24. April 2009
Patienten mit einer Kurzsichtigkeit können schlecht in die Ferne sehen. Die Diagnostik erfolgt beim Augenarzt.
Eine Kurzsichtigkeit äußert sich dadurch, dass entfernte Dinge nur schlecht erkannt werden können. Die Patienten sehen sie verschwommen. Nachts verschlechtert sich das Sehen in die Ferne nochmals zusehends. Hingegen können Dinge in der Nähe normal scharf gesehen werden.
Die Diagnose stellt der behandelnde Augenarzt. Wenn ein Patient diese Symptome schildert, tippt der Arzt meist ohne eine Untersuchung durchzuführen auf eine Myopie, eine Kurzsichtigkeit. Um seinen Diagnosenverdacht zu sichern, macht er einen Sehtest und misst in diesem Zusammenhang auch die Brechkraft beider Augen. Daraus ergibt sich die Sehkraft beider Augen, die in Dioptrien angegeben wird.
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