Urlaub mit dem Campingwagen - Möglichkeiten sowie Sicherheits- und Reisetipps

Der Sammelbegriff "Campingwagen" bezeichnet verschiedene Modelle von Reisemobilen, Campingbussen und Wohnwagen. Diese unterscheiden sich in Größe, Form, Ausstattung und Kaufpreis. Hat man sich für ein passendes Modell entschieden, steht einem gelungenen Campingurlaub nichts mehr im Wege - vorausgesetzt, man hat auch in Sachen Sicherheitscheck an alles gedacht. Lernen Sie unterschiedliche Campingwagen kennen und holen Sie sich Tipps bezüglich Auswahl, Sicherheit und Reise.

Mit dem Wohnmobil in den Urlaub - Modelle und Tipps in Sachen Sicherheit und Reise

Unterschiedliche Arten von Campingwagen

Zu den meist genutzten Campingwagen gehören die Wohnwagen. Sie sind komfortabel ausgestattet und gut für einen längeren Aufenthalt geeignet. Wohnwagen werden häufig als Unterkünfte für das Dauercamping auf Campingplätzen genutzt.

Zur Fortbewegung benötigen Wohnwagen einen Pkw mit Anhängerkupplung als "Zugmaschine". Der KFZ-Schein des jeweiligen Pkw gibt die erlaubte Anhängerlast an. Diese Daten sind wichtig bei der Auswahl der Wohnwagengröße.

Reisemobile sind ebenfalls sehr komfortabel ausgestattet. Beim Kauf eines Reisemobils ist darauf zu achten, dass Fahrzeuge in Übergrößen nur mit einem Lkw-Führerschein bewegt werden dürfen. Die Ausstattung der Reisemobile ist ebenfalls sehr komfortabel.

Die kompakte Größe von Reisemobilen kann sich als Nachteil erweisen, wenn die Urlauber in den Innenstädten oder bei Sehenswürdigkeiten nach Parkplätzen suchen. Bei Rundreisen empfiehlt sich die Mitnahme von Fahrrädern oder eventuell einem Motorroller.

Campingbusse sind die Kult-Reisemobile der jungen Generation. Diese umgebauten Transporter sind deutlich kleiner als Reisemobile, bieten aber einen guten Komfort, sind vielseitig verwendbar und haben einen geringen Kraftstoffverbrauch.

Im Folgenden gehen wir genauer auf die unterschiedlichen Arten von Campingwagen ein...

Der Wohnwagen - Merkmale und Formen

Wohnwagen - auch: Caravane - sind eigenständige, zum Wohnen auf Zeit ausgelegte Wagen, die meist zum Camping genutzt werden. Im Gegensatz zu Reisemobilen und Wohnbussen benötigen Wohnwagen ein KFZ mit Anhängerkupplung als Zugmaschine für den Transport zum geplanten Stellplatz. Wohnwagen werden in unterschiedlichen Formen, Größen und Ausstattungen verkauft.

Zeltklapp-Wohnwagen

Sehr klein und nur für maximal zwei Personen geeignet sind Mini-Wohnwagen und so genannte Zeltklapp-Wohnwagen, deren ausklappbares Zelt sich auf einem normalen Pkw Anhänger befindet. Diese Wohnwagen können auch von kleinmotorisierten Pkw (zum Beispiel Smart, Fiat Punto) bewegt werden.

Touring Wohnwagen

Die meist gekauften oder verliehenen Wohnwagen sind klassische Touring Wohnwagen für vier Personen. Sie haben eine Länge bis maximal 4,50 Meter und eine Breite von ca. 2,20 Meter und normale Fahrgestelle mit Auflaufbremsen. Diese Wohnwagen können von Pkw mit normaler bis starker Motorisierung bewegt werden.

Luxuswagen

Luxuswagen und sehr große Caravans haben eine maximale Länge von acht Meter und eine Breite bis 2,50 Meter. Diese schweren Wohnwagen sind mit verstärkten Fahrgestellen und speziellen Sicherheitsbremsen ausgestattet. Sie bieten Platz für bis zu sechs Personen und können nur von stark motorisierten Pkw, wie Geländewagen, gezogen werden.

Wohnwagen sind immer mit mehreren Schlafplätzen ausgestattet. Neben dem festen Bett können auch Tisch und Sitzbänke zu Betten umfunktioniert werden. Zur weiteren Grundausstattung gehören

  • Küchenzeile mit Kühlschrank, Herd und Spüle
  • Nasszelle und
  • Frischwasser bzw. Abwassertank.

Funktionelle Gasheizungen, Vorzelte und Satellitenfernsehen sind heute obligatorisch.

Die Wohnkabine

Eine Wohnkabine ist ein abgeschlossenes und wohnlich eingerichtetes Bauteil, das auf ein KFZ aufmontiert werden kann. Wohnkabinen werden eher selten verkauft. Wohnkabinen sind serienmäßig vorgefertigte und voll ausgestattete Segmente, die auf einen Pritschenwagen oder Pick-up aufgesetzt und so zum gewünschten Stellplatz transportiert werden können.

Vorteil

Die Wohnkabinen sind deutlich kleiner als die Kabinen von Reisemobilen oder Wohnwagen, bieten aber einen guten Komfort. Der Vorteil dieser Kabinen besteht darin, dass sie auf verschiedene KFZ passen und auch alleine auf Campingplätzen stehen können. Dadurch ist das Fahrzeug unabhängig von der Wohnkabine nutzbar.

Kastenwagen

"Kastenwagen" ist eine Bezeichnung für umgebaute Transporter, die zu Reisezwecken genutzt wurden. In den ersten Modellen konnte die Einrichtung entfernt werden, sodass der Transporter vielseitiger einsetzbar war. Heute sind die Einbauten im Kastenwagen festmontiert und somit aus den Transportern funktionelle Campingbusse geworden.

Die Kastenwagen sind Serienmodelle von VW, Ford, Fiat oder Mercedes, die in teurer Kleinarbeit zu Reisemobilen umgebaut werden. Deshalb ist die Anschaffung oft teuer.

Im Innenraum ist deutlich weniger Platz als in einem herkömmlichen Reisemobil. Die Kastenwagen punkten mit

  • geringem Verbrauch
  • einem kleineren Wendekreis und
  • vielseitiger Verwendung.

Sie sind für Individualisten sehr gut geeignet.

Alkoven

Viele Arten von Wohnmobilen sind mit einem Alkoven ausgerüstet. Dieses Schlafabteil befindet sich über der Fahrerkabine und ist über eine Leiter erreichbar.

Der Alkoven bietet Schlafplätze für maximal zwei Personen. Die Höhe des Ausbaus ist gering, eine Sitz- oder Stehhöhe ist nicht gegeben.

Einige Alkoven sind mit Sichtfenstern ausgestattet, die sich zu Belüftungszwecken öffnen lassen. Ein Alkoven eignet sich nicht als Schlafplatz für Personen mit Platzangst, erhöht aber den Wohnkomfort eines Reisemobils deutlich, da er auch als Abstellfläche für Bekleidung oder ähnliches genutzt werden kann.

Teilintegrierte Wohnmobile

Ein teilintegriertes Wohnmobil besteht aus einem Chassis mit Fahrerhaus und einer aufmontierten Wohneinheit, die als fertiges Bauteil hergestellt ist. Die Fahrerkabine kann ebenfalls zu Wohnzwecken genutzt werden, da die Fahrersitze drehbar sind.

Durch das Ausklappen eines Tisches entsteht so eine komfortable Sitzgruppe. Teilintegrierte Wohnmobile verfügen meist über einen Schlafalkoven, der sich über der Fahrerkabine befindet.

Die teilintegrierten Wohnmobile sind in Anschaffung und Wartung deutlich kostengünstiger als voll integrierte Wohnmobile. Sie werden in unterschiedlichen Motorisierungen, Ausstattungen und Größen angeboten.

Teilintegrierte Wohnmobile sind sehr beliebt
Teilintegrierte Wohnmobile sind sehr beliebt

Voll integrierte Wohnmobile

Voll integrierte Wohnmobile erscheinen wie "aus einem Guss". Fahrer- und Wohnkabine sind nicht voneinander getrennt, sondern bilden eine Einheit, die auf ein Grundchassis, das so genannte "Windlauffahrgestell", aufmontiert ist. Die "Königsklasse" der Wohnmobile wird in vielen unterschiedlichen Größen und Ausstattungen verkauft.

In der Anschaffung und Wartung sind diese Reisemobile deutlich teurer als teilintegrierte Wohnmobile, da vor allem die Komponenten im Motorraum nicht in Großserien hergestellt und dadurch die Wartung aufwendiger wird. Der Wohnkomfort im voll integrierten Reisemobil ist höher, da keine Trennung zur Fahrerkabine besteht und entsprechende Einbauten vorgenommen werden können.

Der Wohnbus

Seit den 1960er Jahren ist der Wohnbus "Bully" vor allem bei jüngeren Personen beliebt. Der VW-Bus ist bis heute ein viel gekauftes Fahrzeug für Individualisten.

Der VW-Bus hat einen Sonderstatus unter den kleinen Wohnbussen. Robust und mit viel Platz eignet er sich vor allem für unabhängige Menschen, die ein Maximum an Komfort auf kleinem Raum wünschen.

VW baut seit 1950 kleine Wohnbusse auf Transporterbasis. Bisher wurden die Serien T1-T5 aufgelegt. Seit 2009 wird der Wohnbus "California" als modernster Campingbus der VW Flotte präsentiert.

Diese Campingbusse erfüllen viele Ansprüche. Sie können mehrere Personen und auch große Lasten transportieren, sind mit einem PKW-Führerschein lenkbar und bieten eine relativ große Auswahl an Motorisierungen.

Ausstattungsmerkmale

Campingbusse werden meist ab Werk mit komfortabler Ausstattung geliefert. Dazu gehören

  • Aufstelldächer mit Bett, Campinggarnituren für außen
  • Staufächer sowie
  • eine Miniküche mit Kühlbox und 2-Flammen-Herd.

Die Vordersitze sind drehbar und werden durch den ausklappbaren Tisch zur bequemen Sitzgruppe für zwei Personen. Weitere bekannte Hersteller von kleinen Wohnbussen sind Fiat und Ford.

Individualisten bauen sich auch Wohnbusse in Eigenarbeit auf. Diese Einheiten werden auf Bus- oder LKW-Chassis gesetzt. Bei ehemaligen Bücher- oder Röntgenbussen sowie LKW-Aufbauten ist darauf zu achten, dass diese Kraftfahrzeuge nur mit einem LKW-Führerschein bewegt werden dürfen.

Bevor man mit seinem Campingwagen in den Urlaub fährt, gilt es, ein paar Punkte in Sachen Sicherheit zu beachten...

Mit dem Wohnmobil in den Urlaub - Tipps zum Sicherheitscheck

Camping ist bei vielen Deutschen die beliebteste Art, um Urlaub zu machen. Richtig komfortabel wird das Camping allerdings erst mit einem Wohnmobil, weshalb viele Camper nicht auf dieses verzichten wollen. Doch welche Tipps zum Sicherheitscheck sollte man beachten, damit das Camping mit dem Wohnmobil sicher und komplikationslos abläuft?

Gasanlage

Zunächst einmal ist es wichtig, dass die Flüssiggasanlage, welche in den meisten Campingwägen verbaut ist, vollkommen intakt ist. Um diese allerdings überprüfen zu können, muss professionelle Hilfe herangezogen werden. Schließlich handelt es sich hierbei um einen komplexen und empfindlichen Mechanismus.

Sollten beispielsweise Lecks in der Gasanlage bestehen, kann dies zu Explosionen und Bränden führen. Vor dem Urlaub mit dem Wohnmobil sollte demnach dessen Flüssiggasanlage durch eine Fachwerkstatt untersucht und gegebenenfalls repariert werden.

Stoßdämpfer

Des Weiteren sollte sich ein Sicherheitscheck auch noch auf die Stoßdämpfer konzentrieren, da das Wohnmobil nach voller Beladung ein hohes Gesamtgewicht erreicht. Hierzu kann sich ebenso an eine Fachwerkstatt gewandt werden, sobald der Eindruck besteht, dass die Stoßdämpfer nicht mehr wirklich ihren Dienst verrichten.

Öl und Bremsflüssigkeit

Vor Fahrtbeginn ist es darüber hinaus empfehlenswert, den Ölstand und die Bremsflüssigkeit zu kontrollieren. Hierdurch ist die Fahrsicherheit garantiert und es wird Motorschäden vorgebeugt, welche durch einen zu niedrigen Ölstand entstehen können.

Gewicht

Ferner kann es sich lohnen, das Gesamtgewicht des Wohnmobils nach voller Beladung zu überprüfen. Dies kann an manchen TÜV Stellen sogar kostenlos gemacht werden, wohingegen manche Werkstätten kleine Gebühren verlangen. Das ermittelte Gesamtgewicht kann dann mit dem zulässigen Gesamtgewicht verglichen werden, wonach entschieden werden kann, ob Güter entfernt werden müssen oder noch aufgeladen werden können.

Elektroleitungen

Letztlich ist es noch wichtig, die Elektroleitungen des Wohnmobils zu überprüfen. Kaputte Leitungen können schließlich nicht nur die Elektrik versagen lassen, sondern auch zu Kabelbränden führen.

Dabei können die Leitungen oberflächlich und soweit möglich selbst überprüft werden. Sobald Auffälligkeiten bestehen, sollte ein Elektriker oder eine Fachwerkstatt eingeschaltet werden, damit beschädigte Leitungsabschnitte fachmännisch ersetzt werden können.

Insgesamt lässt sich festhalten, dass es beim Sicherheitscheck des Wohnmobils einiges zu beachten gilt. In diesem Zusammenhang sollte man sich auch bewusst sein, dass viele Reparaturen und Kontrollen nur durch einen Fachmann ausgeführt werden können.

Aus diesem Grund macht es Sinn, das Wohnmobil in regelmäßigen Abständen zu einer Fachwerkstatt zu bringen, damit dieses einer Generalinspektion unterzogen werden kann. Nach solch umfassenden Checks sollte einem entspannten Campingurlaub nichts mehr im Wege stehen.

Einfach einsteigen und losfahren? Neulinge sollten zuvor ein paar Tipps beachten...

Reisetipps für Neulinge

Der erste Urlaub im Capingwagen ist eine aufregende Sache. Neulinge sollten - neben den Sicherheitsvorkehrungen - ein paar weitere Punkte beachten, um sich optimal auf die Reise vorzubereiten.

Zunächst einmal stellt sich die Frage, wer den Wagen fahren darf. Dabei gilt: Wer mindestens 21 Jahre alt ist und einen Führerschein der Klasse B besitzt, hat schonmal gute Karten - allerdings gilt dies nur für Wagenmodelle mit zulässigem Gewicht von 3,5 Tonnen. Größere Modelle erfordern den Führerschein Klasse B96; zudem lassen Vermieter häufig erst über 25-Jährige, die mitunter auch eine Fahrpraxis von einem Jahr aufweisen müssen, ans Steuer.

Ein weiteres wichtiges Thema: die Finanzen. Viele Menschen, die es reizt, einen Campingurlaub mit entsprechendem Wagen zu machen, mieten sich für die erste Reise einen Wagen. Doch neben der Miete sollten noch folgende Kosten berücksichtigt werden:

  • die Kosten für das Tanken des Campingwagens
  • die Kosten für den Campingstellplatz
  • möglicherweise die Kosten für eine zusätzliche Gasflasche, falls nicht im Mietpreis enthalten
  • die Kosten für die Auffüllung des Frischwassertanks und dem Entleeren des Abwassertanks
  • die Kosten für die Verpflegung
  • die Kosten für die Endreinigung

Neulingen wird empfohlen, vor Reiseantritt ein kleines Fahrtraining zu absolvieren, um den Wagen samt Steuerung und zusätzlicher Funktionen kennen zu lernen. Zu diesem Zweck eignet sich ein großer, ruhiger Parkplatz an. Dabei sollte auch die Probefahrt mit einem voll beladenen Fahrzeug erfolgen, da dieses ein ganz anderes Fahrverhalten aufweist.

Apropos Funktionen: bevor man losfährt, sollte man sich über den Wagen ausreichend informiert haben. In Sachen Ausrüstung sollten folgende Dinge berücksichtigt bzw. eingepackt werden:

  • CEE Stromkabel und Adapter
  • Kabeltrommel
  • ein kleiner Staubsauger
  • Besteck und Geschirr, falls nicht vorhanden
  • Thermomatte für die Windschutzscheibe
  • Wäscheständer
  • Auffahrkeile
  • Taschenlampe plus Batterien
  • Campingstühle plus Klapptisch
  • Navivationsgerät plus aktuelle Straßenkarte

Die Route sollte vorab samt Zwischenstopps geplant werden. Natürlich sollte man sich auch über die unterschiedlichen Preise an den Campingplätzen informieren. Unumgänglich ist zudem, sich mit den möglicherweise fremden Verkehrsregeln - je nach Region - zu beschäftigen.

Ebenfalls zu empfehlen: das Notieren der Maße des Campingwagens. So kann man sich Ärger bei Brücken und Tunneln ersparen.

Wagen mit Stockbetten oder Alkoven sind bei einem Campingurlaub mit Kindern zu empfehlen. Zudem sollte man auf ausreichende Beschäftigungsmöglichkeiten achten. Wer mit Hund reisen möchte, sollte sich über Campingwagenanbieter informieren, die die Mitnahme von Haustieren gestatten.

Anfängerfehler vermeiden

Es gibt einige typische Anfängerfehler, die es zu vermeiden gilt:

  • Sich während der Fahrt frei bewegen - für alle Mitfahrer gilt Anschnallpflicht
  • Mit vollem Frischwassertank starten - unnötiges Zusatzgewicht; das Wasser kann an vielen Stellen problemlos aufgefüllt werden
  • Den Wagen ungleichmäßig beladen - schwere Dinge gehören nach unten, leichte nach oben; wichtig ist auch eine sichere Befestigung
  • Zu wenige Pausen machen - dies ist generell ein No-Go bei einer Autoreise
  • am Campingplatz einen Sonnenplatz wählen - dies wird man sowohl tags- als auch nachtsüber bereuen
  • das Abwasser zu selten entsorgen - führt eher früher als später zu unerträglichen Gerüchen

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Quellenangaben
  • Brücke am Highway Nr. 1 / Westküste / Kalifornien / USA © Michel Angelo - www.fotolia.de
  • Caravan in a park © stefanolunardi - www.fotolia.de

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