Die Akelei gehört zu den Hahnenfußgewächsen und kommt ursprünglich aus Mittel- und Südeuropa. Die frische Pflanze enthält cyanogene Glykoside, welche zu Vergiftungen führen können. Die Akelei wird in homöopathischen Arzneien verwendet.
Die Akelei ist eine Pflanze, die vor allem in Süddeutschland häufig zu sehen ist und gehört zur Familie der Hahnenfußgewächse. Die Pflanze wird bis zu 60cm hoch und hat meist blaue Blüten. Von der Akelei können Wurzeln, Samen und auch die Blätter zur Krankheitsbehandlung verwendet werden. Keinesfalls dürfen sie jedoch roh verzehrt werden, da die Akelei giftig ist. Nur durch Trocknung der Pflanzenbestandteile oder Erhitzen kann man sie bedenkenlos verwenden.
Die Akelei wirkt zum Beispiel gegen Verdauungsbeschwerden, Läuse, Hautprobleme und auch gegen Menstruationsbeschwerden. Je nach Art der Beschwerden kann man die Bestandteile dieser Heilpflanze als Tee oder Umschlag verwenden. Der Samen wird auch oft getrocknet und dann bei Parasitenbefall auf der Haut aufgetragen. In Form einer Teemischung hilft die Akelei gegen Verdauungsbeschwerden und auch gegen Rheuma, da sie den Stoffwechsel anregt.
Bei Problemen mit der Haut kann die Akelei als Umschlag angewendet werden. Früher wurde die Akelei weitaus häufiger angewandt als heute in der Homöopathie. Aufgrund ihrer verschiedenen Heilwirkungen ist sie bis heute jedoch nicht in Vergessenheit geraten.
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