Weichgemüse

Reich an Beta-Karotin und Vitaminen

Zum Weichgemüse zählen zum Beispiel Paprika, Zucchini, Kürbisse oder Avocados. Sie sind reich an Vitaminen und enthalten eine Menge Beta-Karotin und Ballaststoffe.

Frisches Gemüse: Paprika, Auberginen, Spargel, Möhren
Gemüse © Paylessimages - www.fotolia.de

Als Weichgemüse gelten Gemüsearten, deren Früchte zum Verzehr geeignet sind. Dazu gehören unter anderem:

Avocados

Avocados sind anfänglich hart, werden aber mit der Zeit weicher und sind dadurch gut zu verarbeiten, wenn man beispielsweise einen Dip machen möchte.

Wenn die Avocado schön weich ist, braucht man sie nur mit einer Gabel zu quetschen und schon kann man sie zu einem guten Dipp verarbeiten.

Des Weiteren sind Avocados sehr gesund, beinhalten reichlich Vitamine, sind aber leider auch die fettreichsten Vertreter ihrer Art.

Gurken und Zucchini

Ferner gehört die Gurke zu dem Weichgemüse. Schält man sie, so ist sie zwar fest in ihrer Form, jedoch weich im Inneren. Dazu gehört auch die Zucchini, die bekanntlich ein Gurkengewächs ist.

Kürbisse

Der Kürbis wiederum hat eine harte Schale, hat aber ein sehr weiches Fleisch. Ihn kann man in den verschiedensten Varianten verarbeiten, zum Beispiel als Suppe oder auch Nachspeise sowie Kuchen. Alles ist vertreten und gesund.

Weichgemüse enthält Beta-Karotin und viele Vitamine. Es ist also absolut empfehlenswert, regelmäßig dieses Gemüse auf den Tisch zu bringen.

Autor:

Paradisi-Redaktion - Artikel vom (zuletzt überarbeitet am )

Grundinformationen zu Weichgemüse

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