Bulimie - Ursachen, Symptome und Behandlung

Bei der Bulimie handelt es sich um eine Essstörung. Typisch sind Heißhunger- und Fressattacken, gefolgt von Erbrechen. Die Erkrankung wird häufig erst sehr spät erkannt; viele Betroffene sind normalgewichtig. Die Ursachen für die Entstehung einer Bulimie sind vielfältig. Wie die Erkrankung verläuft, hängt entscheidend vom Willen und der Einsicht des Betroffenen ab. Informieren Sie sich über Ursachen, Symptome und Behandlung der Bulimie.

Die Entstehung von Bulimie und wie man sie erkennen und behandeln kann

Krankheitsbild

Die Essstörung Bulimie wird häufig bei Frauen zwischen 18 und 35 Jahren beobachtet, doch sowohl viel jüngere Menschen leiden häufig an Bulimie und auch die Anzahl von männlichen Bulimie Patienten nimmt stetig zu. Erschreckend ist, dass die Bulimie anfangs oft vom Umfeld gar nicht wahr genommen wird und viele an Bulimie Leidende es schaffen, ihre Erkrankung über Jahre geheim zu halten. Die Ausprägungen der Bulimie können in der Häufigkeit sehr unterschiedlich sein, doch die Heißhunger- bzw. Fressattacken, die der Hauptbestandteil der Bulimie sind, ähneln sich bei allen Betroffenen.

Menschen, die an Bulimie leiden, nehmen bis zu 50.000 Kalorien täglich zu sich. Bei so genannten Fressattacken bevorzugen sie Lebensmittel die sehr fetthaltig und kohlenhydratreich sind und sonst eher gemieden werden. Meist führen die Fressattacken zum Erbrechen und einem schlechten Gewissen, das den Leidensdruck noch erhöht.

Die Häufigkeit der Attacken, die aus dem Essen und dem Erbrechen bestehen, kann von 1 bis 2 Mal pro Woche bis hin zu 20 mal pro Tag reichen. Jede einzelne dieser Attacken löst ein seelisches Tief aus, welches geradlinig zur nächsten Attacke führt.

Familie, Partner und Freunde können meist nichts tun, da sich der Kreislauf im Verborgenen abspielt und Bulimie in aller Heimlichkeit stattfindet. Bulimie wird meist gar nicht oder erst sehr spät vom Umfeld wahrgenommen und der Betroffene steht seiner Essstörung alleine gegenüber.

Fakt ist: viele Betroffene sind normalgewichtig. Der Körper gibt nicht alles her, was er bekommen hat. Die Verdauung beginnt bereits im Mund. Es ist nicht möglich, sämtliche Kalorien wieder zu erbrechen.

Das selstinduzierte Erbrechen ist nicht für alle Betroffenen ein "Kinderspiel". Viele brauchen Monate - oder gar Jahre - bis sie "den Dreh" wirklich raus haben. "Erbrechen um abzunehmen" - in vielen Fällen geht die Rechnung so nicht auf.

"Erfolgreich" sind jene, die die meiste Zeit sehr wenig essen und nur gelegentliche, so genannte Fressanfälle haben. Handelt es sich da noch um eine reine Bulimie? Sind die "Hungerphasen" nicht als anorektische Phasen anzusehen?

"Erfolgreich" mögen auch jene sein, die nicht mehr Energie aufnehmen, als sie brauchen und sich dennoch nach den Mahlzeiten übergeben. Sie erreichen ein Kaloriendefizit. Andere wiederum treiben sehr viel Sport, um Energie zu verbrauchen und Muskeln aufzubauen. Denn diese brauchen wiederum Energie.

Des Weiteren überschneiden sich Essstörungen oft:

Bei vielen wird es zu einer nicht eindeutig identizifierbaren Essstörung, die viele Merkmale mehrerer Arten der Essstörungen aufweist (Eating Disorder Not Otherwise Specified).

Das klischeehafte Denken, wie etwa

  • "Bulimie = dünn, übergibt sich immer, isst sehr viel"
  • "Magersucht = sehr mager, isst nichts, nur mal einen Apfel oder so"
  • "Binge-Eating = total fett, frisst den ganten Tag nur"

trifft selten zu. Die besagten Mischformen sind viel häufiger anzutreffen.

Gestörte Gefühlswelt

Die innere Zerrissenheit macht Bulimie Erkrankten sehr zu schaffen, denn die Ess- und Brechsucht wird von einer Achterbahn der Gefühle geprägt. Viele Betroffene würden sich wünschen, nicht alleine zu sein und sich anvertrauen zu können, doch auf der anderen Seite wollen sie ihrem Umfeld nicht zugestehen, an ihren Problemen teilzuhaben. Die Gefühlswelten stehen immer wieder Kopf und Betroffene lernen, sich ihre eigene kleine Welt zu schaffen.

Erbrechen als einzige Steuerungsmöglichkeit

So werden die Lebensmittelvorräte der Familie anfangs geplündert, doch wenn dies auffällig wird, legen sich viele Betroffene wahre Lebensmittellager an. Für die enormen Mengen an Lebensmitteln werden häufig sogar Schulden in Kauf genommen, denn das Essen wird zur Sucht und kann nicht mehr gesteuert werden.

Einzige Steuerungsmöglichkeit für Betroffene scheint das Erbrechen zu sein.

werden genutzt, um einer Gewichtszunahme durch die Fressattacken vorzubeugen.

Eine innere Leere

Äußerlich haben Bulimie Erkrankte Menschen ihr Leben gut im Griff und funktionieren wie von der Umwelt erwartet, doch das Selbstwertgefühl ist meist alles andere als funktionierend. Seelische Stresssituationen treiben Betroffene zu immer neuen Fressattacken und oft fühlen Betroffene nur noch eine tiefe emotionale Einsamkeit, die Angst macht.

Die Patienten versuchen die Leere und Kälte, die die Gefühlswelt bestimmen, durch Essen zu füllen, was wiederum zu einem schlechten Gewissen und Erbrechen führt. Den Kreis der Bulimie zu durchbrechen, ist schwierig und ohne Hilfe von außen nicht möglich. Doch auch Therapien brauchen oft Jahre, um zu einem sichtbaren Erfolg zu führen, denn die seelischen Qualen werden oft durch unschöne Erlebnisse verursacht, die nur in kleinen Schritten aufgearbeitet werden können.

Ursachen

Eine eindeutige Ursache für die Bulimie gibt es meist nicht. Oft kommen viele Faktoren zusammen.

usw. Eine weitere Ursache für die Entstehung der Bulimie ist oft auch das vorherrschende Schlankheitsideal. Besonders in der Werbung und in der Modebranche sind fast ausschließlich schlanke Menschen zu sehen. Bulimiekranke versuchen diesem Schönheitsideal nachzueifern, in dem sie krankhaft ihr Gewicht reduzieren möchten.

Im Gegensatz zu Magersüchtigen halten Bulimiekranke das Hungern jedoch nur eine gewisse Zeit durch. Wenn der Hunger überhand nimmt, essen Sie Unmengen an Lebensmitteln und erbrechen sie anschließend wieder, um nicht zuzunehmen.

Wissenschaftler diskutieren auch darüber, ob die Bulimie genetisch bedingt ist. In vielen Familien gibt es eine Häufung von Bulimiekranken, so dass die Bulimie möglicherweise auch vererbt werden kann.

Verlauf

Direkte Folgen nach dem Übergeben können - aber müssen nicht - Schwäche und Kreislaufprobleme sein. Auf lange Sicht kann der Kaliumwert durch den Flüssigkeitsverlust beeinträchtigt werden.

Wie eine Bulimie verläuft, ist individuell verschieden. Es hängt davon ab,

  • wann die Erkrankung erkannt wird
  • wie einsichtig der Betroffene ist und
  • wie er die Therapie durchhält.

Meist dauert es Jahre, bis eine Bulimieerkrankung erkannt wird. Die Betroffenen sind oftmals normalgewichtig und haben eine derartige Routine beim Erbrechen, dass dies von der Familie und Freunden oft nicht erkannt wird.

Wird eine Bulimie erkannt, erfolgt sofort eine ambulante oder stationäre Therapie. Dort lernen die Betroffenen über einen Zeitraum von mehreren Monaten, normale Portionen zu essen und diese – auch mit gutem Gewissen - nicht wieder zu erbrechen. Hier findet auch eine psychotherapeutische Behandlung statt, in der die Betroffenen ihre Probleme aufarbeiten.

Selbstverständlich werden während der Therapie auch die Begleiterkrankungen wie

usw. behandelt. Im Anschluss an die stationäre Behandlung in einem Fachkrankenhaus erfolgt oft eine Weiterbehandlung in betreuten Wohngruppen. Gleichgesinnte wohnen hier zusammen, kochen und essen miteinander und sollen so den normalen Umgang mit den Lebensmitteln lernen.

Sehr viele Betroffenen werden jedoch rückfällig. Todesfälle gibt es bei Bulimiekranken jedoch nur selten.

Symptome

Sowohl Männer als auch Frauen sind von der Ess-Brech-Sucht, auch Bulimie genannt, betroffen; sehr häufig kommt die Erkrankung jedoch Fressattacken der Betroffenen. Direkt im Anschluss wird das Essen wieder erbrochen.

Betroffene "fressen" bei diesen Anfällen den Kühlschrank leer und nehmen dabei mehrere tausend Kalorien zu sich. Gegessen wird alles, was die Küche zu bieten hat, besonders jedoch kalorienreiche Lebensmittel. Je nach Schwere der Erkrankung bekommen die Betroffenen diese Fressanfälle einmal in der Woche, in extremen Fällen sogar mehrmals täglich.

Bulimiekranke tun dies, um ihr schlechtes Gewissen bezüglich der vielen aufgenommenen Kalorien zu beruhigen. Sie sind sehr figurbewusst und wiegen sich regelmäßig. Viele Betroffenen nehmen neben dem Erbrechen sogar noch Abführmittel ein.

Körperliche Merkmale

Neben diesen Symptomen erkennt man Bulimiekranke auch an ihren schlechten Zähnen. Das Erbrochene greift mit der Zeit die Zähne an, weshalb die Zähne von Bulimiekranken meist sehr kariös sind. Werden regelmäßig Abführmittel eingenommen, kann dies auch zu Darmstörungen führen.

Betroffene haben im fortgeschritteneren Stadium oftmals Herzrhythmusstörungen und Frauen auch Zyklusstörungen. Die Zyklusstörungen äußern sich durch ein völliges Ausbleiben der monatlichen Regelblutung oder auch nur durch Zyklusschwankungen. Neben diesen körperlichen Symptomen kapseln sich viele Bulimiekranke von ihrer Umwelt ab und leben recht zurückgezogen.

Alle Folgen können, müssen aber nicht auftreten. Manche Menschen leben jahrelang mit der Bulimie, unbemerkt und ohne große körperliche Beeinträchtigungen.

Eine Bulimie hat aber auch Folgen, die sich auf das Sozialverhalten auswirken. Das "Überfressen und Übergeben" kann sich am Folgetag wie ein Akoholkater auswirken.

Manche Menschen sind dann weder körperlich noch seelisch in der Lage, ihren gewohnten Tagesrythmus aufrechtzuerhalten. Das Ekelgefühl vor sich selbst, die vermutete oder bewiesene Zunahme können Betroffene davon abhalten, die sozailen Kontakte zu pflegen.

Manche Betroffene suchen nach Zeit, in der sie alleine sind, bleiben zu Hause, wenn die Mitbewohner ausgehen, um in der Zeit essen und sich später übergeben zu können. Es kann zum Schulschwänzen kommen, dazu, dass jemand nicht zur Arbeit erscheint, die Vorlesungen schwänzt. Oftmals nicht mit einem "Null-Bock-Gefühl", sondern einfach mit einer Unfähigkeit etwas zu tun.

Doch nicht alle Merkmale lassen sich als eindeutiges Indiz für eine Bulimie deuten...

Es heißt, dass eine Bulimie dadurch zu erkennen ist, dass die Betroffenen nach dem Essen sofort zur Toilette rennen. Aber ist das wirklich so? Es gibt viele, die sich in Gesellschaft "zusammenreißen", sich nur allein übergeben.

Was ist mit den so genannten "Hamsterbacken" (sie entstehen durch geschwollene Lymphknoten, diese Schwellung kann nach dem Übergeben auftreten)? Auch sie sind kein Indiz, kein eindeutiges. Sie müssen nicht auftreten, sie können es.

Rote, tränende und geschwollene Augen? Auch sie sind nicht notwendig. Mit genug Übung fällt das Erbrechen nicht mehr so schwer. Man muss es den Betroffenen nicht ansehen.

Abschürfungen auf der Handoberfläche von den Zähnen? Auch diesen angebliche Hinweis weisen längst nicht alle auf. Woran also erkennt "Otto-Normalverbraucher" eine Bulimie?

Gar nicht. Vielleicht an einem oder mehreren oben genannten möglichen Hinweisen. Vielleicht an offensichtlichen Gewichtsschwankungen, da das Gewicht mitunter durch die unregelmäßige Nahrungsaufnahme stark schwanken kann.

Diagnose

Wenn ein Betroffener zum Arzt kommt und von ihm oder deren Angehörigen diese Symptome geschildert werden, tippt der Arzt sofort auf eine Bulimie. Der Arzt fragt dabei nach dem genauen Essverhalten und wie oft wieder erbrochen wird.

Es erfolgt eine körperliche Untersuchung, bei der der Arzt auch Folgeerkrankungen der Bulimie feststellen kann. Neben dieser körperlichen Untersuchung wird eine Blutabnahme vorgenommen.

Bulimiekranke haben meist einen sehr niedrigen Kaliumspiegel, der zu Herzrhythmusstörungen führt. Auch die Elektrolytwerte im Blut sind sehr niedrig. Grund dafür ist das häufige Erbrechen und der daraus resultierende Flüssigkeitsmangel.

Auch ein EKG wird durchgeführt, um feststellen zu können, ob bereits Herzrhythmusstörungen vorliegen. Sehr wichtig für die Diagnostik ist es auch, Größe und Gewicht des Betroffenen zu ermitteln und so den so genannten BMI, den Body Mass Index, zu errechnen.

Anhand einer Tabelle kann man so feststellen, ob der Betroffene Unter- oder Normalgewicht hat. Neben der körperlichen Untersuchung versucht der Arzt auch herauszufinden, ob neben der Bulimie noch eine Persönlichkeitsstörung vorliegt.

Behandlung

Wie bereits erwähnt, findet die Therapie der Bulimieerkrankung in vielen Fällen im Rahmen einer mehrmonatigen stationären Behandlung statt. Leichtere Formen der Erkrankung können auch ambulant therapiert werden. Eine Bulimiebehandlung kann aus folgenden Bestandteilen bestehen:

  • Zurückfinden zum normalen Essverhalten
  • Therapeutische Behandlung und
  • Medikamentöse Behandlung.

Während der ambulanten oder stationären Therapie werden auch die Begleiterkrankungen der Bulimie behandelt. Neben dieser körperlichen Behandlung nimmt auch die psychologische Betreuung einen hohen Stellenwert in der Therapie ein. Solange die Psyche der Betroffenen nicht ausgeglichen ist, kann auch die Erkrankung an sich nicht behandelt werden.

Während der Therapien lernen die Betroffenen, Lebensmittel zuzubereiten, miteinander zu kochen und zu essen. Sie lernen, welche Menge an Kalorien sie zu sich nehmen sollen.

Wichtig ist es auch für die Therapeuten darauf zu achten, dass die Betroffenen anschließend das Essen nicht wieder erbrechen. Betroffene lernen, wie sie mit Problemen umgehen können und wie sie eine Fressattacke vermeiden können.

Die ambulante Therapie findet oft in betreuten Wohngruppen statt. Hier leben die Betroffenen über mehrere Monate zusammen und lernen so, mit ihrer Erkrankung umzugehen und wieder zu einem normalen Essverhalten zu finden.

Medikamente werden in der Bulimietherapie nur selten verordnet. Unter Umständen kommen antidepressive Substanzen zur Anwendung. Das Mittel Fluoxetin hat zudem die Wirkung gezeigt, die Ess-Brech-Anfälle reduzieren zu können.

Vorbeugung

Einer Bulimie kann man nur bedingt vorsorgen. Eltern sollten in keinem Fall ihre Kinder überfordern oder Leistungsdruck auf sie ausüben.

Sollte es Eltern oder Freunden auffallen, dass plötzlich eine große Menge der Küchenvorräte fehlt, sollten sie in jedem Fall hellhörig werden. Je früher die Bulimiekranken behandelt werden, desto größer sind meist ihre Heilungschancen.

Quellen:

  • Uwe Beise, Uwe Beise, Werner Schwarz: Gesundheits- und Krankheitslehre: Lehrbuch für die Gesundheits-, Kranken- und Altenpflege, Springer Medizin Verlag, 2013, ISBN 9783642369834
  • Susanne Andreae, Peter Avelini, Peter Avelini, Martin Hoffmann, Christine Grützner: Medizinwissen von A-Z: Das Lexikon der 1000 wichtigsten Krankheiten und Untersuchungen, MVS Medizinverlage Stuttgart, 2008, ISBN 3830434545
  • Susanne Andreae, Peter Avelini, Melanie Berg, Ingo Blank, Annelie Burk: Lexikon der Krankheiten und Untersuchungen, Thieme Verlagsgruppe, 2008, ISBN 9783131429629
  • Frank H. Netter: Netter's Innere Medizin, Thieme Verlagsgruppe, 2000, ISBN 3131239611
  • Gerd Herold: Innere Medizin 2019, Herold, 2018, ISBN 398146608X
  • Gerd Herold: Innere Medizin 2020, Herold, 2019, ISBN 3981466098
  • Malte Ludwig: Repetitorium für die Facharztprüfung Innere Medizin: Mit Zugang zur Medizinwelt, Urban & Fischer Verlag/Elsevier GmbH, 2017, ISBN 3437233165
  • Stefan Gesenhues, Anne Gesenhues, Birgitta Weltermann: Praxisleitfaden Allgemeinmedizin: Mit Zugang zur Medizinwelt (Klinikleitfaden), Urban & Fischer Verlag/Elsevier GmbH, 2017, ISBN 3437224476
  • Reinhard Strametz: Grundwissen Medizin: für Nichtmediziner in Studium und Praxis, UTB GmbH, 2017, ISBN 3825248860

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