12. Mai 2011
Rotklee findet sich fast auf jeder Wiese, doch nur wenige wissen, welch große Chance das ist. Rotklee ist nämlich eine Heilpflanze, die gegen verschiedene Krankheiten wirkt. Heilmediziner kennen ihre Vorteile und betonen dabei, wie wenige Nebenwirkungen es gibt.
Rotklee kann nicht nur zum Helfer bei Schnupfen werden, sondern wirkt sogar nachweislich bei Keuchhusten und einer Bronchitis. Auch wundes Zahnfleisch kann damit zur schnellerer Heilung angeregt werden. Und wie nimmt man Rotklee am Besten zu sich? Heilmediziner empfehlen bei diesen Fällen die Zubereitung als Tee. Wer Rotklee dagegen als Umschläge benutzt, kann gegen Schuppenflechte vorgehen und Rheumabeschwerden lindern.
Und besonders für Frauen in den Wechseljahren ist Rotklee ein echter Geheimtipp. Die Pflanze kann Beschwerden bei der Hormonumstellung lindern, oder sogar gänzlich verschwinden lassen. Hier ist ebenfalls eine Teemischung die beste Methode.
Nebenwirkungen gibt es nur bei Überdosierung. Daher ist es sinnvoll, mit dem Hausarzt, oder einem anerkannten Heilpraktiker über die genaue Verwendungsdauer zu sprechen.
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