12. Januar 2011
Von Andreas Hadel
Einfaches Kalorienzählen und regelmäßiges Training ist nicht alles, wenn es um das erfolgreiche Diäten geht. Wenn wir unseren Speisezettel um einige bestimmte Nahrungsmittel erweitern, können wir schneller zu unserem Wunschgewicht kommen. Wie wissenschaftliche Untersuchungen gezeigt haben, kommt es nicht nur darauf an, wie viel man isst, sondern auch was. Es gibt nämlich Speisen, die unsere Fettverbrennung einen extra Kick geben können.
Eine Studie in Kanada hat gezeigt, dass der Verzehr der bitteren Frucht, die übrigens bis zum Bersten voll mit Vitamin C ist, die Ausschüttung von Insulin reduzieren kann. Dadurch wird die Fettspeicherung behindert. In der zwölf Wochen andauernden Studie haben die Probanden durchschnittlich rund 5 Kilogramm an Körperfett verloren. Das scheint auf den ersten Blick nicht besonders viel zu sein, aber die Wirkung von Grapefruits wird um so beeindruckender, wenn man sich bewusst macht, dass die Probanden der Studie weder Sport trieben, noch penibel eine bestimmte Diät befolgten. Wenn Sie also Grapefruits im Rahmen eines Fitnessprogramms und einer ausgewogenen Ernährung in Ihren Speiseplan aufnehmen, ist ein effizienter Körperfettabbau garantiert.
Grapefruits können jedoch die Wirkungsweise einiger Medikamente beeinträchtigen, weshalb Sie im Zweifelsfall Ihren Arzt konsultieren sollten.
Zugegeben, Brokkoli riecht während des Gar-Vorganges nicht gerade wie eine Delikatesse, aber hinsichtlich seiner Fettverbrennungsqualitäten ist er der Star unter den Gemüse-Sorten. Und das aus mehreren Gründen. Brokkoli enthält hohe Mengen an Kalzium, das zum einen gut für unsere Knochen ist, zum anderen aber auch beim Abbau von Körperfett eine unterstützende Rolle spielt. Das in Brokkoli enthaltende Vitamin C hilft dabei, dass unser Organismus das Kalzium besser absorbieren kann. Zum absoluten Superhelden wird Brokkoli aber durch seine Ballaststoffe, die unseren Appetit zügeln und so die Zeit zwischen den Mahlzeiten erträglicher machen.
Wettkampf-Bodybuilder haben einen Körperfettgehalt von knapp drei Prozent und schwören auf Putenfleisch. Es gibt keinen Athleten, der es an die Spitze des Muskelsports geschafft hat, der nicht mehrere Pfund Pute pro Tag verdrückt. Sie müssen natürlich keine solchen gewaltigen Mengen essen. Dennoch sollten Sie Pute als bevorzugte Proteinquelle in Erwägung ziehen. Eine Portion Putenbrust bringt locker mehr als 20 Gramm Protein auf den Teller. Ernährungsexperten wissen, dass viel Protein die Fettverbrennung ankurbeln und den Abbau von Muskelgewebe während der Diät reduzieren kann.
Kaum eine andere Flüssigkeit wurde so sehr von der Wissenschaft unter die Lupe genommen wie der Grüne Tee. Und wie sich herausstellte, scheinen fast alle Mythen, die sich um das asiatische Getränk ranken, wahr zu sein. Das im Grünen Tee befindliche Catechin behindert die Prozesse in unserem Organismus, die Glukose in unsere Fettzellen einschleusen. Es verlangsamt außerdem die Ausschüttung von Insulin, wodurch zugeführte Kalorien mit einer geringeren Wahrscheinlichkeit als Hüftgold enden.
Hier ist Platz für Ihre Meinung zu diesem Artikel.
Lesermeinung schreiben |
19.05.12 | |
![]() | FETTVERBRENNUNG |
09.05.12 | |
![]() | FETTVERBRENNUNG |
02.05.12 | |
![]() | FETTVERBRENNUNG |
24.04.12 | |
![]() | FETTVERBRENNUNG |
27.02.12 | |
![]() | FETTVERBRENNUNG |
Stellen Sie eine Frage oder lesen Sie mehr im Fettverbrennung Forum

