Weinen - Merkmale, Ursachen und Behandlung

Weinen kann ein Symptom einer Krankheit sein. Meist ist es jedoch eher "harmloser" Bestandteil einer traurigen Situation. Wer weint, kann ein Gefühl der Erleichterung erzielen. So kann es unterm Strich auch der Gesundheit guttun, denn wer Tränen unterdrückt, sorgt für zusätzliche gesundheitliche Risiken. Informieren Sie sich über die Ursachen des Weinens und lesen Sie, warum es der Gesundheit auch guttun kann.

Die Entstehung des Weinens und wie man krankhaftes Weinen lindern und behandeln kann

Weinen - Merkmale und Ausprägungsformen

Beim Weinen handelt es sich um einen emotionalen unspezifischen Ausdruck. Es zählt zu den Mimiken und kann mit Tränenfluss einhergehen. Es gibt zahlreiche Emotionen und Situationen, die mit Weinen einhergehen können, so etwa

  • Trauer
  • Schmerz
  • Ärger
  • Verzweiflung
  • Ungerechtigkeit
  • Hoffnungslosigkeit
  • Angst oder aber auch
  • Freude.

Es muss somit keinesfalls ein negativ behafteter Ausdruck sein. Der Ausdruck des Weinens wird nicht erlernt.

Das Weinen kann ganz unterschiedlich ausgeprägt sein und von weiteren Merkmalen begleitet sein. Zu diesen zählen beispielsweise

  • Tränen
  • Mimikveränderungen
  • Schluchzen und
  • Lautäußerungen.

Schon Neugeborene weinen und drücken damit ihre Gefühle aus. In der Kommunikation stellt das Weinen ein wichtiges Signal dar.

Ursachen - Warum weinen wir?

Babys weinen meist aus einem anderen Grund als Erwachsene. Da Babys noch nicht sprechen können, machen sie sich durch das Weinen bemerkbar. Sie weinen wegen

Sobald die Kinder sprechen können, wird das Weinen weniger, da sie ihren Eltern mitteilen können, weshalb sie unzufrieden sind. Kleinkinder weinen auch in der Trotzphase viel.

Die Tränen sind dazu da, das Auge feucht zu halten und Fremdkörper vom Auge fernzuhalten. Das Auge wird dadurch auch gereinigt.

Auch einige Duftstoffe führen zu einer Reizung der Augen und somit zum Weinen. Sehr viele Menschen müssen zum Beispiel beim Zwiebelschneiden weinen.

Kinder und Erwachsene weinen, weil sie traurig sind, weil sie große Angst haben, weil sie Schmerzen haben usw. Doch auch in positiven Situationen kann es zum Weinen kommen - viele Menschen weinen, wenn sie aufgrund einer komischen Situation extrem viel lachen müssen.

Tränen aus Sicht der Forschung

In der Forschung herrscht Uneinigkeit bezüglich der Ursachen für das Weinen bzw. für den Tränenfluss. In einer Theorie geht man davon aus, dass es sich um eine Schutzreaktion des menschlichen Körpers handeln könnte: die Tränen werden ausgesondert, um Stress abzubauen.

Ist man traurig oder hat man Angst, werden im Körper vermehrt Eiweißstoffe produziert. Diese sollen den Menschen angeblich krank machen, und können etwa über die Tränen ausgeschieden werden. Jedoch hat man in Studien herausgefunden, dass die Menge an Eiweißsstoffen in Tränen zu gering ist, um damit eine entgiftende Wirkung zu erzielen.

Auch das Sozialverhalten spielt eine mögliche Rolle. So erregt man durch da Weinen Mitgefühl und kann auf diese Weise auf sich aufmerksam machen - die Chancen, dass einem dadurch Hilfe geboten wird, steigt.

Erkrankungen, die mit Weinen einhergehen können

Kinder, die oft weinen, können auch unter ADS oder ADHS leiden. Diese Aufmerksamkeitsdefizit- bzw. Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätsstörungen führen zu einer Vielzahl von Symptomen neben dem Weinen.

Häufiges Weinen kann auch das Symptom einer psychischen Erkrankung wie zum Beispiel einer Depression sein. Unkontrollierbares Weinen tritt bei einer bestimmten neurologischen Erkrankung, der Amyotrophen Lateralsklerose (ALS) auf.

Komplikationen: Folgen des Weinens

Negative gesundheitliche Folgen sind durch das Weinen in der Regel nicht zu befürchten. So vertreten zahlreiche Mediziner sogar die Ansicht, dass Weinen dazu beiträgt, Spannungen und Stress abzubauen. Außerdem soll die Tränenflüssigkeit Stoffe aus dem Körper ausscheiden, die diesen belasten.

Manche Studien geben allerdings zu bedenken, dass sich die betroffenen Personen durch das Weinen keineswegs besser fühlen, es sei denn, der Anlass des Weinens wurde beseitigt. Bei Kindern besteht das Risiko, unter einer Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätsstörung (ADHS) zu leiden, wenn sie sich neben häufigem Weinen auch unkonzentriert und aggressiv verhalten.

Wann sollte man aufgrund des Weinens zum Arzt?

Normalerweise erfordert Weinen keine medizinische Behandlung. Besteht jedoch der Verdacht, dass häufige Weinanfälle durch eine psychische Erkrankung ausgelöst werden, sollte man ärztliche Hilfe in Anspruch nehmen. Das Gleiche gilt, wenn die betroffene Person auch Selbstmordgedanken hat.

Behandlung des Weinens

Vermuten die Eltern oder der Patient selbst eine Erkrankung hinter dem Weinen, so sollte ein Arzt aufgesucht werden. Je nach Alter des Patienten sind der Hausarzt und der Kinderarzt die ersten Ansprechpartner.

Ein Kind, das unter ADHS leidet, muss nicht immer therapiert werden. Nur wenn das Kind darunter leidet, wird eine Therapie bei einem entsprechend ausgebildeten Psychotherapeuten durchgeführt. Dieser verordnet zusätzlich auch Medikamente.

Patienten, die unter einem krankhaften Weinen leiden, das besonders lange andauert und häufig sowie unkontrollierbar wiederkehrt, können unter einer neurologischen Erkrankung leiden. Um ein Fortschreiten der Erkrankung zu verhindern, erhalten die Patienten Physiotherapie, um sich möglichst lange normal bewegen zu können. Auch eine Sprach- und Schlucktherapie kann bei diesen Patienten notwendig werden.

In schweren Fällen, in denen der Patient nicht mehr schlucken kann, kann auch eine künstliche Beatmung notwendig werden. Der Patient muss dann auch künstlich ernährt werden.

Depressive Patienten werden von einem Psychologen oder Psychotherapeuten behandelt. Dieser führt lange Gespräche mit dem Patienten entweder alleine oder zusammen in einer Gruppe. Zusätzlich erhalten viele Patienten auch Medikamente gegen ihre psychischen Erkrankungen (Antidepressiva).

Selbsttherapie bei Weinen

Nicht immer muss Weinen vermieden werden. So handelt es sich dabei um einen ganz normalen Vorgang des Körpers, der sogar psychische Erleichterung verschaffen kann. Allerdings gibt es durchaus Situationen, in denen das Weinen als peinlich gilt, wie zum Beispiel am Arbeitsplatz oder in der Öffentlichkeit.

Um Weinen zu verhindern, werden einige Vorgehensweisen empfohlen. Dazu gehört zum Beispiel, sich in die Nase zu kneifen, um die Tränenkanäle zu blockieren oder mehrmals hintereinander schnell mit den Augen zu blinzeln, um das Formen der Tränen zu vermeiden.

Manchmal hilft auch gezieltes Atmen. Dabei werden langsam tiefe und lange Atemzüge gemacht. So hat das verstärkte Aufnehmen von Sauerstoff eine spannungslösende und beruhigende Wirkung.

Doch auch physische Schmerzreize, wie sich zwischen den Daumen und den Zeigefinger zu kneifen, können die betroffene Person ablenken und das Weinen verhindern.

Vorbeugung: Weinen vorbeugen

Weinen gezielt vorzubeugen ist schwierig. Vor allem in traurigen und psychisch belastenden Situationen lassen sich die Tränen oft nur schwer zurückhalten.

Hilfreich können körperliche Anstrengungen wie zum Beispiel sportliche Aktivitäten sein. So konzentriert sich der Organismus bei physischen Anstrengungen stark auf andere Dinge.

Dadurch hat er kaum noch Ressourcen zum Weinen übrig. Als geeignete Sportarten gelten Laufen, schnelles Gehen oder Springen.

Eine weitere Vorbeugemaßnahme ist, sich abzulenken. Dazu denkt man am besten an heitere Situationen oder an etwas, was einem Freude macht, wie zum Beispiel einen Witz oder eine lustige Comedy-Sendung aus dem Fernsehen. Aber auch ein Spiel zu spielen, zu lesen oder einem Hobby nachzugehen, kann sich ablenkend auf das Weinen auswirken.

Grundsätzlich ist es jedoch keineswegs falsch zu weinen. So lassen sich negative Emotionen nicht ständig unterdrücken und müssen hin und wieder ausgelebt werden.

Positive Aspekte des Weinens: Warum es gesund ist, zu weinen

Weinen wird von vielen Menschen in erster Linie als negatives Verhalten abgestempelt und mit Schwäche in Verbindung gebracht. Doch tatsächlich gibt es auch viele positive Aspekte: Weinen kann die Gesundheit sogar deutlich stärken.

Wer weinen muss, ist nicht selten von einem Gefühl der Scham umgeben. Dieses verleitet häufig dazu, Tränen zu unterdrücken. Doch tatsächlich kann dies auf Dauer zu gesundheitlichen Folgen führen, wie etwa

  • Angstzustände
  • Magenprobleme oder
  • Depressionen

Es gilt also, sich einmal auf die positiven Aspekte des Weinens zu konzentrieren. Es gibt einige gute Gründe, warum man das Weinen zulassen sollte:

  • Durch das Zulassen der Tränen kann man seinen Gefühlshaushalt generell stabilisieren; von belastenden Emotionen kann man sich befreien.
  • Man reguliert die Atmung, sodass man sich entspannen kann - nach dem Weinen fühlt man sich ruhiger.
  • Befällt einen abends, vor dem Schlafengehen das Gefühl, weinen zu wollen, kann dies einen ruhigen Schlaf fördern.
  • Weinen kann dazu beitragen, dass man von seinen Mitmenschen besser verstanden wird.
  • Durch das Weinen werden schmerzstillende und beruhigende Substanzen sowie auch Endorphine freigesetzt.
  • Weinen hilft dabei, Stress abzubauen.

Im Folgenden gehen wir noch auf eine beliebte Redensart und deren Bedeutung ein...

Krokodilstränen weinen - Keine Spur von Rührung oder Mitgefühl

Wenn ein Mensch weint, drückt er Freude, Kummer, Verzweiflung oder Wut aus. Doch vergießt er Krokodilstränen, hat das nichts mit Gefühlsregungen zu tun. Im Gegenteil: Von Rührung, Betroffenheit oder Mitgefühl keine Spur, denn die Tränen sind nur vorgetäuscht. Doch welche Rolle kommt dem Krokodil in diesem Zusammenhang zu?

Sind Krokodile zum Weinen fähig?

Laut US-Forschung sind Krokodile tatsächlich zum Weinen fähig - immer dann, wenn sie eines ihrer Opfer verzehren. Die Wissenschaftler stellten im Zuge ihrer Untersuchungen fest, dass die Augen der Krokodile beim Festschmaus nicht nur feucht werden, sondern dass die Tränen regelrecht hervorsprudeln. Allerdings nicht aus lauter Mitleid mit der unglücklichen Beute, womit die mehrere Jahrhunderte alte Redensart "Krokodilstränen vergießen" zum Heucheln von Betroffenheit, Mitgefühl und Rührung untermauert ist.

Die Reptilien zischen beim Fressen sehr stark oder sie schnaufen heftig. Hebt sich der Oberkiefer, gelangt Luft unter großem Druck in die Nasenöffnungen und dringt dann in die Tränendrüsen ein.

Dadurch wird ein Sekret abgesondert, das den Eindruck erweckt, als würden dicke Tränen kullern. Krokodilstränen weinen ist also eine biologische Realität. Beobachten lässt sich dieses Phänomen vor allem bei Alligatoren, denn Krokodile verspeisen ihre Mahlzeit bevorzugt im Wasser.

Woher kommt die Redensart "Krokodilstränen vergießen"?

Vor rund 400 Jahren hat der Wissenschaftler Sir James Hawkins das Brüllen eines ausgewachsenen Alligators als lautes Weinen interpretiert. Seiner Meinung nach war dieses Weinen eine Täuschung, weil das Tier einen Menschen in seine Nähe locken wollte, der Mitleid hat. Aus dem einzigen Grund, um ihn dann zu fressen.

Im Mittelalter nahm man an, dass ein Krokodil einen Menschen mit dem Vortäuschen von Kinderweinen anlocken will. Angeblich eilten viele heran, was die Echsen ausnutzten, indem sie den Helfern den Garaus machten.

Doch in Wahrheit sind es die Jungtiere, die vor dem Schlüpfen Geräusche wie Weinen und Schreien von sich geben. Allerdings traut sich kein Mensch in Reichweite, weil die Muttertiere dann überaus aggressiv sind.

Das Krokodilstränen-Phänomen als Krankheitssyndrom

Auch in der Medizin spielen Krokodilstränen eine Rolle. Das Krokodilstränen-Phänomen oder gustolakrimaler Reflex ist ein Krankheitssyndrom, bei dem Patienten nach einer geheilten Fazialislähmung (Gesichtslähmung) an einseitigem Tränenfluss leiden. Die vermehrte Tränensekretion entsteht vorwiegend bei der Nahrungsaufnahme.

Für Betroffene ist der Tränenfluss oft eine starke Belastung, da Sie die Tränensekretion nicht kontrollieren können oder gar nicht erst bemerken. Die Tränen fließen deshalb, weil die Sekretfasern des Gesichtsnervs nicht wie üblich zur Speicheldrüse führen, sondern während der Defektheilung einer Gesichtslähmung fehlgeleitet werden und in der Tränendrüse einwachsen.

Diese Fehlvernetzung ist für den Tränenfluss verantwortlich. Der Zusammenhang zum Krokodil ergibt sich dadurch, dass bei den Reptilien ebenfalls Tränen während der Nahrungsaufnahme fließen.

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