1. Juli 2009
Bildung fängt bereits im frühesten Kindesalter an. In der Schule wird dann der Grundstein für den weiteren Lebensweg gelegt.
Viele kennen den Spruch: "Du lernst für dich und nicht für andere!". Nur wer seinen geistigen Horizont erweitert hat einmal mehr Chancen eine Lehrstelle zu bekommen, ein Studium zu belegen und seinen Traumberuf zu erlernen.
Wissen heißt, sich ständig weiter zu bilden, denn das Lernen hört nicht einfach so auf. Jeden Tag werden Menschen mit neuen Herausforderungen auf vielen Sektoren konfrontiert. Neueste Technik will beherrscht werden, andere Sprachen wollen verstanden werden. Das alles geht nicht einfach so im Schnelldurchlauf. Um sich mit einer Sache vertraut zu machen, muss man diese von Grund auf kennenlernen. Bildung ist sehr wichtig, um sich fachliches Wissen an zueignen.
Das heißt jedoch noch lange nicht, dass Menschen, die einen niedrigeren Bildungsstand haben, zwangsläufig dumm sein müssen. Es liegt nicht jeden, sich Formeln einzuprägen, Vokabeln zu pauken oder sich mit Gesetzestexten zu beschäftigen.
Auch Rätsel lösen ist eine Art von Bildung. Senioren vertreiben sich damit nicht nur ihre Zeit, sondern sie bleiben dadurch auch geistig reger als all jene, die ihren Geist verkümmern lassen. Lesen bildet ebenso, heißt es jedenfalls, nur muss man hierbei beachten welche Lektüre man liest.
Bildung ist ein wichtiger gesellschaftlicher Aspekt, auf den heutzutage mehr Wert gelegt wird als auf das Können an sich.
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