28. Oktober 2009
Bei bestimmten Erkrankungen oder Beschwerden besteht die Möglichkeit einer Magnetfeldtherapie. Diese kann auch zu hause durchgeführt werden.
Eine Magnetfeldtherapie kann sowohl in einer Arztpraxis oder einer Klinik als auch zuhause als Heimtherapie erfolgen. Die Behandlung, die völlig schmerzfrei verläuft, benötigt mehrere Sitzungen. Eine Magnetfeldtherapie wird im Liegen oder Sitzen des Patienten vorgenommen. Dabei legt der Therapeut entweder Magnetkissen, Matten oder Spulen, die das Magnetfeld leiten, auf die Körperstelle, die behandelt werden soll. Da die Geräte sehr einfach zu bedienen sind, eignen sie sich auch für eine Heimtherapie. Wie lange eine Magnetfeldtherapie dauert, ist abhängig von der Art der Beschwerden und der Stärke des verwendeten Magneten. Feldstärke und Frequenz des Magneten können während der Therapie individuell angepasst werden. In der Regel erfordert eine Magnetfeldtherapie fünf bis zehn regelmäßige Behandlungen.
Risiken und Nebenwirkungen bei einer Magnetfeldtherapie bestehen kaum. Gelegentlich kann es zu einem leichten Kribbeln kommen. Nicht durchgeführt werden darf eine Magnettherapie bei Menschen, die einen Herzschrittmacher oder andere Elektroimplantate haben, da solche Geräte durch ein Magnetfeld gefährlich gestört werden könnten.
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02.01.12 | |
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05.12.11 | |
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