Chronische Schmerzen - Formen, Ursachen und Behandlung

Alte Frau mit grauen Haaren sitzt auf Couch und hält die Hände vor das Gesicht

Wie ein chronisches Schmerzsyndrom entstehen und behandelt werden kann

  • ,
  • von Paradisi-Redaktion

In der Medizin werden chronische Schmerzen auch als chronische Schmerzkrankheit oder chronisches Schmerzsyndrom bezeichnet. Gemeint sind damit Schmerzen, die nicht mehr ihrer warnenden Funktion nachkommen und zu einer eigenständigen Krankheit ausarten. Als chronische Schmerzen gelten Beschwerden, die länger als drei bis sechs Monate andauern. Sie entstehen aus den unterschiedlichsten Gründen. Lesen Sie hier alles Wichtige über chronische Schmerzen.

Chronische Schmerzformen

Es wird zwischen verschiedenen Formen des chronischen Schmerzsyndroms differenziert. So gibt es Schmerzen durch Schädigungen oder Erkrankungen des Gewebes wie:

  • Nervenbeeinträchtigungen
  • Arthrose
  • Phantomschmerzen an amputierten Gliedmaßen
  • den Thalamusschmerz

Zu den weiteren Schmerzformen zählen:

  • eine Fibromyalgie
  • das komplexe regionale Schmerzsyndrom (CRPS)
  • das myofasziale Schmerzsyndrom
  • das genitale Schmerzsyndrom
  • das femoropatellare Schmerzsyndrom

Schmerzen können aber auch als Leitbeschwerden bei psychischen Krankheiten auftreten. Dazu gehören:

  • Depressive Störungen
  • Panikstörungen
  • Angststörungen
  • Schädigungen des Gewebes bei psychischen Vorerkrankungen
  • Psychoreaktive Störungen
  • Psychosoziale Faktoren, die Schmerzen auslösen
  • die Einnahme von psychotropen Stoffen

Betroffene Körperstellen bei chronischen Schmerzen

Zu den am häufigsten von chronischen Schmerzen betroffenen Körperstellen gehören:

Rückenschmerzen sind die häufigsten chronischen Schmerzen

13 Prozent der Bevölkerung leiden unter chronischen Schmerzen, diese sind am häufigsten vertreten

Nahaufnahme Frau legt Hand auf unteren Rücken, Rückenschmerzen
lower back pain © Laurin Rinder - www.fotolia.de

Wie eine Umfrage des Apothekenmagazins "Apotheken Umschau" ergab, liegen bei den chronischen Schmerzen die Rückenschmerzen an erster Stelle, gefolgt von den Knieproblemen, worüber etwa ein Drittel klagt. An dritter und vierter Stelle liegen mit 27,8 Prozent die Schmerzen im Schulter- und Nackenbereich.

Kurz dahinter kommen die Beschwerden in den Beinen oder Füßen. Auch leiden etwa ein Viertel der Menschen unter rheumatischen Beschwerden, beispielsweise durch Arthrose oder Arthritis verursacht. Über einen chronischen Kopfschmerz oder auch Migräne klagen relativ wenige, so liegt hier der Prozentsatz bei 12,1 Prozent beziehungsweise 7,4 Prozent.

Chronische Schmerzen als unberechenbarer Dauerbegleiter

Unter chronischen Schmerzen versteht man dauerhafte oder immer wiederkehrende Schmerzen, unter denen etwa 13,3 Prozent der Befragten leidet. Von diesen gaben auch knapp die Hälfte an, dass die Schmerzen immer vorhanden sind, wobei die Schmerzgrenze hoch liegt.

Bei Anderen, gab ungefähr ein Drittel an, dass sie meistens unregelmäßig und auch ohne ersichtlichen Grund auftreten. Ebenfalls ein Drittel gab an, dass dies bei einem Wetterwechsel geschieht.

Ursachen für chronische Schmerzen

Für chronische Schmerzen kommt eine Vielzahl an Beschwerden und Erkrankungen infrage. Die Ärzte unterscheiden dabei zwischen drei Grundformen:

Chronische Schmerzen durch körperliche Beeinträchtigungen

In der Regel wird ein chronisches Schmerzsyndrom durch Störungen des Körpers wie Nervenschädigungen, Arthrose, Rheuma oder Osteoporose (Knochenschwund) ausgelöst. Diese beinhalten auch die Phantomschmerzen an einem amputierten Körperteil.

Physische Schmerzen, die mit psychischen Begleiterkrankungen einhergehen

In diesem Fall verschlimmern sich die Schmerzen des Körpers durch psychische Faktoren. Bei den chronischen Schmerzen kann es sich zum Beispiel um Schmerzen im Rücken infolge eines Bandscheibenvorfalls handeln, die dann wegen psychischer Faktoren aber bis ins Bein ausstrahlen. Depressive Störungen, Angstzustände oder eine mangelhafte Bewältigung der Erkrankung wirken sich oft verschlimmernd auf die schmerzhaften Beschwerden aus.

Chronische Schmerzen durch eine psychische Erkrankung

Chronische Schmerzzustände können auch durch eine primäre psychische Erkrankung auftreten. Vor allem posttraumatische Belastungsstörungen, Angststörungen sowie depressive Störungen gelten als Auslöser.

Das Schmerzgedächtnis

Eine bedeutende Rolle beim chronischen Schmerzsyndrom spielt das Schmerzgedächtnis. So sind intensive körperliche Schmerzen durchaus in der Lage, zur Bildung eines Schmerzgedächtnisses im Nervensystem zu führen, welches psychischen traumatischen Erlebnissen ähnelt, die sich fest im Gedächtnis verankern. Halten die Schmerzen fortwährend an oder kehren immer wieder zurück, droht eine Verselbstständigung der Nervenimpulse. Das bedeutet, dass die betroffenen Zellen selbst dann nicht mehr abschalten können, wenn gar kein Schmerzreiz mehr vorhanden ist. Dabei werden die Schmerzimpulse auch weiterhin an das Gehirn weitergeleitet. Sogar harmlose Berührungen oder Wärme können das Schmerzgedächtnis aktivieren. Manchmal reicht schon die bloße Erinnerung an das Schmerzgefühl aus, um Schmerzen hervorzurufen.

Die eigentliche Warnfunktion des Schmerzes ist beim chronischen Schmerzsyndrom also deaktiviert, sodass die Suche nach einer körperlichen Ursache meist ergebnislos verläuft.

Newsmeldungen zur Ursachenforschung

Ein Gen verantwortlich für chronische Schmerzen

Blaue 3-D-Grafik eines DNA-Moleküls
3d render of dna structure, abstract background © DigitalGenetics - www.fotolia.de

Wie internationale Forscher feststellten, ist ein einziges Gen für die Neigung zu chronischen Schmerzen verantwortlich. So lässt es sich auch erklären, warum manche Menschen weniger Schmerzen empfinden, so beispielsweise bei Unfällen oder auch nach einer Operation.

Etwa 20 Prozent der Erwachsenen leiden unter chronischen Schmerzen. Nun konnten die Wissenschaftler in verschiedenen Untersuchungen das verantwortliche Gen herausfinden, das Cacgn2, von dem man bislang nur wusste, dass es bei Funktionen des Kleinhirns, aber auch bei Epilepsie mit eine Rolle spielt. Jetzt müssen noch weitere Studien diese Erkenntnis bestätigen.

Chronischen Schmerzen auf der Spur - wichtig scheint der Glutamat-Rezeptor zu sein

Nahaufnahme 3D Grafik aktiver Rezeptor
aktiver rezeptor © Sebastian Kaulitzki - www.fotolia.de

Wenn Schmerz nicht mehr nur Warnsignal und Schutzfunktion darstellt, spricht der Mediziner von einer Schmerzkrankheit, oder dem chronischen Schmerz. Diese Erkrankung lässt sich schwer therapieren, da man oft nur schmerzstillende Medikamente vergeben und eine psychologische Schmerzbewältigungstherapie verordnen kann.

Bisher ist also nur ein Symptombekämpfung möglich, doch das könnte sich bald ändern. Mediziner glauben, einen Rezeptor gefunden zu haben, der den Dauerschmerz maßgeblich auftreten lässt. Der Glutamat-Rezeptor scheint dafür verantwortlich zu sein, dass die Nerven Schmerzimpulse senden. Ein bestimmtes Molekül am Ende einer jeden Nervenfaser kann mit dem Glutamat-Rezeptor reagieren und dafür sorgen, dass der Schmerzimpuls abgeschickt wird, auch wenn kein akutes Problem vorliegt.

Die Erkenntnis basiert bislang nur auf dem Experiment mit Labortieren. Das die Rezeptoren in unserem Rücken und dem Gehirn aber essentiell für Schmerzwahrnehmungen sind, war bereits bekannt. Nun kann man jedoch gezielt versuchen, den Glutamat-Rezeptor zu aktiviern und zu deaktivieren.

Chronische Schmerzen besser verstehen und behandeln - neue Studie zu genetischen Markern

Blaue 3-D-Grafik des Kopfes und Gehirns eines Mannes (Seitenansicht), Gehirnaktivität rot-leuchtend hervorgehoben
Anatomy of male active brain © pankajstock123 - www.fotolia.de

Jeder fünfte EU-Bürger leidet unter chronischen Schmerzen. Im Alter ist sogar jeder Dritte betroffen. Grund genug, dass sich auch die Brüsseler Beamten des Problems annehmen: im Rahmen des Fünf-Jahre-Projektes "GLORIA" sollen Ursachen und neue Behandlungsoptionen von Schmerzen erforscht werden. Beteiligt sind auch Pharmakologen der Uni Frankfurt.

Viele Schmerzpatienten können mit den verfügbaren Medikamenten nur unzureichend behandelt werden. Teilweise wirken die Arzneistoffe nicht ausreichend, teilweise zwingen Nebenwirkungen zum Abbruch der Therapie. Ziel der Forschung ist es deshalb, neue Medikamente zu entwickeln.

Die Rolle von Gliazellen bei chronischen Schmerzen

Die Frankfurter Wissenschaftler nehmen dazu die Gliazellen genauer unter die Lupe. Diese stellen fast die Hälfte der Zellen im Gehirn und spielen eine zentrale Rolle bei der Entwicklung von chronischen Schmerzzuständen. Die Gliazellen könnten zudem daran beteiligt sein, dass opiodhaltige Schmerzmittel bei langfristigem Gebrauch in ihrer Wirksamkeit nachlassen.

Im Projekt "Gloria" wollen die Forscher nun untersuchen, welche genetischen und epigenetischen Faktoren die Schmerzunterdrückung beeinflussen - sowohl bei der Verwendung von Analgetika mit ihrer Schnittstelle zu den Gliazellen als auch im körpereigenen Opiodsystem. In Zukunft könnte die Therapie chronischer Schmerzen dann auf die genetischen Marker des jeweiligen Patienten abgestimmt werden.

Symptome beim chronischen Schmerzsyndrom

Chronische Schmerzen können unterschiedlich ablaufen. So sind sowohl nur leichtes Unwohlsein als auch eine komplette Bewegungsunfähigkeit möglich. Die Schmerzen zeigen sich entweder stechend, stumpf oder scharf als auch brennend oder dumpf. Darüber hinaus laufen die chronischen Schmerzen nicht immer nach dem gleichen Schema ab. So ist es möglich, dass ihre Intensität im Tagesverlauf abnimmt oder sich verstärkt.

Eine typische Begleiterscheinung ist die Druckempfindlichkeit, die an den schmerzenden Stellen auftritt. Nicht selten verstärkt sich der Schmerz durch Bewegungen oder körperliche Belastungen.

Begleiterscheinungen beim chronischen Schmerzsyndrom

Die chronische Schmerzkrankheit löst häufig direkt oder indirekt weitere Beschwerden:

Diese Folgeerscheinungen führen häufig dazu, dass sich die chronischen Schmerzen noch weiter verschlimmern.

Diagnose eines chronischen Schmerzsyndroms

Halten Schmerzen über einen längeren Zeitraum an oder kehren immer wieder zurück, ist es ratsam, sich von einem Arzt untersuchen zu lassen. Das gilt auch dann, wenn sich die schmerzhaften Beschwerden weiter verschlimmern oder von anderen Symptomen wie Taubheitsgefühlen oder Bewusstseinsstörungen begleitet werden.

Den Grund für chronische Schmerzen herauszufinden, ist für den Arzt nicht immer ganz einfach. So werden die Schmerzen sowie ihre Intensität von Mensch zu Mensch unterschiedlich empfunden. Eine Messung der Beschwerden ist meist nicht durchführbar. Aus diesem Grund befasst sich der Arzt zunächst mit der Krankengeschichte des Patienten und erkundigt sich danach, seit wann und in welcher Stärke die Schmerzen auftreten. Von Interesse sind zudem Faktoren wie Wärme, Kälte, Stress oder Bewegung, die sich verschlimmernd oder lindernd auf die Beschwerden auswirken. Einen weiteren wichtigen Faktor stellen Begleiterscheinungen wie zum Beispiel Schlafstörungen oder Bewegungseinschränkungen sowie eventuelle Vorerkrankungen, Verletzungen oder chirurgische Eingriffe dar. Ferner möchte der Arzt über das familiäre Umfeld, den Arbeitsplatz und mögliche psychische Belastungen des Patienten Bescheid wissen.

Als wichtiges Hilfsmittel für die Diagnosestellung gilt außerdem das Führen eines Schmerztagebuches. Darin trägt der Patient regelmäßig die Art und den Ablauf seiner Beschwerden ein. Ebenso kann der Betroffene einen Schmerzfragebogen ausfüllen. Der Arzt erhält auf diese Weise Gelegenheit, das Ausmaß der Schmerzen zu beurteilen und bestimmte Medikamente anzupassen.

Im Anschluss an die Anamnese führt der Mediziner eine körperliche Untersuchung durch, die sich vor allem mit den jeweiligen Schmerzregionen befasst.

Weitere Untersuchungen

Je nachdem, welche Körperregion von den chronischen Schmerzen betroffen ist, sind weitere Untersuchungsmethoden denkbar:

Behandlung von chronischen Schmerzen

Zur Behandlung der chronischen Schmerzen kommen verschiedene Therapieoptionen infrage. Die jeweilige Behandlung richtet sich nach der auslösenden Erkrankung bzw. Ursache, sofern diese sich feststellen lässt. Wichtig ist, dass der Arzt den Patienten und dessen Beschwerden auch ernst nimmt. Als hilfreich gilt eine Therapie in einer speziellen Klinik, die sich auf Schmerzen spezialisiert hat (Schmerzklinik).

Interdisziplinäre Schmerzbehandlung

Da Operationen oder die Gabe von Medikamenten bei chronischen Schmerzen oft nur eine vorübergehende Besserung bewirken und die Ursachen von Patient zu Patient sehr unterschiedlich sind, bedarf es einer individuellen Therapiegestaltung. Um diese patientengerecht und sinnvoll durchzuführen, sind jedoch mehrere Ärzte erforderlich. Zu diesem Zweck wird eine interdisziplinäre Zusammenarbeit zwischen den unterschiedlichen Fachressorts durchgeführt. Dazu zählen unter anderem Fachärzte, Therapeuten, Psychologen, Sozialpädagogen sowie Ernährungsberater.

Als besonders sinnvoll gilt die interdisziplinäre Schmerztherapie im Falle von chronischen Rückenleiden und Kopfschmerzen. Obwohl die Notwendigkeit der interdisziplinären Schmerzbehandlung unbestritten ist, herrscht in Deutschland nach wie vor ein Mangel an entsprechend geeigneten Kliniken.

Multimodale Schmerztherapie

Ein interdisziplinäres Behandlungskonzept des chronischen Schmerzsyndroms stellt die multimodale Schmerztherapie dar. Sie gelangt in Universitätskliniken, Schmerzambulanzen oder Schmerzzentren zur Anwendung. Der Patient hat die Auswahl zwischen einer ambulanten, teilstationären oder stationären Schmerzbehandlung, was aber auch von dem Ausmaß der Beschwerden abhängt.

Ein typisches Merkmal der multimodalen Schmerztherapie ist das Bilden von Gruppen, die aus vier bis zehn Patienten bestehen. In einem Zeitraum von vier bis fünf Wochen gehen die Beteiligten, die unter ähnlichen Symptomen leiden, einem festen Behandlungsplan nach. Ebenso sind berufsbegleitende Einheiten möglich. Unter Aufsicht eines Arztes nehmen die Patienten körperliche Übungen oder psychologische Behandlungen vor oder erlernen sinnvolle Entspannungstechniken.

Einsatz von Schmerzmitteln

Zu den wichtigsten schmerztherapeutischen Vorgehensweisen zählt die Gabe von schmerzlindernden Medikamenten.

Im Regelfall verordnet der Arzt zunächst nicht-opioide Analgetika. Diese entfalten ihre Wirkung nicht am Opiatrezeptor von Gehirn und Rückenmark, können mitunter jedoch beträchtliche Nebenwirkungen hervorrufen. Zu den gängigen Schmerzmitteln zählen:

  • Ibuprofen
  • Diclofenac
  • Acetylsalicylsäure (ASS)
  • Paracetamol
  • Selektive COX-2-Hemmer

Bei stärkeren Schmerzen wird auf Opioide zurückgegriffen, die schwach bis mittelstark wirken. Bewährte Mittel sind:

  • Codein
  • Tilidin
  • Tramadol
  • Fentanyl
  • Buprenorphin
  • Morphin

Diese Mittel rufen allerdings gelegentlich unerwünschte Nebeneffekte wie Verstopfung, Übelkeit und Erbrechen hervor.

Entspannungsmethoden

Da Stress chronische Schmerzen noch verstärken kann oder sie sogar auslöst, greift die Medizin auf Entspannungsmethoden zurück, die Stress abbauen, zum Beispiel:

Durch die Entspannungsmethoden, die der Patient meist selbst durchführen kann und die kaum Nebenwirkungen hervorrufen, wird die Bewältigung der Schmerzen unterstützt. Gleichzeitig lassen sich die Selbstheilungskräfte des Organismus fördern.

Alternativmedizin bei chronischen Schmerzen

Auch die Alternativmedizin bietet eine Vielzahl von Schmerzbehandlungsmethoden an. Zu den bekanntesten zählen die:

Prognose bei chronischen Schmerzen

In den meisten Fällen lassen sich auch chronische Schmerzen spürbar lindern. Eine komplette Heilung ist jedoch nicht immer möglich.

Vorbeugung von chronischen Schmerzen

Damit akute Schmerzen nicht in chronische Schmerzbeschwerden übergehen, ist es ratsam, sie so rasch wie möglich fachgerecht behandeln zu lassen. Auf diese Weise kann eine Chronifizierung oftmals vermieden werden.

War der Artikel hilfreich?

Fehler im Text gefunden?

Bitte sagen Sie uns, warum der Artikel nicht hilfreich war:

Um die Qualität unserer Texte zu verbessern, wären wir Ihnen dankbar, wenn Sie uns den/die konkreten Fehler benennen könnten:

Kategorien:

Quellenangaben

  • Bildnachweis: senior woman suffering from headache or grief © Syda Productions - www.fotolia.de

Autor:

Paradisi-Redaktion - Artikel vom (zuletzt überarbeitet am )

Weitere Artikel zum Thema