2. Januar 2009
In den USA entstand in den 1950er und 60er Jahren das Gerücht, dass man eine Schwangerschaft verhindern könne, indem man nach dem Sex eine Scheidenspülung mit Coca-Cola durchführt. Die Medizinerin Deborah Anderson hat nun endgültig mit dem Gerücht aufgeräumt.
Cola sei definitiv nicht als Verhütungsmittel geeignet und könne im Unterleib der Frau sogar Schaden anrichten. Da das Getränk wichtige Bakterien in der Vagina vernichtet, erhöht sich die Gefahr einer Infektion. Zudem können so Geschlechtskrankheiten übertragen werden.
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