19. März 2010
Pflanzen und Kräuter aus der Natur können bei diversen Erkrankungen eine große Hilfe sein. In diesem Winter stehen vornehmlich Erkältungen und ihre Symptome auf dem Behandlungsplan, denn eine Welle von Infekten macht vielen Menschen zu schaffen.
Meist beginnt eine Erkältung mit einem trockenen und unangenehmen Reizhusten, der sich in irritierten Schleimhäuten und einem kratzenden Hals niederschlägt. Dieser lässt den Betroffenen oft nachts schlecht schlafen, da der Hustenreiz nicht aufhören will.
Besonders wirksam und bewährt gegen den klassischen Reizhusten sind Extrakte aus Eibischwurzeln. Diese enthalten viele Polysaccharide und Schleimstoffe. Sie gebieten dem Husten gleich auf zweifache Art Einhalt, indem sie einen beruhigenden Film über die Schleimhäute legen und so den Hustenreiz lindern, gleichzeitig aber auch die Heilung beschleunigen. Verantwortlich für letzteres sind die Polysaccharide, die über die Schleimhautzellen in Mund und Nase aufgenommen werden und Zellteilung sowie Zellstoffwechsel antreiben.
Bei Eibisch-Medikamenten handelt es sich um sehr verträgliche Arzneimittel, die in der Regel auch von Kindern verwendet werden können.
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