Rheumatee - Inhaltsstoffe und Anwendung

Ein Grund dafür, weshalb Rheuma auftritt, kann die Übersäuerung des Körpers sein. Ein Rheumatee kann die Therapie auf natürliche Weise ergänzen und Beschwerden lindern.

Zu den verwendeten Kräutern zählen Weidenrinde, Passionsblume und Löwenzahn

Gelenkschmerzen durch Übersäuerung

Wer starkes Rheuma hat, wird seine Beschwerden meist nicht allein mit Rheumatee behandeln können. Doch nachweislich leiden viele Menschen unter einer Übersäuerung ihres Körpers. In ihren Gelenken lagern sich Abfallprodukte des Stoffwechsels ab und führen dann zu teils unerträglichen Schmerzen. Gerade die Gelenke, die ausreichend Sauerstoff benötigen, erhalten diesen Stoff nicht und zusätzlich fällt es dem Körper immer schwerer, unnötige Abfallprodukte von dort zu entfernen.

Anwendung von Rheumatee

Um dieser Übersäuerung entgegenzuwirken, kann ein Rheumatee sinnvoll sein. Man sollte diesen im Rahmen einer Kur mehrere Tage oder Wochen lang regelmäßig trinken.

Zu Beginn dieser Trinkkur wird der Stoffwechsel angeregt, was sich auch durch eine verstärkte Verdauung bemerkbar macht. Es empfiehlt sich also, die Trinkkur an einem freien Tag oder am Wochenende zu beginnen.

Zusätzliche Begleiterscheinung des Rheumatees ist eine unreine Haut. Hier sieht man die Giftstoffe, die sich im Körper befunden haben und die durch die Inhaltsstoffe des Rheumatees ausgeschieden werden.

Inhaltsstoffe

Hauptbestandteil der meisten Rheumatees ist

Weidenrinde enthält unter anderem Salicin, das sich in der Rheumatherapie bewährt hat. Dieser Stoff, aber auch weitere Stoffe der Weidenrinde führen dazu, dass die Schmerzen gelindert und die Entzündungen gebessert werden. Weitere Bestandteile eines Rheumatees sind

und andere Kräuter.

Zubereitung

Je nach Hersteller werden bis zu sechs Tassen des Rheumatees täglich empfohlen, wobei man jeweils zwei Tassen auf einmal trinken sollte. Die Ziehzeit des Tees beträgt etwa zehn Minuten, die Tasse sollte dabei abgedeckt sein. Am besten trinkt man diesen Tee jeweils nach dem Essen; es gibt jedoch auch Kräutermischungen, die vor den Mahlzeiten aufgebrüht und getrunken werden sollten.

Eine Heilung der rheumatischen Beschwerden ist mit der Schulmedizin heutzutage noch nicht möglich. Gerade deshalb sollte man auch Produkte aus der Naturheilkunde ausprobieren, um die Beschwerden dieser Krankheit zu lindern oder eine Verschlimmerung aufzuhalten. Empfindliche Menschen können bei einer Trinkkur mit dem Rheumatee Magen-Darm-Beschwerden als Nebenwirkungen bemerken.

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  • Tee Brennessel - tea nettle 01 © Lianem - www.fotolia.de

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