Mundkrebs

Tumor, der im Mundraum entsteht

Unter Mundkrebs versteht man einen Tumor, der sich im Mundraum entwickelt. Zu den Risikogruppen gehören Raucher und Menschen, die regelmäßig viel Alkohol konsumieren.

Untersuchung - Ärztin schaut einem Patienten mit einem Holzspatel in den Mund
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Wie bei allen Krebsarten, so handelt es sich natürlich auch bei Mundkrebs um eine ernste und sehr strapazierende Krankheit für den Patienten. Allgemein umfasst der Begriff Mundkrebs denjenigen Krebs, der sich

bilden kann. Männer sind häufiger als Frauen von dieser Krebsart betroffen, zumeist tritt die Erkrankung erst ab dem 40. Lebensjahr auf.

Risikofaktoren und Symptome

Der größte Risikofaktor ist der

in Verbindung mit

Da die Symptome für den Patienten selber nicht immer leicht zu erkennen sind, sind Kontrollbesuche beim Zahnarzt Pflicht. Dieser kann die Symptomatik des Mundkrebs erkennen, die sich zum Beispiel in

die leicht bluten und nicht verheilen, äußern. Weitere Anzeichen für den Mundkrebs sind

  • Knoten in der Wange
  • Taubheitsgefühl in Teilen des Mundes
  • weiße oder rote Flecken auf dem Zahnfleisch oder der Zunge sowie
  • häufig auch Stimmveränderungen.

Vorbeugung und Behandlung

Um den Mundkrebs zu vermeiden, sollte man

  • von starkem Tabakkonsum absehen,

da dieser zu ca. 85 Prozent für den Mundkrebs verantwortlich ist. Behandelt wird der Mundkrebs in den meisten Fällen durch einen

dem eine

folgen. Während der Bestrahlung gilt es für den Patienten, ganz besonders auf die Mundhygiene zu achten, da neben Geschmacksveränderungen und Schluckbeschwerden auch vermehrt Karies als Nebenwirkung auftreten kann.

Autor:

Paradisi-Redaktion - Artikel vom (zuletzt überarbeitet am )

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