Verschiedene Heizungssysteme im Überblick - Merkmale, Vorteile und Tipps zur Auswahl

Vor tausenden Jahren lebten die Menschen zumeist in Gegenden, welche tendenziell ein warmes und kein kaltes Klima aufwiesen. Schließlich konnten Wohnräume damals kaum beheizt werden, was das Leben in solchen Gegenden fast unmöglich machte. Doch mit welchen verschiedenen Arten des Heizens behelfen wir uns heutzutage, so dass selbst der kälteste Winter kein Problem mehr darstellt? Informieren Sie sich hier.

Wissenswertes zum Thema Heizung

Verschiedene Arten des Heizens

Als Heizung wird umgangssprachlich die Gebäudeheizung gemeint. In der Regel nutzt man als Bewohner einer Wohnung oder eines Hauses in den kalten Herbst- und Wintermonaten die Heizung, um für eine wohlige Raumwärme zu sorgen. Dabei gibt es unterschiedliche Heizungsarten, die wiederum durch verschiedene Heizkörper Wärme abgeben können.

Heizen mit Holz

Ein Klassiker des Heizens ist zunächst einmal das Verbrennen von Holz. Als Energieträger kommen dabei zahlreiche Arten von Holz in Frage. So ist ein Heizen mit klassischem Brennholz aus dem Wald ebenso denkbar wie die Nutzung von Holzpellets, bei welchen es sich um gepresste Holzspäne in handlicher Form handelt. Verheizt werden kann das Holz dann beispielsweise in

  • Kachelöfen
  • Pelletheizungen oder
  • so genannten Hackschnitzelheizungen.

Diese Art des Heizens kann man jedoch auch zu den alternativen Heizkonzepten zählen, die wir im weiteren Verlauf vorstellen.

Holzpellets, Feuerflammen, Kaminholz: erneuerbare Energie
Holzpellets, Feuerflammen, Kaminholz: erneuerbare Energie

Zentralheizung

Die beliebteste Art des Heizens in Deutschland stellt jedoch immer noch die Zentralheizung dar. Dieses System setzt auf eine zentrale Heizstelle, in welcher Wasser gesammelt und erhitzt wird. Dieses Wasser wird dann durch das Heizsystem gepumpt und versorgt alle Heizungen des Heizkreislaufs, welche in den unterschiedlichen Räumen gerade angedreht sind.

Dabei sollte man allerdings beachten, dass es zahlreiche verschiedene Formen der Zentralheizung gibt. Diese unterscheiden sich dann jeweils nach der Art, wie das gesammelte Wasser in der Verteilungsstelle erhitzt wird.

Am häufigsten wird in deutschen Haushalten dabei mit Öl geheizt. Alternativ können auch Gas- oder Kohlesysteme für eine Erwärmung des Wassers sorgen.

Der Vorteil einer Zentralheizung liegt in dem geringen baulichen Aufwand des zentralen Ofens. Würde man jeden einzelnen Raum mit einem separaten Wärmeerzeuger versorgen, würden immense Kosten auf den Bewohner zukommen - die Variante der Zentralheizung ist somit deutlich günstiger. Zudem ist auch der Wärmetransport über die Leitungen technisch gesehen einfacher.

Von Vorteil ist zudem, dass diese Heizungsart sehr sparsam im Platzverbrauch ist. Handelt es sich um ein aufhängbares Modell in Form einer Therme, muss man sogar nur einen Platz an der Wand freimachen.

Man unterscheidet:

  • Gas-Zentralheizung
  • Öl-Zentralheizung
  • Kohle-Zentralheizung
  • Mini-Blockheizkraftwerk
  • Zentralheizung und Wärmepumpe
  • Zeolith-Gas-Wärmepumpe

Gasheizung

Die Gasheizung stellt hierzulande die am häufigsten verwendete Heizungsart dar. Sie lassen sich mit Erd- oder Flüssiggas betreiben.

Den Gasbrenner gibt es in unterschiedlichen Bauformen. Im Wärmetauscher wird die Wärme an das Heizwasser übertragen. Da sich dieses ausdehnt, ist ein so genanntes Membran-Druckausdehnungsgefäß integriert.

Je nach Art der Gasheizung lässt sich auf einen Kamin verzichten; oftmals braucht man lediglich eine dünne Kunststoffleitung. Möglich ist der Anschluss eines separaten Warmwasserspeichers.

Gasheizungen sind preiswert, effizient und mit erneuerbaren Energien kombinierbar. Brennwert-Gasheizungen stellen in Sachen Technik die neueste Variante dar.

Es gibt Standgeräte, genau so wie Modelle zum Aufhängen. Auf diese Weise punkten Gasheizungen mit ihrem geringen Platzbedarf. Es gibt sehr kompakte Varianten, die ohne zusätzlichen Wasserspeicher auskommen; sie werden als Gasetagenheizung angesetzt. Mehr Infos zu diesem Thema erhalten Sie hier.

Ölheizung

Was Beliebtheit und Häufigkeit angeht, stehen Ölheizungen an zweiter Stelle. Handelt es sich um moderne Geräte, können diese dadurch punkten, dass weder Gasanschluss noch -leitungen benötigt werden. Zudem sind schonen sie die Ressourcen und sind sparsam im Verbrauch.

Bei diesem Heizungssystem wird Heizöl über eine Ölleitung zur Heizungsanlage gepumpt. Hier befindet sich eine Düse, die für ein Versprühen des Öls sorgt. Im Brenner wird es verbrannt.

Mit dieser entstehenden Wärme lässt sich das Heizungswasser erwärmen. Die Ölheizung gibt es mittlerweile meist als so genannte Unit - mit Brenner, Heizkessel und Regelsystem - auf dem Markt. Dabei gibt es ebenso aufhängbare Modelle.

Kohleheizung

Mit Kohle zu heizen, war in früheren Zeiten verbreiteter, als heutzutage. Bekannt ist diese Heizungsart als klassischer Kaminofen.

Mit dieser Heizmethode können ganze Häuser aufgeheizt werden. Das Raumklima ist sehr angenehm. Entscheidet man sich für einen Allesbrenner, lassen sich auch andere Energieträger verwenden.

Je nach Wärmebedarf kann es notwendig werden, einzelne Räume zusätzlich zu erwärmen. In diesem Fall stellt die Infrarotheizung eine gute Wahl dar.

Mit Kohle lässt sich in Form

  • eines Beistellherdes
  • einer Holzheizung sowie
  • eines Kachelofens

heizen. Moderne Varianten erleichtern dank optimierten und großteils automatisierten Arbeitsabläufen die Bedienung des Heizsystems. Was den Arbeitsaufwand angeht, finden sich im Vergleich zu Pelletheizungen kaum noch Unterschiede.

Dennoch stellt diese Variante natürlich mehr Arbeit dar als eine Öl- oder Gasheizung. Zudem sind die Anschaffungskosten höher und aus Sicht des Umweltschutzes erweist sich die Kohleheizung nicht unbedingt als vorteilhaft.

Mini-Blockheizkraftwerk (BHKW)

Bei einem Mini-Blockheizkraftwerk handelt es sich um ein Heizsystem, welches beispielsweise in kleineren Mehrfamilienhäusern zum Einsatz kommen können. Sie basieren auf der Kraft-Wärme-Kopplung.

Produziert werden Strom, in einem kleineren Anteil, aus Gas oder Öl, sowie etwa 65 Prozent Warmwasser und Heizwärme. Um Strom erzeugen zu können, muss auch ein sommerlicher Betrieb gegeben sein. Außerdem ist mit höheren Kosten zu rechnen.

Fernwärme

Nach einem ähnlichen Prinzip wie das Blockheizkraftwerk, arbeitet auch die Fernwärme. Sie wird in Kraftwerken erzeugt; durch ein Rohrleitungssystem gelant sie dann zum Endverbraucher.

Dieses Heizsystem rentiert sich lediglich in Gebieten, in denen es viele mit Mehrfamilien- oder Hochhäuser gibt. Informieren Sie sich hier genauer.

Verschiedene Erhitzungsarten der Zentralheizung
Verschiedene Erhitzungsarten der Zentralheizung

Elektroheizung

Darüber hinaus kann mit der Hilfe von Elektroheizungen für Wärme gesorgt werden. Diese Systeme nutzen dabei Strom, um einen Heizkörper zu erhitzen, welcher dann die Wärme an den Raum abgibt. Beispiele hierfür sind

Letztlich ist es noch wichtig zu wissen, dass es nicht nur verschiedene Methoden gibt, wie die Wärmeenergie erzeugt werden kann. Stattdessen gibt es auch zahlreiche Varianten, wie diese Energie dann verteilt werden kann. Hierbei denke man nur an

Zu den besonderen Arten zählen wiederum die Marmorheizung.

Insgesamt gibt es unzählige Arten, wie der eigene Wohnraum beheizt werden kann. Bevor man sich allerdings für eine Methode entscheidet, sollten einige Faktoren einbezogen werden.

So sollte einerseits auf die aktuelle und zukünftige Kostenentwicklung des jeweiligen Energieträgers geachtet werden. Darüber hinaus macht es für manche Haushalte Sinn, mehrere Heizungsarten zu kombinieren.

Auf die erwähnten Wärmepumpen gehen wir im folgenden Punkt ein.

Alternative Heizkonzepte mit erneuerbaren Energien

Das Umweltbewusstsein hat sich in den letzten Jahrzehnten weltweit erheblich verbessert. Es dürfte demnach nicht verwundern, dass immer mehr Haushalte auf alternative Heizkonzepte mit erneuerbaren Energien setzen, um den eigenen Wohnraum zu beheizen. Doch welche Möglichkeiten stehen einem heutzutage offen, um den eigenen Wohnraum möglichst umweltfreundlich auf angenehme Temperaturen zu erhitzen?

Solaranlagen

Eine Möglichkeit, sich beim Beheizen des Wohnraums auf erneuerbare Energien zu stützen, ist der Einsatz von Solaranlagen. Diese wandeln die Sonnenstrahlung in Wärmeenergie um, welche dann wiederum in der Regel dazu eingesetzt wird, um den Wassertank einer Zentralheizung zu erhitzen.

Der Vorteil von Solaranlagen liegt einerseits in der geringen Fläche, welche dieses Konstrukt auf dem Dach eines Hauses für sich beansprucht. Zudem vollzieht sich die Energieumwandlung äußerst effizient und beruht auf einer Energieform, welche als solche unbegrenzt vorhanden ist.

Als Nachteil kann wiederum die Abhängigkeit von der Sonnenscheindauer gelten. Insbesondere im Winter ist die Sonnenscheindauer bei weitem zu gering, um genügend Energie für die Beheizung zu liefern. Aus diesem Grund sind Solaranlagen als ergänzendes Heizelement zu sehen, welches die Abhängigkeit von klassischen Heizanlagen senkt.

Holzheizungen

Holzheizungen als umweltfreundliche Variante
Holzheizungen als umweltfreundliche Variante

Des Weiteren kann die klassische Holzheizung den alternativen Heizkonzepten zugeordnet werden. Dies mag zunächst verwundern. Schließlich ist das Heizen mit Holz eine Variante, welche bereits seit Jahrhunderten praktiziert wird. Allerdings sind moderne Holzheizungen dermaßen effektiv, dass sie tatsächlich als umweltfreundliche Heizvariante bezeichnet werden können.

Als Beispiel hierfür können Holzpelletheizungen dienen. In diesen werden einerseits Holzpellets verbrannt, welche ohnehin nur aus Abfallprodukten der Holzwirtschaft bestehen. Darüber hinaus fällt bei der Verbrennung der Holzpellets nur ein geringer Ausstoß von Schadstoffen an, weshalb die Heizvariante in absehbarer Zeit nicht mit den deutschen Richtlinien der Bundesimmissionsschutzverordnung in Konflikt geraten dürfte.

Wärmepumpen

Letztlich kann die Energie für das Heizen noch aus den Tiefen des Erdreichs gewonnen werden. Namentlich handelt es sich hierbei um die Wärmepumpe, deren Systeme teils bis zu hundert Meter in die Erde reichen. Von dort wird die Erdwärme dann über ein Arbeitsmittel nach oben befördert, wonach beispielsweise eine Fußbodenheizung hierdurch erwärmt werden kann.

Da Wärmepumpen allerdings auf elektrische Energie angewiesen sind, sollte im Vorfeld überprüft werden, ob deren umweltfreundlicher Nutzen tatsächlich diesen Makel überwiegen. Weitere Informationen zum Thema Wärmepumpe erhalten Sie hier.

Gas-, Öl- oder Elektro-Heizung? - Tipps zur Auswahl

Als Bauherr steht man vor der schwierigen Entscheidung, welche Art von Heizung installiert werden soll. Hierbei sollten sowohl die Anschaffungskosten als auch die laufenden Betriebskosten und die ökologischen Aspekte der verschiedenen Heizungstypen miteinander verglichen werden. Worin unterscheiden sich hier Gas-, Öl- und Elektroheizungen?

Kosten

Hinsichtlich des finanziellen Aspektes ist eine Elektroheizung die deutlich teuerste Variante. Aufgrund eines sehr geringen Wirkungsgrades benötigt die Elektroheizung ein Vielfaches der Energie, die Gas- oder Ölheizungen zum Heizen einer Wohnung brauchen.

Während Gas- und Elektroheizungen in der Anschaffung der Anlagen relativ günstig sind, muss für einen Öltank und die entsprechende Technik mehr Geld investiert werden. Auch die Wartungskosten liegen hier höher.

Zudem kann es ein Nachteil sein, dass der Brennstoff für eine Ölheizung vorfinanziert werden muss. Stark schwankende Ölpreise machen es so aber auch möglich, das beim Auffüllen des Tanks im günstigen Fall viel Geld gespart werden kann.

Geht man von den durchschnittlichen jährlichen Betriebskosten aus, sind Elektroheizungen wahre Energieverschwender. Energie aus der Steckdose kostet aber nicht nur mehr als die fossilen Brennstoffe, sie ist auch weitaus unökologischer als Gas und Öl.

Aber nicht nur ein Vergleich der laufenden Kosten gibt Aufschluss über die preislichen Unterschiede der Heizungstypen - auch eine Vollkostenrechnung, die Anschaffungskosten, Betriebskosten und Wartungskosten mit einbezieht, zeigt, dass eine Elektroheizung die teuerste Variante ist. Zwischen Gas und Öl gibt es hier dagegen keine großen Unterschiede.

Was ist die geeignete Heizung für Sie?

  • Gasheizungen eignen sich in erster Linie für gut isolierte Häuser mit niedrigem Verbrauch, die über einen Gasanschluss verfügen. Muss ein solcher Anschluss allerdings erst gelegt werden, sollte über Alternativen nachgedacht werden.
  • Für Häuser mit hohem Verbrauch an Heizenergie und einem separatem Kellerraum, der Platz für den Öltank bietet, kann eine Ölheizung von Vorteil sein.
  • Elektroheizungen lohnen sich dagegen nur für einzelne Räume oder zur Überbrückung, wenn beispielsweise ein Heizkörper defekt ist.

Doch auch abgesehen von der Art des Heizsystems gibt es einige Punkte, die in Sachen sparsames Heizen beachtet werden sollten...

Tipps zum sparsamen Heizen

Spätestens die Nebenkostenabrechnung zeigt, wie viel Energie der letzte Winter gekostet hat. Oft stehen Nachzahlungen an, die den Geldbeutel empfindlich belasten können. Um trotz steigender Energiekosten nicht allzu tief in die Tasche greifen zu müssen, sollten einige kleine Tipps zum sparsamen Heizen beachtet werden.

Sparsames Heizen um die Nebenkosten zu senken
Sparsames Heizen um die Nebenkosten zu senken

Dämmung und Heizungsart

Zunächst beeinflusst natürlich die Wärmedämmung des Hauses, wie viel Energie zum Heizen benötigt wird. Je besser und moderner ein Haus gedämmt ist, desto weniger Öl oder Gas wird verbraucht. Auch die Art der Heizung spielt eine Rolle.

Während Elektroheizungen sehr viel Energie ziehen, gelten vor allem Wärmepumpenheizungen als günstig. Auch über die relativ kostengünstige Versorgung mit Fernwärme kann man nachdenken.

Vor allem Mieter haben aber nicht die Möglichkeit, die Dämmung des Hauses zu verbessern oder die Art der Heizung zu bestimmen. Um dennoch Kosten zu sparen, müssen lediglich ein paar Dinge beachtet werden.

Einstellung der Raumtemperatur

Bis zu 6% an Heizenergie kann eingespart werden, wenn die Raumtemperatur um 1 Grad Celsius gesenkt wird. Mit Hilfe eines Thermostatreglers, der direkt an dem Heizkörper angebaut wird, kann die Raumtemperatur genau eingestellt werden. Ein solcher Regler bietet auch die Möglichkeit, die Raumtemperatur bei längerer Abwesenheit niedrig zu halten.

Freie Heizkörper

Es sollte darauf geachtet werden, dass Heizkörper nicht mit Möbeln, Gardinen oder Wäsche verdeckt werden. Um effizient und energiesparend zu heizen, muss die Luft um den Heizkörper nämlich zirkulieren können.

Ebenso sollte vermieden werden, Wäsche auf Heizungen zu trocknen. Erstens wird so das Zirkulieren der Luft verhindert und zweitens wird Feuchtigkeit in die Raumluft abgegeben, die zu Schimmelbildung führen kann.

Tipps für die Nacht

Um vor allem nachts Energie zu sparen, sollte das Ventil um ein bis zwei Stufen zurückgedreht werden und die Fenster mit Rolladen oder Gardinen verschlossen werden. Der Wärmeverlust ist so geringer.

Entlüften und Lüften

Auch ein regelmäßiges Entlüften der Heizkörper hilft die Energiekosten zu senken. Sammelt sich Luft in dem Heizsystem, kann man dies an blubbernden Geräuschen und lauwarmen Heizkörpern erkennen.

Das Entlüften kann mit wenigen Handgriffen selbst durchgeführt werden. Lesen Sie hier, wie's geht.

Anstatt die Fenster zum Lüften auf Kipp zu stellen, sollte man 2-3 mal täglich Stoßlüften. Die verbrauchte feuchte Luft wird so schnell durch trockene Frischluft ersetzt, die anschließend schneller als die verbrauchte Luft aufgewärmt werden kann.

Tür- und Fensterdichtungen überprüfen

Letztlich lohnt sich auch eine regelmäßige Überprüfung und eventuelle Erneuerung der Fenster- und Türdichtungen. Sind diese verrutscht oder marode, wird kostbare Wärme unbemerkt nach draußen gesogen.

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Quellenangaben
  • Winter lady with cap and radiator © Karin & Uwe Annas - www.fotolia.de
  • Pellets- Biomass © tchara - www.fotolia.de
  • Handwerker kontrolliert im Heizungskeller den Heizungskessel oder Warmwasser Tank © Kzenon - www.fotolia.de
  • Pelletofen © maho - www.fotolia.de
  • Stromkosten ! © Jürgen Fälchle - www.fotolia.de

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