Emotionen

Gefühlsregungen oder Empfindungen sind die Resultate bestimmter Ereignisse und Erfahrungen

Emotionen haben eine psychische Grundlage, sind aber nach außen getragene Empfindungen. Für diese Art der Gefühlsregung ist kein physischer Einfluss notwendig. Emotionen sind zum Beispiel Freude, Panik, Akzeptanz, Ärger, Wut, Überraschung, Ekel, Verwunderung, Traurigkeit. Das Aufkommen dieser Gefühle ist abhängig von der Situation und den Erfahrungen, die der Mensch gesammelt hat.

Paar in weißen Hemden umarmt sich vor blauem Meer
Lazing on a sunny afternoon © Yuri Arcurs - www.fotolia.de

Jeder Mensch hat Emotionen. Bei dem einen sind diese stärker ausgeprägt, der andere lässt sie vielleicht weniger zu. Zu Emotionen zählen Gefühle wie

usw.

Symptome

Je nach Art der Emotion kann diese im Körper Veränderungen wie

hervorrufen.

Einige Emotionen kennen die Embryos bereits im Bauch der Mutter. Dazu zählen beispielsweise Wohlbefinden oder Angst. Die Gefühle der Mutter während der Schwangerschaft können sich auch auf das Unterbewusstsein des Babys übertragen. Wird eine Frau während der Schwangerschaft häufig geschlagen, kann sich die Angst auf das Baby übertragen.

Negative und positive Emotionen

Emotionen werden meist in zwei Bereiche aufgeteilt: Negative und positive Emotionen. Zu den negativen Emotionen zählen zum Beispiel Ärger oder Angst, zu den positiven Freude und Vertrauen. Sie sind wichtig für unser Leben, jedoch sollten besonders die negativen Emotionen nicht ausarten. Ist man zum Beispiel wütend auf den Partner, weil er etwas Wichtiges vergessen hat, so muss man die Wut nicht in Gewalt umwandeln, sondern kann den Konflikt auch durch Worte klären.

Autor:

Paradisi-Redaktion - Artikel vom (zuletzt überarbeitet am )

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