Die Jagd - Geschichte, Arten, Aufgaben sowie Hinweise zum Jagdrecht und Tierschutz

Die Jagd ist auch heute noch eine beliebte Tradition. Im Laufe der Zeit entwickelten die Menschen unterschiedliche Jagdarten. In ihren Anfängen diente die Jagd der Nahrungsbeschaffung; die erlegten Tiere fanden aber auch zur Herstellung von Nebenprodukten wie Kleidung oder Werkzeugen Verwendung. Wer jagen geht, muss sich an bestimmte Regeln halten, welche im Jagdrecht zusammengefasst sind. Informieren Sie sich über die Jagd und lesen Sie alles Wissenswerte über deren Arten sowie das Jagdrecht und den Tierschutz.

Von Treibjagd bis Fallenjagd - es gibt unterschiedliche Jagdarten; wir informieren über die Gründe und Aufgaben der Jagd sowie die Kritik an der Jagd durch den Tierschutz

Geschichte und Tradition der Jagd

Gejagt haben die Menschen schon seit Anbeginn. So gingen sie bereits in der Altsteinzeit auf die Jagd, um sich mit dem Fleisch der Tiere Nahrung zu verschaffen. Die erlegten Tiere fanden aber auch anderweitig Verwendung.

So lieferten sie Nebenprodukte von großem Wert wie zum Beispiel

  • Felle für Kleidung, Schuhe, Decken oder Zelte
  • Knochen für Werkzeuge oder
  • Sehnen für Bögen, die wiederum der Jagd dienten.

Aber auch

entstanden aus den Rohmaterialien von Tieren.

Der Mensch wird sesshaft

Im Laufe der Zeit wurden die Menschen jedoch immer sesshafter. So hielt man Haustiere und machte den Erdboden urbar.

Ackerbau und Viehzucht bildeten nun die wichtigste Ernährungsgrundlage. Da die Jagd zudem beschwerlich und mitunter auch gefährlich war, rückte sie bei den meisten Menschen mehr und mehr in den Hintergrund.

Antike

In der Antike begann man damit, die Jagd auch als Freizeitvergnügen anzusehen. Darüber hinaus huldigte man in verschiedenen Kulturen Gottheiten der Jagd.

Dazu gehörten vor allem die griechische Göttin Artemis sowie die von den alten Römern verehrte Göttin Diana. Als das Christentum sich durchsetzte, wurden von der katholischen Kirche Schutzpatrone der Jagd wie der heilige Hubertus verehrt.

Mittelalter

Im Mittelalter war das Jagen vor allem ein Privileg der Oberschicht, also des Adels und der kirchlichen und staatlichen Würdenträger. Man unterschied zwischen verschiedenen Arten des Jagens wie Treibjagd, Pirsch, Hetzjagd und Parforce.

Jagd gemacht wurde auf die unterschiedlichsten Tiere wie

  • Wild
  • Füchse
  • Hasen
  • Wölfe und sogar
  • Bären.

In der Zeit des Mittelalters entstand auch der Beruf des Jägers. Die Verantwortung für die Hege und Pflege der Wälder wurde von den Förstern übernommen.

Frühe Neuzeit

In der frühen Neuzeit dehnten die Landesfürsten ihr Jagdterritorium immer weiter aus, was mitunter zu Schäden an der Natur durch übertriebene Jagdleidenschaft führte. Auch die Bauern hatten häufig darunter zu leiden.

Zudem mussten viele von ihnen Jagdfrondienste ableisten. In Deutschland kam es durch die Revolution von 1848/49 schließlich zur Abschaffung der feudalen Jagdrechte auf fremdem Besitz. So mussten sich die Jäger auf ihren eigenen Grundbesitz beschränken.

Brauchtümer entstehen

Im Laufe der Zeit ist in Deutschland ein jagdliches Brauchtum entstanden, das verschiedene Traditionen pflegt. Dazu gehören zum Beispiel die spezielle Jägersprache oder die typische grüne Jägerkleidung.

Im Laufe der Zeit sind unterschiedliche Jagdarten entstanden...

Jagdarten

Jagd ist nicht gleich Jagd. So kann sie auf unterschiedliche Weise ausgeübt werden. Die verschiedenen Formen sind zumeist auf bestimmte Tierarten oder Situationen ausgerichtet. Zu den wichtigsten Jagdarten gehören:

Einzeljagd

Die Einzeljagd wird von einzelnen Jägern ausgeführt. Sie lässt sich wiederum in unterschiedliche Jagdformen unterteilen. Dazu gehört auch die Suche, bei der der Jäger zusammen mit einem Hund einen Wald oder ein Feld nach dem Wild, das er jagen will, durchsucht.

Tierarten, die auf diese Weise gejagt werden, sind vor allem

  • Federwild
  • Kaninchen oder
  • Hasen.

Eine weitere Methode der Einzeljagd ist der Ansitz. Bei dieser weit verbreiteten Form wartet der Jäger auf einem Hochsitz oder einer anderen geeigneten Stelle auf seine Beute.

Auf dem Hochsitz kann der Jäger das Wild in Ruhe beobachten und eventuell auch erlegen. Gejagt wird bei dieser Jagdart vorwiegend Raubwild oder Schalenwild.

Eine weitere beliebte Methode ist die so genannte Pirsch. Bei dieser Jagdform ist der Jäger der Natur besonders nahe. So pirscht er sich vorsichtig in das Jagdrevier und folgt viel versprechenden Spuren.

Treibjagd

Die Treibjagd zählt zur Gesellschaftsjagd. Unter einer Gesellschaftsjagd versteht man Jagden, die von mehr als drei Personen durchgeführt werden.

Außerdem ist die Treibjagd eine Bewegungsjagd. Das bedeutet, dass man das Wild von speziellen Treibern oder Hunden aufscheuchen und antreiben lässt.

Veranstaltet werden Treibjagden auf offenen Flächen. Zu den Tierarten, die auf diese Weise gejagt werden, gehören vor allem Hasen und anderes Niederwild. Eine bevorzugte Variante der Treibjagd ist das so genannte Kesseltreiben, bei dem die Schützen und Treiber einen Kessel bilden, der wenigstens einen Kilometer Durchmesser hat.

Drückjagd

Ebenfalls zu den Gesellschaftsjagden gehört die Drückjagd. Um die Tiere langsam aufzuscheuchen, bewegen sich dabei höchstens vier Treiber durch das Jagdrevier.

Im Unterschied zur Treibjagd wird das Wild langsam aus seinen Einständen gedrückt, wodurch man es allmählich den Jägern zutreibt. Gejagt werden dabei Hasen, Füchse und Schalenwild.

Fallenjagd

Bei einer Fallenjagd werden spezielle Fallen eingesetzt, um die Tiere entweder zu fangen oder zu töten. In Deutschland ist die Fallenjagd nur unter strengen Auflagen gestattet. Zur Anwendung kommt sie zum Jagen auf Raubwild.

Weitere Jagdarten sind die Riegeljagd, die Schleppjagd, die Stöberjagd sowie die Beizjagd.

Gründe und Aufgaben der Jagd

In ländlichen Gebieten ist die Jagd eine beliebte Freizeitbeschäftigung, die aber auch höchst umstritten ist. Allerdings darf nicht jedermann jagen gehen.

So benötigt man in Deutschland und anderen Staaten einen speziellen Jagdschein für diese Tätigkeit. Wird dagegen ohne Erlaubnis gejagt, handelt es sich um Wilderei. Aufgaben und Motive der Jagd sind unterschiedlich und unterlagen im Laufe der Zeit einigen Veränderungen.

Nahrungsgewinnung

Auf die Jagd gingen Menschen schon seit Anbeginn, sodass sie wohl zu den ältesten Tätigkeiten der Menschheit zählt. Allerdings diente sie ursprünglich der Gewinnung von Nahrung. Außerdem wurden aus den Teilen der erlegten Tiere die unterschiedlichsten Rohmaterialien gewonnen.

So fertigte man u.a. aus Geweihen, Hörnern und Fellen alltägliche Gebrauchsgegenstände, Kleidung und sogar Schmuckstücke an. Der Mensch jagte also Tiere, um überleben zu können.

Ökologie und Wirtschaft

Im Laufe der Zeit wurde es jedoch immer weniger notwendig, zum Überleben auf die Jagd zu gehen. Stattdessen rückten andere Motive in den Vordergrund. So jagt man in der heutigen Zeit vorwiegend aus ökologischen oder wirtschaftlichen Gründen.

Durch so genannte Bestandsregulierungen sollen Wildschäden in der Landwirtschaft oder Forstwirtschaft verhindert werden. Zu den ökologischen Motiven zählen zum Beispiel

  • die Herstellung des natürlichen Gleichgewichts
  • Populationsdynamik sowie
  • das Bekämpfen von Tierseuchen.

Ein wichtiger Bestandteil der Jagd ist die Hege, die auch das Füttern von Wildtieren in Notzeiten sowie das Anlegen von Wildäckern beinhaltet. Dieses Vorgehen dient dem Zweck, Nahrungsengpässe in der kalten Jahreszeit zu überbrücken. Außerdem werden durch die Hege wertvolle Biotope geschützt.

Freizeitbeschäftigung

Neben wirtschaftlichen und ökologischen Motiven betreibt man die Jagd aber auch zur Freizeitbeschäftigung. So stellt sie für zahlreiche Menschen ein interessantes Hobby dar, das sie als besondere Herausforderung ansehen.

Es werden sogar regelrechte Jagdreisen in Jagdgebiete auf der ganzen Welt unternommen. Die Jagd als Hobby ist jedoch umstritten und wird von Tierschützern heftig kritisiert.

Die Hobbyjäger, die das Jagen mit großer Leidenschaft betreiben, reagieren auf diese Kritik mit Unverständnis und betrachten die Jagd als wichtig, wenn man sie fachgerecht und verantwortungsvoll betreibt. Da die Jagd ein durchaus kostspieliges Hobby ist, wird sie meist von eher gut betuchten Menschen durchgeführt, sodass sie mitunter auch der gesellschaftlichen Repräsentation dient.

Wer jagen geht, muss sich dabei an bestimmte Regeln halten...

Wissenswertes zum Jagdrecht

Wie fast alle Dinge im Leben, unterliegt auch das Jagen gesetzlichen Vorschriften. Die Regelung der Jagd erfolgt in Deutschland durch das Bundesjagdgesetz (BJagdG).

Beim Jagdrecht handelt es sich um die ausschließliche Befugnis, in freier Wildbahn lebende Tiere, die unter das Jagdrecht fallen, auf einem bestimmten Gebiet zu jagen, sich anzueignen oder zu hegen.

Allerdings unterliegen nicht alle wild lebenden Tiere dem Jagdrecht. Dazu gehören beispielsweise Eulen oder Biber. Ein wichtiger Bestandteil des Jagdrechts ist die Verpflichtung des Jägers, die Tiere zu hegen.

Ausüben darf man die Jagd ausschließlich in bestimmten Jagdbezirken, die abgegrenzt sind. Als Jäger ist man außerdem dazu verpflichtet, beim Jagen stets einen gültigen Jagdschein bei sich zu haben.

Das Jagdrecht in Deutschland

In Deutschland wird das Jagdrecht durch das Bundesjagdgesetz geregelt, das unter anderem Strafvorschriften

  • zu Verstößen gegen die Schonzeit
  • zur unzulässigen Ausübung der Jagd oder
  • zur Tötung von Elterntieren beinhaltet.

Allerdings werden durch das Bundesjagdgesetz lediglich die weiter fortgeltenden Rahmenbedingungen festgelegt. Die eigentliche Gesetzgebungskompetenz haben die Bundesländer mit ihren verschiedenen Landesjagdgesetzen.

Des Weiteren wird das deutsche Jagdrecht auch vom Europarecht indirekt beeinflusst. Dazu gehören unter anderem die Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie sowie die Vogelschutzrichtlinie.

Im Jagdgesetz wird alles rund um die Jagd geregelt
Im Jagdgesetz wird alles rund um die Jagd geregelt

Bestandteile von Bundesjagd- und Länderjagdgesetz

Sowohl das Bundesjagdgesetz als auch die Länderjagdgesetze enthalten Vorschriften, die festlegen,

  • welche Tiere gejagt werden dürfen
  • wie die Jagd- und Schonzeiten geregelt sind, und
  • welche Jagdmethoden erlaubt sind.

Schwarzwild darf beispielsweise nicht in der Nacht gejagt werden. Für manche Wildarten besteht sogar eine Schonzeit über das ganze Jahr, was bedeutet, dass man sie nicht jagen darf.

Damit man diese Tiere jedoch weiterhin der Hegepflicht der Jäger unterstellen kann, verbleiben sie unter dem Jagdrecht. Werden Tiere ohne Jagdausübungsrecht gejagt oder gefangen, gilt dies als Wilderei. Zum Wildern gehört auch die Beschädigung, Zerstörung oder Aneignung von Dingen, die dem Jagdrecht unterliegen.

Bestandteile der Jägerprüfung

Um Jagen zu dürfen, benötigt man einen Jagdschein. Damit man diesen Schein bekommt, muss man zunächst die Jägerprüfung bestehen. Zusammengesetzt wird die Jägerprüfung aus

  • Wildtierkunde
  • Naturschutz
  • Wald- und Landkunde
  • Waffenkunde
  • Schießen
  • Jagdrecht
  • Wildbrethygiene
  • Jagdhundekunde und
  • Ökologie,

wobei es von Bundesland zu Bundesland Unterschiede geben kann. Zum Bestehen der Prüfung müssen ein schriftlicher, ein mündlicher und ein praktischer Teil sowie eine Schießprüfung absolviert werden.

Seitens des Tierschutzes bekommen Jäger eine Menge Kritik zu hören...

Kritik an der Jagd durch den Tierschutz

Kaum ein Thema ist in Deutschland so umstritten wie die Jagd. Während ihre Anhänger sie als Freizeitsport, Naturverbundenheit oder als wichtig für die Pflege des Waldes betrachten, halten Kritiker sie für überflüssig.

Jedes Jahr müssen ca. fünf Millionen Wildtiere durch Jäger ihr Leben lassen. Besonders beliebte Opfer der Jagd sind

  • Rehe
  • Hirsche
  • Wildschweine
  • Wildgänse
  • Kormorane und
  • Enten.

Bereits seit Jahrzehnten wird in Deutschland über Sinn oder Unsinn der Jagd heftig gestritten.

Befürworter der Jagd

So betonen die Jäger, dass die Ausübung der Jagd überaus wichtig sei, da es ansonsten durch eine Überpopulation an Wildtieren zu Schäden in Wald und Flur kommen würde. Wichtigstes Argument der Jagdbefürworter ist die Regulierung des ökologischen Gleichgewichts, denn die natürlichen Feinde des Wilds sind zurückgegangen.

Gegner der Jagd

Tierschützer und Gegner der Jagd vertreten jedoch die Ansicht, dass die Wildschäden erst durch die Jäger entstehen und berufen sich dabei auf neue wissenschaftliche Studien. Außerdem argumentieren Zoologen, dass hierzulande die Wildbestände noch nie durch Raubtiere in nennenswerter Anzahl reguliert worden seien.

Stattdessen sorgten die Härte des Winters, Nahrungsmangel und Krankheiten für ein natürliches Gleichgewicht. Diese Faktoren würden durch die Jäger aber ebenso ausgeschaltet, wie die Raubtiere. Besonders im Kreuzfeuer der Kritik steht die Winterfütterung des Wilds durch die Jäger.

Obwohl die Fütterung aufgrund des Jagdrechts nicht gestattet ist, führt man sie dennoch durch. Vor allem Hirsche werden gerne aufgepäppelt, da diese eine beeindruckende Jagdtrophäe sind.

Des Weiteren kommt es durch die Jagd dazu, dass die Tiere aufgescheucht werden. Dadurch steigt jedoch ihr Futterbedarf, was wiederum zu Fressschäden führt.

Ferner werfen die Tierschützer den Jägern vor, die Wildschäden als Vorwand zu benutzen, um höhere Abschussquoten und längere Jagdzeiten erreichen zu können.

Moralische Aspekte

Umstritten sind auch die moralischen Aspekte der Jagd. Tierschützer werfen den Waidmännern vor, aus Freude am Töten zu jagen und sich an Machtgefühlen zu berauschen. Dies weisen die Jäger jedoch entschieden von sich und betonen, dass die Tiere so erlegt würden, dass sie nicht unnötig leiden müssten.

Die Tierschützer widersprechen dem jedoch. So müssten viele verletzte Tiere oft stundenlang leiden, bevor sie sterben. Der Streit um Sinn oder Unsinn der Jagd dürfte also noch lange weitergehen.

Quellen:

  • Richard Blase: Die Jägerprüfung: Das Lehr-, Lern- und Nachschlagewerk für Ausbildung und Praxis, Quelle & Meyer, 2007, ISBN 3494014345
  • Karl Brandt, Hans Behnke und Andreas David: Fährten- und Spurenkunde, Kosmos (Franckh-Kosmos), 2007, ISBN 3440111091
  • Walter Frevert: Jagdliches Brauchtum und Jägersprache: Mit dem Wörterbuch der Jägerei, Kosmos (Franckh-Kosmos), 2007, ISBN 3440110346
  • Bruno Hespeler: Jagdwissen auf einen Blick: Daten und Fakten für Praxis und Prüfung, BLV Verlagsgesellschaft mbH, 2004, ISBN 3405157749
  • Ekkehard Ophoven: Kosmos Wildtierkunde: Biologie, Merkmale, Bejagung, Kosmos (Franckh-Kosmos), 2005, ISBN 3440102297
  • Martin Forstner, Friedrich Reimoser und Wolfgang Lexer: Nachhaltigkeit der Jagd. Prinzipien, Kriterien und Indikatoren, Av Buch, 2006, ISBN 3704022020

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