12. September 2005
Wer einmal pro Woche Fisch zu sich nimmt, tut nicht nur seiner Gesundheit, sondern auch der Seele etwas Gutes, denn durch den Verzehr wird das Hormon Serotonin produziert, welches unsere Stimmung heben lässt.
Fisch ist bekannt für seinen Gehalt an Omega-3-Fettsäuren; vor allem in Lachs, Hering und Makrele sind sie zahlreich vorhanden. Sie schützen unser Herz vor Erkrankungen und bewahren uns zudem vor Entzündungen. Dadurch, dass die ungesättigten Fettsäuren dafür sorgen, dass es zu keinen Verklumpungen im Blut kommt, wirken sie Thrombosen sowie dem Herzinfarkt entgegen; auch die Blutfettwerte und Bluthochdruck können durch den Verzehr von Fisch gesenkt werden.
Fisch sollte somit mindestens ein Mal pro Woche auf dem Speiseplan stehen. Neben dem positiven Nutzen auf unsere Gesundheit schmeckt er natürlich sehr lecker. Es gibt eine Vielzahl an Fischgerichten, die schnell zubereitet sind. Vor allem Beilagen wie Kartoffeln oder Reis eignen sich dabei besonders gut, denn dadurch wird der im Fisch enthaltene Eiweißbaustein Tryptophan leichter vom Gehirn aufgenommen, was uns zu der Auswirkung von Fisch auf unseren Gemütszustand bringt. Tryptophan nämlich bildet Serotonin, ein Hormon, das als das Gute-Laune-Hormon unseres Körpers bezeichnet wird.
Somit kann man durch den Verzehr von Fisch für eine bessere Stimmung und die Vorbeugung gegen Herz-Kreislauf-Erkrankungen sorgen.
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