26. November 2009
Zur gezielten Behandlung von Cellulite und zum Abbau von überflüssigen Fettpolstern, kann eine Saugpumpenmassage durchgeführt werden. Dabei werden die zu massierenden Hautstellen mit Saugglocken versehen, die ein Vakuum erzeugen.
Für die Durchführung einer Saugpumpenmassage sind ein spezielles Saugpumpenmassagegerät sowie passende Saugglocken erforderlich. Die zu behandelnde Person nimmt normalerweise auf einer Massageliege oder einem Massagestuhl Platz. In manchen Fällen kann es aber auch erforderlich sein, sich auf den Fußboden zu legen, was davon abhängt, an welcher Körperstelle die Saugpumpenmassage durchgeführt werden soll. Der Masseur kann während der Durchführung der Massage die Saugstärke der Pumpen unterschiedlich einstellen und anpassen, was durchaus von Bedeutung ist, da nicht alle Hautstellen mit derselben Saugstärke behandelt werden können. Zunächst setzt der Masseur die Saugglocken auf die Körperpartien, die behandelt werden sollen. Danach kann die Saugpumpenmassage beginnen und das Gerät wird aktiviert. Die Saugpumpe erzeugt einen Ansaugeffekt, durch den ein Unterdruck entsteht. Welche Körperstellen behandelt werden, hängt davon ab ob eine Teilkörpermassage oder eine Ganzkörpermassage vorgenommen wird. In der Regel werden Arme und Beine, der Rücken, der Bauch und das Gesäß behandelt. Die Dauer einer Saugpumpenmassage beträgt bis zu 60 Minuten. Damit es zu einem nachhaltigen Effekt kommt, müssen jedoch regelmäßige Anwendungen mit der Saugpumpe stattfinden. Ein Saugpumpenmassagegerät ist auch für die Anwendung in den eigenen vier Wänden geeignet.
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05.12.11 | |
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27.06.11 | |
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23.04.11 | |
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23.02.11 | |
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14.01.11 | |
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