann das Fett heiß werden lassen und Kartoffeln zugeben. Sobald sie braun sind, wenden. Am Schluss Speck und Zwiebeln dazu, würzen, fertig.

Was bei rohen Kartoffeln zu beachten ist

Auch wenn Bratkartoffeln roh verwendet werden, ist eine festkochende Sorte die beste. Kartoffeln in dünne Scheiben, oder Würfel schneiden. Im mittelheißen Fett anbraten, bei dem auch mal Butter und Olivenöl gemischt werden können.

Bevor Sie zu viele Kartoffeln auf einmal hineingeben, sollten Sie lieber mehrere Pfannen nutzen. Das Anbraten dauert rund dreißig Minuten. Erst dann sollten Zwiebeln und Speck dazugegeben und nochmal 15 Minuten mitgebraten werden. Ab und zu wenden. Würzen. Guten Appetit!

Pellkartoffeln

Für Pellkartoffeln, setzt man einen großen Topf mit Wasser auf und gibt die gewaschenen und ungeschälten Kartoffeln hinein. Je nach Größe und Qualität brauchen sie unterschiedlich lange bis sie gar sind.

Nach etwa zwanzig Minuten kann man mit einem schmalen Küchenmesser hinein stechen und eine Garprobe machen. Dann werden die Kartoffeln geschält und serviert.

Salzkartoffeln

Bei Salzkartoffeln werden die Kartoffeln geschält und geviertelt und dann in einem Topf mit Salzwasser zum Kochen gebracht. Man gibt 1 TL Salz in das Wasser und sie brauchen zwischen 25-35 Minuten.

Das Auge isst mit – Speisen lecker präsentieren

Ein Teller sollte nie überladen wirken und die Tischdekoration zu den Servietten passen

Salat mit Hähnchenstreifen in hoher, quadratischer Schale mit Unterteller und grüner Serviette
Salad © Elena Elisseeva - www.fotolia.de

Ein schön zubereitetes Essen gewinnt durch seine Präsentation auf dem Teller. Schließlich weist schon ein bekanntes Sprichwort darauf hin, dass auch das Aussehen mitverantwortlich für den Geschmack ist. Darum wählt man die Teller mit Bedacht aus.

Richtiger Teller

Sie sollten die Speisen nicht durch wilde Muster erschlagen. Außerdem ist es besser, wenn sie größer sind, damit die einzelnen Komponenten gut zur Geltung kommen. Nichts sieht unvorteilhafter aus, als wenn sich alles auf dem Teller stapelt.

Obst und Gemüse

Obst oder Gemüse wirkt gut, wenn es nicht verkocht ist, sondern seine natürliche Farbe behält. Zusätzlich behalten diese Lebensmittel bei sanftem Garen ihre Vitamine.

Essen schön anrichten

Zwischen den einzelnen Speisen sollte auf dem Teller immer ein wenig Abstand sein. Dort kann man mit Kräutern oder frischen Zutaten weiter garnieren.

Wer mutig ist, kann essbare Blüten ausprobieren. Diese gibt es mittlerweile im Gemüsegeschäft zu kaufen. Sie peppen jedes Essen optisch auf.

Passende Tischdekoration

Besonders wichtig ist, dass auch die Servietten und die Tischdekoration zusammenpassen. Weniger ist dabei oftmals mehr. Schließlich sollen Die Speisen im Mittelpunkt stehen.

Wer selber kocht, sollte auf gesunde Speisen und Zubereitungsweisen achten...

Mühelos gesund kochen

Das Zubereiten von gesunden Mahlzeiten ist nicht schwierig, sofern man die Grundlagen der nahrhaften Küche kennt. Sie können Mahlzeiten sogar schneller zubereiten, weil Sie nicht viel Zeit benötigen werden, um lange nach ausgefallenen Zutaten zu suchen.

Planen Sie Ihre Speisekarte im Voraus und servieren Sie Speisen, die frisch zubereitet werden. Versuchen Sie erneutes Erhitzen zu vermeiden. Erneutes Erhitzen zerstört den Nährwert von Lebensmitteln und manipuliert zudem den ursprünglichen Geschmack.

Das Bedecken der Lebensmittel mit Klarsichtfolie ist wichtig, um zu verhindern, dass es im Kühlschrank zu einer Vermischung der Aromen kommt. Lebensmittel sind nicht nur als Kalorienquelle zu verstehen, sondern auch als Nahrung, die das Gewebe unseres Körpers wartet und repariert.

Gemüse

Gemüse sollte nicht zu lange gekocht werden. Je länger es gekocht wird, desto weniger Nährwerte werden Sie auf den Teller haben.

Bei frischem Gemüse genügt ein zartes, schnelles Garen bzw. Anbraten. Bei der Zubereitung von Gemüse brauchen Sie für gewöhnlich nicht viel Würze. Sie können dennoch die Speisen nach Ihrem Geschmack beliebend nachwürzen.

Die meisten im Handel erhältlichen Gemüse sind mit Düngemitteln und Pestiziden aufgewachsen. Um diese zu entfernen, waschen Sie das Gemüse gründlich mit Wasser ab. Schälen oder schneiden Sie es bevor Sie es Ihrem Rezept entsprechend zubereiten.

Grünes Blattgemüse sollte nicht in Säuren wie Tamarinde gekocht werden, da die olivgrüne Farbe des grünen Gemüses nicht einschätzbare Absorptionen der Nährstoffe zur Folge haben kann.

Die richtige Zubereitung von Gemüse

Geschnittenes Gemüse nebeneinander gereiht
sliced vegetables © Jacek Chabraszewski - www.fotolia.de

Gemüse ist gesund und sollte täglich auf dem Speiseplan stehen. Dabei kann man vieles davon einfach roh essen. Bei den Zubereitungsmethoden hat man nun die Wahl zwischen dünsten, kochen, blanchieren, grillen, dämpfen oder schmoren. Doch bei wobei bleiben die Vitamine erhalten?

Nach Angaben von Ernährungswissenschaftlern ist eine kurze Garzeit am besten, denn je kürzer diese ist, desto weniger Nährstoffe gehen verloren. Je weicher das Gemüse ist, desto kürzer ist dementsprechend auch die Garzeit. Feste Sorten sind innerhalb von fünf bis zehn Minuten bissfest. Doch auch die Temperatur spielt eine Rolle - wenn es zu heiß wird, muss man auch auf einen Großteil der Vitamine verzichten. So sollte man höchstens zwei Drittel der möglichen Wärme das Herdes nutzen.

Bei unterschiedlichen Gemüsesorten, die verschieden schnell gar sind, empfiehlt es sich diese entweder nacheinander in den Topf zu geben oder in verschieden große Stücke zu schneiden. Gemüse aus dem Tiefkühlfach sollte auf keinen Fall erst aufgetaut werden, denn damit büßt man viele Nährstoffe ein. Lieber sofort in den Topf geben und wenig Wasser verwenden.

Hülsenfrüchte

Hülsenfrüchte, die wir im Supermarkt kaufen können, sollten weitestgehend unbehandelt sein. Beim Reinigen und bei der Verarbeitung gehen einige wichtige Nährstoffe verloren.

Zwiebeln stellen eine reiche Quelle an Quercetin dar. Quercetin ist ein sehr wichtiger phytochemischer Bestandteil und Antioxidanzie.

Der Fehler ist, dass die Zwiebeln sofort geschnitten werden, wenn wir Sie essen oder weiterverarbeiten wollen. Zwiebeln sollten ungefähr zehn Minuten vor dem Servieren geschnitten werden, um die Oxidation zu erhalten, die dazu führt, dass das Quercetin aktiviert werden kann.

Milch

Wenn es möglich ist, versuchen Sie Milch direkt von einer Molkerei zu kaufen. Kochen Sie die Milch vor dem Verzehr für mindestens zehn Minuten; bei einer Kochzeit von fünfzehn Minuten können Sie davon ausgehen, dass Bakterien oder andere Keime zerkocht und somit eliminiert worden sind.

Kochgeschirr

Um sicherzustellen, dass Lebensmittel nicht in einem Dampfkochtopf verkochen, sollten Sie zuerst das Wasser ohne Deckel auf dem Topf abkochen. Wenn das Wasser kocht, geben Sie die Zutaten hinzu und klemmen den Deckel fest. Kochen Sie auf kleiner Flamme für eine gewisse Zeit weiter, bis Sie das Essen kurz auf großer Flamme kochen und letztlich bei Pfeifen des Topfes das Feuer ausstellen.

Das Essen kann nun weiterverarbeitet oder serviert werden. Falsches Kochgeschirr kann gefährliche Folgen haben. Verwenden Sie niemals bemalte und sonstige dekorierte Töpfe und Pfannen.

Einige bestehen aus blei- und silbertoxinartigem Material. Dies kann zu schweren Verdauungsstörungen führen.

Durch die Verwendung von Aluminiumgefäßen zum Kochen kann sich im Hirngewebe ein hohes Maß an Aluminium absetzen. Es ist schwierig, Aluminium aus dem Körper zu entfernen. Menschen, die an der Alzheimerkrankheit leiden, haben oft einen hohen Aluminiumanteil in ihrem Gehirn.

Kochboxen - der neue Ernährungstrend

Frisches Gemüse im Korb auf Tisch, daneben Kochtopf
vegetables for soup © hans slegers - www.fotolia.de

Zwischen Job, Hausarbeit, festen Hobbys und vielleicht noch den Kindern haben viele Menschen kaum noch Luft, um einfach einmal abzuschalten. Die sogenannte Kochbox (je nach Anbieter und Inhalt auch als Veggie-Box, Gemüse-Box, Essbox usw. bezeichnet) ist hier nur allzu verlockend.

Statt sich an der Supermarktkasse die Beine in den Bauch zu stehen, lange zwischen Regalen und Marktständen herum zu suchen und am Ende womöglich die schweren Einkaufstüten nach Hause zu schleppen, werden alle Zutaten für wahlweise einen Tag bis zu gleich einer Woche direkt bis vor die Haustür geliefert. Bequemer geht´s nicht!

Perfekte Resteverwertung Dank der Kochbox

Doch die Kochbox verspricht nicht nur mehr Zeit für die schönen Dinge des Lebens, sondern auch eine rundum ausgewogene Ernährung - die je nach eigenen Schwerpunkten ganz unterschiedlich aussehen kann. Von Veganern bis zu Fleischliebhabern findet hier nämlich jeder die passende Kochbox.

Selber kochen muss man noch, allerdings soll auch dies dank der optimal aufeinander abgestimmten Rezepte - inklusive "Resteverwertung" am Folgetag - ebenfalls nicht allzu kompliziert sein.

Allerdings: Obwohl die Kochboxen errechnen, wie viel man mit ihnen sparen kann, sind die Pakete natürlich nicht für umsonst zu haben. Je länger man sich beliefern lässt, desto eher lohnt dies - allerdings muss man hier bei einigen Anbietern ein Abo mit fester Laufzeit abschließen.

Wer das nicht möchte, der muss oft doch ein bisschen mehr für ein einzelnes Gericht oder ein paar Tage ausgeben. Außerdem sollte ein guter Grundstock an Lebensmitteln und Gewürzen im Haus sein, ansonsten müssen diese ebenfalls zugekauft werden.

Die perfekte Lösung für Planungsfanatiker

Außerdem werden Spontanes Außerhausessen oder Kocheinladungen bei Freunden schwierig, wenn man mit frischem Fleisch oder Fisch arbeitet. Hier kann man aber zumindest für den nächsten Tag vorbereiten. Grundsätzlich könnte man also sagen: Je fester die Tagesstruktur, desto lohnenswerter die Kochbox. Auch für große Familien!

Wer gern im Voraus plant und das gute Gefühl genießen möchte, schon Montags zu wissen, was die Woche auf den Tisch kommt, der sollte der Kochbox in jedem Fall eine Chance geben. Dank der verschiedenen Anbieter kommt hier (fast) jeder auf seine Kosten.

Gesund heißt langweilig oder nicht lecker? Mit den folgenden Tipps können Sie sich vom Gegenteil überzeugen...

Würzen Sie mild

Geben Sie zu Linsen Currypulver hinzu und streuen Sie ein paar Chiliflocken über Brokkoli oder Zimt über Bratäpfel. Würzen ist eine gute Möglichkeit, fettarme Lebensmittel einen interessanten Geschmack zu verleihen, ohne dabei auf kalorienreiche Öle oder Fette zurückgreifen zu müssen.

Bestreuen Sie Ihr Essen mit Käse

Auf einem Teelöffel Parmesan sind in etwa nur 40 Kalorien enthalten. Das macht Parmesan zum idealen Partner von Salaten oder Spargel, um sie elegant schmackhafter zu gestalten und etwas Pep zu verleihen. Auch grüne Bohnen und Grünkohl schmecken unter Zugabe des italienischen Käses wesentlich besser.

Tipp: Richten Sie mit Parmesan ein wenig Käse-Sauce mit etwas 1%-fetthaltiger Milch an und gießen Sie das Ganze über den Blumenkohl. Sie werden dieses Gericht lieben.

Marinieren Sie Ihr Fleisch

Marinaden helfen trockenes, mageres Fleisch und Geflügel viel schmackhafter zu gestalten und verhindern, dass Sie extra mit Zucker und Konservierungsstoffen überhäufte Saucen brauchen, die extrem reich an Kalorien sind. Verwenden Sie für die Marinade eine beliebige Kombination aus Zitrone oder Essig, Kräuter und Öl.

Marinieren Sie das Fleisch einige Stunden vor dem Grillen. Je länger Sie das Fleisch in der Marinade sitzen lassen, desto zarter und geschmacksintensiver wird es. Es ist durchaus möglich, Fleisch über einen Zeitraum von ein bis drei Tage zu marinieren.

Verwenden Sie Oliven

Wenn Sie Oliven zu einem Salat hinzufügen, ist das ein ungeahnter Schachzug für den Gaumen. Auch zu Nudelgerichten gereicht, bedeutet die Zugabe von Oliven eine Vergrößerung des Geschmackerlebnisses.

Die eigene, ölige Konsistenz führt dazu, dass Sie mit weniger Dressing oder Salatsaucen auskommen und somit einen niedrigeren Kalorien- und Fettgehalt haben.

Essen Sie Fisch

Gegrillter Fisch schmeckt mit einem lebhaften Topping gleich viel interessanter – versuchen Sie es mit Salsa, Limettenschalen und Koriander oder Sojasoße und geriebenem Ingwer.

Diese Arten der Zubereitung von Fisch sind unglaublich lecker und erhalten zudem Ihre Taille auf schmackhafte Art und Weise schlank.

Machen Sie sich öfters einen gesunden Brei

Schalten Sie alle Signale auf "gesund". Das Zubereiten eines Breis ist mit den heutigen kostengünstigen Mixern und diversen Mixgeräten ein Leichtes. Probieren Sie einmal das Pürieren von Bananen und Zimt mit ein wenig

Öfter gesund kochen – mit der richtigen Vorratshaltung

Damit frische Einkäufe nicht schnell verderben, muss man auf die korrekte Lagerung achten

Drei Einmachgläser mit Marmelade auf weißem Hintergrund
marmellata © Anna Khomulo - www.fotolia.de

Sich gesund zu ernähren ist der Wunsch vieler Menschen. Oftmals hakt es jedoch an der Umsetzung, denn oftmals ist das Aufwärmen von Fertiggerichten dann doch einfacher oder die Zeit zum Einkaufen frischer Lebensmittel ist gerade nicht da. Wer jedoch auf die richtige Vorratshaltung setzt, hat die Möglichkeit, immer wieder frisch und gesund zu kochen, und das ohne viel Aufwand.

Frische und haltbare Ware in Balance

Es ist wichtig, die richtige Balance zwischen frischer und haltbarer Ware zu finden. Damit erstere nicht schnell verdirbt, muss man auf die korrekte Lagerung achten. Generell gilt, Obst und Gemüse getrennt voneinander zu lagern. Als geeigneter Ort gilt der Keller; hier ist es kühl und dunkel genug, sodass die Nahrungsmittel eine Zeit lang gebunkert werden können, ohne schlecht zu werden. Als Vorrat können natürlich zudem alle möglichen

gelagert werden.

Einmachen mit persönlicher Note

Neben dieser Lagerung kann man sich auch eine Vorratskammer mit selbst eingemachten Früchten anlegen. So können zum Beispiel leckere

hergestellt werden – dies macht eine Menge Spaß und sorgt bei Bedarf für die ganz besondere Note beim Kochen.

Denken Sie in Sachen Gesundheit nicht nur an sich, sondern auch an Ihre Liebsten...

Selber kochen hält die Familie gesund

Eine Studie hat ergeben, dass das Essen zu Hause viele Vorteile in sich birgt: Zum einen haben Sie die Möglichkeit, ausschließlich gesunde Zutaten zu kaufen und zum anderen können Sie diese mit viel Liebe zu einem abgerundeten, schmackhaften Essen zubereiten. In Restaurants kann das Essen auf der Speisekarte gesund klingen - Gewissheit, dass das Gericht mit ausschließlich gesunden Zutaten zubereitet wurde, gibt es nicht.

Nehmen Sie sich dem Thema an und probieren Sie einmal für vier Wochen die warmen Speisen, mindestens jedoch das Abendessen, zu Hause zu sich zu nehmen. Sie werden die Erfahrung machen, dass sich der Abend geselliger gestaltet und dass das selbstgemachte Essen, wenn Sie sich mehr und mehr daran gewöhnen und bewusst werden, dass Sie gesünder essen und leben als bisher, einen Zugewinn in Ihrem Alltag und für Ihre Gesundheit bedeutet.

Selbst frisch Kochen ist ein Zugewinn für die Gesundheit und das Familienleben

Junges Paar beim Kochen, sie hält Pfanne hoch und er riecht daran
Couple cooking with a pan © WavebreakmediaMicro - www.fotolia.de

Dank Stress und der eigenen Bequemlichkeit gerät eine ausgewogene Ernährung meist im Alltag in den Hintergrund. Schnell zubereitet und ohne große Mühe lautet oftmals die Devise. Zum Glück scheinen sich hier immer mehr Menschen Gedanken darüber zu machen und wählen einen neuen Weg.

Einfache Zubereitungsmöglichkeiten

Selbst zubereitetes Essen scheint selbst für den bequemeren Koch immer attraktiver zu werden, da schon wenige Zutaten für ein besonderes Gericht ausreichen. Aus frischen Köstlichkeiten lassen sich mühelos Gerichte zubereiten die nicht nur gesund sind, sondern auch noch herrlich schmecken und für Abwechslung auf dem Teller sorgen.

Gemeinsamen Kochen innerhalb der Familie

Speziell Eltern, die grundsätzlich eine Vorbildfunktion einzunehmen haben, sollten sich hier der Verantwortung ihrer Kinder gegenüber bewusst sein und Fastfood von dem täglichen Speiseplan streichen.

Wird gemeinsam gekocht oder halten sich die restlichen Familienmitglieder auch dabei in der Küche auf, wird sogar das Miteinander auf eine sehr stressabbauende Weise gefördert.

Unerschöpflich viele Rezepte

Ideen für immer wieder neue Gerichte lassen sich sehr einfach im Internet, Kochkursen und Zeitschriften finden.

Ein beruhigendes Gefühl zu wissen, was genau auf dem Teller landet. Kreative Hobbyköche dürfen hier ihrer Experimentierfreudigkeit freien Lauf lassen!

Günstig und zeitsparend

Ein wesentlicher Vorteil des Kochens zu Hause ist, dass die täglichen Ausgaben für die Lebensmittel sinken. Fertigessen und das Essen in Restaurants und Cafés ist grundsätzlich teurer, als wenn Sie zu Hause kochen. So können Sie locker monatlich 80 Euro sparen, wenn Sie sich für diese neue Idee entscheiden.

Der Vorteil ist, dass Sie aus einer kleinen Menge an gesunden Lebensmittel viele unterschiedliche Gerichte zubereiten können. Das Kochen selbst spart, sobald Sie etwas Übung bekommen haben, auch viel Zeit ein. Vergleichen Sie die Zeit, die vergeht, wenn Sie im Restaurant Ihre Bestellung aufgeben, auf das Essen warten, die Rechnung anfordern und dann nach Hause fahren.

Das Essen bei Fast-Food-Restaurants sei an dieser Stelle nicht angesprochen, da die ungesunde Nahrung nicht als repräsentative Alltagsernährung angesehen wird. An einem Tag der Woche können Sie zum Beispiel bereits für ein oder zwei Tage vorkochen, so dass Sie am jeweiligen Tag weniger Stress haben.

Sie wissen, was drin ist

Sie sehen also, dass wenn Sie sich kurz mit dem Thema Kochen beschäftigen dies weitreichende Verbesserung für Ihre Gesundheit, Ihre Ihnen zur Verfügung stehende Zeit und Ihren Geldbeutel bedeutet. Wenn Sie zu Hause kochen, können Sie zudem die Menge an Öl und Salz steuern.

Tendieren Sie eher dazu, bestimmte Gewürze nicht zu mögen? Dann liegt im Kochen zu Hause der weitere Vorteil, dass Sie weniger Transfette zu sich nehmen. Durch das Kochen können Sie auch das Verhältnis von Eiweiß, Kohlenhydraten und Fetten bestimmen und zusätzlich die Kontrolle über den Einsatz von Vitaminen und Mineralien überblicken.

Das regelmäßige Essen von ausgewogener Nahrung führt dazu, dass Sie sich zufriedener fühlen, weniger Heißhunger haben und demnach auch kein Bedürfnis haben, Snacks zu sich zu nehmen. Sie werden bereits nach einer Woche einen erhöhten und effizienter arbeitenden Energiehaushalt haben und von dem Gefühl sich gesund zu fühlen psychisch und physisch zu profitieren.

Die Familie kommt zusammen

Ein weiterer positiver Nebeneffekt ist, dass Sie und Ihre Familienmitglieder sich öfter in der Küche treffen und es sich daraus Gespräche ergeben werden. So werden Sie öfter gemeinsam essen. Beginnen Sie damit, bereits Ihren Kindern das Kochen einfacher Gerichte beizubringen. Kinder lieben es zu backen und zu kochen.

Nutzen Sie diese Freude und lehren Sie Ihre Kinder, wie man schnell und gesund kochen kann, wie schön es sein kann zusammen in der Küche zu sein und wie toll sich die Regelmäßigkeit anfühlt, abends gemeinsam zu essen.

Nach vier Wochen können Sie sich einen Moment Zeit nehmen und die Ausgaben überblicken, Ihr gesundheitliches Gefühl vergleichen und auch Ihre Familienmitglieder fragen, wie Ihnen die letzten vier Wochen gefallen haben. Sie werden mit großer Sicherheit ein positives Feedback bekommen können und sich über die positiven Veränderungen in Ihrem Alltag freuen können.

Sparsam wirtschaften und gesund kochen

Die Lösung liegt im Einkauf saisonaler, regionaler und altbewährter günstiger Zutaten

Kartoffeln mit Quark und Tomate auf weißem Teller serviert
Folienkartoffel © Heino Pattschull - www.fotolia.de

Im Einkauf liegt der Gewinn. Das gilt auch für den täglichen Bedarf. Die Lösung liegt im Einkauf saisonaler Zutaten. Wer selber kocht, spart Geld. Leckere Gerichte gibt es schon ab einem Euro.

Saisonal einkaufen

Saisonale Obst- und Gemüsesorten sind günstiger, weil sie in größeren Mengen vorrätig sind. Im Winter wird das Angebot knapp, aber

sind immer noch günstig. Im Sommer gibt es eine reiche Auswahl an

Wenig Preisunterschiede gibt es ganzjährig bei

Ein Kohleintopf ist ein Gedicht, wenn es draußen knackig kalt ist. Paprika schmeckt dagegen im Sommer besser.

Regionale Produkte

Regionales Einkaufen lohnt sich. Bauernmärkte haben günstige Angebote. Oder man kauft direkt beim Bauern. Wer sackweise einkauft, spart am meisten. Bratkartoffeln lassen sich gut auf Vorrat kochen. Pommes aus frischen Kartoffeln sind besonders lecker.

Erdbeeren können auf Erdbeerplantagen selbst gepflückt werden. Naschen ist kostenlos. Manchmal lohnt es sich zweite Wahl direkt beim Erzeuger zu kaufen. Gerade bei Spargel oder Himbeeren kann so mancher Euro gespart werden.

Die Eigenmarke in Supermärkten

Es rentiert sich außerdem, beim Einkauf im Supermarkt die Eigenmarke des jeweiligen Marktes zu wählen. Diese liegen oft unten in den Regalen. Teure Produkte liegen in der Regel im direkten Sichtkontakt.

Vegetarische Zutaten sind in der Regel günstiger als Fleisch. Doch Würstchen, Hackfleisch, oder Schinkenwürfel eigenen sich ebenfalls gut zur Anreicherung günstiger Gerichte.

Sparen mit Hausmannskost

Omas Hausmannskost hilft ebenfalls sparen, beispielsweise

Doch auch

sind leckere und preiswerte Gerichte.

Reste schmackhaft verwerten

Reste sollten niemals weggeworfen werden, denn daraus lassen sich neue Gerichte kreieren. Frische Zutaten dazu und schon können Knödel vom Vortag genauso neu aufgewertet werden wie Kartoffeln oder Nudeln und Reis. In Scheiben geschnittene und gebratene Knödel lassen sich herrlich mit Rühreiern kombinieren und schmecken lecker.

Kleine Haushalte sollten ihr Obst und Gemüse nicht abgepackt kaufen, sondern portionsgerecht und lose, auf den eigenen Bedarf zugeschnitten. Wer eine günstige Großpackung kauft, kann vorkochen und hat dann gleich für zwei Tage eine warme Mahlzeit.

  • Gulasch,
  • Eintöpfe,
  • Kohlgerichte oder
  • Braten

lassen sich auch einfrieren und in kleinen Portionen wieder auftauen.

Wer auf Vorrat kocht, kann auch in stressigen Momenten gesunde und selbst gemachte Speisen genießen...

Einkochen - was geht, wie es geht und haltbar bleibt

Das so genannte Einkochen ist eine physikalische Methode, um Lebensmittel haltbar zu machen. Das geschieht durch Erhitzen und die so konservierten Lebensmittel können als Vorrat genutzt werden.

Man nennt das Einkochen auch Einmachen, Einwecken oder Eindünsten. Die Blütezeit des Einkochens war bis in die 60er Jahre des 20. Jahrhunderts. Im Zeitalter der Tiefkühltruhen wurde das Einkochen weitgehend verdrängt. Außerdem sind die meisten Lebensmittel das ganze Jahr über verfügbar.

Wer allerdings zum Beispiel im eigenen Garten anbaut, nutzt noch gerne die Einkochmethode. Denn in der Regel fällt die Ernte reichhaltiger aus, als dass sie zum direkten Verzehr genutzt werden könnte. So kann ein Vorrat angelegt werden und Obst und Gemüse oder auch Fleisch und bestimmte Gerichte sind mehrere Monate bis Jahre haltbar.

Ursprünglich sollten die Lebensmittel vor allen Dingen für den Winter und auch für Notzeiten haltbar gemacht werden.

So gelingt die eigene Marmelade

Glas mit Beeren Marmelade, dahinter Schale mit Früchten wie Erdberren, Himbeere etc.
Marmelade © Carmen Steiner - www.fotolia.de

Marmelade einkochen gehörte früher zu den Grundkenntnissen jeder Hausfrau. Heute wird die alte Kunst wieder neu entdeckt, denn immer mehr Menschen züchten wieder Obst im Garten und setzen auf selbst eingekochte Marmelade ohne künstliche Zusätze und Konservierungsstoffe.

Ganz so leicht wie es scheint, ist das Einkochen von Marmelade jedoch auch nicht - und am Zucker darf bei allem Figurbewusstsein nicht gespart werden.

Damit die Marmelade gelingt, sollte spezieller Gelierzucker verwendet werden - und zwar im Verhältnis 1:1 zum Obst. Wer unbedingt am Zucker sparen will, kann Gelierzucker mit einem höheren Gehalt an Pektin verwenden - dann ist auch ein Verhältnis 1:2 oder sogar 1:3 möglich.

Allerdings muss dann auch wieder der Konservierungsstoff Sorbinsäure hinzugefügt werden, damit die Marmelade länger haltbar ist.

Alternativ kann die Marmelade auch auf traditionelle Weise mit normalem Zucker eingekocht werden: Dabei muss das Obst so lange eingekocht werden, bis es das eigene Pektin freisetzte, das zum Gelieren notwendig ist. Je mehr Pektin das Obst enthält, umso leichter geht es.

Früchte mit viel Pektin sind u.a. Äpfel, Johannisbeeren und Stachelbeeren. Im mittleren Bereich liegen Himbeeren oder Brombeeren.

Erdbeeren und Kirschen haben dagegen nur wenig Pektin - hier sollte dann doch Gelierzucker mit Pektin verwendet werden oder etwas Zitronensäure.

Wie es geht

Das Einmachen ist der Herstellung von Konserven ähnlich, allerdings weniger sicher und nicht so effektiv, da Konserven wesentlich länger haltbar sind. Der Grund dafür ist, dass beim Einwecken mit wesentlich niedrigeren Temperaturen gearbeitet wird, die maximal erreicht werden können.

Zum Einkochen benötigt man spezielle Gläser, die so genannten Einmachgläser, die man auch Weckgläser nennt. Die ursprünglichen Weckgläser hatten einen Rand, auf den ein Gummiring gelegt wurde und einen Glasdeckel. Die Weckgläser hatten eine Metallspange, die erst abgenommen werden konnte, wenn das Glas erkaltet war. Manchmal werden auch Gläser mit Schraubdeckel verwendet.

Die mit dem Einfüllgut bestückten Gläser können in

  • einem speziellen Einmachtopf
  • einem Einmachautomaten
  • einem hohen Topf oder auch
  • im Backofen im Wasserbad

erhitzt werden. Dabei ist eine konstante Temperatur sehr wichtig. Diese liegt in der Regel so um die 100°C. Je höher die Temperatur und je länger die Einkochzeit, desto mehr Mikroorganismen werden abgetötet. Allerdings leiden auch Geschmack und der Gehalt an Vitaminen darunter.

Die fertigen Einmachgläser sollten regelmäßig kontrolliert werden, ob sich eventuell ein Glasdeckel gelöst hat. Die Metallspange auf dem Einmachglas wird erst dann entfernt, wenn das Glas ganz abgekühlt ist.

Hierbei entsteht ein Unterdruck, so wird der Deckel am Glas angesaugt und es ist luftdicht verschlossen. Je nach Art der Lebensmittel bestehen unterschiedliche Einmachzeiten.

Lebensmittel, die eingekocht werden können

Eingekocht werden

  • Obst
  • Gemüse
  • Pilze und auch
  • Fleisch sowie
  • Gerichte aus diesen Zutaten.

Manche Menschen konservieren auch Kuchen und Brot in Einmachgläsern.

Die Zutaten sollen frisch und ausgereift sein. Manches Einfüllgut wird vorher abgekocht und anderes wird roh eingelegt.

Mit dem Einkochen können auch Früchte und Gemüse konserviert werden, die zum Einfrieren nicht geeignet sind.

Dass Kochen Spaß macht und viele weitere Vorteile mit sich bringt, sollte schon den Kleinsten beigebracht werden...

Tipps und Hinweise zum Kochen mit Kindern

Beim Kochen mit Kindern gilt es einiges zu beachten
Beim Kochen mit Kindern gilt es einiges zu beachten

Mit Kindern zu kochen, stellen sich viele Erwachsene sehr stressig und hektisch vor. Doch das muss nicht so sein.

Wenn Sie einige Regeln befolgen, kann das gemeinsame Kochen richtig Spaß machen. Ihr Kind lernt neue Dinge und kann Ihnen behilflich sein.

Vorsicht walten lassen

Wer mit Kindern kocht, sollte immer ein Auge auf sie haben und sie keinesfalls alleine mit scharfen Messern oder kochendem Wasser lassen. Außerdem muss man auf das Alter des Kindes achten.

Dreijährige Kinder können außer Umrühren auch schon erste Dinge selbst schnippeln, während ältere Kinder Obst und Gemüse schälen, Teig kneten, Pudding machen oder Suppe kochen können.

Überfordern Sie Ihre Kinder nicht, schließlich soll ihnen das Kochen vor allem Spaß machen!

Motivieren und ausprobieren lassen

Für Kinder ist es sehr wichtig und vor allem auch interessant, Neues zu lernen. Motivieren Sie Ihr Kind deshalb zum Kochen und lassen Sie es gewisse Dinge einfach ausprobieren.

Es ist nicht schlimm, wenn Apfelstückchen ungleichmäßig groß sind oder mal etwas verschüttet wird. Unterstützen Sie Ihren kleinen Helfer und loben Sie ihn auch einmal.

Eigener Arbeitsplatz

Viele Kinder freuen sich über einen eigenen Arbeitsplatz. Dies kann ein kleiner Holztisch mit Hocker oder auch ein fixer Platz am Küchentisch sein, wo sie immer ihre Arbeiten erledigen.

Eine kleine Kochschürze mit lustigem Motiv erhöht den Spaßfaktor in der Küche und verhindert ungewollte Flecken auf der Kleidung. Mittlerweile gibt es bereits spezielle Kindermesser mit rutschfestem Griff und abgerundeter Klinge, die von Kindern sehr gerne zum Gemüse schneiden verwendet werden.

Tipp: Am besten beginnen die Kleinen mit weichem Obst und Gemüse (etwa Äpfel oder Gurken), damit sie nicht abrutschen und sich verletzen. Später können dann auch Karotten und ähnliche Gemüsesorten geschnippelt werden.

Sich Zeit nehmen

Mutter und Kinder backen in der Küche
Mutter und Kinder backen in der Küche

Wenn Sie vorhaben mit Kindern zu kochen, sollten Sie sich viel Zeit nehmen. Anfangs steckt das Kind noch in einer Lernphase, daher geht nicht alles so schnell, wie Sie es gewohnt sind. Doch bereits nach einigen Malen gemeinsamen Kochens werden Sie die Fortschritte bemerken.

Kochen Sie am besten regelmäßig gemeinsam, vielleicht jeden Sonntag. Lassen Sie Ihr Kind ruhig öfter mal entscheiden, was es essen und zubereiten möchte.

Krustentiere sollten immer gut durch sein

Nahaufnahme weißer Teller mit Meeresfrüchten: Garnele und Fisch an Zitronenscheiben und Petersilie
Fischgericht © Natalie - www.fotolia.de

Wer gerne Krustentiere, wie Garnelen oder Grabben isst, sollte unbedingt darauf achten, dass sie gut durchgegart sind. Mögliche Parasiten könnten sonst nicht sicher abgetötet sein. Die Gefahr, dass sie zu Zysten in der Lunge führen, ist durchaus gegeben. Die Deutsche Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin (DGP) warnt darum eindringlich davor, Schalentiere in halbrohem Zustand zu genießen. Einlegen oder pökeln genügt nicht, um die Parasiten, in der Regel Lungenegel, unschädlich zu machen. Besonders in tropischen Ländern sind viele Krustentiere befallen. Doch auch in unseren Breiten, ist eine Kontamination nicht ausgeschlossen.

Hat man selbst diese Parasiten im Körper, machen sie sich eventuell erst Jahre später bemerkbar. Der anfängliche Husten oder Magen-Darmbeschwerden können wieder abklingen und erst in weiterem Verlauf mit blutigem Auswurf, Lähmungen oder Epilepsie ihren dramatischen Fortgang führen. Mit der richtigen Medikation werden die Egel abgetötet. Laut DGP sind schätzungsweise drei Millionen Menschen auf der Welt von solchen Parasiten befallen.

Tipps zum Dinner beim ersten Date

Sowohl Frauen als auch Männer haben es gerne, wenn sie beim ersten Date von ihrem bzw. ihrer Liebsten bekocht werden. Wer seinen Schwarm mit einem selbst gekochten Abendessen beeindrucken möchte, sollte dabei einiges beachten.

So ist zu empfehlen, bei einem Gericht zu bleiben, das man schon öfters gekocht hat – auf diese Weise geht man sicher, dass es gelingt und setzt sich nicht unnötigem Stress aus. Auf Tiefkühlpizza und andere Fertiggerichte sollte verzichtet werden, denn damit lässt sich ganz sicher nicht punkten – dann doch lieber dem Lieblingsrestaurant einen Besuch abstatten.

Natürlich macht es immer einen guten Eindruck, wenn der Tisch liebevoll gedeckt wurde. Doch auch für den Kochplatz sollte man sich Zeit nehmen: besonders die Frauen werden kritisch, wenn die Küche aussieht wie ein Schlachtfeld und sich altes Geschirr stapelt und der Mülleimer überquillt. Auf Ordnung sollte hier also ganz besonders geachtet werden.

Wenn die Meinung besteht, das Date könnte über Nacht bleiben, ist dafür zu sorgen, dass der Kühlschrank Aufschnitt, Saft und Co. für den nächsten Morgen hergibt, denn was gibt es schöneres, als von seinem Schwarm mit einem leckeren Frühstück überrascht zu werden?

Und schließlich kommen wir noch zu ein paar Küchenweisheiten und -irrtümern, die sich hartnäckig halten...

Küchenirrtümer aufgedeckt

Weisheiten gibt es ja viele und dass diese auch von Generation zu Generation weitergegeben werden, gehört in den Bereich des Normalen. Aber manche Weisheiten aus der Küche stellen sich dann doch als Irrtümer heraus und führen manchmal auch dazu, dass etwas in der Küche in die sprichwörtliche Hose geht.

Plastikschneidebretter sind viel hygienischer als Holzbrettchen

Ein weit verbreiteter Irrtum, der selbst von wissenschaftlicher Seite auf den Grund gegangen wurde. Hier wird vielfach angenommen, dass sich im "lebenden Holz" Bakterien wesentlich stärker breit machen als auf den Kunststoffbrettchen.

Doch das ist falsch, denn nach eingehenden Untersuchungen fanden die Experten heraus, dass sich auf den Plastikküchenbrettern viel mehr Bakterien befinden als auf dem Holz. Warum das so ist? Im Holz befinden sich natürliche antibakterielle Stoffe, die dafür sorgen, dass sich darauf und auch darin nicht so viele Keime festsetzen können.

Ein Silberlöffel hält die sprudelnde Kohlensäure in der Flasche

Wer kennt die Aussage nicht "nimm einen Silberlöffel für die geöffnete Sektflasche und die Blubberblasen bleiben länger erhalten". Allerdings stimmt auch diese Weisheit nicht, denn unabhängig ob sich in einer Flasche ein Löffel befindet oder auch nicht – sobald die Flasche geöffnet ist, entweicht unweigerlich die Kohlensäure.

Diese wird nämlich nur dadurch in der Flasche gehalten, in dem diese bei der Produktion eingeschlossen wird und dadurch den Überdruck in der Flasche bewahren kann. Also sollte man die Flasche entweder gut verschließen oder am besten relativ rasch trinken.

Das Fleisch bleibt saftiger, wenn man es sehr scharf anbrät

Auch diese Küchenweisheit wurde einem Praxistest unterzogen und offenbart sich als eine Falschannahme. Viele Menschen gehen davon aus, dass das Bratgut Poren hat, die dann durch ein rasches Verschließen beim heißen Anbraten den Saft im Fleisch einschließen.

Doch im Test konnte festgestellt werden, dass selbst bei niedrigen Temperaturen nicht mehr Fleischsaft ausfließt als beim scharfen Anbraten. Was allerdings richtig ist, ist dass diese Vorgehensweise dazu führt, dass sich eine Kruste bildet, die dann einen kräftigeren Geschmack ergibt. Wasserdicht wird allerdings das Fleisch deshalb auch nicht.

Austern wirken aphrodisisch

Ein Gerücht, das sich hartnäckig hält und angeblich seinen Ursprung in der Form der Austern fand, in der ein umtriebiger Geist Ähnlichkeiten zum weiblichen Geschlecht zu erkennen glaubte.

Wie auch immer, Austern enthalten zwar Zink, was wiederum im Zusammenhang mit der Produktion des Sexualhormons steht, allerdings ist die Dosis zu gering. Zink wurde außerdem auch keine Wirkung auf die Libido nachgewiesen.

Die Libido wird vornehmlich von der Fantasie beflügelt. So betrachtet dürfte das romantische Restaurant in dieser Hinsicht viel mehr für Sie tun können, als es Austern vermögen.

Haltbare Milch ist mit unzähligen Chemikalien versetzt

Es scheint logisch, wenn man glaubt, dass über mehrere Wochen haltbare Milch mit vielen Konservierungsstoffen versehen wurde. Aber es ist schlicht nicht wahr.

Das Geheimnis der langen Haltbarkeit liegt in der Erhitzung. Milch wird im Verarbeitungsprozess auf 135 Grad erhitzt und dann rapide abgekühlt. Dadurch werden zwar alle Bakterien abgetötet, aber die meisten wertvollen Vitamine und Mineralstoffe bleiben erhalten.

Leichtes Olivenöl ist kalorienarm

Das Attribut "leicht" bezieht sich im Zusammenhang beim Olivenöl auf die Farbe und nicht auf den Fettgehalt. Tatsächlich sollen Käufer durch diesen Begriff in die Irre geleitet werden und glauben, dass es sich hierbei um ein diätverträgliches Produkt handelt.

Aufgetautes Fleisch soll nicht wieder eingefroren werden

Fast alle Mütter geben das an ihre Kinder weiter. Es spricht jedoch nichts dagegen, aufgetautes Fleisch wieder einzufrieren. Wenngleich Sie dabei auch auf bestimmte Dinge achten müssen.

Fleisch muss im Kühlschrank bei knapp fünf Grad aufgetaut werden. So können beim Tauvorgang nur wenige Bakterien das Fleisch befallen. Und diese werden beim Kochen abgetötet.

Solange Sie das Fleisch also nicht im Waschbecken auftauen lassen, können Sie es bedenkenlos wieder einfrieren. Berücksichtigen Sie aber, dass jeder Gefriervorgang etwas Saft aus den Fleischstücken zieht und es damit etwas trockener und zäher macht.

Vegetarische Gerichte sind die gesunden Alternativen in Restaurants

Das kann von Gericht zu Gericht unterschiedlich sein. Vegetarische Speisen können durchaus reich an Fetten sein. Insbesondere wenn sie frittiert oder mit Käse überbacken wurden.

Viele Köche tendieren auch dazu, bei vegetarischen Gerichten besonders viel Butter zu verwenden, um den Geschmack zu intensivieren. In solchen Fällen wären Geflügelgerichte deutlich diätfreundlicher. Lassen Sie im Zweifelsfall lieber in der Küche nachfragen, wie die vegetarischen Gerichte zubereitet werden.

Fettfrei bedeutet kalorienarm

Nichts könnte falscher als die Annahme sein, dass verarbeitete Nahrungsmittel, die mit der Aufschrift "fettfrei" in den Regalen stehen, gut für Abnehmwillige wären. In der Tat können solche Produkte mitunter mehr Kalorien aufweisen, als ihre normalen Vertreter, weil der fehlende Fettanteil durch Zucker ersetzt wurde.

Studieren Sie daher bei allen sogenannten Diät-Produkten das Etikett, um sicher zu gehen, dass es sich auch wirklich um das handelt, was es vorgibt zu sein.

Hausfrauentipps, die keinen Nutzen bringen

Topf mit Gemüsesuppe auf Gasherd
the chef zone 12 © imagestalk - www.fotolia.de

Im Laufe der Zeit haben sich viele Hausfrauen-Tricks angehäuft, die Ratschläge zum Kochen, Wäschewaschen, Putzen und vielem mehr geben. Doch nicht alles was man so hört, macht auch Sinn. In Sachen Lebensmittelzubereitung gibt es viele gut gemeinte Tricks, auf die man jedoch getrost verzichten kann.

Zum Beispiel heißt es, dass man Bratkartoffeln öfters wenden sollte, jedoch werden sie dadurch nur unnötig weich und somit alles andere als knusprig. Das Material der Pfanne ist wichtig, diese sollte aus Edelstahl oder Gusseisen sein. Die Kartoffeln brät man auf einer Seite scharf an, legt den Deckel auf die Pfanne und dreht sie nach einpaar Minuten. Auch dann kommt der Deckel wieder drauf und nach einigen Minuten Braten sind sie fertig.

Eier sollte man kalt abschrecken, um sie besser pellen zu können - das stimmt nicht, tatsächlich bringt der Kälteschock sehr wenig und ob man die Eier gut von ihrer Schale lösen kann oder nicht, hängt von ihrem Alter ab.

Nudeln haften beim Kochen weniger aneinander, wenn man Öl ins Wasser gibt. Dem ist nicht so, nur wer nach dem Abgießen etwas Öl hinzumischt, kann ein Ankleben verhaften. Allerdings haftet damit dann auch die Soße weniger gut an der Pasta.

Zu guter Letzt noch die Sache mit den Reiskörnern im Salzstreuer: diese bringen herzlich wenig, denn zum einen klumpt das heutzutage hergestellte Salz ohnehin nicht mehr und zum anderen saugt der Reis, wie so oft vermutet, auch keine Feuchtigkeit auf. Auf das Zugeben der Körner kann man also einfach verzichten.

Partybuffet für zu Hause – restefrei planen

Mit diesen Tipps lässt sich aus den übrig gebliebenen Buffet-Speisen etwas Leckeres zaubern

Frau in rotem Pullover durchsucht den Kühlschrank
home life: girl looking for something to eat © diego cervo - www.fotolia.de

Resteverwertung – das klingt alles andere als lecker. Wer nach Dinner-Einladung oder Buffet schnell wieder einen aufgeräumten Kühlschrank haben möchte, muss clever einkaufen und rechtzeitig Platz im Tiefkühlschrank schaffen. Dann lässt sich aus den übrig gebliebenen Speisen immer mal wieder etwas Leckeres zaubern.

So bleiben Speisen frisch

Die Lagerzeit von

ist naturgemäß begrenzt. Mit etwas Aufmerksamkeit kann man die Haltbarkeit aber verlängern. Wer Salate und Dressings separat anrichtet, kann die Reste noch am nächsten Tag verzehren. Das Gleicht gilt für leicht verderbliche

Brot bleibt länger saftig, wenn man es nicht schon komplett aufschneidet. Roher Fisch und Dips oder Cremes mit frischem Ei sollten nur in Maßen auf das Buffet kommen.

Das lässt sich gut/schlecht einfrieren

Reste lassen sich bei vielen Gästen nicht vermeiden. Wer von vornherein Gerichte auswählt, die sich gut einfrieren lassen, kann der Party aber gelassen entgegenblicken.

Tipp: schon in der Vorwoche Lebensmittel aus dem Tiefkühler aufbrauchen, damit neuer Platz frei wird.

Ideal zum Einfrieren

  • Suppen
  • Schmorgerichte
  • Quiches

Diese kann man später portionsweise wieder auftauen. Auch sämtliche Rührkuchen und gedeckte Obstkuchen vertragen frostige Temperaturen.

Weniger gut geeignet

Tipps zum Zubereiten von Lebensmitteln

Kochen ohne Stress und Hektik - Mit diesen 3 Tipps gelingt das

Junges Paar beim Kochen, sie hält Pfanne hoch und er riecht daran
Couple cooking with a pan © WavebreakmediaMicro - www.fotolia.de

Frisch kochen ist nicht nur besonders lecker, sondern auch gesund. Das Fernsehen bietet mit einer vielseitigen Auswahl an unterschiedlichsten Kochsendungen ausreichend Material, um in der eigenen Küche kreativ zu werden. Damit das Kochen Spaß macht und es nicht hektisch wird, kommen hier nun drei hilfreiche Tipps für das entspannte Kochen für daheim:

Tipp 1

Alles beginnt mit einem wohl organisierten Einkauf. Doch anstatt sich im Supermarkt den Kopf zu zerbrechen, was denn alles so gekocht werden soll, ist es ratsamer, sich im Voraus Gedanken zu machen. Idealer Weise erstellt man sich einen kleinen Speiseplan für die Woche, so dass man ganz gezielt die Zutaten dafür besorgen kann. Somit wird letztendlich auch nur das eingekauft, was tatsächlich verbraucht wird. Den Zettel kann man im Verlauf der Woche zusammenstellen, so dass sich das Einkaufen auf einen Großeinkauf in der Woche reduziert. Das spart nicht nur Geld, sondern auch Zeit.

Tipp 2

Es ist sinnvoll, einen gewissen Vorrat an Grundnahrungsmitteln im Haus zu haben. Dazu gehören neben Mehl, Nudeln, Reis, Zucker, Salz, Zwiebeln, auch Kartoffeln, Eier und gewisse Kräuter. Denn das ist in vielen Gerichten immer wieder vertreten und wird in den unterschiedlichsten Varianten eingebunden. Bei einer ordnungsgemäßen Lagerung können diese Nahrungsmittel über einen recht langen Zeitraum problemlos aufbewahrt werden und man muss diese nicht jede Woche auf ein neues besorgen.

Tipp 3

Nun gilt es die Küche gut zu organisieren. Dinge, die man nicht alltäglich im Gebrauch hat, wie Waffeleisen oder Sandwichtoaster gehören nicht auf die Ablage, sondern in einen Schrank oder eine Kammer. Auch Eierkocher und Co müssen nicht in ständiger Reichweite stehen. Griffbereit hingegen müssen Messer, Schäler, Messbecher und Schneidebretter sein. Die Messer sollten stets gut geschärft sein, denn das erleichtert einem das Zubereiten ungemein. Dann nur noch die Schürze umbinden und loslegen! Kochen kann so einfach sein, wenn die Vorbereitungen gelungen sind.

Gekochte Lebensmittel haben oft mehr Kalorien als rohe

Auf die Zubereitungsart kommt es an, ob gekochte Gerichte mehr Kalorien haben als die rohen Varianten. Ernährungsexperten äußern sich dazu und bestätigen den höheren Kaloriengehalt gekochter Zutaten.

Dies ist auch nachvollziehbar, denn wenn Sahne oder Butter zum gekochten Gemüse kommt, steigt logischerweise auch der Kaloriengehalt an. Am Beispiel der Kartoffel ist dies auch ersichtlich. Während 100 Gramm des Rohproduktes nur 70 Kilokalorien enthalten, haben frittierte Pommes oder Kartoffelchips wesentlich höhere Kalorienwerte. Dies ist natürlich aufgrund des Fettgehaltes der Fall.

Ob roh oder gekocht, Gemüse ist äußerst gesund und wenn es nur gedünstet wird, auch genauso kalorienarm wie rohes Gemüse. Also: Wenn man auf die schlanke Linie achten möchte, dann bitte auf Sahnesoßen zum Gemüse oder das Überbacken mit Käse verzichten!

Preiswertes Haushaltssalz oft gesünder als exotische Salze

Salz- und Pfefferstreuer auf weißem Hintergrund
sal y pimienta no. 3 © Juan Jose Gutierrez Barrow - www.fotolia.de

Ob Fleur de Sel, Himalaya-Salz oder Sal de Ibizia – seit einigen Jahren versprechen exotische Salze ein Plus an Geschmack und Gesundheit. Im aktuellen Test fielen die teuren Exoten allerdings durch. Kaum eines der edlen Produkte ist besser als herkömmliches Haushaltssalz. Insgesamt 36 Salze hat Stiftung Warentest unter die Lupe genommen, 19 erhielten das Testurteil "gut".

Grob gerechnet, können die Verbraucher also zufrieden sein. Während bei den preiswerten Siedesalzen 15 Proben positiv auffielen, konnten jedoch nur vier von elf Edelsalzen überzeugen. Häufigstes Manko: die versprochenen Mineralien und Spurenelemente sind in den Salzkristallen gar nicht enthalten. Im angeblich naturreinen Blausalz fanden die Prüfer dagegen einen Farbstoff, der für Lebensmitteln nicht geeignet ist.

Empfehlung der Experten

Eine uneingeschränkte Empfehlung sprechen die Experten für jodierte Speisesalze aus. Die gemessenen Mengen lagen zwischen 1,5 und 2,5 Milligramm Jod auf 100 Gramm Speisesalz. Dadurch sind die angereicherten Salze gesundheitlich sinnvoll – ohne dass Menschen mit Schilddrüsenerkrankung Schaden nehmen könnten. Sämtliche Hausmarken von Lidl, Aldi, Penny und Edeka wurden gut benotet. Die enthalten Fluorid-Mengen sind für gesundheitliche Effekte allerdings zu niedrig dosiert.

Wer trotz des höheren Preises ein besonderes Salz probieren möchte, kann es mit dem gut bewerten "Hartkorn Persisches Blausalz" oder "Erntesegen Ursalz" probieren. Die Steinsalze werden direkt aus dem Stollen geschnitten und unraffiniert verkauft. Einen milden Geschmack hat das "Fleur de Sel de Guérande", ein langsam durch Wind und Sonne kristallisiertes Meersalz.

Lebensmittel müssen in Haushalten mit kleinen Kindern besonders sorgfältig zubereitet werden

Nahaufnahme Schimmelpilze auf roten Untergrund
schimmelpilze - serie 04 © Kevin Steffgen - www.fotolia.de

Eine Lebensmittelvergiftung erleiden zu 50 Prozent Kinder. Vor allem Kleinkinder unter vier Jahren gelten als besonders gefährdet, wenn es um die Infektion durch Lebensmittel geht. Aufgrund des geringen Körpergewichts, sind weniger Keime oder Bakterien notwendig, um eine Erkrankung auszulösen. Auch ist das Immunsystem noch nicht ausgereift genug, um gegen die schädlichen Eindringlinge vorgehen zu können. Zu guter Letzt ist es auch die geringere Menge an Magensäure, die nicht in der Lage ist, alle Keime abzutöten.

Ursachen für derartige Infektionen liegen meist in der unzureichenden Kühlung von frischen Lebensmitteln oder auch in der Zubereitung der Lebensmittel. Daher sollten Eltern von kleinen Kindern folgendes beachten:

  • Tipp 1: Kleinkindern niemals Rohmilch oder Produkte aus Rohmilch anbieten. Fleisch stets gut garen und keinen rohen Fisch oder rohe Schalentiere essen lassen. Eier sollten stets hart gekocht oder durchgebraten werden.
  • Tipp 2: Obst und Gemüse vor dem Verzehr mit warmen Wasser abspülen und mit einem Küchentuch abreiben.
  • Tipp 3: Schneidebretter, Messer und andere Utensilien stets hygienisch rein halten. Wischlappen und Co regelmäßig wechseln, um die Bildung von Keimherden zu verhindern.
  • Tipp 4: Finger weg von verbeulten oder aufgedunsenen Dosen und Tüten. Das ist meist ein sicheres Anzeichen für verdorbenes Essen darin.

Bei einer Lebensmittelvergiftung reagieren die meisten Kinder recht schnell nach dem Verzehr der verdorbenen Lebensmittel. Erbrechen, Durchfall, Magenkrämpfe und leichtes Fieber deuten auf eine Vergiftung hin. Sollte sich im Stuhl Blut oder eine vermehrte Ansammlung von Schleim befinden oder wirkt das Kind sogar benommen, muss sofort ein Kinderarzt aufgesucht werden.

Mit Rotkohl und Schwarzwurzeln gesund durch den Winter: Vitaminbomben aus dem Garten

Auswahl an verschiedenem Kohl: Rotkohl, Blumenkohl, Brokkoli
kohl © Rudolf Ullrich - www.fotolia.de

Alle Jahre wieder folgt nach der Weihnachtszeit der Neujahrsvorsatz, die über die Festtage zugelegten Pfunde möglichst schnell wieder loszuwerden. Viele führt der Weg ins Fitness-Studio oder zu aufwändigen Modediäten. Dabei wachsen die besten Nahrungsmittel im heimischen Garten: Klassisches Wintergemüse wie Kohl und Rüben steckt voller gesunder Vitamine und Mineralstoffe und ist zugleich ausgesprochen kalorienarm.

Wer zum neuen Jahr abnehmen und sich zugleich mit wichtigen Nährstoffen versorgen will, sollte daher zu Kohlgerichten greifen: Kohlrouladen mit Wirsing zum Beispiel, Grünkohl-Eintöpfe oder viel Rotkohl als Beilage. Auch traditionelle Wurzeln wie die Schwarzwurzel, die Steckrübe und die Pastinake haben in den letzten Jahren ein Comeback erlebt. Sie liefern viele Vitamine und lassen sich ebenfalls gut als Beilage oder Bestandteile eines herzhaften Eintopfs verwenden.

Für die Zwischenmahlzeiten eignen sich Magnesiumlieferanten wie Bananen oder Nüsse, die nicht nur dem Immunsystem einen Kick geben, sondern auch die Laune heben. Wer trotz aller guten Vorsätze nicht ganz auf Schokolade verzichten will, greift zumindest zur Bitterschokolade: Diese liefert Flavanole, die das Herz schützen, und Tryptophan, einen natürlichen Stimmungsheller, der auch den trübsten Wintertag aufheitert.

Tipps und Tricks beim Zubereiten von Lebensmitteln: Roh kann manchmal giftig sein

Frische Spinatblätter auf weißem Hintergrund
Spinach © Nikola Bilic - www.fotolia.de

Bei der Zubereitung von Lebensmitteln ist gar mancher Tipp nützlich, den schon unsere Großmütter kannten. Beispielsweise das wieder Spinat. Seit Generationen weiß man, dass das schädlich sein kann. Krebserregende Nitrosamine könnten die Folge sein. Die enthaltene Oxalsäure ist schädlich für Herz und Nieren, allerdings nur wenn eine Überdosis verzehrt werden würde.

Phasin, Solanin und Bittermandel

Ungekochte Kichererbsen sollte man meiden. Denn sie beinhalten giftiges Phasin, übrigens genauso wie grüne Bohnen. Dieses Protein wird allerdings durch das Kochen zerstört. Trockene Kichererbsen also bitte mindestens zwei Stunden lang kochen. Kartoffeln, Auberginen und Tomaten haben das Gift Solanin. Die tödliche Dosis liegt bei vierhundert Milligramm. Da kann sich jeder selbst ausrechnen, dass sehr viele rohe Knollen gegessen werden müssten, wenn sich jemand damit vergiften würde. Vergiftungserscheinungen gibt es allerdings auch schon bei geringeren Dosen. Deshalb müssen grüne Stellen an Tomaten weggeschnitten und Auberginen, sowie Kartoffeln entsprechend gegart werden.

In Bittermandeln ist Blausäure enthalten. Schon 50 Bittermandeln könnten tödlich sein. Ein Wasserbad über Nacht ist die Lösung gegen eine solche Vergiftung.

Gaumenfreuden mit Nervenkitzel aus Asien

Die Asiaten sind Weltmeister wenn es darum geht, Gaumenfreuden mit einem gewissen Nervenkitzel zu verbinden. Kugelfisch ist giftig. Auch die Krake San Nak Ji ist eine Delikatesse der besonderen Art. Beim Genuss dieses Tieres sterben jedes Jahr ungefähr sechs Personen, die dieses Tier lebendig aufessen wollten.

Tipps für Soßen ohne Klümpchen

Steak mit Soße und Gemüse auf Teller
tenderloin steak © Rohit Seth - www.fotolia.de

Soßen sind bei den meisten Gerichten die Krönung. Sie sollten weder zu wässrig noch zu dick sein. Idealerweise sind Soßen schön sämig. Doch das gelingt meist nicht so gut und es entstehen, gerade bei der klassischen Mehlschwitze, schnell Klümpchen, die eine jede Soße zunichte machen.

Mit diesen Tipps vermeidet man Klümpchen in Soßen oder im Pudding.

  1. Rühren!

    Rühren ist die halbe Miete. Egal, ob Mehlschwitze oder Soßenbinder verwendet wird, nur durch das konsequente und starke Rühren kann man Klümpchen zumindest schon einmal vorbeugen.

  2. Weizenstärke anstelle von Mehl

    Soßen, die bereits wunderbar schmecken und nur noch etwas cremiger werden sollen, können auch mit Weizenstärke angerührt werden. Diese bildet nicht so schnell Klumpen, wie die Mehlschwitze.

  3. Gemüse verwenden

    Damit die Soße eine gute Bindung bekommt, können Kartoffeln oder Möhren püriert werden und der Soße beigefügt werden. Auch darüber kann eine wunderbare Bindung erreicht werden.

  4. Pudding vorher anrühren

    Anstatt das Puddingpulver direkt in die kochende Milch zu geben, kann es vorher mit zwei bis drei Esslöffeln Milch in einer Tasse angerührt werden. Anschließend die Masse langsam und gleichmäßig in die heiße Milch gießen und kräftig rühren.

  5. Wenn es zu spät ist

    Sollten sich einmal doch Klümpchen in der Soße gebildet haben, dann kann man diese einfach durch ein feines Sieb geben. Anschließend einfach noch einmal aufkochen und die Soße ist perfekt. Auch aus dem Pudding lassen sich im Notfall die Klümpchen über ein Sieb entfernen.

Mascarpone auf Toast – nichts wirkt besser gegen Chili-Schärfe

Nahaufnahme rote Chili Schoten übereinander gelegt
Red Chili Pepper and green bell pepper © Douglas Freer - www.fotolia.de

Nichts löscht die Chili-Schärfe so schnell wie Mascarpone auf Toast. Wasser breitet den Flächenbrand im Mund dagegen richtig aus. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der Hochschule Fulda, die auch von Lebensmittelherstellern mit Interesse aufgenommen wurde. Bei zu scharfem Essen drohen

Schärfe aus der Schote

Der Stoff, der den Schwäche-Schock auslöst, heißt Capsaicin und ist vor allem in Chili und Paprika enthalten. Nach dem Verzehr docken die Moleküle direkt an die Schmerzrezeptoren im Mund an und halten sich dort hartnäckig fest. Wer in eine Schote gebissen oder eine scharfe Sauce gegessen hat, fühlt anschließend ein anhaltendes Brennen – das er oft mildern möchte.

Den Wunsch nach Milderung spüren nicht nur normale Esser. Auch Lebensmitteltester müssen häufig Scharfes kosten und wünschen dann einen schnellen Neutralisator, der ihre Geschmacksrezeptoren wieder frei fegt. Bewährt haben sich Quark und Milch, die das fettlösliche Capsaicin abmildern.

Im Test der Fuldaer Wissenschaftler hat sich nun Mascarpone als noch wirkungsvoller erwiesen. In Kombination mit ungeröstetem Toastbrot, das die Schärfe von den Rezeptoren auf der Zunge schabt, mildert es die Schärfe schnell und effektiv ab. Alternative: gesüßte Kondensmilch.

Grundinformationen und Hinweise zum Kochen

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Quellenangaben

  • Bildnachweis: pasta spaghetti © tlorna - www.fotolia.de
  • Bildnachweis: Mother And Children Prepare A meal,mealtime Together © Monkey Business - www.fotolia.de
  • Bildnachweis: Woman and two children baking and smiling © Monkey Business - www.fotolia.de

Autor:

Paradisi-Redaktion - Artikel vom (zuletzt überarbeitet am )

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