10. Dezember 2007
Etwas Koordinationsvermögen ist sicherlich nicht schlecht - sonst braucht man nicht viel, um mit Step-Aerobic fit zu werden. Der tänzerische Fitnesstrend ist für Menschen jedes Fitnesslevels geeignet und sorgt schnell für sichtbare Erfolge.

Aerobic ist ein Fitnesstraining, bei dem Schrittkombinationen zu Musik ausgeführt werden. Dabei kommt man ganz schön ins Schwitzen. Neben der Koordination wird vor allem die Kondition trainiert. Körper und Kreislauf werden trainiert, der Grundumsatz steigt und die Pfunde purzeln. Anfänger lernen zunächst einfache Schrittkombinationen, während sich Fortgeschrittene an zum Teil sehr komplexen Choreografien zu dynamischer Musik versuchen.
Beim Step-Aerobic wird eine Art Fußbank in die Choreografie eingebunden. Der Bewegungsablauf ist ähnlich dem auf einem Stepper. Je höher es hinauf geht, desto anstrengender wird es. Auf das höhenverstellbare Stepp-Brett steigt man von allen Seiten hinauf und hinab steigt oder springt. Bei etwa 140 BPM kommt man da ganz schön ins Schnaufen. Je schneller die Schrittfolgen durchgeführt werden, desto schwieriger ist die Koordination. Dafür wird das Kreislaufsystem richtig in Schwung gebracht und überflüssige Pfunde schmelzen. Ein großes Plus gegenüber der Aerobic ohne Hilfsmittel ist die Kräftigung der Gesäß- und Beinmuskulatur.
Das Training unter fachkundiger Anleitung wird in vielen Fitnessstudios angeboten. Zunächst geht es an die Erwärmung. Darauf folgt der eigentliche Aerobic-Teil auf dem Stepp-Brett. Das Training wird mit einem Cool-Down und Stretchübungen beendet.
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