Mit einem Sprungbock werden Stützsprünge und Turnelemente wie das Aufgrätschen, Aufknien oder Aufhocken ausgeführt. Sprungböcke bestehen aus vier Holzbeinen, einem mit Leder gepolsterten Korpus, sind in der Höhe verstellbar und haben Transportrollen.
Beim Turnen ist es sehr wichtig, dass darauf geachtet wird, dass ein Sprungbock je nach Größe der Athleten genau richtig eingestellt ist. Um dies zu erreichen hat jeder Sprungbock grundsätzlich insgesamt 4 Beine, welche in ihrer Höhe variabel sind.
Es ist also möglich, dass alle 4 Beine gleich eingestellt werden, was dazu führt, dass die Höhe genau festgelegt ist und an jeder Seite gleich ist. Auch ist es möglich, dass die vorderen Beine tiefer, oder aber auch höher sind, als es bei den hinteren Beinen der Fall ist. Wichtig ist es nur, dass die Beine nach ihrer Höhenverstellung wieder gut befestigt werden, weil es sonst dazu kommen kann, dass während der Belastung ein Bein sich einstülpt, was in keinem Fall von Vorteil wäre, da hier Verletzungen entstehen können.
Die Oberfläche beim Sprungbock ist in der Regel aus Leder gefertigt, welches so über den eigentlichen Bock gespannt ist, dass es hier auf keinen Fall zu Verletzungen kommen kann. Grundsätzlich ist der Bock so gedacht, dass er bei der Nutzung hinten angefasst wird und der Sportler sich mit den Armen über den Bock selbst herüberschiebt, was dann in jedem Fall zum Erfolg führt.
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