Sprungböcke

Der Turnbock ist ein Sprunggerät, auf dem Turner die Drehhocke oder Sprunggrätsche üben

Mit einem Sprungbock werden Stützsprünge und Turnelemente wie das Aufgrätschen, Aufknien oder Aufhocken ausgeführt. Sprungböcke bestehen aus vier Holzbeinen, einem mit Leder gepolsterten Korpus, sind in der Höhe verstellbar und haben Transportrollen.

Turnhalle mit Springböcken und Bodenmatten
Turnhalle © Sebastian Kiss - www.fotolia.de

Einteilung der Kategorie Sprungböcke

Beim Turnen ist es sehr wichtig, dass ein Sprungbock je nach Größe der Athleten genau richtig eingestellt ist.

Die Beine des Sprungbocks

Um dies zu erreichen, hat jeder Sprungbock grundsätzlich insgesamt 4 Beine, welche in ihrer Höhe variabel sind. Es ist also möglich, dass alle 4 Beine gleich eingestellt werden oder dass die vorderen Beine tiefer, oder aber auch höher sind, als es bei den hinteren Beinen der Fall ist. Wichtig ist es nur, dass die Beine nach ihrer Höhenverstellung wieder gut befestigt werden, um Verletzungen zu vermeiden.

Die Oberfläche und Nutzung des Sprungbocks

Die Oberfläche des Sprungbocks ist in der Regel aus Leder gefertigt, welches so über den eigentlichen Bock gespannt ist, dass es hier auf keinen Fall zu Verletzungen kommen kann. Bei der Nutzung wird das Gerät hinten angefasst.; der Sportler schiebt sich anschließend mit den Armen über den Bock selbst herüber.

Autor:

Paradisi-Redaktion - Artikel vom (zuletzt überarbeitet am )

Grundinformationen und Hinweise zu Sprungböcken

Verschiedene Sprungbock-Arten

Verschiedene Sprungbock-Arten

Früher wurden Sprungböcke aus Leder hergestellt. Der Großteil der modernen Sprungböcke besteht aus reißfestem und pflegeleichtem Polygrip-Mattenstoff.

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Der Aufbau eines Sprungtisches

Der Aufbau eines Sprungtisches

Ein Sprungtisch ist in der Anschaffung zwar teurer als andere Sprunggeräte, dafür aber wesentlich sicherer. Zudem besitzt er eine ideale Federung.

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