23. März 2010
Globalisierung gibt es nicht bloß im Bereich der Menschen und Märkte - auch ganze Tierarten wandern inzwischen gelegentlich auf andere Kontinente aus. So auch asiatische Stechmücken.
Nicht nur Säugetiere wie Katzen, Füchse oder Waschbären, sondern auch allerlei Meerestiere, Spinnentiere und Insekten erobern in den letzten Jahrzehnten und Jahrhunderten immer wieder neue Lebensräume. Der WWF schätzt, dass allein im Ballastwasser der Frachtschiffe jeden Tag etwa 7000 tierische und pflanzliche Exoten um die Welt reisen. Das ist auch der Weg, in dem die asiatische Tigermücke ihre Reise nach Europa antrat.
Die exotische Mücke ist in warmen Sommernächten inzwischen ebenso aktiv wie die heimische Stechmücke, die den Menschen bislang das Leben schwer machte. Rund 40 Arten von stechenden Mücken gibt es in diesen Breiten. Im Gegensatz zur heimischen Mücke sticht ihr asiatischer Artverwandter allerdings auch besonders schmerzhaft zu.
Damit der Mückengeplagte sich in der Nacht nicht kratzend hin und her wälzen muss, gibt es in der Apotheke einige wirksame Mittel, um den Juckreiz einzudämmen. Kühlende und antibakterielle Produkte auf Gelgrundlage sind hier besonders gut geeignet. Für unterwegs gibt es auch Stifte, mit denen sich die Produkte schnell und einfach auftragen lassen.
Hier ist Platz für Ihre Meinung zu diesem Artikel.
Lesermeinung schreiben |
16.05.12 | |
![]() | MüCKENSTICHE |
11.05.12 | |
![]() | MüCKENSTICHE |
05.04.12 | |
![]() | MüCKENSTICHE |
22.03.12 | |
![]() | MüCKENSTICHE |
19.03.12 | |
![]() | MüCKENSTICHE |
Stellen Sie eine Frage oder lesen Sie mehr im Mückenstiche Forum

