11. März 2010
Unter einer Oberschenkelstraffung versteht man die Glättung der Haut und die Entfernung von überschüssigen Fettdepots an den Oberschenkeln. Oftmals wird der operative Eingriff mit einer Fettabsaugung kombiniert.
Ziel und Zweck einer Oberschenkelstraffung ist es, die Haut an den Oberschenkeln zu straffen und überflüssiges Fettgewebe zu entfernen. Dazu kann der chirurgische Eingriff auch mit einer Liposuktion (Fettabsaugung) verbunden werden.
Im Laufe der Jahre verliert die menschliche Haut an Elastizität. Dabei kann es an den Innenseiten der Oberschenkel zur Bildung von unästhetischen Hautüberschüssen kommen, die sich weder durch sportliche Aktivitäten noch durch spezielle Diäten beseitigen lassen. Auch eine starke Abnahme von Gewicht führt oftmals zu diesem Effekt. In diesem Fall kann eine operative Straffung der Oberschenkel durchaus hilfreich sein. Handelt es sich jedoch nur um einen lokal begrenzten Fettüberschuss, ist eher eine Fettabsaugung ratsam.
Zur Anwendung kommt eine Oberschenkelstraffung vor allem bei Fettgewebsansammlungen an der Außenseite der Oberschenkel, was man auch als Reiterhose bezeichnet sowie bei Hautschlaffheit an der Innenseite der Oberschenkel oder im Gesäßbereich, wobei diese Probleme auch zusammen auftreten können.
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