Zahnerkrankungen

Erkrankungen der Zähne und des Zahnfleischs

Grafik Unterkiefer mit Zähnen

Zahnerkrankungen beschränken sich vordergründig zwar nur auf einen kleinen Teil des Körpers und sind auch meist nur eine Frage der Ästhetik, in einigen Fällen können sie jedoch ernsthafte Folgen haben. Beispielsweise können nicht behandelte Zahnerkrankungen zu Erkrankungen wie Zahnausfall, Kopfhaltemuskulaturstörungen und Herzklappenentzündungen führen. Die gängigsten Erkrankungen sind jedoch Karies (Zahnfäule), Parodontose (Entzündung des Zahnhalteapparats), Gingivitis (Zahnfleischentzündung) und Pulpitis (Zahnnervenentzündung). Karies tritt dabei am häufigsten auf.

Grafik Zahn mit Kariesbefall

Gründliche Zahnpflege beugt Erkrankungen vor

Karies und Parodontose entstehen meist durch mangelnde Mundhygiene und falsche Ernährung. Sie können zu unangenehmem Mundgeruch führen. Die Entzündung des Zahnfleisches geht meist mit Plaque einher, also Zahnbelag. Bei einer Gingivitis ist das Zahnfleisch geschwollen und blutet bei Berührung. Sofern sie nicht zu weit fortgeschritten sind, können die meisten Zahnerkrankungen auch im Nachhinein durch ausreichende Zahnhygiene, also regelmäßiges Zähneputzen und das Nutzen von Zahnseide, behandelt werden.

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