Magenspiegelung

Untersuchung des Magens

Die Magenspiegelung (Gastroskopie) ist eine endoskopische Untersuchung des Magens. Mit einem Gastroskop betrachtet der Arzt die Speiseröhre, den Magen und den Zwölffingerdarm.

Patient im Bett schüttelt Arzt die Hand, daneben Krankenschwester
Two doctors with a patient © Alexander Raths - www.fotolia.de

Einteilung der Kategorie Magenspiegelung

Die Magenspiegelung wird auch Gastroskopie oder Ösophagogastroduodenoskopie (ÖGD) genannt.

Funktion

Durch diese Untersuchung kann der Arzt das Innere der

mit Hilfe einer Videokamera, untersuchen.

Während der Magenspiegelung kann der Arzt kleine Gewebeproben (Biopsien) entnehmen oder größere Gewebebereiche mit Hilfe einer Schlinge entfernen. Zudem kann der Arzt Verengungen öffnen oder Blutungen stoppen.

Durchführung und Anwendungsgebiete

Bei der Magenspiegelung wird das Gastroskop, mit seinem beweglichen Schlauch, durch den Mund und weiter durch die Speiseröhre eingeführt. Auf einem Monitor kann der Arzt das Innere untersuchen.

Diese Untersuchung wird häufig bei

angewendet.

Vorbereitung und Nachsorge

Sechs Stunden vor der Magenspiegelung darf kein Essen mehr eingenommen werden. Kurz vor der Behandlung erhält der Patient ein Beruhigungsmittel und eine Kurzzeitnarkose.

Nach der Untersuchung sollte der Patient etwa zwei Stunden ruhen und erst nach völligem Abklingen der Narkose wieder Nahrung aufnehmen, denn sonst besteht die Gefahr, dass Nahrungsmittel in die Lunge gelangen könnten.

Mögliche Komplikationen

In der Regel treten Komplikationen bei einer Magenspiegelung nur sehr selten auf. Zu den möglichen Risiken gehören

Historie:
Zuletzt aktualisiert am
Erstellt am 01.11.2008
So arbeiten wir
Autor:

Mehr über uns
Warum kein namentlicher Autor?

Grundinformationen zur Magenspiegelung

Allgemeine Artikel zur Magenspiegelung

Auch das könnte Sie interessieren

Verwandte Themen

Themenseite teilen