Musizieren - Vorzüge, Voraussetzungen und geeignete Musikinstrumente für Kinder

Junge Frau liegt auf Boden, daneben Geige

Das Musizieren ist ein beliebtes Hobby und ein verbreiteter Beruf, welches einige Vorzüge mit sich bringt; beim Erlernen stellt sich die Frage nach Einzel- oder Gruppenunterricht

Muszieren ist gut für Körper und Seele. Welche Vor- und Nachteile haben Einzel- und Gruppenunterricht?

Das Musizieren bietet ein sehr breites Spektrum an möglichen Tätigkeiten: die Vielfalt unterschiedlicher Musikinstrumente ist riesig und auch die Bereiche, in denen man Musik machen kann - sei es privat oder beruflich - sind sehr vielseitig.

Die Vorteile des Musizierens

Egal ob man gut oder schlecht musiziert, die Musik befreit den Körper. Außerdem regt das Musizieren die Kreativität an, weshalb man schon bei kleinen Kindern das musikalische Talent fördern sollte.

Kinder, die schon früh mit dem Musizieren anfangen, werden Studien zufolge intelligenter als andere Kinder. Sowohl im Kindes- als auch im Erwachsenenalter kann man auch seine Konzentrationsfähigkeit steigern, indem man musiziert.

Das Notenlesen, die Bedienung des Musikinstrumentes, all das muss unser Gehirn steuern. Musiziert man regelmäßig, so gewöhnt sich das Gehirn daran, viele Dinge gleichzeitig zu tun und man kann sich nicht nur bei der Musik, sondern auch in allen anderen Bereichen deutlich besser konzentrieren.

Gesundheitliche Vorteile des Musizierens

Musizieren hält Körper und Geist fit

Asiatischer Junge spielt Klavier nach Noten
piano lesson, Asian boy kid activity playing piano with notes © akeeris - www.fotolia.de

Sporttreiben ist gesund und hält den Körper fit, das ist allgemein bekannt. Aber dass sich das Musizieren auch auf Körper und Geist positiv auswirkt, dürfte dem einen oder anderen doch ein wenig neu sein.

Beispielsweise werden pro Stunde Klavier spielen - je nach Intensität und Geschwindigkeit - bis zu 170 Kalorien verbraucht. Außerdem werden beim Musizieren jede Menge positive Hormone freigesetzt, wir fühlen uns glücklich und stillen auf diese Weise erfolgreich den Heißhunger auf fettige Dickmacher wie Hambuger, Pommes Frites, Eis, Schokolade und Co.

Möchte man also Körper und Geist fit halten und nebenbei etwas für seine Figur tun, darf regelmäßiges Musiktraining im täglichen Fitnessplan auf keinen Fall fehlen.

Mit dem Schlagzeug gegen ADHS und Übergewicht

Junge blonde rockige Frau hält Schlagzeugsticks vor die Kamera
rock-n-roll and Anna © VolkOFF-ZS-BP - www.fotolia.de

Deutsche und britische Wissenschaftler haben verschiedene Tests mit Drummern durchgeführt. 15 Schlagzeug-Spielern wurden vor unterschiedliche Aufgaben gestellt. Jeweils vor dem Training und danach wurden der Puls, die Laktatwerte und das Atemgas gemessen.

Schlagzeug zu spielen stellt eine enorme physische und kognitive Leistung dar. Das rhythmische Trommeln fördert die Konzentration, ist körperlich anstrengend und macht darüber hinaus großen Spaß. Deswegen sei es eine mögliche Therapieform sowohl gegen Übergewicht, als auch gegen das Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätssyndrom ADHS und Depressionen, teilten die Forscher mit.

Die wissenschaftlichen Ergebnisse wurden in ein Fitnessprogramm namens "Drums Alive" umgesetzt. Trainiert wird mit zwei Drum-Sticks und einem Gymnastikball. Das Programm soll zukünftig auch deutsche Fitnessstudios und Schulen erobern und beinhaltet Tanzelemente sowie Aerobic, Zirkeltraining und natürlich eine gehörige Portion Trommelei.

Musizieren ist mehr als ein Hobby - Hirnforschung belegt die positive Wirkung auf das Hirn

Auch wenig musikalisch begabte Kinder sollten für bessere Entwicklung musizieren

Kleines Mädchen sitzt am Klavier und spielt nach Noten, daneben sitzt Mutter, beide lächeln
Woman and young girl playing piano and smiling © Monkey Business - www.fotolia.de

Die geistige Entwicklung eines Kindes lässt sich positiv beeinflussen, wenn man es dazu animiert, ein Musikinstrument zu erlernen. Es ist nicht wichtig, ob das Kind eine musikalische Hochbegabung hat, oder nur in lockerer Atmosphäre leichte Melodien lernt. Wer als Kind musiziert, das bestätigen uns jetzt Hirnforscher, kann die eigene kognitive Entwicklung äußert positiv beeinflussen.

So wirkt sich die Musik positiv aus

Dass ein Musiker durch das Üben ein besseres Gehör für Tonlagen und Klangfarben bekommt, ist einleuchtend, doch das ist noch nicht alles. Die bessere Verarbeitung von akustischen Reizen gilt nicht nur für Musik, sondern alle Töne.

Daher sind Musiker auch weitaus besser darin, wahrgenommene Sprache und andere Töne zu verarbeiten. Ihr Hirn ist viel aktiver dabei, als das eines Nicht-Musikers. Daher können Menschen, die ein Instrument spielen, oft auch leichter Fremdsprachen lernen. Auch der Wortschatz in der eigenen Muttersprache ist bei diesen Menschen oft größer.

Am empfänglichsten für diese positive Entwicklung ist das Gehirn im Alter von etwa 7 Jahren. Das ist also das beste Alter, um Kinder spielerisch an ein Instrument heran zu führen.

Musiker haben im Alter ein besseres Gedächtnis

Gitarrist einer Band spielt auf einer orange-braunen E-Gitarre, im Hintergrund ein Schlagzeuger mit Sonnenbrille
Rock band performs on stage. Guitarist, bass guitar and drums. Guitarist in the foreground. Close-up. © Voloshyn Roman - www.fotolia.de

Nina Kraus lehrt und forscht an der Northwestern University im US-amerikanischen Evanston. Sie hat eine kleine Studie mit Musikern und Nichtmusikern gemacht und sie in der aktuellen Ausgabe des Fachblattes "PLoS One" veröffentlicht.

In der Studie ging es um Gedächtnisleistungen und das Heraushören von Stimmen in einer lauten Umgebung. Untersucht wurden die Fähigkeiten von 18 Musikern und 19 Nichtmusikern im Alter von 45 bis 65 Jahren. Die Teilnehmer, die seit dem neunten Lebensjahr ein Musikinstrument spielen, schnitten in allen abgefragten Disziplinen besser ab. Nur beim visuellen Gedächtnis waren die Nichtmusiker gleich gut.

Kraus schließt daraus, dass Musizieren sowohl das Gedächtnis im Alter besser macht, als auch den altersbedingten Hörverlust verhindert. Viele ältere Menschen können in lauter Umgebung schlecht einzelnen Stimmen folgen. Dagegen hilft es, wenn man ein Leben lang Musik macht, so die Wissenschaftlerin.

Musiker hören im Alter besser

Geiger in einem Symphonieorchester
Symphony orchestra performing. © Lukas Gojda - www.fotolia.de

Musik scheint eine Art Fitness-Programm für die Ohren zu sein. Dabei geht es nicht darum, sich möglichst laut per MP3 Player das Gehör zuzudröhnen. Vielmehr ist das aufeinander hören, die Feinabstimmung untereinander und auch die Konzentration für den richtigen Einsatz gut für die Ohren. Das fanden Wissenschaftler aus Kanada heraus.

Altersbedingte Entwicklungen würden verzögert, erklärten die Experten. Musiker hörten demnach auch in hohem Alter besser auf leise Gesprochenes. Das wiederum stärkt die Sprechfähigkeit und damit die Kommunikation. Ob diese Erkenntnisse jedoch für Hard-Rocker oder Blechbläser ebenfalls gelten ist nicht bekannt.

Sprachförderung durch Musik

Musikunterricht soll auch die sprachlichen Fähigkeiten von Kindern steigern können

Kleines Mädchen in hellblauer Strickjacke spielt auf einem Klavier
Happy smiling toddler girl playing the piano © Melpomene - www.fotolia.de

Wie eine kanadische Studie belegt, fördert Musikunterricht nicht nur die musikalischen Fähigkeiten, sondern kann auch das Sprachvermögen von Kindern steigern. Forscher untersuchten dafür die Intelligenz von 48 Kindern zwischen vier bis sechs Jahren, insbesondere auf ihre sprachlichen Fähigkeiten als auch das räumliche Denken. Danach wurden die Kinder in zwei Gruppen eingeteilt.

In der einen Gruppe wurden mithilfe einer Lernsoftware musikalische Fähigkeiten wie Melodik, Rhythmik und Stimmung trainiert. Die andere Hälfte der Kinder wurde in der Zwischenzeit verstärkt mit künstlicheren Tätigkeiten beschäftigt. Nach mehreren Wochen wurden die Kinder vom Leiter des Projekts Sylvain Moreno erneut auf ihre Intelligenz getestet.

Kinder zeigen verbesserte sprachliche Fähigkeiten

Die Ergebnisse überraschten. 22 Kinder aus der ersten Gruppe, in der die musikalischen Fertigkeiten geübt wurden, zeigten verbesserte Ergebnisse in Bezug auf die sprachlichen Fähigkeiten. Das sind mehr als 90 Prozent, ein deutliches Zeichen. In der zweiten Gruppe zeigten sich dagegen kaum merkliche Veränderungen bei den Ergebnissen.

Doch auch das künstlerische Üben habe seine Berechtigung, laut Moreno, denn es verbessere visuelle und motorische Fähigkeiten. Der Test hätte dafür wahrscheinlich nur länger erfolgen müssen. Die Kinder haben insgesamt 40 Stunden, verteilt über vier Wochen, geübt.

Zweifel am sogenannten Mozart-Effekt

Schon seit 1993, als im Magazin Nature die Psychologin Rauscher über die positiven Auswirkungen klassischer Musik bei Kindern berichtet hatte, beschäftigt die Frage, ob musikalische Früherziehung die Intelligenz fördere, immer mehr Forscher und Eltern. Letzte Ergebnisse aus einer Metaanalyse von Jakob Pietschind, haben jedoch ergeben, dass an dem von Rauscher vermuteten Mozart-Effekt nichts dran ist. Zwischen dem passiven Genuss von Musik und der aktiven Ausübung von musikalischen Fertigkeiten bestehe eben ein großer Unterschied, so die Wiener Wissenschaftler.

Regelmäßige Musikstunden fördern Gedächtnis und Konzentration

Junges Mädchen steht vor Notenständer und spielt energisch auf der Geige
fortissimo © Coka - www.fotolia.de

Musik kann Kinder beim Lernen unterstützen und verbessert das Verständnis für Sprache. Amerikanische Wissenschaftler fanden heraus, dass regelmäßige Musikstunden Gedächtnisleistung und Konzentration fördern. Das Musikhören hilft Kids, Töne und Rhythmus genauer zu unterscheiden, was sich auch auf Leseinhalte oder Sprache bezieht.

Positiver Einfluss auf neuronale Funktionen

Im Rahmen der Studie untersuchten die US-Forscher Kinder aus ärmeren Regionen, die am Harmony Project teilnehmen. Das Förderprogramm unterstützt sozial benachteiligte Kinder und ermöglicht Ihnen kostenlosen Musikunterricht. Die Studienautoren haben die Gehirnströme der Kinder gemessen und die Reaktionen auf Sprachgeräusche analysiert.

Bei Kindern, die zwei Jahre Musikunterricht genommen hatten, wurde ein positiver Einfluss auf die neuronalen Funktionen im Gehirn festgestellt. Im Gegensatz zu den Altersgenossen ohne Musikunterricht, konnten sich die Musikschüler besser konzentrieren und erkannten unterschiedliche Nuancen in der Sprache schneller.

Effekte erst nach zwei Jahren erkennbar

Bereits frühere Studien haben gezeigt, dass Musikhören oder Singen die Sprach- und Leseleistung fördern kann. Doch diese Effekte sind erst nach zwei Jahren regelmäßiger Teilnahme am Musikunterricht erkennbar. Dann allerdings hält die positive Wirkung eines geschulten Gehörs auch dann an, wenn Kinder kein Instrument mehr spielen oder mit dem Gesang aufhören.

Die Untersuchung zeigt, dass auch Kinder aus sozial schwächeren Schichten dank Musikunterricht eine reelle Chance haben, das Verständnis für Sprache zu steigern und die Leseleistung zu erhöhen.

Musikunterricht für Kinder - Aktives Musizieren fördert die geistige Entwicklung

Aktive Musikschüler schreiben bessere Schulnoten - die Sprachverarbeitung wird aktiviert

Blonder Junge sitzt an einem Fenster und spielt Akustikgitarre
Boy playing acoustic guitar © Brian Jackson - www.fotolia.de

Dass Musik Spaß macht, wissen schon die Kleinsten. Wer selbst zum Instrument greift und regelmäßig übt, verbessert aber auch die Leistungsfähigkeit seines Gehirns. Forscher konnten belegen, dass aktiver Musikunterricht die Sprachverarbeitung positiv verändert. Gerade Kinder aus schwierigen Verhältnissen können durch Musik sprachliche Defizite ausgleichen, zudem steigt ihr Engagement in der Schule.

Die Studie

Für ihre Studie begleiteten die Wissenschaftler über mehrere Jahre ein Musikprojekt in einem ärmeren Viertel von Los Angeles. Regelmäßig überprüften sie dabei, welche Fortschritte die Kinder an ihrem Instrument machten, wie sie sich in der Schule entwickelten und wie sich ihre Hirnströme veränderten.

Das Fazit: Kinder, die aktiv ein Instrument erlernen, zeigen nach zwei Jahren deutlich veränderte Hirnströme, die mit schulischen Erfolgen einhergehen. Vor allem in der Sprachverarbeitung sind die Musik-Kinder ihren Altersgenossen aus dem gleichen Viertel überlegen.

Allerdings: die Kinder mussten selbst ein Instrument spielen, reines Musikhören reicht nicht aus. Und bis sich die Erfolge einstellen, dauert es einige Zeit.

Musizieren verändert das Gehirn – auch Jugendliche profitieren noch vom Unterricht

Intensives Musizieren stärkt nachhaltig die Gehirnareale, in denen akustische Reize verarbeitet werden

Hände beim Dirigieren mit Taktstock
Orchestra conductor - Man directing with his baton in concert © Yuri Arcurs - www.fotolia.de

Musikunterricht verändert die Reaktionsfähigkeit des Gehirns auf sprachliche Laute. Der größte Effekt zeigt sich, wenn Kinder schon in jungen Jahren ein Instrument lernen. Aber auch Teenager profitieren vom Musizieren im Schulchor oder einer Band: ihr Gehör wird feiner, und sie können besser neue Sprachen lernen. Das zeigt eine Studie aus dem Neuroscience Laboratory der Northwestern University in Evanston.

Gehirnentwicklung unter Sport und Musik

In der Kindheit ist das Gehirn des Menschen noch leicht formbar. Wer ein Instrument erlernt oder intensiv Musikstücke einübt, stärkt dies nachhaltig die Gehirnareale, in denen akustische Reize verarbeitet werden. Davon profitiert auch die Sprache. Die Forscher waren bisher aber uneinig, ob musikalisches Training bei Jugendlichen auch noch die auditorischen Fähigkeiten verbessern kann. Eine vierjährige Untersuchung an 40 Schülerinnen konnte dies nun bestätigen.

Die Hälfte der 14- bis 15-jährigen Teilnehmerinnen nahm mehrmals drei bis vier Stunden pro Woche an einem musikalischen Training teil. Sie spielten in der Gruppe ein Instrument. Die andere Hälfte der Mädchen im gleichen Zeitumfang ein militärisch-sportlich ausgerichtetes Programm für Pfadfinder. Zu Beginn und am Ende der Studie zeichneten die Wissenschaftler die Gehirnaktivitäten der Schülerinnen per Elektroenzephalogramm auf.

Musikalisch geprägte Vorteile

Wenig verwunderlich: die Musik-Kinder hatten ihre auditorische Wahrnehmung verbessert. In der Pfadfinder-Gruppe hatte die Reaktionsintensität des Gehirns auf Töne dagegen abgenommen. Dies ist ein normaler Befund für die Teeanger, da die Plastizität des Gehirns in der Pubertät nachlässt.

Die Band-Teilnehmer konnten aber nicht nur Töne und Silben besser unterscheiden – ihre auditorischen Fähigkeiten halfen ihnen auch beim Erlernen von neuen Sprachen. Im Enzephalogramm zeigten die Hirnareale für das verbale Gedächtnis und sprachliche Reize eine höhere Aktivität.

Die Forscher führen diesen Nebeneffekt auf die erhöhte Anzahl an Synapsen im "musikalisch" geprägten Gehirn zurück. Die auditorischen Schaltkreise können mehr Informationen in kürzerer Zeit verarbeiten. Statt am Musikunterricht zu sparen, sollten Schulen daher mehr Angebote wie Bands oder Chöre machen.

Wie das Klavierspielen das Gehirn effizienter macht

Offenbar ist es für die Gehirnentwicklung doch vorteilhafter, erst im Teenageralter mit dem Klavierspielen zu beginnen

Kinderhände spielen auf einem Piano
Little girl playing piano © Kenishirotie - www.fotolia.de

Immer wieder hören Eltern, dass sie ihr Kind am besten frühzeitig mit einem Instrument in Kontakt bringen sollen. Man denkt an kleine Genies wie Mozart und möchte dem eigenen Kind auch die Entwicklungsvorteile mit auf den Lebensweg geben.

Tatsächlich haben mehrere Studien bereits gezeigt, dass intensives Üben mit einem Instrument das Gehirn früh prägt und die Kinder später Entwicklungsvorteile haben. Eine aktuelle Studie aus Spanien und Deutschland zeigt, welche Hirnbereiche sich genau verändern und stolpert über eine unerwartete Tatsache: Musizieren prägt das Gehirn, aber eigentlich ist ein später Beginn besser.

Fünf Hirnregionen sind bei Pianisten ausgeprägter als bei Nicht-Pianisten

Die Studie verglich 36 Pianisten, die als Kleinkinder oder Teenager mit dem Musizieren begannen mit 17 Nicht-Pianisten im gleichen Alter. Dabei fielen gleich 5 Hirnregionen auf, die bei den Musikern deutlich größer ausgeprägt waren:

  • der Hippokampus als Sitz des Gedächtnis,
  • die Amygdala als Emotionszentrum,
  • die Regionen Putamen und Thalamus für automatisierte Bewegungen und
  • der linke obere Schläfenlappen für das Hören und Sprachverstehen.

Hirnareale für Sensomotorik und Klangverarbeitung bei Frühbeginnern kleiner als bei Spätbeginnern

Man teilte die Musiker nun noch einmal entsprechend ihres Alters beim Beginn des Klavierspielens.

  • 21 hatten als Kleinkinder angefangen,
  • 15 erst als Teenager.

Ergebnis: Bei den frühen Pianisten gab es Hirnareale, die im Vergleich zu den Hirnen der Spätbeginner kleiner ausgeprägt waren. Überraschenderweise war dies unter anderem die Postzentralregion und damit der Sitz der sensomotorischen Kontrolle.

Ebenfalls überraschenderweise kleiner war der rechte obere Schläfenlappen. Hier werden Klänge verarbeitet.

Zeitpunkt des Beginn von zentraler Bedeutung

Der Zeitpunkt, zu dem das Klavierspielen begonnen wird, spielt demnach eine zentrale Rolle für die Entwicklung des Putamen. Wer besonders jung mit dem Musizieren anfängt, bei dem ist das Areal kleiner als bei Spätbeginnern. Die kleineren Hirnbereiche sind zwar noch immer größer als bei komplett Unmusikalischen, doch sie bleiben bei frühem Beginn dennoch kleiner als bei spätem Erstkontakt zum Klavierspiel.

Die Forscher sind von ihrer Beobachtung überrascht. Offenbar bedeutet ein frühes Musizieren, dass ausgerechnet die Hirnzentren für das Fingerbewegen und Hören kleiner sind als bei späten Beginnern.

Im Folgenden geben wir ein Beispiel, inwieweit sich das Musizieren positiv auf Körper und Wohlbefinden auswirken kann.

Wie Trommeln den Alltag entzerren kann

Der Alltag kann bei zu viel Arbeit zu einer regelrechten Zwangsjacke werden. Wie man sich auch dreht und wendet, es ist oft großer Kräfteaufwand nötig, um sich auch nur einen Zentimeter an Freiraum zu erkämpfen. Umso wichtiger ist es, seinen Alltag ab und an zu überprüfen und nach Freizeitaktivitäten zu suchen, die ein gutes Gegengewicht zu den aktuellen Anforderungen im Alltag darstellen.

Ein Ziel einer gelungenen Freizeitaktivität ist das Loslassen der Alltagsprobleme für mindestens die Dauer der Aktivität. Ob Sie sich dafür nun einen Kurs in Gesellschaftstanz, Karate oder Reiten auswählen, liegt ganz bei Ihren und den in Ihrer Nähe leicht umsetzbaren Möglichkeiten, Ihrem zeitlichen Budget und dem finanziellen Spielraum.

Trommeln ist nicht schwierig und befreit
Trommeln ist nicht schwierig und kann Gefühle gut ausdrücken
Trommeln ist nicht schwierig und kann Gefühle gut ausdrücken

Eine kostengünstige, körperlich sehr intensive und gute Gelegenheit um Sie sofort oder auch nachhaltig auf andere Gedanken zu bringen, bietet das Trommeln. Auch hier spielt es keine Rolle, ob Sie sich dem afrikanischen Trommeln, dem orientalischen oder dem italienischen Tamburinspiel zuwenden.

Wichtig ist, dass Sie sich jene Trommel aussuchen, die Ihnen von der Spielweise, Körperhaltung und auch vom Klang her etwas sagt. Trommeln werden oft in der therapeutischen Welt eingesetzt und sind daher auch für Menschen geeignet, die von sich behaupten nicht musikalisch zu sein oder sonst in ihrem Charakter eher still und zurückgezogen zu sein. Probieren Sie Trommeln einfach bei der nächsten Gelegenheit aus.

Googeln Sie einfach "Trommeln" und den Namen Ihres Wohnortes und Sie werden erstaunt sein, wie viele Kursangebote es in Ihrer unmittelbaren Nähe gibt. Und das auch noch zu einem günstigen Preis.

Trommeln passt auch zu schüchternen Menschen

Trommeln kann vom Körper und dem Geist ganzheitlich erfahren werden. So sind es die Bewegung, der Klang und auch die Schwingung des Trommelfelles, das Sie aus Ihren Alltagsthemen nimmt und Ihnen eine neue und umfangreiche eigene Erlebniswelt eröffnet.

Die Rhythmen sind sehr unterschiedlich und oft kann man als Anfänger auch zum Beispiel afrikanische Rhythmen auf orientalischen Trommeln spielen. Im Vordergrund steht das Kennenlernen und das mit der Zeit sich immer mehr auf diese Freizeitaktivität einlassen wollen.

Es gibt viele Menschen, die Schwierigkeiten haben sich zu öffnen. Das Trommeln bietet eine sanfte Möglichkeit, sich in seinem eigenen Tempo an das Spiel heranzutasten.

Viele Trommelkurse bieten ein bis zwei Schnupperstunden an, so dass Sie sich ruhig Zeit nehmen können, ob Ihnen die Rhythmen, die Trommeln und die anderen Spieler zusagen. Letztlich entscheidet Ihr Gefühl und Sie müssen sich wohlfühlen oder zumindest das Gefühl haben, dass Sie sich trauen und sich nach einer gewissen Eingewöhnungsphase mit dem Trommeln wohlfühlen können.

Eine eigene Trommel kaufen

Sollten Sie sich mit der Zeit für den Kauf einer eigenen Trommel entscheiden, so ist der Kursleiter Ihres Trommelkurses meistens eine gute Adresse. Sie können auch zum Beispiel im Internet recherchieren, nach Trommelbauern in Ihrer Nähe suchen oder sich sogar eine eigene Trommel bauen lassen.

Wichtig ist es, dass Sie die Trommel nicht ungesehen kaufen, sondern Sie vor dem Kauf ein Mal bespielt haben. Ein Sprichwort sagt, dass sich jede Trommel seinen Besitzer selbst sucht. Geben Sie sich daher die Möglichkeit aus mehreren Trommeln auszuwählen und Ihre ganz eigene zu Ihnen besonders sprechende Trommel finden zu können.

Neben Trommelkursen im geschlossenen Raum gibt es auch Trommelkurse im Freien, die aufgrund des Naturbezuges des Trommelinstrumentes und dem ursprünglichen Einsatz der Trommel in der frühen Menschheitsgeschichte einen ganz besonderen Charme haben und deren Teilnahme sehr zu empfehlen ist. Viel Spaß beim Trommeln!

Weitere Informationen über die Vorzüge der Musik erhalten Sie hier in unserem separaten Artikel zum Thema. Allerdings ist es besonders im beruflichen Bereich so, dass ein Musiker auch mit Nachteilen konfrontiert wird - alles Wissenswerte darüber erhalten Sie hier.

Das Blasen auf Vuvuzelas kann zu Zysten in der Schilddrüse führen

Fußballfan mit Hut und Vuvuzela, Tröte
Fußballfan mit Fanfare © M. Schröder - www.fotolia.de

Die Fußball-Weltmeisterschaften nähern sich langsam aber sicher ihrem Ende und mit ihnen bald auch das für viele Fußballfans nervige Geräusch der Vuvuzelas. Dass diese nicht nur den Nerven und dem Gehör schaden, davor warnt eine Ärztin.

So können durch das Blasen auf den Tröten Zysten in der Schilddrüse entstehen, die im schlimmsten Fall operativ entfernt werden müssen. Durch den Druck im Brustraum kann es zu Bläschen kommen, die sich mit Blut füllen. Doch das Risiko, eine Zyste zu bekommen, ist eher gering und besteht auch beispielsweise beim Trompetespielen.

Dermatologen: Bestimmte Instrumente können Kontaktallergie auslösen

Hautausschnitt mit Ausschlag, Allergie
An allergic reaction causeing a severe case of hives. © Rob Byron - www.fotolia.de

Ob als Trompetenspieler im heimischen Volksmusikverein oder als Profi-Saxofonist im Jazz-Orchester: Blechblasinstrumente sind musikalisch äußerst vielfältig einsetzbar, werden für verschiedenste Musikrichtungen und sowohl freizeitmäßig als auch von Berufsmusikern verwendet. Ähnlich verhält es sich mit Saiteninstrumenten, die sowohl in Rockbands wie auch auf der klassischen Konzertbühne zum Einsatz kommen, und Holzblasinstrumenten von der Klarinette bis zur Oboe.

Dass das musikalische Spielvergnügen jedoch auch gesundheitliche Risiken mit sich bringen kann, erklärten jetzt amerikanische Dermatologen auf ihrer offiziellen Jahrestagung. Metalle wie Chrom oder Nickel, aber auch enthaltene Mittel der Holzverarbeitung können Kontaktekzeme zum Beispiel am Mund (Blasinstrument) oder an den Händen (Saiteninstrument) hervorrufen. Dabei macht die Vielzahl unterschiedlicher Instrumente wie auch Materialien eine Vorbeugung enorm schwer: Meist wird die allergische Reaktion erst entdeckt, wenn das Instrument bereits gekauft ist.

In jedem Fall sollte jedes Kontaktekzem dermatologisch abgeklärt werden, so die Experten. Nur so kann man feststellen, ob die Hautirritation tatsächlich durchs Instrument ausgelöst wurde und wenn ja, durch welches Material. Neben einer Materialallergie sind übrigens auch Reaktionen auf den übermäßigen Druck beispielsweise am Mundstück möglich. Während des Kontaktekzems sollten Betroffene auf das Musizieren verzichten und sich entsprechend ärztlich behandeln lassen.

Einzel- oder Gruppenunterricht?

Wenn man die Musik liebt, so kann man zu Hause alleine musizieren oder das Musizieren in einer Musikschule oder bei einem Musiklehrer lernen. Dabei werden Musikstunden in Form eines Einzel- oder Gruppenunterrichtes angeboten. Welche Form des Musikunterrichtes man wählt, ist natürlich eine Einstellungssache, aber auch eine finanzielle Überlegung.

Einzelstunden sind in der Regel deutlich teurer als der Unterricht in der Gruppe. Dafür kann sich der Musiklehrer aber intensiv um den Schüler kümmern und individuell auf seine Stärken und Schwächen eingehen.

Die Wahl zwischen Einzel- oder Gruppenunterricht hängt von verschiedenen Faktoren und vom Instrument
Die Wahl zwischen Einzel- oder Gruppenunterricht hängt von verschiedenen Faktoren und vom Instrument ab

Anderereits spornt die Gruppe jeden einzelnen Schüler oftmals mehr an, wenn man sieht, wie viel die anderen bereits geübt haben und man selbst vielleicht nicht. Natürlich sollte man auch nicht vergessen, dass das Musizieren in einer Gruppe mehr Spaß macht und auch mehrstimmig besser klingt (zumindest dann, wenn die Gruppe schon ein bisschen spielen kann), als das alleinige Spielen eines Instrumentes.

Außerdem können die Musikschüler auch voneinander lernen, unabhängig vom Wissenstand über das Instrument. Viele Musikschüler kostet es zwar anfangs Überwindung, vor anderen zu spielen, doch das steigert die Motivation und verbessert auch die Konzentration, so dass die anfänglichen Hemmungen bald Geschichte sind.

Viele Menschen beginnen bereits im Kindesalter mit dem Musizieren - hierbei stellt sich die Frage nach dem passenden Musikinstrument...

Welche Musikinstrumente für Kinder besonders geeignet sind

Musikalität kann schon bei kleinen Kindern gefördert werden. So empfehlen Pädagogen, bereits ab einem Alter zwischen sechs Monaten und drei Jahren mit der musikalischen Früherziehung zu beginnen, um bei den Kleinen ein Gefühl für die Musik zu entwickeln.

Auf diese Weise wird ihnen später der Umgang mit einem Musikinstrument erleichtert. Aber welche Instrumente sind für Kinder zum Einstieg sinnvoll?

Unterschiedliche Kategorien

Genau wie bei den Erwachsenen teilt man auch bei Kindern Musikinstrumente in unterschiedliche Gruppen ein. Dazu gehören

  • Tasteninstrumente
  • Saiteninstrumente
  • Schlaginstrumente und
  • Blasinstrumente.

Darüber hinaus gibt es aber auch Instrumente, die den Kindern dabei helfen, ihr Rhythmusgefühl zu entwickeln. Dies können Bongos, Handtrommeln, Congas oder Cymbeln sein.

Normalerweise sind alle Kinderinstrumente dazu geeignet, die visuellen und auditiven Fähigkeiten sowie die Motorik von Kindern zu fördern. Es gibt aber einige Instrumente, die sich besonders gut zum Einstieg in die Welt der Musik eignen.

Trommel

Als empfehlenswertes Einstiegsinstrument für kleinere Kinder gilt die Trommel. Diese macht zwar gehörig Krach, ist jedoch sehr umkompliziert, weil die Kinder keine umständlichen Handgriffe zum Erzeugen der Töne ausüben müssen. Das Trommeln fördert einerseits das Rhythmusgefühl der jungen Musikanten und andererseits ihre Konzentration, weil sie dabei auf ihre Einsätze acht geben müssen.

Trommeln und Schlaginstrumente zum Einstieg
Trommeln und Schlaginstrumente zum Einstieg

Xylophon

Ebenfalls als Einstiegsinstrument für Kinder sehr beliebt, ist das Xylophon. Die Kinder nehmen beim Spielen die Vibrationen auf dem Instrument ebenso wahr wie beim Trommeln.

Außerdem ist der Umgang mit dem Xylophon leicht erlernbar. So reichen bei einfachen Xylophonen zwei Stängel zum Erzeugen von Melodien und Klangfolgen aus, was die Kinder auch zum Experimentieren anregt.

Glockenspiel und Xylophon eigenen sich gut zum Experimentieren
Glockenspiel und Xylophon eigenen sich gut zum Experimentieren

Blockflöte

Ein weiteres klassisches Musikinstrument für Kinder ist die Blockflöte. Die Flöte gehört zu den einfachen und robusten Instrumenten und ist daher als Einstiegsinstrument sehr zu empfehlen.

Allerdings wird bei der Blockflöte im Unterschied zum Xylophon und zur Trommel ein wenig mehr Feinmotorik benötigt, da die Kinder beim Spielen die Löcher in der Flöte mit ihren Fingern entweder bedecken oder freilassen müssen, um Melodien zu erzeugen.

Die Blockflöte ist oft das Einstigsinstrument mit der Notenlehre
Die Blockflöte ist oft das Einstigsinstrument mit der Notenlehre

Generell ist es sinnvoll, Musikinstrumente zum Einstieg auszuwählen, bei denen nur wenig Feinmotorik erforderlich ist. Da der Umgang mit diesen Instrumenten relativ einfach ist, steigert dies die Motivation der Kinder, sich ausführlicher mit Musik zu beschäftigen.

Voraussetzungen für das Musizieren

Um - auch im Erwachsenenalter - mit dem Musizieren zu beginnen, sollten einige Voraussetzungen gegeben sein. Zu aller erst, und dies ist besonders für Eltern wichtig, die ihr Kind im Bereich der Musik fördern möchten, muss das Interesse für das Musizieren ansich vorhanden sein. Quält man sich zu jeder Musikstunde, so tut man weder sich selbst oder seinem Kind einen Gefallen - ohne Motivation und Spaß an der Sache wird es nicht funktionieren.

Ist das Interesse vorhanden, wird sich sicher auch ein Grundmaß an Musikalität vorfinden, denn dass diese gänzlich fehlen kann, ist so nicht ganz richtig - informieren Sie sich hier genauer über dieses Thema. Des Weiteren ist die Wahl des richtigen Instruments wichtig - hierbei kann es schonmal etwas länger dauern, bis man fündig geworden ist; Schnupperkurse erleichtern die Entscheidung.

Und letztlich ist auch ein Gewisses Maß an Zeit und dementsprechend auch Geduld erforderlich, um ein Musikinstrument zu erlernen. Nur durch regelmäßiges - am besten tägliches - Üben wird man in diesem Bereich weiterkommen; dabei sollte man sich selbst nicht überfordern. Wer professionellen Unterricht nehmen möchte, braucht zudem das passende Kleingeld.

Doch auch körperlich sollte man hier und da ein paar Voraussetzungen mitbringen. Auf diese gehen wir im Folgenden genauer ein.

Warum Sport für das Musizieren wichtig ist

Musizieren macht Spaß, ist aber auch physisch anspruchsvoll. Daher empfiehlt es sich, durch sportliche Aktivitäten für die notwendige Fitness zu sorgen.

Musik und Sport - die Zusammenhänge

Auf den ersten Blick erschließt sich einem nicht, was Sport und Musizieren miteinander zu tun haben. Doch gerade, weil diese Tätigkeit vorwiegend im Sitzen ausgeübt wird, ist es wichtig, als Ausgleich für genügend Bewegung zu sorgen.

Vor allem die Bauchmuskeln und die Rückenmuskulatur sollten regelmäßig trainiert werden, da sie für die Grundstabilisierung des Körpers sorgen. Für Berufsmusiker eignen sich sportliche Aktivitäten auch gut dazu, sich zu entspannen.

Vorteile körperliche Fitness und geeignete Sportarten für Musiker

Das Kräftigen der Muskeln hat den Vorteil, dass Musiker sowohl besser als auch schneller spielen können. Das liegt daran, dass mit starken Muskeln eine schnellere Reaktionsfähigkeit möglich ist. Außerdem kommt es nicht so rasch zu Verspannungen wie bei schwachen Muskeln.

Ausdauersport

Es gibt einige Sportarten, die sich besonders gut für Musiker eignen. Dazu gehören vor allem Ausdauersportarten wie

Diese Sportarten haben den Vorteil, dass das Verletzungsrisiko minimal ist. Anfängern wird Walken ans Herz gelegt, weil dabei die Gelenke geschont werden. Derzeit im Trend ist das so genannte Nordic Walking, das mit Stöcken betrieben wird und verschiedene Muskelpartien bewegt.

Wassersport

Ebenfalls für Musiker zu empfehlen sind Wassersportarten wie Schwimmen. Bewegung im Wasser gilt als besonders schonend für die Gelenke, da diese durch den Auftrieb des Wassers entlastet werden. Nebenbei kann man beim Überwinden des Wasserwiderstands die Muskeln gezielt trainieren.

Wassersportarten wie Aqua Jogging, Aquarobic oder Aqua Biking eignen sich für sämtliche Altersklassen. Zahlreiche Schwimmbäder bieten entsprechende Kurse an.

Funsport

Für jugendliche Musiker sind Funsportarten von Interesse. Dazu zählt man zum Beispiel

Häufig lassen sich diese Sportarten auch mit einer bestimmten Musik verbinden. Damit es jedoch nicht zu ernsthaften Verletzungen kommt, ist es besser, beim Ausüben von Funsportarten stets einen Helm sowie Knie- und Ellenbogenschützer zu tragen.

Vorsicht bei Ball- und Wintersport

Ob man bestimmte Ballsportarten wie Fußball oder Wintersportarten wie Skifahren ausübt, sollte man als Musiker gut überlegen, da bei diesen Disziplinen das Verletzungsrisiko relativ hoch ist. Gerade für Musiker können Verletzungen des Bewegungsapparates besonders fatal sein.

Grundinformationen und Hinweise zum Musizieren

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Quellenangaben

  • Bildnachweis: violino,viola,musica © fepi - www.fotolia.de
  • Bildnachweis: Playing the drum © ANNA - www.fotolia.de
  • Bildnachweis: Klarinette platziert am Notenblatt © crazypixels20 - www.fotolia.de
  • Bildnachweis: Drums conceptual image © fox17 - www.fotolia.de
  • Bildnachweis: music playing © Ieva Geneviciene - www.fotolia.de
  • Bildnachweis: Beautiful young woman playing on recorder over brick wall background © Africa Studio - www.fotolia.de
  • Bildnachweis: Blowing brass wind instrument on table © Zsolt Biczó - www.fotolia.de
  • Bildnachweis: hands of the woman playing a harp. symphonic orchestra. harpist © melnikofd - www.fotolia.de
  • Bildnachweis: Piano keys and sheet music © Christian Delbert - www.fotolia.de
  • Bildnachweis: Close up of young girl playing acoustic guitar © tomertu - www.fotolia.de
  • Bildnachweis: Woman runner jogging down an outdoor trail © Melpomene - www.fotolia.de
  • Bildnachweis: radfahrer © Stefan Körber - www.fotolia.de
  • Bildnachweis: Skateboarder © oneinchpunch - www.fotolia.de
  • Bildnachweis: inline skates auf weißem Hintergrund © DerSchmock - www.fotolia.de

Autor:

Paradisi-Redaktion - Artikel vom (zuletzt überarbeitet am )

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