26. November 2009
Zur Stimulierung des männlichen Genitalbereichs kann eine Lingam-Massage durchgeführt werden. Dabei werden Penis, Hoden und Prostata auf spezielle Weise massiert.
Zur Anwendung kommt eine Lingam-Massage vor allem in Tantra-Schulen. In konventionellen Massagestudios sucht man sie hingegen vergeblich. Vor der eigentlichen Massage wird in der Regel eine sinnliche Ganzkörpermassage ausgeführt, deren Abschluss die Lingam-Massage bildet. Im Rahmen der Massage findet jedoch kein Geschlechtsakt statt. Durch die Lingam-Massage soll der Mann seinen Körper und seine Sexualität besser kennen lernen und seine Männlichkeit vollständig akzeptieren. Zudem soll durch die Berührungen ein besseres Verständnis für den Genitalbereich als sensibles Liebesorgan erreicht werden.
Zu Beginn der Lingam-Massage findet zunächst ein Begrüßungsritual statt. Dann werden der Penis und die Hoden abwechselnd dynamisch massiert oder sanft sinnlich berührt. Dabei sollte sich der Massierte sehr konzentrieren und versuchen den Orgasmus zu unterdrücken. Kurz bevor sich der Orgasmus anbahnt, erhält die Masseuse ein Zeichen, woraufhin sie die Lingam-Massage unterbricht. Zudem kontrolliert der Massierte während der Prozedur seine Atmung. Durch die regelmäßige Anwendung der Lingam-Massage lässt sich so eine bessere Ausdauer beim Geschlechtsakt erreichen. Während der Lingam-Massage kann auch die Prostata mit in die Behandlung einbezogen werden. Die Dauer der Anwendung liegt bei etwa einer Stunde.
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04.09.11 | |
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24.07.11 | |
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Lingam Massage eröffnet Männern einen tiefen Zugang zu ihrer Männlichkeit, zu ihrer Sexualität. Das Sanskritwort...