13. Januar 2010
Der Kauf einer guten Kinderbettmatratze ist eine wichtige Investition in die Gesundheit des Kindes. Sie sorgt für einen erholsamen Schlaf und fördert die gesunde Entwicklung des Kindes.
Kinderbettmatratze ist nicht gleich Kinderbettmatratze, preislich und qualitativ gibt es große Unterschiede. Vor der Anschaffung sollte man vielleicht einmal die Testergebnisse der Stiftung Warentest und Öko-Test einsehen. Die Matratze sollte vorzugsweise umweltfreundlich hergestellt und sie sollte recyclebar sein. Eine gute Kinderbettmatratze ist schadstoffgeprüft und besteht aus unbedenklichen Materialien. So hat sie keine chemischen Ausdünstungen und die noch empfindlichen kleinen Kinder sind keinen unnötigen Belastungen ausgesetzt.
Eine punktelastische Qualität gewährleistet die optimale Stützung der Wirbelsäule, diese ist bei dem kleinen Kind noch im Wachstum und braucht die richtige Unterstützung. Die ideale Kindermatratze verfügt auch über den nötigen Liegekomfort, da sich Babys noch nicht alleine umdrehen können, wenn es ungemütlich wird. Eine gute Matratze zeichnet sich vor allem durch Formstabilität aus. Sie sollte atmungsaktiv sein, über eine gute Ventilation verfügen und einen ausreichenden Feuchtigkeitstransport. Dies ist besonders wichtig, auch dass es zu keinem Hitzestau kommen kann, dieser wird in vielen Fällen mitverantwortlich gemacht für den plötzlichen Kindstod.
Klimakanäle sorgen ebenfalls für eine gute Feuchtigkeitsregulation. Schaumstoffmatratzen sollten FCKW- frei geschäumt sein. Ein gesundes Schlafklima beeinflusst die gesamte Entwicklung des Kindes, deshalb sollte man hier nicht am falschen Platz sparen. Qualität hat ihren Preis und ganz besonders bei Matratzen. Wenn die Matratze eine umlaufende und trittfeste Sicherheitskante besitzt, vermindert diese die Gefahr, dass sich die Kinder bei den ersten Stehversuchen oder beim Hüpfen die Füße zwischen Matratze und Stäben einklemmen. Der Bezug der Matratze sollte abnehmbar und bei mindestens 60 Grad zu waschen sein. Dies sorgt für die nötige Hygiene, gerade bei kleinen Kindern kann noch etwas daneben gehen oder es wird gespuckt oder mit der Tee- oder Milchflasche gekleckert. Bei Matratzen ist es besonders empfehlenswert auf Güte-Siegel zu achten.
Bei allergiegefährdeten Kindern sollte man auf spezielle Allergikergeeignete Matratzen achten. Die Liegeeigenschaften der Matratzen sind unterschiedlich, von weich über mittel bis fest. Es ist empfehlenswert wenn eine Kinderbettmatratze zwei Seiten mit unterschiedlichen Liegeneigenschaften hat. Ein erholsamer Schlaf des Kindes, bedeutet auch eine gute Nacht für die Eltern.
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