13. Oktober 2009
Der Lindenblütentee ist ein altbewährtes Heilmittel in der Volksmedizin.
Zu ihren Hauptbestandteilen gehören unter anderem ätherisches Öl, Farnesol, Flavonoide, Flavonglykoside, Gerbsäure, Gerbstoff, Saponine und Schleim. Zur medizinischen Verwendung kommen die Blüten. Aus den Lindenblüten wird der Tee hergestellt, der so genannte Lindenblütentee. Er wirkt appetitanregend, beruhigend, blutreinigend, entspannend, entzündungshemmend, harntreibend, krampflösend, schleimlösend und schweißtreibend. Der Lindenblütentee findet zumeist Anwendung bei Erkältungen und grippalen Infekten. Er lindert Husten und Schnupfen, hilft bei einer Blasenentzündung, bei rheumatischen Beschwerden, aber auch bei Magen- Darmbeschwerden. Lindenblütentee soll sich auch günstig bei Kopfschmerzen und Migräne auswirken. In der Volksmedizin schreibt man ihm auch heilkräftige Wirkung bei Angstzuständen zu. Äußerliche Anwendung findet er in Form von Umschlägen bei Abszessen und Furunkel.
Besonders beliebt ist der Lindenblütenhonig. Das weiche Holz der Linde benutzte man vorwiegend zu Schnitzereien.
Hier ist Platz für Ihre Meinung zu diesem Artikel.
Lesermeinung schreiben |
14.09.11 | |
![]() | LINDE |
09.01.11 | |
![]() | LINDE |
29.12.10 | |
![]() | LINDE |
21.07.10 | |
![]() | LINDE |
15.03.10 | |
![]() | LINDE |
Stellen Sie eine Frage oder lesen Sie mehr im Linde Forum

