Ein Erholungsurlaub dient dazu einmal abzuschalten und sich vom Stress des Alltags zu erholen. Doch richtiges Entspannen will gelernt sein.
Während des Erholungsurlaubs möchte der Urlauber eine Zeit lang abschalten, sich entspannen und vom Stress im Alltag und Beruf erholen. Das ist jedoch nicht immer ganz einfach. Manche Menschen fühlen sich nach dem Urlaub genauso gestresst wie vorher. Mit ein paar Tipps ist es jedoch möglich sich während des Erholungsurlaubs auch wirklich zu entspannen.
Eine Ursache, dass es mit dem Entspannen während der Urlaubszeit nicht klappt, ist die plötzliche Umstellung von großem Stress zu strikter Ruhe. Doch der Mensch benötigt eine harmonische Abwechslung aus Entspannung und Anspannung. Tritt nach einer Stressphase eine längere Ruhephase ein, empfindet der Körper diese als weiteren Stress. Kommen durch Reisestrapazen noch weiterere Belastungen hinzu, besteht sogar die Gefahr, dass man krank wird. Aber auch zu hohe Erwartungen an die Urlaubszeit oder die falsche Erholungsweise können dazu führen, dass der Urlauber sich nicht richtig entspannen kann. Damit der Urlaub trotzdem erholsam verläuft, raten Mediziner dazu Kontraste zu setzen. So sollte zum Beispiel jemand, der den ganzen Tag in einem Büro sitzt und an einem Computer arbeitet, ins Freie gehen, sich der Natur widmen und Kontakte zu anderen Menschen suchen. Hat man hingegen beruflich viel mit Menschen zu tun, ist es besser sich etwas zurückzuziehen und Trubel zu vermeiden. Übt man eine sitzende Tätigkeit aus, sollte man sich im Urlaub möglichst viel bewegen.
Für eine richtige Erholung benötigen Körper und Geist mindestens drei Wochen. Dabei kann sich eine Reise in eine andere Zeitzone negativ auswirken, denn ein Jetlag führt oftmals zu einer Belastung des Organismus. Wer stark gestresst ist, sollte daher lieber drei bis vier Wochen Urlaub an Nord- oder Ostsee machen, anstatt zwei Wochen in Übersee. Darüber hinaus ist es nicht immer gleich möglich, sich von einem Tag auf den anderen auf Entspannung umzustellen. Daher wird empfohlen in der ersten Urlaubswoche aktiv zu sein und beispielsweise Besichtigungstouren oder sportliche Aktivitäten zu unternehmen und es dann in der zweiten Woche ruhiger angehen zu lassen.
Fährt man gemeinsam in den Urlaub, ist Stress häufig vorprogrammiert, weil jeder andere Erwartungen und Ausflugsziele hat. Deshalb ist es sinnvoll, bereits vor der Reise untereinander abzuklären, was man unternehmen möchte. Dabei ist es nicht weiter schlimm, wenn man ab und zu einmal getrennte Wege geht.
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31.12.12 | |
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14.03.12 | |
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23.01.11 | |
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