1. März 2010
Zur wirksamen Behandlung von schmerzhaften Rheumaerkrankungen sind Rheumamittel unverzichtbar. Sie können jedoch einige Nebenwirkungen hervorrufen.
Antirheumatika sind für die Behandlung von Rheumaerkrankungen überaus hilfreich. Bei ihrer Anwendung kann es allerdings zu einigen Nebenwirkungen kommen, die jedoch nach Absetzen des Mittels wieder zurückgehen. Bleibende Schäden sind nur sehr selten der Fall.
Zu den häufigsten unerwünschten Nebeneffekten bei dem Einsatz von Basistherapeutika gehören Magen- und Darmbeschwerden, Störungen der Leber- und Nierenfunktion, Hautausschläge, Müdigkeit sowie Veränderungen des Blutbildes. Im Falle einer Schwangerschaft dürfen bestimmte Rheumamittel wie z.B. Leflunomid oder Methotrexat nicht zur Anwendung kommen, da sie sonst die Gesundheit des ungeborenen Kindes beeinträchtigen könnten.
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