Dieses Hahnenfußgewächs mit den helmförmigen, bunten Blüten ist eine hochgiftige Pflanze. Sowohl der Verzehr als auch der Hautkontakt mit dem Eisenhut ist äußerst schädlich. Zur Anwendung kommen Extrakte aus dem Eisenhut lediglich in der Homöopathie.
Der Eisenhut ist eine Pflanze aus der Familie der Hahnenfußgewächse und er ist die giftigste Pflanze, die in Europa wächst. Der Eisenhut ist auch eine geschützte Pflanze. Aufgrund der Giftigkeit spielt diese Heilpflanze hauptsächlich in der Homöopathie eine Rolle, da die Bestandteile der Pflanze auf andere Art und Weise nicht angewendet werden sollten.
In homöopathischen Präparaten hilft der Eisenhut gegen Schnupfen, Fieber, Erkältungen, Gicht, Neuralgien usw. Bereits bei den ersten Symptomen einer Erkältung kann man Eisenhut einnehmen, was die Erkältung gar nicht erst zum Ausbruch kommen lässt oder zumindest abmildert. Homöopathische Präparate mit Eisenhut gibt es sowohl für die innerliche als auch für die äußerliche Anwendung. Auf andere Art und Weise darf die Pflanze nicht angewendet werden, da bereits wenige Gramm zum Tod führen können.
Selbst wenn die Pflanze nur berührt wird, sollten die in Kontakt gekommenen Hautstellen sofort gereinigt werden, um Vergiftungserscheinungen zu vermeiden. Denn selbst über eine intakte Hautstelle kann das Gift des Eisenhuts in den menschlichen Körper gelangen.
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